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Weiter Kritik an Millionen-Gehaltsgarantien für Air-Berlin-Chef Winkelmann
22.10.2017
Kurz vor dem endgültigen Aus für Air Berlin hat der für die Insolvenz zuständige Generalbevollmächtigte Frank Kebekus die Forderung nach einer Transfergesellschaft bekräftigt. Sonst müssten Anfang November rund 4000 Kündigungen ausgesprochen werden, sagte Kebekus der "Rheinischen Post" vom Wochenende. Am kommenden Samstag wird der Flugverkehr unter dem Code von Air Berlin eingestellt. Kritik gab es weiter an der Gehaltsgarantie für Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann. mehr »
Manager soll auf Firmenkosten privat geflogen sein
22.10.2017
Air-Berlin-Gründer Joachim Hunold steht nach Informationen der "Bild am Sonntag" im Verdacht, Firmengelder veruntreut zu haben. Anfang 2012 habe der damalige Vorstandsvorsitzende von Air Berlin, Hartmut Mehdorn, die Interne Revision damit beauftragt, Abrechnungen seines Vorgängers Hunold zu überprüfen, berichtete die Sonntagszeitung. mehr »
Fuest: Vor Jobverlust stehende Arbeitnehmer sind zurecht empört
21.10.2017
Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, hat Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann aufgefordert, teilweise auf sein bis 2021 garantiertes Millionengehalt zu verzichten. "Es ist verständlich, dass Arbeitnehmer, die durch eine Unternehmenspleite ihren Arbeitsplatz verlieren, empört sind, wenn sie hören, dass Manager vertraglich so abgesichert sind, dass sie Millionen erhalten", sagte Fuest dem "Handelsblatt" vom Samstag. mehr »
Gewerkschaft Cockpit bescheinigt Lufthansa-Tochter die niedrigsten Gehälter
20.10.2017
Piloten der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin drohen bei einem Wechsel zur Lufthansa-Tochter Eurowings Gehaltseinbußen von mehr als 40 Prozent. Diese Zahl bestätigte am Freitag Markus Wahl von der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit, der zugleich kritisierte, dass sich die Piloten zuvor erst auf ihren eigenen Job bewerben müssten. Zuvor hatte die Zeitung "Die Welt" über die niedrigeren Gehälter bei Eurowings berichtet. mehr »
Berlins Bürgermeister Müller wirbt um Mitarbeiter der Airline
19.10.2017
Die hohe Gehaltsgarantie für Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann sorgt weiterhin für Entrüstung. Politiker von Union, SPD und Grünen warfen dem Manager unethisches Verhalten vor, auch Forderungen nach einer Untersuchung der Abmachungen zwischen der mittlerweile insolventen Airline und Winkelmann wurden laut. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) warb unterdessen um Air-Berlin-Mitarbeiter für die Landesverwaltung. mehr »
Scharfe Kritik an Gehaltsgarantie für Unternehmenschef Winkelmann
18.10.2017
Für die Mitarbeiter der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin gibt es Hoffnung auf eine Transfergesellschaft. Aus der Politik und von Arbeitnehmervertretern kamen am Mittwoch positive Signale, nachdem Air Berlin am Tag zuvor die Bereitschaft zu einer finanziellen Beteiligung an einer Transfergesellschaft hatte erkennen lassen. Unterdessen gab es scharfe Kritik an der Gehaltsgarantie für Thomas Winkelmann, der seit Anfang Februar 2017 Air-Berlin-Chef ist. mehr »
Insolvente Airline wendet sich an Land Berlin
17.10.2017
Für die Beschäftigten der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin könnte doch noch eine Transfergesellschaft gebildet werden. Der Berliner Senat bestätigte am Dienstag den Eingang einer E-Mail des Unternehmens an den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD), in der Air Berlin eine mögliche finanzielle Beteiligung an einer Transfergesellschaft signalisiert. Diese neue Entwicklung bei Air Berlin werde "begrüßt", sagte ein Sprecher der Senatsverwaltung für Finanzen. mehr »
Beschäftigte fordern Transfergesellschaft
16.10.2017
Mit einer organisierten Protestaktion haben Beschäftigte der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin am Montag auf ihre unsichere Lage aufmerksam gemacht. In Berlin beteiligten sich etwa 300 Angestellte aus den Bereichen Verwaltung, Technik und Kabine an einer gemeinsamen aktiven Mittagspause, wie eine Verdi-Sprecherin sagte. Auf Schildern forderten sie von ihrem Arbeitgeber und den Investoren "soziale Verantwortung" und drängten die Beteiligten zur Gründung einer Transfergesellschaft. mehr »
Perspektiven für die Zukunft der Mitarbeiter gefordert
15.10.2017
Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeiter der insolventen Fluglinie Air Berlin für Montag zu einer "aktiven Mittagspause" aufgerufen. "Die Beschäftigten wollen mit dieser Aktion Druck auf den Arbeitgeber, den Insolvenzverwalter, Sachverständige, den Gläubigerausschuss und die Investoren machen, um Perspektiven für die Zukunft der Mitarbeiter zu schaffen", erklärte Verdi am Sonntag in Berlin. Eine zentrale Forderung sei die Gründung einer Transfergesellschaft. mehr »
Chef der Monopolkommission rechnet mit Auflagen für die Lufthansa
13.10.2017
Nach der Einigung auf einen Verkauf des Großteils von Air Berlin an die Lufthansa warnen Verbraucherschützer vor steigenden Ticketpreisen. "Wir befürchten steigende Preise auf dem deutschen Markt", sagte Felix Methmann vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Freitag AFP. Das gelte es zu verhindern, fügte er mit Blick auf die ausstehende Prüfung des Deals durch die Wettbewerbsbehörden hinzu. Der Chef der Monopolkommission, Achim Wambach, rechnet mit Auflagen für die Lufthansa. mehr »
Verhandlungen mit Interessentin Easyjet dauern aber an
12.10.2017
Deutschlands größte Fluggesellschaft Lufthansa stärkt ihre Marktmacht: Der Konzern einigte sich mit der insolventen Air Berlin auf den Kauf großer Unternehmensteile, wie die Fluggesellschaft am Donnerstag mitteilte. Die Verhandlungen mit der Interessentin Easyjet dauerten demnach weiter an. Arbeitnehmervertreter sorgten sich vor allem um das Schicksal von tausenden Mitarbeitern von Air Berlin. Die Lufthansa-Aktie legte unterdessen an der Börse kräftig zu. mehr »
Verhandlungen mit Easyjet offenbar noch nicht abgeschlossen
12.10.2017
Bei den Verhandlungen zur Übernahme großer Teile der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin steht der Kaufvertrag mit der Lufthansa. Die Unterschriften sollten am Donnerstag bei einem Notartermin getätigt werden, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr in Berlin. Seinen Angaben zufolge will die größte deutsche Airline voraussichtlich 81 Flugzeuge übernehmen und 3000 Mitarbeiter neu einstellen. Die Verhandlungen mit dem Interessenten Easyjet waren hingegen offenbar noch nicht abgeschlossen. mehr »
Spohr sieht aber weiterhin starken Wettbewerb in Luftfahrtbranche
12.10.2017
Lufthansa-Chef Carsten Spohr schließt Preiserhöhungen auf einzelnen Strecken nach einer Teil-Übernahme von Air Berlin nicht grundsätzlich aus. In der Luftfahrtbranche seien die Preise in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken und das mitunter so stark, "dass Airlines nicht mehr überleben konnten", hob Spohr im "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe) hervor. mehr »
Verhandlungen von Air Berlin mit Lufthansa und Easyjet sollen enden
12.10.2017
Die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin will am Donnerstag ihre exklusiven Verhandlungen mit der Lufthansa und Easyjet über den Kauf von Teilen der Airline zum Abschluss bringen. Ende September hatte Air Berlin angekündigt, bis zum 12. Oktober nur mit dem deutschen Marktführer und der britischen Billigfluglinie zu verhandeln. Es wird erwartet, dass das Unternehmen voraussichtlich am Nachmittag über den Stand der Verhandlungen informiert. mehr »
Flugbetrieb "spätestens" ab 28. Oktober nicht mehr möglich
09.10.2017
Air Berlin hat am Montag mit den Verhandlungen über einen Sozialplan für Mitarbeiter der insolventen Fluggesellschaft begonnen. "Nicht jeder" Beschäftigte der Fluggesellschaft werde bei den Käufern von Teilen der Airline eine neue Anstellung finden, hieß es in einem Brief von Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann und dem Generalbevollmächtigten Frank Kebekus an die Mitarbeiter. Ein "eigenwirtschaftlicher Flugverkehr" sei "spätestens ab dem 28. Oktober nicht mehr möglich". mehr »
Bericht: Andere Unternehmen an Mitarbeitern der Fluggesellschaft interessiert
08.10.2017
Bei der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin drohen nach Einschätzung des Betriebsrats noch in diesem Monat Kündigungen im großen Stil. Das geht aus einem Schreiben der Arbeitnehmervertretung an die Mitarbeiter hervor, das der Nachrichtenagentur AFP am Samstag in Berlin vorlag. Gleichzeitig werben aber Arbeitgeber um die Beschäftigten der Fluggesellschaft, am Dienstag soll es eine eigene Job-Messe für sie geben. mehr »
Fluggesellschaft "in Gesprächen mit den Anbietern"
06.10.2017
Die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin hat die Bieterfrist für ihre Techniksparte verlängert. Die Frist sei "bis in die 42. Kalenderwoche", die am 16. Oktober beginnt, ausgedehnt worden, erklärte ein Sprecher der Fluggesellschaft am Freitag. Dadurch werde den Bietern ermöglicht, "sich ein genaueres Bild vom Verlauf des Vergabeverfahrens" für Air Berlin zu machen und ihre Angebote für die Techniksparte dementsprechend zuschneiden zu können. mehr »
