Aktuelles Thema

Alexej Miller

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Förderung hatte 2015 Tiefstand erreicht
30.06.2017
Der russische Energiekonzern Gazprom will seine Produktion 2017 kräftig steigern und damit die vergangenen mageren Jahre hinter sich lassen. Bei der Hauptversammlung des Unternehmens am Freitag in Moskau sagte Vorstandschef Alexej Miller, bereits im vergangenen Jahr habe die Erdgas-Produktion wieder zugenommen, auf 419 Milliarden Kubikmeter. Nach einem ermutigenden ersten Halbjahr werde die Produktion in diesem Jahr über 450 Milliarden Kubikmeter liegen, sagte Miller. mehr »
Konzernchef: Projekt im Zeitrahmen
08.05.2017
Der russische Energiekonzern Gazprom hat nach eigenen Angaben mit dem Bau der Gaspipeline TurkStream begonnen. "Die Bauarbeiten der TurkStream-Pipeline haben im Schwarzen Meer nahe der russischen Küste begonnen", teilte Gazprom am Sonntag mit. Die Umsetzung des Projekts sei im Zeitrahmen. "Unsere türkischen und europäischen Kunden werden ab Ende 2019 eine verlässliche neue Route haben, russisches Gas zu importieren", erklärte Konzernchef Alexej Miller. mehr »
Ursprünglicher Baubeginn schon deutlich verzögert
03.12.2015
Angesichts des Zerwürfnisses zwischen Russland und der Türkei liegen nach russischen Angaben die Gespräche zum Bau der geplanten Gaspipeline Turkstream auf Eis. Die Verhandlungen seien "ausgesetzt" worden, sagte Russlands Energieminister Alexander Nowak laut russischen Nachrichtenagenturen. Demnach legte die zuständige Kommission das Projekt im Rahmen der von Russland verhängten Vergeltungsmaßnahmen nach dem Abschuss eines russischen Militärjets durch die türkische Armee auf Eis. mehr »
Russland will Ukraine nicht mehr beliefern
01.07.2015
Russland hat die Gaslieferungen in die Ukraine mit sofortiger Wirkung gestoppt. Der russische Energiekonzern Gazprom teilte mit, die Lieferungen seien seit dem Vormittag eingestellt. "Die Ukraine hat für die Gaslieferungen im Juli nicht gezahlt", erklärte Gazprom-Chef Alexej Miller. Ohne Vorauszahlungen werde es aber keine Lieferungen mehr geben. Nach Angaben der EU-Kommission ist die Gasversorgung der EU durch den Lieferstopp nicht gefährdet. mehr »
Gazprom-Chef trifft Energieminister sowie Tsipras
21.04.2015
Die Verhandlungen zwischen Athen und Moskau über das Pipeline-Projekt Turkish Stream sind nach Angaben des griechischen Energieministers Panagiotis Lafazanis auf einem guten Weg. "Wir haben sehr konstruktive und gehaltvolle Gespräche geführt", sagte Lafazanis in Athen nach einem Treffen mit dem Chef des russischen Gazprom-Konzerns, Alexej Miller. Die Verhandlungen seien auf einem "zufriedenstellenden Stand". mehr »
Nach Spekulationen um Pipeline-Deal mit Moskau
21.04.2015
Nach Meldungen über ein unterschriftsreifes milliardenschweres Energieabkommen zwischen Moskau und Athen wird der Chef des russischen Gazprom-Konzerns heute in Griechenland erwartet. Alexej Miller werde in Athen unter anderem mit Ministerpräsident Alexis Tsipras sprechen, teilte das griechische Energieministerium mit. Neue Hinweise, wonach beide ein Abkommen über den Bau der Gaspipeline Turkish Stream auf den Weg bringen, gab es bis Montag nicht. mehr »
Russland forciert Pipeline Turkish Stream als Ersatz
14.01.2015
