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Air Berlin

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Wettbewerb der Airlines hat "dämpfende Wirkung"
19.06.2018
Die Ticketpreise der Billigflieger sind im Winterhalbjahr leicht gestiegen. Gründe sind der steigende Ölpreis und die verstärkte Präsenz der Low-Cost-Airlines an den teureren Großflughäfen Frankfurt und Düsseldorf, wie eine Untersuchung des Deutschen Zetrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt. Der durchschnittliche Bruttopreis für einen einfachen Flug samt Steuern, Gebühren und Zuschlägen kletterte demnach auf 53 bis 117 Euro - im Vorjahr waren es 44 bis 105 Euro. mehr »
Behörde verzichtet aber auf Einleitung eines Missbrauchsverfahrens
29.05.2018
Lufthansa-Passagiere haben nach der Pleite von Air Berlin für inländische Tickets deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen als vor der Insolvenz der Airline. Im Herbst 2017 seien die Tickets der größten deutschen Fluggesellschaft im Vergleich zum Vorjahr "durchschnittlich um 25-30 Prozent teurer" gewesen, teilte das Bundeskartellamt am Dienstag mit. In Einzelfällen habe es sogar "deutlich höhere Preisanhebungen" gegeben. mehr »
Hohe Einmalkosten wegen Integration von Air-Berlin-Teilen
26.04.2018
Die Lufthansa hat im ersten Quartal weniger Verlust gemacht als ein Jahr zuvor. Unter dem Strich stand in den für Fluggesellschaften traditionell schwierigen Monaten von Januar bis März ein Minus von 57 Millionen Euro, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Damit fiel der Quartalsverlust um elf Millionen Euro geringer aus als im Vorjahreszeitraum. mehr »
EuGH: Airline hat Krankmeldungen selbst verschuldet
17.04.2018
Die Fluggesellschaft Tuifly muss Passagiere, die wegen der gehäuften Krankmeldungen von Piloten im Oktober 2016 auf ihren Flieger warten mussten, entschädigen. Die Airline habe den "wilden Streik" wegen einer überraschend angekündigten Umstrukturierung selbst verschuldet und könne sich deswegen nicht auf einen "außergewöhnlichen Umstand" berufen, der sie von der Pflicht zu Ausgleichszahlungen befreie, entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH). (C-195/17 u.a.) mehr »
Irischer Billigflieger und österreichische Airline vereinbaren Partnerschaft
20.03.2018
Überraschung in der Luftfahrtbranche: Der irische Billigflieger Ryanair will die Mehrheit an der Niki-Nachfolgerin Laudamotion des früheren Rennfahrers Niki Lauda übernehmen. Beide Unternehmen vereinbarten den Verkauf von 24,9 Prozent von Laudamotion an Ryanair, dieser Anteil soll auf 75 Prozent aufgestockt werden, wenn die EU-Wettbewerbsbehörden grünes Licht geben. Der Deal hat einen Umfang von "unter 50 Millionen Euro", wie Ryanair am Dienstag mitteilte. mehr »
Gewinn stieg 2017 um ein Drittel
15.03.2018
Deutschlands größte Fluggesellschaft Lufthansa hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben das beste Ergebnis der Konzerngeschichte erzielt. Der Gewinn stieg gegenüber dem Vorjahr um 33 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz stieg um 12,4 Prozent auf 35,6 Milliarden Euro. Das Ergebnis der Passagierairlines Lufthansa, Swiss und Austrian für sich allein stieg um die Hälfte. mehr »
Kunden können wahlweise am Abflugs- oder Ankunftsort klagen
07.03.2018
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Rechte von Fluggästen gestärkt, die Flugverspätungen bei Umsteigeflügen innerhalb der EU mit verschiedenen Airlines erleiden mussten. Die Kunden können Ausgleichszahlungen wegen Flugverspätung wahlweise an ihrem Abflugs- oder Ankunftsort geltend machen, wenn die Fluggesellschaft, die die Verspätung verursachte, ihren Sitz in der EU hat, entschied der EuGH in drei am Mittwoch in Luxemburg verkündeten Urteilen. (Az. C-274/16 u.a.) mehr »
Studie: Marktanteil bei innerdeutschen Flügen erreicht 87 Prozent
02.03.2018
Die Lufthansa und ihre Billig-Tochter Eurowings erreichen einer Studie zufolge im bevorstehenden Sommer bei innerdeutschen Flügen einen Marktanteil von gut 87 Prozent. Im vergangenen Jahr hatten Lufthansa und Eurowings im innerdeutschen Verkehr noch einen Anteil von rund 70 Prozent, weitere 25 Prozent entfielen auf die mittlerweile Pleite gegangene Air Berlin, wie aus der am Freitag veröffentlichten Analyse des Deutschen Luftfahrtzentrums DLR hervorgeht. mehr »
