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EU-Finanzminister beraten am Dienstag "Aktionsplan" zu faulen Krediten
10.07.2017
Die umstrittenen Bankenrettungen in Italien befeuern die Debatte um bessere Abwicklungsregeln für marode Institute in Europa. Österreich kritisierte beim Treffen der Euro-Finanzminister am Montag, dass europäische Regeln nicht angewendet wurden. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sah Änderungsbedarf bei den Abwicklungsregeln. Am Dienstag wollen die Finanzminister der gesamten EU einen "Aktionsplan" zum Problem fauler Kredite bei Europas Instituten beschließen. mehr »
Brüssel könnte Großbritannien Clearing-Geschäft mit Euro-Papieren untersagen
23.05.2017
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, den Großteil der Abwicklung der Geschäfte mit Euro-Finanzderivaten nach dem Brexit aus Großbritannien abzuziehen. "Wir müssen nicht 100 Prozent in der EU machen", sagte Schäuble am Dienstag nach dem Treffen der EU-Finanzminister in Brüssel. "Der große Anteil sollte schon in der EU sein" und "unter europäischer Regulierung und Aufsicht erfolgen". mehr »
US-Richter prüft VW-Vergleichsvorschlag für Drei-Liter-Wagen
11.05.2017
Die Bemühungen von Volkswagen zur Abwicklung des Abgasskandals kommen am Mittwoch (19.00 Uhr MESZ) erneut vor einem US-Gericht auf den Prüfstand. Ein Bundesrichter in San Francisco will sich abschließend mit dem Vergleichsvorschlag für die Besitzer der betroffenen knapp 80.000 Dieselwagen mit Drei-Liter-Motoren befassen. Der Konzern will sie mit insgesamt bis zu 1,2 Milliarden Dollar (1,1 Milliarden Euro) entschädigen. mehr »
Unabhängige Experten rechnen Vorschlag der US-Republikaner durch
14.03.2017
Der Plan der US-Republikaner für die Abwicklung der Gesundheitsreform aus der Zeit der Vorgängerregierung würde Millionen von Bürgern die Krankenversicherung kosten: Sollte das Vorhaben wie geplant umgesetzt werden, stiege die Zahl der unversicherten US-Bürger bereits im kommenden Jahr um 14 Millionen, heißt es in einem am Montag in Washington vorgestellten Gutachten des parteiunabhängigen Kongress-Rechnungshofs (CBO). mehr »
DHL, UPS und Co.: So gut schneiden die Paketzusteller ab!
05.10.2015
Wir vergleichen den Service alle großen Paketzusteller, wenn Sie das Paket mal nicht entgegen nehmen konnten. mehr »
Neues System der EZB geht in Betrieb
22.06.2015
Kunden der Deutschen Bank können Wertpapiere über eine neue Plattform grenzüberschreitend abwickeln. Wie das Geldinstitut in Frankfurt am Main erklärte, vereinfacht und beschleunigt die neue Plattform der Europäischen Zentralbank (EZB) - genannt Target2-Securities (T2S) - die grenzüberschreitende Abwicklung und senkt die Gebühren für entsprechende Transaktionen. mehr »
Notenbank kauft noch für 25 Milliarden Dollar Anleihen
31.07.2014
Die US-Notenbank Federal Reserve bleibt bei der Abwicklung ihres Programms zum Aufkauf von Staatsanleihen auf Kurs. Nach zweitägiger Sitzung kündigte der für die Geldpolitik zuständige Offenmarktausschuss an, die monatlichen Anleihenkäufe um weitere zehn Milliarden Dollar auf nun 25 Milliarden Dollar zu reduzieren. Den Leitzins beließ die Notenbank wie erwartet auf dem Rekordtief von null bis 0,25 Prozent. mehr »
Nach wochenlangem Gezerre
20.03.2014
Der wochenlange Streit um die künftige Abwicklung von Krisenbanken in Europa ist nach Angaben des EU-Parlaments beendet. "Eine Einigung wurde erzielt am frühen Donnerstagmorgen nach 16-stündigen Verhandlungen zwischen dem Europaparlament und den EU-Mitgliedstaaten", teilte die konservative Fraktion im Europaparlament in Brüssel mit. Die provisorische Einigung soll nach Angaben aus Verhandlungskreisen noch den Fraktionschefs im Europaparlament vorgelegt werden. mehr »
Steuerzahler soll nicht für Rettungsaktionen haften
19.12.2013
Bis kurz vor dem EU-Gipfel haben Europas Finanzminister an den Vorgaben zur Abwicklung von Krisenbanken getüftelt. Am Abend standen die großen Linien für das derzeit wichtigste EU-Reformprojekt, das Sparer europaweit absichern und den Steuerzahler vor kostspieligen Rettungsaktionen bewahren soll. Gefeilt wurde bis in den Abend an Details und Formulierungen, um den Staats- und Regierungschefs einen fertigen Kompromiss zu präsentieren. mehr »