Der EU drohen nach Einschätzung des russischen Energieriesen Gazprom in diesem Winter weiterhin Störungen bei Gaslieferungen durch die Ukraine. Die "Transit-Risiken" bestünden weiter, erklärte Gazprom-Chef Alexej Miller nach einem Gespräch mit EU-Energiekommissar Maros Sefcovic. Die Ukraine habe wegen ihrer finanziellen Schwierigkeiten im November und im Dezember nicht das nötige Volumen Gas von Russland kaufen können und ihre eigenen Reserven deutlich reduziert. mehr »
Budapest hatte Lieferung im September eingestellt
30.12.2014
Ungarn nimmt seine seit September unterbrochenen Gaslieferungen an die Ukraine wieder auf. Der Pipelinebetreiber FGSZ teilte mit, die Gaslieferungen an das Nachbarland würden vom 1. Januar an wieder aufgenommen. Der ukrainische Gaskonzern Naftogaz hatte die Unterbrechung der Lieferungen im September als "unerwartet und unerklärt" kritisiert. Der Schritt erfolgte wenige Tage nach einem Treffen zwischen Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban und dem Chef des russischen Gaskonzerns, Alexej Miller. mehr »
Gazprom erläutert Alternativplan nach South-Stream-Aus
07.12.2014
Nach dem Aus für die Gaspipeline South Stream will Russland sein Gas künftig statt durch die Ukraine durch die Türkei in die EU schicken und verkaufen. Die Rolle der Ukraine als Gastransitland werde auf "Null" reduziert, sagte der Chef der russischen Gazprom, Alexej Miller, in einem Interview mit dem Sender Rossija 24. "Die Türkei wird ein großes Transitland, mehr als 50 Milliarden Kubikmeter Gas werden durch ihr Territorium geleitet." mehr »
Frage der Finanzierung neuer Lieferungen noch offen
29.10.2014
In Brüssel haben die Ukraine und Russland erneut versucht, eine Lösung im Streit um Gaslieferungen zu finden. EU-Energiekommissar Günther Oettinger sagte zum Auftakt am Nachmittag, er hoffe, dass es das letzte derartige Treffen sein werde und dass eine Einigung zustande komme. "Gemeinsames Ziel" sei eine Zwischenlösung, um die Gasversorgung der Ukraine über den Winter bis März 2015 sicherzustellen. mehr »
Gasversorgung in Europa soll gesichert sein
27.09.2014
Im Streit zwischen Russland und der Ukraine um Gaslieferungen zeichnet sich eine Einigung auf ein "Winterpaket" ab, mit dem die Gasversorgung in Europa in den kommenden Monaten gesichert werden soll. "Wir haben einen tragfähigen Entwurf für ein Winterpaket erarbeitet", sagte EU-Energiekommissar Günther Oettinger, der die Verhandlungen leitete, in Berlin. Neues Konfliktpotenzial birgt die Entscheidung Ungarns, seine Gaslieferungen an die Ukraine auszusetzen. mehr »
EU-Kommissar will erneut im Gasstreit vermitteln
05.08.2014
EU-Energiekommissar Günther Oettinger will Ende August einen neuen Anlauf unternehmen, um den Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine zu entschärfen und die Energieversorgung der Ukraine zu sichern. Bei einem in Moskau geplanten Besuch werde er den russischen Energieminister Alexander Nowak, und den Chef des halbstaatlichen Energiekonzerns Gazprom, Alexej Miller, treffen, sagte Oettinger. mehr »
Gasprom liefert drei Prozent mehr Gas
01.07.2014
Ungeachtet der Bemühungen um eine größere Unabhängigkeit von russischem Gas haben die Exporte des russischen Konzerns Gazprom nach Europa im ersten Halbjahr zugelegt. Von Januar bis Juni seien 82,88 Milliarden Kubikmeter Gas nach Europa geliefert worden, das seien 2,8 Prozent mehr als im Jahresvergleich - "obwohl 2013 in Rekordjahr war", erklärte Gazprom-Chef Alexej Miller in Moskau. "Das heißt, dass ausländische Verbraucher weiter russisches Gas wählen." mehr »