Handseife für 100 Euro versteigert - Leuchthinweisschild für 460 Euro
19.02.2018
Das Interesse an Objekten der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin ist ungebrochen. Bei drei Versteigerungen am Wochenende seien fast 1900 Gebote aus 27 Ländern eingegangen, teilte Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Montag mit. Unter den Hammer kamen hunderte Flugzeugmodelle und Reklameartikel. Den Gesamterlös darf Flöther aus insolvenzrechtlichen Gründen nicht nennen. mehr »
1500 Gegenstände kamen unter den Hammer
05.02.2018
Mit mehr als 13.000 Geboten ist die erste Versteigerung von Air-Berlin-Objekten zu Ende gegangen. "Das hohe Interesse hat uns alle sehr positiv überrascht", erklärte Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Montag. Über 1500 Gegenstände seien bis zum Wochenende versteigert worden, die Bieter kamen demnach aus 45 Ländern. mehr »
Lauda zurück bei Niki
31.01.2018
Niki Lauda geht wieder in die Luft: Der 68-Jährige übernimmt aller Voraussicht nach erneut die insolvente österreichische Fluggesellschaft Niki. mehr »
Erster Teil des Kaufpreises schon überwiesen
28.01.2018
Der österreichische Unternehmer Niki Lauda hat nach Medieninformationen den ersten Teil des Kaufpreises für die insolvente Airline Niki überwiesen. Wie die "Bild am Sonntag" berichtete, zahlte Lauda am Freitag zwölf Millionen Euro, insgesamt bot er für Niki demnach 30,3 Millionen Euro plus 16,5 Millionen Euro Zuschuss für den laufenden Betrieb. mehr »
Freude in Österreich
23.01.2018
Rund sechs Jahre nach dem Verkauf kehrt die österreichische Fluggesellschaft Niki zu ihrem Gründer Niki Lauda zurück. Im Bieterrennen um die insolvente Airline gaben die deutschen und österreichischen Insolvenzverwalter dem Ex-Rennfahrer den Zuschlag, wie sie nach stundenlangen Verhandlungen am frühen Dienstagmorgen in Wien mitteilten. "Freue mich, dass Niki wieder in österreichischer Hand ist", twitterte Bundeskanzler Sebastian Kurz. mehr »
"Dieser Teil der Luftfahrtgeschichte muss erhalten bleiben"
19.01.2018
Mehr als hundert größere Objekte von Air Berlin wie Flugzeugmodelle und Uniformen wandern ins Technikmuseum Berlin. "Dieser Teil der Luftfahrtgeschichte muss erhalten werden. Für uns als Deutsches Technikmuseum mit Sitz in Berlin ist dies ein besonderes Anliegen", erklärte der Vorstand der Stiftung, Dirk Böndel, am Freitag. "Historisch einmalige Objekte" gingen so nicht verloren, sondern würden in der Sammlung aufbewahrt und museal erschlossen. mehr »
Interessenten können bis Freitag Angebote abgeben
16.01.2018
Die insolvente österreichische Airline Niki ist für ein paar Tage wieder auf dem Markt. Bis Freitag können Interessenten Angebote abgeben, wie die beiden in Deutschland und in Österreich beauftragten Insolvenzverwalter am Dienstag mitteilten. Die britisch-spanische IAG mit ihrer Billigtochter Vueling will Niki auch weiterhin übernehmen, wie die Fluggesellschaft betonte. Weitere Interessenten sind Niki-Gründer Niki Lauda und der irische Billigflieger Ryanair. mehr »
Appell an österreichische Verwalterin zur Zustimmung zum Kaufvertrag
15.01.2018
Der Insolvenzverwalter der österreichischen Airline Niki, Lucas Flöther, sieht die Existenz des Unternehmens "in ernster Gefahr". Durch die überraschende Entscheidung des Landesgerichts Korneuburg in Österreich, ein zweites Hauptinsolvenzverfahren zu eröffnen, sei "ohne Not eine verfahrene Situation" entstanden, erklärte Flöther am Montag. Er appellierte an die von dem Gericht eingesetzte sogenannte Masseverwalterin Ulla Reisch, dem von ihm ausgehandelten Kaufvertrag mit der spanischen Billigairline Vueling zuzustimmen. "Dann wäre Niki gerettet." mehr »
Unternehmer lässt Aufstockung von Angebot offen
14.01.2018
Der österreichische Luftfahrtunternehmer Niki Lauda will erneut versuchen, seine frühere Airline Niki zurückzukaufen. "Ich werde selbstverständlich ein Angebot bis zum 19. Januar für Niki abgeben", sagte Lauda dem Düsseldorfer "Handelsblatt". Ob er sein Angebot im Vergleich zu früheren Offerten erhöhen werde, ließ Lauda offen. Er hatte die heute insolvente Fluggesellschaft Niki 2003 gegründet. mehr »
"Widerspricht Europäischer Insolvenzordnung"
12.01.2018
