Aktuelles Thema

Air Berlin

Sortieren nach
1 2 3 ... 9
Wambach: Aufteilung wäre für den Wettbewerb von Vorteil
15.12.2017
Nach der Pleite des Ferienfliegers Niki hofft der Chef der Monopolkommission, Achim Wambach, nun auf eine Verteilung der Start- und Landerechte der Airline an andere Bieter. Wenn die Slots nun an andere Anbieter gingen, wäre dies zu begrüßen, sagte Wambach der "Rheinischen Post" vom Freitag. Dies wäre "für den Wettbewerb von Vorteil". mehr »
Tickets von mehr als 400.000 Flugreisenden verfallen trotzdem
14.12.2017
Nach der Pleite des österreichischen Ferienfliegers Niki haben die meisten Passagiere Glück im Unglück: Fast alle Flugreisenden sollen den gezahlten Flugpreis zurückerhalten oder umgebucht werden, wie der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Donnerstag mitteilte. Allerdings müssen sich tausende Passagiere im Ausland jetzt um ihren Rückflug kümmern. mehr »
Passagiere erhalten Flugpreis zurück oder werden umgebucht
14.12.2017
Gute Nachrichten für die Kunden des insolventen Ferienfliegers Niki: Fast alle Flugreisenden sollen den gezahlten Flugpreis zurückerhalten oder umgebucht werden, wie der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Donnerstag mitteilte. Demnach sollen alle Kunden, die seit dem Insolvenzantrag der Niki-Muttergesellschaft Air Berlin Mitte August Flüge direkt bei der österreichischen Airline gekauft haben, den Reisepreis voraussichtlich voll erstattet bekommen. mehr »
Air Berlin-Tochter stellt Insolvenzantrag - Niki Lauda bekräftigt Interesse
13.12.2017
Nach Air Berlin bleibt auch der Ferienflieger Niki am Boden: Als Reaktion auf den Verzicht der Lufthansa auf eine Übernahme der Air Berlin-Tochter hat Niki am Mittwoch Insolvenzantrag gestellt und ein Ende des Flugbetriebs bereits ab Donnerstag angekündigt. Air Berlin erklärte, Niki werde "zunächst keine weiteren Flüge durchführen". Ex-Rennfahrer und Firmengründer Niki Lauda bekräftigte sein Interesse an der Airline. mehr »
Österreichischem Ableger drohen nun Insolvenz und Grounding
13.12.2017
Der Verkauf der Airline Niki an die Lufthansa ist gescheitert. Die größte deutsche Airline kündigte am Mittwoch ihren Verzicht auf eine Übernahme des österreichischen Ablegers der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin an und begründete dies mit zu harten Auflagen der Wettbewerbshüter in Brüssel. Da es zuletzt keinen weiteren Interessenten für Niki gab, drohen dem Ferienflieger nun Insolvenz und Grounding. mehr »
Britischer Billigflieger will Maschinen und Slots übernehmen
12.12.2017
Die EU-Kommission hat den geplanten Kauf von Teilen der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin durch den britischen Billigflieger Easyjet genehmigt. Die Übernahme gefährde den Wettbewerb im EU-Binnenmarkt "nicht negativ" und werde daher ohne Auflagen erlaubt, erklärten die Wettbewerbshüter in Brüssel am Dienstag. Durch den Beschluss könne Easyjet seine "Präsenz an den Berliner Flughäfen ausbauen" und neue Strecken bedienen, erklärte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. mehr »
Behörde befragt Kunden und Wettbewerber
08.12.2017
Die EU-Kommission sieht die geplante Übernahme großer Teile von Air Berlin durch die Lufthansa sehr kritisch. "Wir haben starke Wettbewerbsbedenken", sagte die zuständige Kommissarin Margrethe Vestager am Freitag in Brüssel. Es bestehe das "Risiko, dass Lufthansa auf einigen Strecken das Monopol haben wird". Die Kommission prüft die Übernahme zunächst bis 21. Dezember. mehr »
Tourismusgesellschaft beklagt "Auswirkungen der Air-Berlin-Insolvenz"
08.12.2017
Die Tourismuszahlen in Berlin sind einem Zeitungsbericht zufolge im Oktober eingebrochen. Wie die "Berliner Morgenpost" am Freitag berichtete, kamen im November erneut deutlich weniger Gäste in die Hauptstadt. "Wir spüren die Auswirkungen der Air-Berlin-Insolvenz", sagte der Chef der Tourismusgesellschaft Visit Berlin, Burkhard Kieke, der Zeitung. Die Monate ohne die Passagiere der Fluggesellschaft könnten dazu führen, dass es nur wenig oder gar kein Wachstum in diesem Jahr gebe. mehr »
Behörden müssen Abwicklung des Geschäfts mit Air Berlin aber noch zustimmen
06.12.2017
Die britische Billig-Fluggesellschaft Easyjet bietet Anfang Januar die ersten Flüge ab Berlin Tegel an. Ab dem 5. Januar sollen insgesamt 19 Städte im In- und Ausland regelmäßig angeflogen werden, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Damit ersetzt Easyjet teilweise Verbindungen der insolventen Air Berlin. Die zuständigen Behörden müssen der Abwicklung des Geschäfts allerdings noch zustimmen. mehr »
