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Richter lehnt Entschädigung von Aktionären jedoch ab
15.06.2015
Ein Gericht in den USA hat die Verstaatlichung des pleitebedrohten Versicherers American International Group (AIG) auf dem Höhepunkt der Finanzkrise des Jahres 2008 als rechtswidrig eingestuft. Richter Thomas Wheeler sagte, die US-Zentralbank habe kein Recht gehabt, ein Unternehmen zu "kontrollieren und zu leiten", dem es zuvor eine beträchtliche Menge Geld geliehen habe. Zugleich lehnte Wheeler jedoch eine Entschädigung der Aktionäre in Milliardenhöhe ab. mehr »
Miniflugzeuge sollen Katastrophengebiete überfliegen
08.04.2015
Der US-Versicherungskonzern American International Group (AIG) darf künftig über Katastrophengebieten Drohnen zur Schadensermittlung einsetzen. Die US-Luftfahrtbehörde FAA habe die Erlaubnis dafür erteilt, erklärte AIG. Mit Kameras ausgestattete Miniflugzeuge könnten helfen, die Schäden besser zu erfassen und Versicherungsansprüche schneller zu bearbeiten. Außerdem könnten Landstriche überflogen werden, die nach einer Katastrophe vom Boden her nicht zugänglich oder für Versicherungsprüfer zu gefährlich seien. mehr »
Ruth Porat verlässt Investmentbank Morgan Stanley
24.03.2015
Von der Wall Street ins Silicon Valley: Der US-Internetriese Google heuert die Top-Bankerin Ruth Porat als neue Finanzchefin an. Porat werde den Posten am 26. Mai übernehmen, teilte Google am Dienstag mit. Sie gilt als eine der mächtigsten Frauen an der Wall Street und hatte zuletzt bei der Investmentbank Morgan Stanley verschiedene Führungspositionen inne. Unter anderem war sie dort bei Finanzierungsfragen Ansprechpartnerin für Großkonzerne wie Amazon, Ebay und Netscape. Zudem hatte sich Porat in der Finanzkrise im Jahr 2008 als Beraterin der US-Behörden bei der Rettung des Versicherungsriesen AIG einen Namen gemacht. mehr »
Nettogewinn geht um 17 Prozent zurück
13.02.2015
Der Versicherungskonzern American International Group (AIG) hat 2014 einen Gewinneinbruch verzeichnet. Binnen eines Jahres schrumpfte der Nettogewinn um 17 Prozent auf 7,5 Milliarden Dollar (6,6 Milliarden Euro), wie der Konzern mitteilte. Zwischen Oktober und Dezember brach der Gewinn sogar um 67 Prozent auf 655 Millionen Dollar ein. mehr »
Paulson: Bedingungen waren "schärfer" als für andere
07.10.2014
Der frühere US-Finanzminister Henry Paulson hat die staatliche Rettung des Versicherungskonzerns American International Group (AIG) vor Gericht verteidigt. Die Bedingungen seien für AIG jedoch "schärfer" gewesen als für vergleichbare Unternehmen wie die Citibank, sagte er bei einer Anhörung in Washington. mehr »
Ex-Chef von Versicherungskonzern will Entschädigung
30.09.2014
Die US-Regierung muss sich wegen der Rettung des Versicherungskonzerns American International Group (AIG) vor Gericht verantworten. Der am Montag in Washington begonnene sechswöchige Prozess soll klären, ob die Teilverstaatlichung des Konzerns im Jahr 2008 rechtmäßig war oder ob die Aktionäre mit einer Milliardensumme entschädigt werden müssen. Hinter der Klage steht der frühere AIG-Chef Maurice "Hank" Greenberg, der sich enteignet fühlt. mehr »
Investoren fühlten sich vor der Finanzkrise getäuscht
05.08.2014
Der US-Versicherungsriese AIG zahlt einer Gruppe von Investoren 960 Millionen Dollar (715 Millionen Euro), um mehrere Sammelklagen wegen des Beinahe-Zusammenbruchs während der Finanzkrise abzuwehren. Der Konzern teilte mit, sich mit den Klägern gütlich geeinigt zu haben, die sich von AIG über die Finanzlage des Unternehmens in den Jahren 2006 bis 2008 getäuscht sahen. mehr »
Dimon will während der Therapie aber weiter arbeiten
02.07.2014