Russland dreht Ukraine den Gashahn zu
17.06.2014
Prorussische Separatisten haben das Gebäude der ukrainischen Zentralbank in der östlichen Stadt Donezk besetzt. Die Besetzung sei seit über einem Monat vorbereitet worden, sagte ein Kämpfer in Tarnuniform und Schutzweste, Alexander Matjuschin, der Nachrichtenagentur AFP. Russland stellte unterdessen nach eigenen Angaben die Gaslieferungen an die Ukraine ein, nachdem Verhandlungen über den Preis für Gas gescheitert waren. Die EU-Kommission warnte vor möglichen Versorgungsprobleme für Europa. mehr »
Russischer Gasriese kommt Land entgegen
05.06.2014
Der russische Energieriese Gazprom hat die Zahlungsfrist der Ukraine für Gaslieferungen um einen Tag auf den 10. Juni verlängert. Grund dafür sei, dass der 9. Juni Pfingstmontag sei und damit in der Ukraine auf einen Feiertag falle, erklärte das Unternehmen. Der entsprechenden Aufschubbitte aus Kiew sei nach einem Treffen zwischen Gazprom-Chef Alexej Miller und dem Leiter des staatlichen ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz, Andrij Kobolew, entsprochen worden. mehr »
Gazprom gewährt Kiew nach Teilzahlung Fristverlängerung
03.06.2014
Die USA haben der Regierung in Moskau eineanhaltende Unterstützung der prorussischen Aufständischen im Osten der Ukraine vorgeworfen. "Es gibt Beweise dafür, dass Russland weiter den ungehinderten Fluss von Waffen, Geldern und Kämpfern über seine Grenzen erlaubt", sagte US-Finanzminister Jacob Lew laut Redetext vor dem Institut Center of Strategic and International Studies in Washington. Im Gasstreit mit der Ukraine verlängerte der russische Energieriese Gazprom überraschend ein Ultimatum an Kiew. mehr »
Total aus Frankreich will mit Lukoil Schieferöl fördern
23.05.2014
Trotz der aktuellen Spannungen zwischen Moskau und dem Westen haben die beiden Energiekonzerne Eni aus Italien und Total aus Frankreich neue Verträge mit russischen Energieriesen geschlossen. Eni handelte mit Gazprom den Preis für Erdgas herunter, wie das Unternehmen in Mailand mitteilte. Der Liefervertrag sei den aktuellen Marktbedingungen angepasst worden, die neuen Klauseln gälten rückwirkend ab Beginn des Jahres. Unterschrieben hätten dies Gazprom-Chef Alexej Miller und Eni-Chef Claudio Descalzi in Moskau. Den neuen Preis für das Gas nannte Eni nicht. mehr »
Russischer Energieriese zahlt symbolisch einen Dollar
10.04.2014
Für einen symbolischen Dollar kauft der russische Energieriese Gazprom das staatliche Gasunternehmen in der zentralasiatischen Republik Kirgistan. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten in Bischkek Gazprom-Chef Alexej Miller und der Chef des kirgisischen Unternehmens, Turgunbek Kulmursajew. mehr »
Elf Milliarden Dollar "Schulden" für Gaslieferungen
06.04.2014
Der russische Energiekonzern Gazprom hat von der Ukraine die Erstattung des gesamten Rabatts gefordert, der ihr während der vergangenen vier Jahre für russische Gaslieferung gewährt wurde. Kiew müsse daher insgesamt 11,4 Milliarden Dollar (8,32 Milliarden Euro) nachzahlen, sagte Gazprom-Chef Alexej Miller im russischen Fernsehen. Als Grund nannte er die Aufhebung eines Abkommens zur Nutzung eines Flottenstützpunktes durch Moskau infolge der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim. mehr »