Beginn zweitägiger Sonderberatungen der Finanzminister
18.12.2013
Im Streit um die künftigen Regeln zur Abwicklung maroder Banken in Europa sieht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) weiterhin eine Reihe von Problemen. "Die Arbeiten sind nach wie vor schwierig", sagte Schäuble am Abend in Brüssel zu Beginn eines Treffens der Euro-Finanzminister. Den europäischen Finanzministern stehen Marathonverhandlungen bevor, die bis zum EU-Gipfel am Donnerstag abgeschlossen sein sollen. mehr »
Kompromisse in Kernfragen - Aber Sondersitzung nötig
12.12.2013
Der monatelange Streit um die künftige Abwicklung von Banken in Europa nähert sich offenbar dem Ende. In einer Marathonsitzung erreichten die EU-Finanzminister in der Nacht ein "allgemeines Verständnis", wie Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Brüssel sagte. Trotzdem ist für den 18. Dezember ein Sondertreffen angesetzt, auf dem der Kompromiss unter Dach und Fach gebracht werden soll. mehr »
Kompromisse in Kernfragen / Aber Sondersitzung nötig
11.12.2013
Der monatelange Streit um die künftige Abwicklung von Banken in Europa nähert sich offenbar dem Ende. In einer Marathonsitzung erreichten die EU-Finanzminister in der Nacht auf Mittwoch ein "allgemeines Verständnis", wie Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Brüssel sagte. Trotzdem ist für den 18. Dezember ein Sondertreffen angesetzt, auf dem der Kompromiss unter Dach und Fach gebracht werden soll. mehr »
Kompromissvorschlag nimmt deutsche Positionen auf
11.12.2013
In die schwierigen EU-Verhandlungen über die künftige Abwicklung von Krisenbanken kommt offenbar neue Bewegung. Den EU-Finanzministern lag in Brüssel ein Kompromisspapier zum Aufbau des geplanten Abwicklungsmechanismus vor, das in mehreren Punkten den Vorstellungen der Bundesregierung entspricht. mehr »
Treffen der EU-Finanzminister in Brüssel
10.12.2013
In den zähen Verhandlungen um die künftigen Regeln zur Abwicklung von Krisenbanken in Europa haben die Teilnehmer die Hoffnung auf Fortschritte geäußert. "Ich denke, es gibt gute Chancen, heute eine Einigung zu erreichen", sagte der litauische Finanzminister Rimantas Sadzius, der das Treffen der EU-Finanzminister in Brüssel leitete. "Ob das bereits die endgültige Regelung sein wird, werden wir sehen, aber wir müssen eine Einigung hinbekommen." mehr »
Schwierige Beratungen bei EU-Finanzministerrat
15.11.2013
Bei den Beratungen über die künftige Abwicklung von Banken in Europa drohen die EU-Finanzminister unter Zeitdruck zu geraten. Angesichts zahlreicher Streitpunkte beim Aufbau eines gemeinsamen Abwicklungsmechanismus sagten mehrere Teilnehmer vor Beginn eines Treffens in Brüssel, dass sie nicht mit einer Einigung rechnen. "Es macht keinen Sinn, heute dieses Thema abzuschließen, weil die Positionen zu weit auseinander liegen", sagte der luxemburgische Finanzminister Luc Frieden. Auch sein schwedischer Kollege Anders Borg erwartete, dass eine Entscheidung "wahrscheinlich später" fallen werde. mehr »
Diplomaten erwarten schwierige Verhandlungen
15.11.2013
Die EU-Finanzminister kommen heute in Brüssel zusammen, um über den künftigen Umgang mit Krisenbanken zu beraten. Im Mittelpunkt des Treffens stehen die Pläne für einen gemeinsamen europäischen Abwicklungsmechanismus. Angesichts zahlreicher Streitpunkte rechnen EU-Diplomaten mit langen Verhandlungen, jedoch noch nicht mit einer Einigung. mehr »
Minister will Plan nächste Woche in Brüssel vorlegen
07.11.2013
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat offenbar ein eigenes Modell zur Abwicklung maroder Banken in der EU entwickelt. Schäuble schlägt die Schaffung einer europäischen Agentur vor, in der Vertreter nationaler Abwicklungsbehörden sitzen, wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf Angaben aus dem Finanzministerium berichtet. Die nationalen Finanzmarktwächter würden dann über das Schicksal einer Bank beraten, falls diese in Schieflage gerate. Die Aufseher müssten sich ihre Entscheidungen aber von den EU-Finanzministern bestätigen lassen. mehr »