Der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, ist an Kehlkopfkrebs erkrankt. Er wolle während der bevorstehenden Therapie aber weiter arbeiten, teilte Dimon in einen Brief an Mitarbeiter und Anteilseigner von JPMorgan Chase mit. "Die gute Nachricht ist, dass die Prognose meiner Ärzte sehr gut ist, der Krebs schnell entdeckt wurde und meine Krankheit heilbar ist", erklärte der 58-Jährige. Nur ein paar angrenzende Lymphknoten im Hals seien befallen. "Es gibt keine Hinweise auf Krebs an anderen Körperstellen." mehr »
Internationales Finanzsystem könnte bedroht sein
21.07.2013
Neun große internationale Versicherungsgruppen könnten im Falle einer Pleite zu einem großen Risiko für das internationale Finanzsystem werden. Auf der vom Finanzstabilitätsrat (FSB) der G-20-Staaten veröffentlichten Liste stehen unter anderem die deutsche Allianz, der französische Axa-Konzern, die italienische Generali und die US-Versicherungskonzerne AIG, MetLife und Prudential Financial. mehr »
Brüssel: Mögliche Absprache bei Kreditderivaten
01.07.2013
Die Deutsche Bank und zwölf andere Großbanken aus Europa und den USA stehen unter dem Verdacht verbotener Absprachen beim Derivatehandel. Die EU-Kommission beschuldigte sie, Konkurrenten beim Geschäft mit den Wertpapieren behindert zu haben. Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohen den Bankhäusern Geldbußen in Millionenhöhe. mehr »
Rettung des Bankkonzerns in Krise macht sich bezahlt
06.02.2013
Die US-Regierung macht mit dem Verkauf ihrer restlichen Anteile am Bankkonzern Citigroup weiter Kasse. Das Finanzministerium in Washington stellte diese zum Verkauf und will damit nach eigenen Angaben 894 Millionen Dollar (659 Millionen Euro) einnehmen. mehr »
Washington bewahrte Versicherungsriesen vor der Pleite
10.01.2013
Der von der US-Regierung in der Finanzkrise gerettete Versicherungskonzern American International Group (AIG) verzichtet auf eine Klage gegen den Staat. Der Verwaltungsrat des Konzerns entschied, sich nicht einer 25 Milliarden Dollar (19 Milliarden Euro) schweren Klage wegen einer möglichen Benachteiligung von Aktionären anzuschließen. Hinter der Klage stehen der frühere AIG-Chef Maurice Greenberg und seine Firma Starr International, die vor der Teilverstaatlichung größter Anteilseigner des Versicherers gewesen war. mehr »
Washington bewahrte Konzern in Finanzkrise vor Pleite
09.01.2013
Der von der US-Regierung in der Finanzkrise gerettete Versicherungskonzern American International Group (AIG) prüft offenbar eine Klage gegen den Staat. Grund sei die mögliche Benachteiligung von AIG-Aktionären durch die Rettungsaktion, berichtet die "New York Times". Der Verwaltungsrat des Konzerns werde am Mittwoch darüber beraten, sich einer von Aktionären angestrengten Schadenersatzklage im Umfang von 25 Milliarden Dollar (19 Milliarden Euro) gegen die Regierung anzuschließen. mehr »
Krisenrettung erweist sich für US-Etat als profitabel
11.12.2012
Die US-Regierung will sämtliche Anteile am Versicherungskonzern AIG veräußern. Das Finanzministerium kündigte an, die noch verbleibenden 234 Millionen Anteilsscheine auf den Markt zu bringen. mehr »
ILFC verfügt über mehr als tausend Maschinen
10.12.2012
Der US-Versicherungskonzern AIG will seine Flugzeug-Leasingsparte ILFC zum größten Teil an Investoren aus China verkaufen. Eine Gruppe aus Investoren wolle bis zu 90 Prozent der Anteile an dem Leasingkonzern übernehmen, teilte AIG in New York mit. Das Geschäft mit einem Volumen von bis zu mehr als fünf Milliarden Dollar (3,9 Milliarden Euro) muss noch von den Aufsichtsbehörden genehmigt werden. mehr »
Washington erzielt mit Aktienverkauf ein Milliardenplus
12.09.2012
Für die US-Regierung hat sich die Rettung des Versicherungskonzerns AIG als gutes Geschäft herausgestellt: Nach dem Verkauf von knapp 640 Millionen Aktien des zwischenzeitlich verstaatlichen Unternehmens am Montag sei bisher ein Gewinn von 15,1 Milliarden Dollar (11,7 Milliarden Euro) erzielt worden, teilte das Finanzministerium in Washington mit. Mit dem Aktienverkauf an private Unternehmen und den Versicherer selbst habe sich die staatliche Beteiligung an AIG von 53 auf 16 Prozent verringert. mehr »