Bietergemeinschaft Zeitfracht-Nayak unterzeichnet Vertrag für Air Berlin Technik
04.12.2017
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat verwundert auf die bislang niedrige Zahl von Arbeitslosenmeldungen von Beschäftigten der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin reagiert. Die Arbeitsagenturen "sehen mit Sorge", dass sich nach der Insolvenz erst "relativ wenige" Mitarbeiter arbeitslos gemeldet hätten, sagte ein Sprecher der BA-Regionaldirektion Berlin Brandenburg am Wochenende dem "Tagesspiegel". Arbeitslosengeld könne erst ab dem Tag der persönlichen Meldung gezahlt werden, betonte er. mehr »
EU-Kommission verlängert Frist für Entscheidung zu Übernahmeplänen
01.12.2017
Im Bemühen um grünes Licht aus Brüssel für die Übernahme großer Teile der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin hat die Lufthansa Zugeständnisse an die EU-Kommission gemacht. "Wir haben Nachbesserungen erhalten", sagte ein Kommissionssprecher der Nachrichtenagentur AFP am Freitag. Damit verlängere sich die Frist, zu der sich die Kommission zu den Übernahmeplänen der Lufthansa äußern muss, automatisch bis zum 21. Dezember. mehr »
Zehn-Monats-Zahlen aber im Plus
26.11.2017
Wegen der Pleite von Air Berlin sind am Berliner Flughafen Tegel im Oktober deutlich weniger Passagiere abgeflogen und gelandet als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Die Fluggastzahlen seien gegenüber Oktober 2016 um knapp zwölf Prozent zurückgegangen, teilte am Sonntag der Flughafenbetreiber mit. In Schönefeld wuchs die Passagierzahl zwar um 3,3 Prozent - doch insgesamt verzeichnete der Betreiber ein Minus von rund sechs Prozent. mehr »
Manager: Airline sieht Untersuchungen des Kartellamtes gelassen
26.11.2017
Die Lufthansa sieht den angekündigten Untersuchungen des Bundeskartellamts gelassen entgegen: "Wir haben keine Geheimnisse", sagte Vorstandsmitglied Harry Hohmeister der "Welt am Sonntag". Beschwerden über einen Anstieg von bis zu 30 Prozent bei den Preisen wies Hohmeister zurück. "Für etwa 95 Prozent der Passagiere hat sich beim Preis nichts geändert." mehr »
Verdi sieht Erwartungen an Protest "bei weitem übertroffen"
22.11.2017
Mehr als tausend Beschäftigte der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin sowie Unterstützer haben am Mittwoch in der Hauptstadt für den Erhalt der Jobs bei der Airline demonstriert. Verdi-Sprecher Andreas Splanemann sprach am Nachmittag von rund 1300 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet, das habe die Erwartungen der Gewerkschaft "bei weitem übertroffen". Die Stimmung sei "kämpferisch" gewesen, die Betroffenen hätten ihre Enttäuschung über die Lage bei Air Berlin "deutlich zum Ausdruck gebracht", sagte er AFP. mehr »
Britischer Billigflieger verweist auf "aggressive" Konkurrenz
21.11.2017
Der britische Billigflieger Easyjet hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen herben Gewinneinbruch verzeichnet. Das Plus schrumpfte im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent auf 305 Millionen Pfund (343 Millionen Euro), wie Easyjet am Dienstag mitteilte. Grund sei auch die "aggressive" Konkurrenz, erklärte die Airline. Im laufenden Geschäftsjahr bis Ende September 2018 werde Easyjet den Gewinn aber wieder steigern. mehr »
Anspruch auf Insolvenzgeld haben mehr als 7300 ehemalige Beschäftigte
20.11.2017
Nach der Pleite von Air Berlin geht die Bundesagentur für Arbeit (BA) von rund 4000 Arbeitslosenmeldungen aus. Anspruch auf die Zahlung von Insolvenzgeld haben 7340 ehemalige Beschäftigte der Airline, wie aus einer Antwort der BA auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht, über die am Montag das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtete. mehr »
Würdigung für "erfolgreichen Umbau" von Europas größter Airline
16.11.2017
Lufthansa-Chef Carsten Spohr ist für das "Manager Magazin" der Manager des Jahres. Ausgewählt wurde er "für seinen erfolgreichen Umbau" des größten europäischen Luftfahrtkonzerns, teilte die Zeitschrift am Donnerstag mit. Zu den Verdiensten des Managers zählt das Magazin demnach die Reform der Pilotenvergütung, die trotz zahlreicher Streiks erreicht wurde, die gelungene Expansion mit der Zweitmarke Eurowings und Teilen der ehemaligen Air Berlin sowie das Comeback der Lufthansa-Aktie. mehr »
