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Pilotengewerkschaft kritisiert Großaktionär Etihad
16.08.2017
Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hofft nach dem Insolvenzantrag der Fluggesellschaft Airberlin auf einen Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze in Deutschland. "Die Frage ist, welche Fluggesellschaften wollen welche Teile aus der Airberlin übernehmen", sagte Cockpit-Präsident Ilja Schulz am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Entscheidend sei, dass es sich "um tarifierte und mit Sozialverträgen ausgestattete Arbeitsplätze handelt". mehr »
Irischer Billigflieger legt Beschwerde bei Kartellbehörden ein
16.08.2017
Das Bundeswirtschaftsministerium hat kartellrechtliche Bedenken des irischen Billigfliegers Ryanair wegen der Staatshilfen für Airberlin zurückgewiesen. Dies sei eine "abwegige These", denn es sei nicht so, dass am Ende eine einzige Airline Airberlin übernehmen werde, sagte Staatssekretär Matthias Machnig (SPD) am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Es werde "kartellrechtlich gar nicht zulässig sein", dass Airberlin von nur einer anderen Fluggesellschaft übernommen werde. mehr »
Großaktionär Etihad stellte finanzielle Unterstützung ein
15.08.2017
Die krisengeschüttelte deutsche Fluggesellschaft Airberlin ist insolvent. Das Unternehmen teilte mit, am Dienstag beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt zu haben. Hintergrund sei die Mitteilung des Großaktionärs Etihad aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Airberlin nicht mehr finanziell zu unterstützen. Nun könnte Lufthansa Teile des Konkurrenten übernehmen. mehr »
Fluggesellschaft Airberlin stellt Insolvenzantrag
15.08.2017
Die krisengeschüttelte deutsche Fluggesellschaft Airberlin hat einen Insolvenzantrag gestellt. mehr »
Winkelmann: Unternehmen macht bei Restrukturierung Fortschritte
20.06.2017
Die angeschlagene Fluggesellschaft Airberlin will den Weg aus der Krise ohne staatliche Hilfe schaffen. Das Management von Airberlin habe entschieden, "keine Staatsbürgschaft zu beantragen", erklärte das Unternehmen am Dienstag. Airberlin mache "gute Fortschritte bei der Restrukturierung" und eine Absicherung von Krediten über eine Staatsbürgschaft sei "schlichtweg nicht mehr nötig", erklärte Airberlin-Chef Thomas Winkelmann zur Begründung. mehr »
Insolvenz für angeschlagene Airline "kein Thema"
14.06.2017
Kunden der angeschlagenen Fluggesellschaft Airberlin müssen sich nach Einschätzung des Unternehmens keine Sorgen um ihre Tickets und Flüge machen. "Selbstverständlich sind die Flüge bei uns sicher und Reisende können beruhigt bei uns buchen", sagte Airberlin-Sprecherin Theresa Krohn am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Das Unternehmen habe seine "operativen Probleme in den Griff bekommen". Eine Insolvenz ist Krohn zufolge "kein Thema" für die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft. mehr »
Laut Medienbericht sollen Fluggutscheine über Entschädigungsanspruch liegen
14.06.2017
Die angeschlagene Fluggesellschaft Airberlin will ihren Kunden bei Flugausfällen und Verspätungen höhere Entschädigungen gewähren als von der EU vorgesehen. Das Unternehmen sei bereit, höherwertigere Fluggutscheine auszugeben, sagte eine Airberlin-Sprecherin der "Rheinischen Post" vom Mittwoch. Bei einem Langstreckenflug werden je nach Verspätung bis zu 600 Euro Schadensersatz fällig. In diesen Fällen werde "ein Fluggutschein von 750 Euro" angeboten, erklärte die Sprecherin demnach. mehr »
Airberlin hält Aktionärsversammlung in London ab
14.06.2017
Die taumelnde Fluggesellschaft Airberlin hält am Mittwoch in London (12.00 Uhr MESZ) ihr jährliches Aktionärstreffen ab. Neben einer ordentlichen wurde auch eine außerordentliche Hauptversammlung angesetzt. Letztere muss einberufen werden, wenn das Gesamt-Eigenkapital der Airline die Hälfte oder weniger als die Hälfte des einbezahlten Aktienkapitals beträgt, und prüfen, ob und welche Schritte eingeleitet werden sollen. mehr »
Flugbegleitergewerkschaft Ufo lehnt Staatsbürgschaft für Airline ab
13.06.2017
Aus Ärger über ausgefallene Flüge und Verspätungen verlangen Kunden der angeschlagenen Fluggesellschaft Airberlin Schadenersatz in Millionenhöhe. Bei dem auf Fluggastrechte spezialisierten Internetportal Flightright seien "bereits Millionen Euro an Erstattungsansprüchen zusammengekommen", sagte Rechtsanwalt Oskar de Felice dem Berliner "Tagesspiegel" vom Dienstag. Seit Anfang 2017 haben sich nach Angaben von Flightright tausende Airberlin-Kunden an das Portal gewendet, damit dieses gegen Provision eine Entschädigung eintreibt. mehr »
