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Algirdas Semeta

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EU reagiert verärgert
10.12.2013
Österreich und Luxemburg blockieren weiterhin den umfassenden Austausch von Steuerdaten und ziehen so den Ärger der restlichen EU auf sich. Es sei nicht nur "enttäuschend", sondern auch "unverständlich", dass die Ausweitung des Kampfes gegen Steuerhinterziehung noch immer nicht beschlossen sei, sagte der EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta in Brüssel. Das Thema könnte nun den EU-Gipfel in der kommenden Woche beschäftigen. mehr »
Mehr Geld für Fiskus und fairerer Wettbewerb
26.11.2013
Die EU-Kommission will Steuerschlupflöcher für Unternehmen schließen. Sie hat in Brüssel Pläne vorgelegt, die insbesondere Steuertricks auf Grundlage von Firmengeflechten in mehreren Ländern den Kampf ansagen. Lob kam von der Linken und der FDP im EU-Parlament. mehr »
Studie: Deutschland auf drittem Platz
19.09.2013
Den Staaten der Europäischen Union sind im Jahr 2011 laut einer EU-Studie Einnahmen aus der Mehrwertsteuer in Höhe von 193 Milliarden Euro entgangen. Von der Summe her verbuchten Italien und Frankreich mit rund 36 Milliarden Euro und mehr als 32 Milliarden Euro die höchsten Verluste, wie die von der EU-Kommission in Brüssel vorgestellte Studie zeigt. Deutschland liegt mit entgangenen Einnahmen von knapp 27 Milliarden Euro auf dem dritten Platz. mehr »
Mitgliedsstaaten sollen Informationen weitergeben
12.06.2013
Im Kampf gegen Steuerhinterziehung will die EU-Kommission den automatischen Austausch von Steuerdaten in der EU auf alle Formen von Einkünften ausweiten. Entsprechende Vorschläge macht EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta heute in Brüssel. Dabei geht es darum, bestehende Regelungen zu ergänzen und ab 2015 Informationen über Einkünfte von EU-Ausländern etwa aus Dividenden, Gewinne aus der Veräußerung von Vermögen sowie Kontostaaten an die Finanzämter der Heimatstaaten weiterzugeben. mehr »
Datenaustausch: Wien und Luxemburg gegen Neuregelung
15.05.2013
Österreich und Luxemburg haben ein schärferes Vorgehen der EU gegen Steuerhinterzieher erneut blockiert. Die beiden Länder begründeten ihren Widerstand in Brüssel damit, dass die EU zuerst Abkommen über den Austausch von Steuerdaten mit Ländern wie der Schweiz beschließen soll. EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta zeigte sich enttäuscht und hofft auf Fortschritte auf dem anstehenden EU-Gipfel. mehr »
Österreich kommt dadurch unter Zugzwang
11.04.2013
Luxemburg beugt sich nach jahrelangem Widerstand dem Druck seiner internationalen Handelspartner und lockert sein Bankgeheimnis. Ab 2015 werde sich das Land an der automatischen Weitergabe von Informationen zu Zinserträgen beteiligen, kündigte Regierungschef Jean-Claude Juncker an. In Berlin und Brüssel stieß die Kehrtwende auf Genugtuung, Luxemburgs bisheriger Finanzplatz-Verbündeter Österreich ist isoliert. mehr »
Kommission hofft auf Einführung zu Jahresbeginn 2014
14.02.2013
Deutschland und zehn weitere EU-Länder können durch die Einführung einer Finanztransaktionssteuer auf Einnahmen von 30 bis 35 Milliarden Euro im Jahr hoffen. Entsprechende Zahlen enthält der in Brüssel vorgestellte Vorschlag der EU-Kommission für die Einführung einer Abgabe auf Bank- und Börsengeschäfte in den teilnehmenden Staaten. Den Plänen zufolge könnte die Steuer aber sogar Geschäfte weltweit erfassen. mehr »
Ländergruppe um Deutschland kann nun voranschreiten
22.01.2013
Eine Gruppe von EU-Staaten um Deutschland hat grünes Licht für die Einführung einer Finanzstransaktionssteuer bekommen. Es sei ein "Meilenstein", dass eine solche Steuer erstmals länderübergreifend eingeführt werden solle, begrüßte der EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta in Brüssel einen entsprechenden Beschluss der EU-Finanzminister. Elf Länder wollen die Abgabe auf Bank- und Börsengeschäfte erheben. mehr »