Kiew beklagt "wirtschaftliche Aggression" von Russland
06.04.2014
Im Konflikt zwischen der Ukraine und Russland rückt der Streit um die russischen Gaslieferungen zunehmend in den Vordergrund. Kiew drohte dem Nachbarland wegen der jüngsten Preiserhöhungen mit rechtlichen Schritten, während der russische Energiekonzern Gazprom eine milliardenschwere Rückzahlung forderte. Sollte Moskau den Gashahn zudrehen, hätte dies auch erhebliche Auswirkungen auf die Europäische Union, die von russischen Energielieferungen abhängig ist. mehr »
Gazprom hebt Bezugspreis auf europäisches Spitzenniveau
03.04.2014
Im Streit um russische Gaslieferungen an die Ukraine erhöht Moskau den Druck: Dem Nachbarland werde nun auch der letzte Rabatt auf seine Bezugspreise gestrichen, sagte der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew. Schon am Dienstag hatte der russische Staatskonzern Gazprom den Preis pro tausend Kubikmeter Erdgas um mehr als ein Drittel auf 385,50 Dollar (knapp 280 Euro) erhöht. Nun verkündete Unternehmenschef Alexej Miller laut der Nachrichtenagentur Itar-Tass, dass ab April 485 Dollar fällig würden. Im europaweiten Vergleich ist das ein Spitzenwert. mehr »
Moskau hatte Wegfall des Rabatts angekündigt
01.04.2014
Die Ukraine muss ab sofort mehr als ein Drittel mehr Geld für russisches Gas zahlen: Ein im Dezember vereinbarter Rabatt gelte nicht mehr, pro tausend Kubikmeter Erdgas seien fortan 385,50 Dollar (knapp 280 Euro) fällig, erklärte der Chef des russischen Energiekonzerns Gazprom, Alexej Miller. Moskau hatte angesichts der Ukraine-Krise im März angekündigt, den Rabatt zu streichen. mehr »
Kaeser spricht in Russland auch mit Gazprom-Chef
27.03.2014
Der deutsche Technologiekonzern Siemens plant ungeachtet der aktuellen Spannungen wegen der Krim-Krise langfristige Investitionen in Russland. Siemens habe bereits 800 Millionen Euro in die russische Wirtschaft investiert und werde seine Investitionen in Zukunft fortsetzen und auf eine langfristige Zusammenarbeit setzen, sagte Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser bei einem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin in dessen Residenz Nowo-Ogarjowo. mehr »
Konzernchef erinnert an Drosselung im Januar 2009
07.03.2014
Der russische Ernergieriese Gazprom hat der Ukraine mit einem Zudrehen des Gashahns gedroht: Wenn die Übergangsregierung in Kiew ihre Schulden von derzeit umgerechnet 1,36 Milliarden Euro nicht bezahle, bestehe die "Gefahr der Rückkehr zur Lage wie Anfang 2009", erklärte Konzernchef Alexej Miller laut russischen Nachrichtenagenturen. 2009 hatte Gazprom die Gaszufuhr an die Ukraine unterbrochen. Davon betroffen waren seinerzeit auch zahlreiche EU-Staaten. mehr »
Gazprom: Kiew erhält bald keinen Rabatt mehr
04.03.2014
Vor dem Hintergrund der aktuellen Spannungen und Finanznöte in Kiew erwägt die EU-Kommission, der Ukraine bei der Bezahlung von Gasrechnungen an Russland unter die Arme zu greifen. "Wir machen uns Sorgen um die Versorgungssicherheit der Ukraine", sagte EU-Energiekommissar Günther Oettinger nach einem Treffen mit den Energieministern der 28 EU-Länder. Daher spiele für das geplante Hilfsprogramm der Kommission "das Thema Gas, Gasversorgungssicherheit und Bezahlung der Gasrechnungen durch die Ukraine" an Russland "eine besondere Rolle". mehr »
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