Fluggesellschaft steckt tief in der Krise
09.06.2017
Der Bund beteiligt sich an der Prüfung eines möglichen Bürgschaftsantrags durch die hoch verschuldete Fluggesellschaft Airberlin. Der Bund habe entschieden, die Anfrage des Unternehmens gemeinsam mit den Ländern Berlin und Nordrhein-Westfalen zu prüfen, sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums am Freitag in Berlin. Diese Prüfung sei aber "kein Präjudiz" dass auch eine Bürgschaft gewährt werde, fuhr sie fort. mehr »
Mitarbeiter helfen in anderen Bereichen aus
11.05.2017
Nach Koffer-Chaos, Verspätungen und Flugausfällen durch Probleme eines Dienstleisters am Berliner Flughafen Tegel packen Mitarbeiter der Fluggesellschaft Airberlin nun selbst mit an. 120 Kollegen hätten sich seit Montagabend freiwillig gemeldet, um bei der Kundenbetreuung im Servicecenter, bei der Bodenabfertigung oder beim Crew-Transport auszuhelfen, sagte ein Unternehmenssprecher am Donnerstag. Die ersten Kollegen hatten demnach bereits ihren ersten Einsatz. mehr »
Airline schreibt seit Jahren rote Zahlen
28.04.2017
Die Fluggesellschaft Airberlin hat ihren Verlust im vergangenen Jahr weiter vergrößert. Das Minus 2016 betrug knapp 782 Millionen Euro, wie Airberlin am Freitag mitteilte. 2015 hatte die Airline einen Verlust von knapp 447 Millionen Euro geschrieben. mehr »
Verdi: Wartung der Flugzeuge nur noch an drei Standorten
14.10.2016
Die verlustreiche Fluggesellschaft Airberlin will offenbar etwa 500 Stellen in ihrer Techniksparte streichen. Die Wartung der Flugzeuge solle künftig nur noch in München, Düsseldorf und Berlin erfolgen, sagte Verdi-Luftverkehrsexpertin Anja Schlosser am Freitag dem RBB. Die Wartungsstandorte in Stuttgart, Nürnberg, Hamburg und Frankfurt am Main sollen demnach geschlossen werden. Auch in München, Düsseldorf und Berlin sei ein Stellenabbau geplant. Die Zahl der Mitarbeiter in der Techniksparte solle von derzeit mehr als 1300 auf 830 sinken. mehr »
Unternehmen lehnt Entschädigung ab - Verbraucherschützer widersprechen
07.10.2016
Beim Ferienflieger Tuifly ist ein Ende des Ausnahmezustands nicht in Sicht. Nachdem die Airline am Freitag fast alle Verbindungen streichen musste, dürfte es nach Unternehmensangaben auch am Wochenende Ausfälle und Verspätungen geben. Entschädigungen für die Kunden lehnt Tuifly ab - die massenhaften Krankmeldungen von Mitarbeitern seien als höhere Gewalt anzusehen. Verbraucherschützer raten dennoch, Ansprüche geltend zu machen. mehr »
Flugplanänderungen wegen Umstrukturierung will Airline "frühzeitig" bekannt geben
30.09.2016
Die geplante Schrumpfkur der angeschlagenen Fluggesellschaft Airberlin verunsichert offenbar viele Kunden. Airberlin-Chef Stefan Pichler versicherte am Freitag, alle Flüge von Airberlin sowie den Töchtern Niki und Belair fänden wie geplant statt. Das gelte auch für die touristischen Flüge zu Zielen wie Palma de Mallorca, den Kanarischen Inseln oder Griechenland sowie für das gesamte Streckennetz ab den Abflughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. mehr »
1200 Stellen fallen weg - Lufthansa übernimmt Maschinen
28.09.2016
Die angeschlagene Fluggesellschaft Airberlin verkleinert ihre Flotte drastisch um bis zu 40 Maschinen. Der Konzern schloss eine entsprechende Vereinbarung mit der Lufthansa über sechs Jahre, wie beide Unternehmen am Mittwochabend mitteilten. Damit verringert sich die Kernflotte von Airberlin auf 75 Flugzeuge. Außerdem ist mit der Kooperation der Abbau von bis zu 1200 Stellen verbunden. mehr »
Zahl der selbst betriebenen Flugzeuge soll sich laut "SZ" halbieren
26.09.2016
Die chronisch defizitäre Fluggesellschaft Airberlin plant einem Zeitungsbericht zufolge eine neue Schrumpfkur. Die Zahl der Arbeitsplätze in der Verwaltung solle halbiert werden, sodass sich das Unternehmen von etwa tausend seiner rund 8900 Mitarbeiter trennen werde, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am Montag. In Zusammenhang mit mehreren Kooperationen könnte Airberlin zudem künftig nur noch halb so viele Flugzeuge betreiben wie derzeit. mehr »
Verlust 2015 noch einmal deutlich größer als 2014
28.04.2016
