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Alexej Miller

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Kreml kündigt Unterstützung für betroffene Unternehmen an
09.04.2018
Die neuen US-Sanktionen gegen russische Oligarchen und Unternehmen haben für einen schwarzen Tag an der Moskauer Börse gesorgt. Der in Dollar berechnete Leitindex RTS brach um 11,44 Prozent ein. Nach Angaben der Zeitung "RBK" verloren die 50 reichsten russischen Geschäftsleute innerhalb eines Tages zwölf Milliarden Dollar (9,7 Milliarden Euro). Der Kreml verurteilte die neuen Maßnahmen aus Washington scharf und sagte den betroffenen Firmen Hilfen zu. mehr »
Neue Maßnahmen richten sich gegen Putins "inneren Zirkel"
06.04.2018
Mit einer neuen Sanktionsrunde haben die USA ihren Konflikt mit Russland weiter angeheizt. Die Strafmaßnahmen richten sich sich gegen sieben Oligarchen aus dem "inneren Zirkel" von Staatschef Wladimir Putin, 17 ranghohe Regierungsmitglieder und 14 Firmen, wie die Regierung in Washington am Freitag mitteilte. Sie begründete die Sanktionen mit den "andauernden und immer dreisteren boshaften Aktivitäten der russischen Regierung überall in der Welt". mehr »
Förderung hatte 2015 Tiefstand erreicht
30.06.2017
Der russische Energiekonzern Gazprom will seine Produktion 2017 kräftig steigern und damit die vergangenen mageren Jahre hinter sich lassen. Bei der Hauptversammlung des Unternehmens am Freitag in Moskau sagte Vorstandschef Alexej Miller, bereits im vergangenen Jahr habe die Erdgas-Produktion wieder zugenommen, auf 419 Milliarden Kubikmeter. Nach einem ermutigenden ersten Halbjahr werde die Produktion in diesem Jahr über 450 Milliarden Kubikmeter liegen, sagte Miller. mehr »
Konzernchef: Projekt im Zeitrahmen
08.05.2017
Der russische Energiekonzern Gazprom hat nach eigenen Angaben mit dem Bau der Gaspipeline TurkStream begonnen. "Die Bauarbeiten der TurkStream-Pipeline haben im Schwarzen Meer nahe der russischen Küste begonnen", teilte Gazprom am Sonntag mit. Die Umsetzung des Projekts sei im Zeitrahmen. "Unsere türkischen und europäischen Kunden werden ab Ende 2019 eine verlässliche neue Route haben, russisches Gas zu importieren", erklärte Konzernchef Alexej Miller. mehr »
Gazprom-Chef trifft Energieminister sowie Tsipras
21.04.2015
Die Verhandlungen zwischen Athen und Moskau über das Pipeline-Projekt Turkish Stream sind nach Angaben des griechischen Energieministers Panagiotis Lafazanis auf einem guten Weg. "Wir haben sehr konstruktive und gehaltvolle Gespräche geführt", sagte Lafazanis in Athen nach einem Treffen mit dem Chef des russischen Gazprom-Konzerns, Alexej Miller. Die Verhandlungen seien auf einem "zufriedenstellenden Stand". mehr »
Nach Spekulationen um Pipeline-Deal mit Moskau
21.04.2015
Nach Meldungen über ein unterschriftsreifes milliardenschweres Energieabkommen zwischen Moskau und Athen wird der Chef des russischen Gazprom-Konzerns heute in Griechenland erwartet. Alexej Miller werde in Athen unter anderem mit Ministerpräsident Alexis Tsipras sprechen, teilte das griechische Energieministerium mit. Neue Hinweise, wonach beide ein Abkommen über den Bau der Gaspipeline Turkish Stream auf den Weg bringen, gab es bis Montag nicht. mehr »
Russland forciert Pipeline Turkish Stream als Ersatz
14.01.2015
Der EU drohen nach Einschätzung des russischen Energieriesen Gazprom in diesem Winter weiterhin Störungen bei Gaslieferungen durch die Ukraine. Die "Transit-Risiken" bestünden weiter, erklärte Gazprom-Chef Alexej Miller nach einem Gespräch mit EU-Energiekommissar Maros Sefcovic. Die Ukraine habe wegen ihrer finanziellen Schwierigkeiten im November und im Dezember nicht das nötige Volumen Gas von Russland kaufen können und ihre eigenen Reserven deutlich reduziert. mehr »
Russland dreht Ukraine den Gashahn zu
17.06.2014
Prorussische Separatisten haben das Gebäude der ukrainischen Zentralbank in der östlichen Stadt Donezk besetzt. Die Besetzung sei seit über einem Monat vorbereitet worden, sagte ein Kämpfer in Tarnuniform und Schutzweste, Alexander Matjuschin, der Nachrichtenagentur AFP. Russland stellte unterdessen nach eigenen Angaben die Gaslieferungen an die Ukraine ein, nachdem Verhandlungen über den Preis für Gas gescheitert waren. Die EU-Kommission warnte vor möglichen Versorgungsprobleme für Europa. mehr »
Gazprom gewährt Kiew nach Teilzahlung Fristverlängerung
03.06.2014
Die USA haben der Regierung in Moskau eineanhaltende Unterstützung der prorussischen Aufständischen im Osten der Ukraine vorgeworfen. "Es gibt Beweise dafür, dass Russland weiter den ungehinderten Fluss von Waffen, Geldern und Kämpfern über seine Grenzen erlaubt", sagte US-Finanzminister Jacob Lew laut Redetext vor dem Institut Center of Strategic and International Studies in Washington. Im Gasstreit mit der Ukraine verlängerte der russische Energieriese Gazprom überraschend ein Ultimatum an Kiew. mehr »
Kiew beklagt "wirtschaftliche Aggression" von Russland
06.04.2014
Im Konflikt zwischen der Ukraine und Russland rückt der Streit um die russischen Gaslieferungen zunehmend in den Vordergrund. Kiew drohte dem Nachbarland wegen der jüngsten Preiserhöhungen mit rechtlichen Schritten, während der russische Energiekonzern Gazprom eine milliardenschwere Rückzahlung forderte. Sollte Moskau den Gashahn zudrehen, hätte dies auch erhebliche Auswirkungen auf die Europäische Union, die von russischen Energielieferungen abhängig ist. mehr »
Gazprom hebt Bezugspreis auf europäisches Spitzenniveau
03.04.2014
Im Streit um russische Gaslieferungen an die Ukraine erhöht Moskau den Druck: Dem Nachbarland werde nun auch der letzte Rabatt auf seine Bezugspreise gestrichen, sagte der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew. Schon am Dienstag hatte der russische Staatskonzern Gazprom den Preis pro tausend Kubikmeter Erdgas um mehr als ein Drittel auf 385,50 Dollar (knapp 280 Euro) erhöht. Nun verkündete Unternehmenschef Alexej Miller laut der Nachrichtenagentur Itar-Tass, dass ab April 485 Dollar fällig würden. Im europaweiten Vergleich ist das ein Spitzenwert. mehr »
Moskau hatte Wegfall des Rabatts angekündigt
01.04.2014
Die Ukraine muss ab sofort mehr als ein Drittel mehr Geld für russisches Gas zahlen: Ein im Dezember vereinbarter Rabatt gelte nicht mehr, pro tausend Kubikmeter Erdgas seien fortan 385,50 Dollar (knapp 280 Euro) fällig, erklärte der Chef des russischen Energiekonzerns Gazprom, Alexej Miller. Moskau hatte angesichts der Ukraine-Krise im März angekündigt, den Rabatt zu streichen. mehr »
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