Aktien im Wert von 18 Milliarden Dollar
10.09.2012
Das US-Finanzministerium will weitere Anteile im Wert von 18 Milliarden Dollar (14,1 Milliarden Euro) an dem während der Finanzkrise 2008 verstaatlichten Versicherer AIG verkaufen. Wie das Ministerium mitteilte, will der Konzern selbst Aktien im Wert von bis zu fünf Milliarden erwerben. Im Falle einer übergroßen Nachfrage werde die Regierung zusätzlich Aktien im Wert 2,7 Milliarden Dollar auf den Markt bringen. mehr »
Staat musste Versicherungsriesen in Finanzkrise retten
05.08.2012
Das US-Finanzministerium will sich von weiteren Anteilen an dem vor dem Bankrott geretteten Versicherungsriesen AIG trennen. Verkauft werden sollten Anteile im Wert von 4,5 Milliarden Dollar, von denen AIG Aktien im Wert von drei Milliarden Dollar zurückkaufen werde, teilte das Ministerium mit. Bereits im Frühjahr hatte sich der Staat von AIG-Anteilen im Wert mehrerer Milliarden Dollar getrennt. mehr »
Versicherungsriese bekam in Finanzkrise Milliardenhilfe
07.05.2012
Das US-Finanzministerium will sich von weiteren Anteilen an dem vor dem Bankrott geretteten Versicherungsriesen AIG trennen. Verkauft werden sollten Anteile im Wert von fünf Milliarden Dollar, von denen AIG Aktien im Wert von zwei Milliarden Dollar zurückkaufen werde, teilte das Ministerium mit. Insgesamt sollten 163,9 Millionen Aktien für einen Stückpreis von 30,50 Dollar veräußert werden. Bereits im März hatte sich der Staat von rund sieben Prozent seiner Anteile an AIG getrennt. mehr »
Teil staatlicher Anteile an Versicherer werden verkauft
08.03.2012
Das US-Finanzministerium will einen Teil des Geldes, mit dem es während der Finanzkrise 2008 den Versicherungsriesen AIG vor dem Bankrott rettete, wieder eintreiben. Das Ministerium kündigte an, einen Teil seiner AIG-Anteile verkaufen zu wollen. Dadurch sollten 6 Milliarden Dollar (4,5 Milliarden Euro) eingenommen werden. Wie viele Aktien das Ministerium abstoßen will und zu welchem Preis, wurde nicht mitgeteilt. AIG will nach eigenen Angaben einen Teil dieser Aktien für maximal 3 Milliarden Dollar zurückkaufen. mehr »
Konzern während Finanzkrise teilverstaatlicht
22.11.2011
Der frühere Chef des Versicherungskonzerns American International Group (AIG), Maurice Greenberg, hat die US-Regierung wegen der Teilverstaatlichung des Unternehmens während der Finanzkrise verklagt. Im Rahmen einer Sammelklage fordert Greenberg Schadenersatz in Höhe von 25 Milliarden Dollar (18,5 Milliarden Euro), weil die Aktionäre bei der Übernahme den Großteil ihrer Investitionen verloren hätten. Die Verstaatlichung sei nicht notwendig gewesen. Die Regierung hätte der AIG wie anderen großen Finanzinstitutionen auch mit Finanzhilfen über das "vorübergehende Liquiditätsproblem" hinweghelfen können. mehr »
AIG kurz vor Pleite 2008 von US-Regierung gerettet
02.11.2011
Der nach der Finanzkrise 2008 größtenteils verstaatlichte US-Versicherer American International Group (AIG) hat weitere 972 Millionen Dollar (706 Millionen Euro) an den Staat zurückgezahlt. Wie das Unternehmen und das US-Finanzministerium mitteilten, kaufte AIG staatliche Anteile an der AIG-Tochter AIA Aurora zurück. Dies wurde durch die Freigabe von Mitteln ermöglicht, die nach dem Verkauf einer anderen AIG-Tochter, Alico, vor einem Jahr zunächst beschlagnahmt worden waren. mehr »
Trojanische Pakete
18.12.2008
Ein weiterer Paketdienst muss als vorgeblicher Absender von Mails herhalten, die ein Trojanisches Pferd enthalten. Nach UPS ist nun FedEx an der Reihe. mehr »
Mineralölwirtschaft: Hoffnung auf fallende Benzinpreise
24.11.2008
Die Mineralölwirtschaft macht Hoffnung auf fallende Benzinpreise. Die Notierungen am europäischen Ölmarkt in Rotterdam, die für die deutschen Benzinpreise entscheidend seien, hätten sich seit Montagnachmittag nach unten bewegt, teilte die Mineralölwirtschaft mit. mehr »
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