Die angeschlagene Fluggesellschaft Airberlin rutscht weiter in die roten Zahlen. Im vergangenen Jahr musste das Unternehmen einen Verlust von knapp 447 Millionen Euro hinnehmen, wie aus den am Mittwoch veröffentlichten Zahlen von Airberlin hervorgeht. 2014 waren es noch knapp 377 Millionen Euro gewesen. mehr »
ICCT sieht Lufthansa bei Treibstoffeffizienz auf vorletztem Platz
18.11.2015
Die norwegische Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle landet in einer Rangliste der grünsten Airlines auf dem ersten Platz. In der vom International Council for Clean Transportation (ICCT) veröffentlichten Studie zur Treibstoffeffizienz bei Transatlantikflügen 20 großer Fluggesellschaften belegte die deutsche Lufthansa gemeinsam mit der skandinavischen SAS den vorletzten und British Airways den letzten Platz. Auf dem zweiten Platz landete dagegen Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft Airberlin, die irische Aer Lingus erreichte Platz drei. mehr »
Vermutlich weniger Stellenstreichungen als angenommen
11.11.2015
Die angeschlagene Fluggesellschaft Airberlin hat es im dritten Quartal wieder in die schwarzen Zahlen geschafft. Nach einem herben Verlust von 247,6 Millionen Euro im ersten Halbjahr flog die zweitgrößte deutsche Airline zwischen Juli und September wieder einen Gewinn in Höhe von 56,2 Millionen Euro ein, wie aus dem in Berlin vorgestellten Quartalsergebnis hervorgeht. Der Umsatz lag im dritten Quartal mit 1,3 Milliarden Euro fast auf Vorjahresniveau. mehr »
Verlust von fast 250 Millionen Euro im ersten Halbjahr
13.08.2015
Die angeschlagene Fluggesellschaft Airberlin steckt trotz aller Sanierungsbemühungen weiter in den roten Zahlen. Im ersten Halbjahr musste das Unternehmen einen Verlust von 247,6 Millionen Euro hinnehmen, wie aus dem Zwischenbericht von Airberlin hervorgeht. Das Minus der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft fiel damit größer aus als im Vorjahreszeitraum, wo sich der Fehlbetrag auf 201,2 Millionen Euro summierte. Der Umsatz ging demnach um gut zwei Prozent auf 1,9 Milliarden Euro zurück. mehr »
Entscheidung "in Kürze" über Reduzierung von Flügen
17.07.2015
Der Flugkonzern Airberlin könnte sich einem Bericht zufolge von insgesamt 200 Piloten trennen. Wie der "Focus" berichtet, überdenkt Deutschlands zweitgrößte Airline ihre Personalstruktur. Ein Sprecher der Fluggesellschaft wollte die Zahl auf Nachfrage von AFP nicht bestätigen. Airberlin befinde sich "aktuell in der Neustrukturierung" und passe sein Netzwerk an, sagte er. Es sei aber noch "überhaupt keine Entscheidung" gefallen, ob künftig weniger Piloten für die Airline fliegen würden. mehr »
Nettoverlust von mehr als 350 Millionen Euro
27.03.2015
Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Airberlin steckt weiter in der Krise. Für das Geschäftsjahr 2014 ergebe sich nach vorläufigen Berechnungen ein Nettoverlust zwischen 361,7 und 386,7 Millionen Euro, teilte das Unternehmen mit. Damit würde sich das Minus im Vergleich zu 2013, als es bei 315,5 Millionen Euro gelegen hatte, noch vergrößern. Der Konzernumsatz blieb den Angaben zufolge stabil bei 4,16 Milliarden Euro. Nähere Angaben will Airberlin heute machen; endgültige Zahlen sollen im April veröffentlicht werden. mehr »
Neuer Chef stellt Plan für künftige Ausrichtung vor
03.03.2015
Passagiere mit kleinem Gepäck und Geschäftsreisende sind die Zielgruppen des neuen Tarifkonzepts der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft Airberlin. Das Feedback der Kunden sei eindeutig gewesen, erklärte der neue Chef des Unternehmens, Stefan Pichler, in Berlin. "Gerade wer oft nur kurz und mit Handgepäck reist, wird jetzt bei uns besser buchen können als zuvor", verkündete er. Außerdem wolle Airberlin "für den Geschäftsreisenden die erste Wahl" werden. Nachdem das Unternehmen auf der Langstrecke neue Kunden gewonnen habe, solle das Geschäftsreisesegment weiter ausgebaut werden. mehr »
Airberlin unterliegt vor EuGH
15.01.2015
Fluggesellschaften müssen bei Online-Buchungen von Anfang an den Endpreis angeben. Es ist unzulässig, Buchungsgebühren, Steuern oder Kerosinzuschläge erst bei Abschluss einer Buchung anzuzeigen, wie der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied. Kunden müssten den Preis verschiedener Flüge effektiv vergleichen können, begründete der Gerichtshof seine Entscheidung. mehr »
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