Übernahme von großen Teilen durch Lufthansa auf dem Prüfstand
16.11.2017
Die EU-Kommission will sich nach Informationen des Berliner "Tagesspiegel" am 7. Dezember dazu äußern, ob sie die Übernahme von Teilen der Fluggesellschaft Air Berlin durch den Marktführer Lufthansa durchwinkt oder nicht. Dieser Termin könne sich noch einmal um zehn Werktage nach hinten verschieben, sollte die Lufthansa Zusagen machen, um so bereits im Vorfeld wettbewerbsrechtliche Bedenken aus dem Weg zu räumen, berichtete die Zeitung am Donnerstag. mehr »
Behördenchef Mundt: Preiseffekt durch Air-Berlin-Pleite nicht überraschend
15.11.2017
Verbraucherschützer fordern angesichts gestiegener Ticketpreise bei der Lufthansa ein Einschreiten des Bundeskartellamts. Der Präsident des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, sagte dem "Handelsblatt" vom Mittwoch, wenn die Flugpreise "entgegen aller Beteuerungen steigen, war die Übernahme von Air Berlin durch Lufthansa ein schlechter Deal für die Fluggäste". Daher sei nun das Bundeskartellamt gefragt: Die Behörde müsse ein Verfahren wegen Marktmachtmissbrauchs prüfen. mehr »
Airline und Sachwalter gehen von bis zu einer Million Berechtigter aus
13.11.2017
Gläubiger von Air Berlin können sich ab sofort auf einer Internetseite über den Stand des Insolvenzverfahrens informieren und später dort auch ihre Forderungen stellen. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, richtete Sachwalter Lucas Flöther die Internetseite www.airberlin-inso.de ein, die auf Deutsch und Englisch häufig gestellte Fragen beantwortet und auch einen extra Gläubigerbereich hat. Die Beteiligten gehen derzeit von bis zu einer Million beteiligter Gläubiger aus. mehr »
Spohr verspricht "wieder stabile Preise"
12.11.2017
Lufthansa-Chef Carsten Spohr hat tausend weitere innerdeutsche Flüge pro Monat angekündigt. Wie die "Bild"-Zeitung in ihrer Montagsausgabe berichtet, soll es diese Verbindungen ab Januar 2018 geben. Damit werde der Engpass behoben, der durch den Wegfall der Air-Berlin-Flüge seit dem 28. Oktober entstanden war, hieß es in dem Bericht. Derzeit sind Routen wie Berlin-München oder Berlin-Köln nahezu ausgebucht oder Tickets nur zu sehr hohen Preisen zu bekommen. mehr »
Airline übertrifft bereits im Oktober Gesamtzahl 2016
09.11.2017
Deutschlands größte Fluggesellschaft, die Lufthansa, hat in den ersten zehn Monaten des Jahres bereits mehr Passagiere befördert als im ganzen Jahr 2016. Rund 111 Millionen Fluggäste wählten einen Flug bei der Lufthansa oder einer ihrer Tochter-Airlines, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Auslastung sei mit 81,4 Prozent "weiter auf Rekordkurs". mehr »
Bericht: Staatsbank KfW kann Verkaufserlös für Air Berlin pfänden
05.11.2017
Die Rückzahlung des staatlichen Überbrückungskredits für die insolvente Air Berlin ist einem Zeitungsbericht zufolge nicht gefährdet. Nach Informationen der "Bild am Sonntag" ließ sich die staatliche Förderbank KfW "dingliche Sicherungen" auf den Verkaufserlös der Fluggesellschaft eintragen. Damit habe die KfW ein Pfandrecht und dürfe zuerst die Kreditsumme plus Zinsen einziehen, sobald der Kaufpreis an Air Berlin fließt. Der Rest stehe dann für Verfahrenskosten und sonstige Gläubiger zur Verfügung. mehr »
Fluggesellschaft bekam 150 Millionen Euro zur Aufrechterhaltung des Betriebs
03.11.2017
Die Bundesregierung geht nach wie vor davon aus, dass der Kredit für die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin "in vollem Umfang" zurückgezahlt wird. Das sagte am Freitag ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums in Berlin. Die Rückzahlung der 150 Millionen Euro könne nach Ansicht des Wirtschaftsministerium "aus Verkaufserlösen aus der Insolvenzmasse von Air Berlin getätigt werden". mehr »
Kabinenmitarbeiter sollten vor Kündigung geschützt werden
02.11.2017
Die Personalvertretung der Kabine von Air Berlin ist mit ihrem Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen die insolvente Airline gescheitert. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg erklärte nach einer Anhörung am Donnerstag, es gebe keine rechtliche Grundlage für den Antrag, zugleich fehle ein Bedürfnis für den Erlass der Verfügung. Die Personalvertretung wollte unter anderem verhindern, dass Kündigungen ausgesprochen und Flugzeuge aus dem Betrieb genommen werden. (AZ 38 BVGa 13035/17) mehr »
Sortieren nach
1 2 3 ... 9
Börse
DAX
Name Letzter %
DAX    
MDAX    
TecDAX    
Nikkei 225    
mehr Video