Semeta droht Eidgenossenschaft mit schwarzer Liste
18.01.2013
EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta hat der Schweiz eine Frist von einem halben Jahr gesetzt, um eine Reform ihrer umstrittenen Steuerpraktiken in Gang zu bringen. "Es gibt eine starke Erwartung unserer Mitgliedsstaaten, dass wir in den nächsten sechs Monaten mit der Schweiz zu konkreten Ergebnissen kommen", sagte Semeta dem Schweizer "Tages-Anzeiger". Nur so könne die Eidgenossenschaft vermeiden, auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Ohne Anpassung der Steuergesetze könnten die EU-Länder zudem "defensive Maßnahmen" treffen, ergänzte er, ohne dies näher zu erläutern. mehr »
Mitgliedstaaten geht im Jahr eine Billion Euro verloren
07.12.2012
Den EU-Ländern geht durch Steuerhinterziehung nach Angaben der EU-Kommission jedes Jahr rund eine Billion Euro verloren. "Das ist nicht nur ein skandalöser Verlust dringend benötigter Einnahmen, sondern auch eine Gefahr für ein gerechtes Steuersystem", sagte der zuständige EU-Kommissar Algirdas Semeta in Brüssel. Der Litauer will daher mit einem Aktionsplan den Kampf gegen Steuerhinterzieher und Steuerparadiese europaweit abstimmen und verschärfen. mehr »
Abgabe soll in kleinem Kreis eingeführt werden
24.10.2012
Die EU-Kommission hat wie erwartet grünes Licht für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer in einer Gruppe von EU-Ländern einschließlich Deutschland gegeben. "Diese Steuer kann den Mitgliedstaaten Milliarden von Euro an dringend benötigten Erlösen einbringen", bekräftigte EU-Kommissionschef José Manuel Barroso die Unterstützung Brüssels für das Voranschreiten im kleinen Kreis. mehr »
Streit um europäische Bankenaufsicht dauert an
10.10.2012
Deutschland und zehn weitere EU-Länder wollen gemeinsam eine Finanzstransaktionssteuer einführen. "Ich glaube, dass ist ein wichtiger Schritt", sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), der für das gemeinsame Vorgehen geworben hatte, in Luxemburg. Keine Fortschritte gab es bei dem Vorhaben, die Banken der Eurozone unter eine einheitliche europäische Aufsicht zu stellen. mehr »
Staatengruppe um Deutschland kann Projekt voranbringen
22.06.2012
Die Einführung einer Finanztransaktionssteuer in der gesamten EU ist gescheitert, nun könnte das Projekt von einer Staatengruppe um Deutschland vorangetrieben werden. Der Vorschlag einer EU-weiten Abgabe "hat nicht die erforderliche einstimmige Unterstützung erhalten", stellte die dänische Finanzministerin Margrethe Vestager in Luxemburg fest. Damit sei die Tür offen für das Voranschreiten einer Staatengruppe. mehr »
EU will offenbar Warenursprungsrecht ändern
16.01.2012
Die deutschen Unternehmen sehen das Gütesiegel "Made in Germany" in Gefahr. Ändere die EU-Kommission das sogenannte Warenursprungsrecht, könne durch den Wegfall des Gütesiegels ein "immenser Schaden" für die Wirtschaft entstehen, sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, der "Welt". Die Kommission dementierte, dass ihre Pläne diese Folgen hätten. mehr »
Großbritannien: Banken wälzen Steuer auf Kunden ab
09.11.2011
Die von Deutschland unterstützte Einführung einer Abgabe auf Finanzgeschäfte bleibt in der EU heftig umstritten. "Ich schlage vor, dass wir die Idee zu den Akten legen, dass es irgendeine europäische Finanztransaktionssteuer geben wird", sagte der britische Finanzminister George Osborne. Eine Lösung könnte die Einführung der Abgabe allein in den Euro-Ländern sein. mehr »
85 Prozent der Produkte stammen aus China
15.07.2011
Im Kampf gegen die Produktpiraterie haben die Zollbehörden der EU-Länder vergangenes Jahr Waren im Wert von mehr als einer Milliarde Euro beschlagnahmt. mehr »
EU-Kommission
13.04.2011
Die EU-Kommission will eine Regelung auf den Weg bringen, nach der Diesel teurer als Benzin wird. mehr »
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