"Haushaltspolitische Hoheit nicht ausgehebeln"
24.10.2013
In der Debatte um die Abwicklung maroder Banken in Europa pocht die Bundesregierung auf die Autonomie der nationalen Haushalte. "Die haushaltspolitische Hoheit darf nicht ausgehebelt werden durch Entscheidungen auf europäischer Ebene", hieß es in Regierungskreisen in Berlin einen Tag vor dem EU-Gipfel in Brüssel. Dies sei nicht nur die Position Deutschlands, auch andere EU-Staaten hätten Probleme mit dem Vorschlag der EU-Kommission zur Bankenabwicklung. mehr »
Zugehen auf Bundesregierung
09.10.2013
EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier hat vorgeschlagen, dem Euro-Rettungsfonds ESM die Verantwortung für die Abwicklung angeschlagener Banken in der Euro-Zone zu übertragen. "Der Euro-Rettungsfonds könnte die Abwicklung übernehmen, sobald er zur EU-Institution geworden ist", sagte Barnier dem "Handelsblatt". Er rückte damit von seinem eigenen Richtlinienentwurf für einen EU-Bankenabwicklungsmechanismus ab. Dieser sieht dem Bericht zufolge vor, dass die EU-Kommission das letzte Wort über die Abwicklung von Pleite-Banken bekommen soll. Dies lehnt die Bundesregierung ab. mehr »
Hersteller geht erste Schritte beim Personalabbau
02.10.2013
Opel geht bei der geplanten Abwicklung seines Werkes Bochum erste konkrete Schritte beim Personalabbau. Den 300 Beschäftigten in der Bochumer Getriebeproduktion werde zum Auslaufen der Fertigung Ende dieses Jahres ein freiwilliges Abfindungsangebot gemacht, sagte ein Opel-Sprecher in Rüsselsheim. Alternativ zum Ausstieg bei Opel könnten die Beschäftigten zum Jahreswechsel für ein Jahr in eine Transfergesellschaft wechseln, um sich für den Arbeitsmarkt weiterzuqualifieren. Daneben sei ein Arbeitsplatzwechsel an andere Opel-Standorte möglich. mehr »
NRW will Gespräche über "sinnvolle" Kooperation
16.09.2013
Der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) könnten einem Bericht zufolge ihre Bad Banks zur Abwicklung von Altlasten aus der Finanzkrise künftig zusammenarbeiten lassen. Bundesfinanzministerium und die Landesregierung sollten Gespräche über eine "sinnvolle" Kooperation führen, zitierte das "Handelsblatt" aus einem Schreiben von NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). In dieser Angelegenheit teile er die Einschätzung Schäubles "voll und ganz". mehr »
Bundesbank-Chef Weidmann unterstreicht Schäubles Kritik
16.09.2013
Ungeachtet grundlegender Meinungsverschiedenheiten in der Europäischen Union über die Abwicklung von Banken erwartet EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier eine Einigung. "Ich bin mir sicher, dass wir einen Kompromiss finden werden", sagte Barnier in Vilnius. Bundesbank-Chef Jens Weidmann schloss sich der Kritik von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) an, der Barniers Vorschläge für einen europäischen Mechanismus zur Bankenabwicklung ohne Änderung des EU-Vertrags ablehnt. mehr »
Berlin sieht Kompetenzen für Brüssel überschritten
10.07.2013
Über die Abwicklung maroder Banken in der Eurozone soll nach Plänen der EU-Kommission künftig zentral in Brüssel entschieden werden. EU-Kommissar Michel Barnier legte einen Gesetzentwurf vor, der verhindern soll, dass bei künftigen Bankenpleiten der Steuerzahler haften muss. In Deutschland stieß der Vorstoß auf ein geteiltes Echo, nach Auffassung der Bundesregierung überschreitet die Kommission mit den Plänen ihre Kompetenzen. mehr »
EU entlastet Steuerzahler mit neuen Abwicklungsregeln
27.06.2013
Mit neuen Regeln zur Abwicklung von Pleitebanken zieht Europa die Lehren aus der Finanzkrise: Künftig sollen vor dem Steuerzahler zunächst Anteilseigner, Gläubiger und besonders vermögende Großanleger bei der Rettung taumelnder Geldhäuser zur Kasse gebeten werden - und zwar in dieser Reihenfolge. Diesen Beschluss fällten die EU-Finanzminister nach mehrstündigem Tauziehen in der Nacht. mehr »
HSV: Kreuzer hofft auf schnelle Einigung
27.05.2013
Sportdirektor Oliver Kreuzer hofft auf eine zügige Abwicklung seines Transfers vom Karlsruher SC zum Fußball-Bundesligisten Hamburger SV. mehr »
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