Verdi startet Verhandlungsgespräche mit insolventer Airline
30.09.2017
Mehr als 100.000 Air-Berlin-Tickets für Langstreckenverbindungen könnten wegen der Insolvenz der Fluggesellschaft verfallen. Wie die "Rheinische Post" am Samstag unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtete, werden betroffene Kunden mit Reisezielen wie Havanna oder New York wohl nur "eine geringe oder gar keine Erstattung bekommen". Betroffen sind demnach alle Kunden, die ihr Langstrecken-Ticket vor dem 15. August gekauft haben, dem Tag der Insolvenzeinreichung. mehr »
Alle Menschen an Bord wohlauf - Unfallursache noch unklar
30.09.2017
Auf dem Flughafen der Insel Sylt ist am Samstagmorgen eine Air-Berlin-Maschine rund 50 Meter über die Landebahn hinausgeschossen. Wie die Polizei in Schleswig-Holstein mitteilte, kam der A320 erst auf der nassen Grasfläche zum Stehen und sackte dort ein. Alle 88 Menschen an Bord konnten das Flugzeug aber sicher verlassen, verletzt wurde niemand. Auch die Maschine sei nicht beschädigt worden, teilte die Polizei mit. mehr »
Arabische Airline nominiert Briten Tony Douglas
28.09.2017
Ein ehemaliger Flughafenmanager, derzeit Beamter im britischen Verteidigungsministerium, soll die kriselnde arabische Airline Etihad wieder in die Gewinnzone bringen. Tony Douglas werde den Posten Anfang kommenden Jahres antreten, teilte Etihad am Donnerstag mit. Die Airline hat sich mit zahlreichen Beteiligungen übernommen - unter anderem ist sie noch Großaktionär der insolventen Air Berlin. mehr »
Aufsichtsrat stimmt Erwerb von bis zu 61 Maschinen zu
26.09.2017
Der Aufsichtsrat der größten deutschen Fluggesellschaft Lufthansa hat seiner Tochter Eurowings grünes Licht für den Kauf von bis zu 61 Flugzeugen gegeben. Dafür wurde ein Investitionsrahmen in Höhe von rund einer Milliarde Euro freigegeben, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Erwerb der Flugzeuge sei "teilweise davon abhängig, ob die Verhandlungen zum Kauf von Teilen der Air Berlin Gruppe erfolgreich abgeschlossen werden können". mehr »
Fluggesellschaft beendet Langstrecke zu Mitte Oktober
25.09.2017
Für einen Großteil der Beschäftigten der insolventen Air Berlin gibt es Hoffnung auf Jobs bei den neuen Eigentümern. Für rund 80 Prozent der Kollegen könnten "gute Chancen für neue Arbeitsplätze bei den Bietern" erreicht werden, sagte Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann am Montag in Berlin nach einer Sitzung des Aufsichtsrats. Das Gremium bestätigte die Festlegung des Gläubigerausschusses, fortan mit den Interessenten Lufthansa und Easyjet zu verhandeln. mehr »
Air Berlin informiert über Stand des Bieterverfahrens
25.09.2017
Der Aufsichtsrat von Air Berlin trifft sich am Montag, um über die Angebote für die insolvente Fluggesellschaft zu beraten. Über den Stand dieser Beratungen informieren im Anschluss (15.00 Uhr) in Berlin Vorstandschef Thomas Winkelmann, Sachwalter Lucas Flöther sowie der Generalbevollmächtigte Frank Kebekus. Der Gläubigerausschuss hatte sich am Donnerstag bereits weitgehend festgelegt: Bis zum 12. Oktober soll mit nur zwei Bietern verhandelt werden, dem deutschen Marktführer Lufthansa und der britischen Billigfluglinie Easyjet. mehr »
Insolvente Fluggesellschaft könnte damit Kredit der Bundesregierung zurückzahlen
24.09.2017
Der Verkauf der insolventen Air Berlin soll einem Zeitungsbericht zufolge 250 bis 350 Millionen Euro einbringen. Davon gehe der Gläubigerausschuss aus, berichtete die "B.Z." unter Berufung auf Unternehmenskreise. Mit dem Geld solle der 150-Millionen-Euro-Kredit der Bundesregierung zurückgezahlt werden, mit dem Air Berlin den Flugbetrieb derzeit aufrecht erhält. mehr »
Unterlegener Bieter Wöhrl nennt Zerschlagung "Katastrophe"
22.09.2017
Beim Verkauf von Air Berlin haben sich die Gläubiger der insolventen Fluggesellschaft für Verhandlungen mit der Lufthansa und dem britischen Billigflieger Easyjet entschieden. Der Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl, der für den Kauf der Fluggsellschaft als Ganzes geboten hatte, kritisierte diesen Verkauf einzelner Teile am Freitag scharf und prüft eine mögliche Klage. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi begrüßte hingegen die Konzentration auf wenige ausgewählte Bieter. mehr »
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