Im Streit um die Zuständigkeit für das Insolvenzverfahren für die österreichische Airline Niki hat der Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag rechtliche Schritte angekündigt. Er hatte in Österreich ein sogenanntes Sekundär-Insolvenzverfahren beantragt - das zuständige Landesgericht in Korneuburg eröffnete dagegen ein weiteres Hauptinsolvenzverfahren, wie Flöther mitteilte. Das widerspreche der Europäischen Insolvenzordnung. mehr »
Bericht: Airline kann wohl nur Hälfte des 150-Millionen-Kredits zurückzahlen
12.01.2018
Der Bund wird wohl die Hälfte seines Überbrückungskredits für Air Berlin nicht wiedersehen. Lediglich 75 Millionen Euro der insgesamt 150 Millionen Euro könnten getilgt werden, zitierte das "Handelsblatt" am Freitag aus dem Umfeld der Airline. Wie die Regierung auf Anfrage der Linksfraktion mitteilte, bekam der Bund bis zum 9. Januar Rückzahlungen in Höhe von rund 61 Millionen Euro. Die Regierung geht demnach aber "von weiteren Rückzahlungen aus". mehr »
Insolvenzverwalter will Kaufvertrag von Airline Vueling absichern
11.01.2018
Die Insolvenzverwaltung der Air-Berlin-Tochter Niki hat wie angekündigt einen Antrag auf die Eröffnung eines zweiten Insolvenzverfahrens in Österreich gestellt. Dieser sei an das Landesgericht Korneuburg gegangen, da dieses für den Flughafen Wien-Schwechat als Niki-Unternehmenssitz zuständig sei, sagte der Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Donnerstag. Der Nachrichtenagentur APA zufolge macht sich Flöther in dem Antrag dafür stark, dass die spanische Airline Vueling auch in Österreich als Bestbieterin für Teile von Niki akzeptiert wird. mehr »
Gruppe meldet mit 130 Millionen Fluggästen neuen Rekord
10.01.2018
Die Fluglinien der Lufthansa-Gruppe haben im vergangenen Jahr einen neuen Passagierrekord erzielt und damit die irische Fluggesellschaft Ryanair überflügelt. 2017 seien rund 130 Millionen Fluggäste befördert worden, teilte die Lufthansa am Mittwoch mit. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Anstieg um 18,6 Prozent. Die Auslastung der Maschinen war nach Unternehmensangaben mit 80,9 Prozent bei 1,1 Millionen Flügen "so gut wie nie zuvor". mehr »
Streit um Zuständigkeit für Insolvenzverfahren geht vor Bundesgerichtshof
09.01.2018
Der Streit, in welchem Land die Zuständigkeit für das Insolvenzverfahren des Ferienfliegers Niki liegt, geht vor den Bundesgerichtshof. Niki legte Beschwerde gegen die Entscheidung des Landgerichts Berlin ein, wonach die Zuständigkeit in Österreich liegt, wie Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Dienstag mitteilte. Die spanische Fluggesellschaft Vueling hält laut Flöther daran fest, große Teile von Niki zu kaufen. mehr »
Landgericht Berlin sieht Zuständigkeit für Insolvenzverfahren in Österreich
08.01.2018
Die Übernahme des insolventen österreichischen Ferienfliegers Niki durch die britisch-spanische Holding IAG steht auf der Kippe. Das Landgericht Berlin entschied am Montag, die Zuständigkeit für das Niki-Insolvenzverfahren liege in Österreich und nicht in Deutschland. Damit folgte es einer Beschwerde des österreichischen Fluggastrechteportals Fairplane. Ein Sprecher des vorläufigen Niki-Insolvenzverwalters erklärte, da die Entscheidung noch nicht rechtskräftig sei, laufe das Verfahren vorerst in Deutschland weiter. mehr »
Allein 2700 Einstellungen bei Eurowings geplant
08.01.2018
Die Lufthansa will in diesem Jahr mehr als 8000 neue Mitarbeiter einstellen. Wie ein Sprecher der Fluggesellschaft am Montag sagte, sind allein bei der Billigtochter Eurowings 2700 Einstellungen geplant, darunter Personal für Cockpit, Crew und Boden. Bei Eurowings dürfte eine Reihe von Mitarbeitern der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin unterkommen - eine Größenordnung dafür gab die Lufthansa aber nicht an. mehr »
Erster innerdeutscher Flug bringt Passagiere nach München
05.01.2018
Im Zuge der Übernahme von Teilen der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin ist der britische Billigflieger Easyjet am Freitag erstmals von Berlin-Tegel abgehoben. Der erste Flug war zugleich der erste innerdeutsche Flug der Airline und brachte die Passagiere nach München. Easyjet übernimmt Teile von Air Berlin und bringt damit die Konkurrenz auf dem Markt wieder in Schwung. Der Billigflieger vermeldete zudem Rekord-Passagierzahlen für 2017. mehr »
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