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Britischer Billigflieger verweist auf "aggressive" Konkurrenz
21.11.2017
Der britische Billigflieger Easyjet hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen herben Gewinneinbruch verzeichnet. Das Plus schrumpfte im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent auf 305 Millionen Pfund (343 Millionen Euro), wie Easyjet am Dienstag mitteilte. Grund sei auch die "aggressive" Konkurrenz, erklärte die Airline. Im laufenden Geschäftsjahr bis Ende September 2018 werde Easyjet den Gewinn aber wieder steigern. mehr »
Sieben Fluggesellschaften reichen Angebote zur Umstrukturierung der Airline ein
17.10.2017
Deutschlands größte Fluggesellschaft Lufthansa will Teile der maroden italienischen Airline Alitalia übernehmen. Der Konzern habe ein Angebot zum Aufbau einer neu strukturierten Alitalia eingereicht, erklärte die Lufthansa am Montag. Damit habe sich das Unternehmen auch "gegen die Abgabe eines Angebots für die gesamte Airline entschieden", hieß es in der Erklärung. Nach Angaben von Alitalia gingen insgesamt sieben Angebote ein, darunter auch vom britischen Billigflieger Easyjet. mehr »
Arabische Airline nominiert Briten Tony Douglas
28.09.2017
Ein ehemaliger Flughafenmanager, derzeit Beamter im britischen Verteidigungsministerium, soll die kriselnde arabische Airline Etihad wieder in die Gewinnzone bringen. Tony Douglas werde den Posten Anfang kommenden Jahres antreten, teilte Etihad am Donnerstag mit. Die Airline hat sich mit zahlreichen Beteiligungen übernommen - unter anderem ist sie noch Großaktionär der insolventen Air Berlin. mehr »
Irische Airline setzt weniger Flugzeuge ein und bietet nicht mehr für Alitalia
27.09.2017
Hunderttausende Kunden der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair müssen in den kommenden Monaten mit weiteren Flugstreichungen rechnen. Im Winterflugplan von November bis März solle die Zahl der eingesetzten Flugzeuge um 25 reduziert werden, teilte Ryanair am Mittwoch mit. Davon betroffen seien bis zu 400.000 Passagiere. mehr »
Investitionen in kriselnde Airlines Airberlin und Alitalia drücken Bilanz
27.07.2017
Der Großaktionär der kriselnden Airberlin, Etihad aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, hat im vergangenen Jahr einen Milliardenverlust geschrieben - auch wegen des Engagements bei Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft. Etihad verbuchte ein Minus von 1,87 Milliarden Dollar (1,6 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Größter Teil davon waren 1,06 Milliarden Dollar für Abschreibungen auf Flugzeuge. 808 Millionen Dollar allerdings kosteten Etihad die Beteiligungen an Airberlin und der überschuldeten Alitalia. mehr »
Irische Airline macht unverbindliches Angebot
24.07.2017
Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat Interesse an einer Übernahme der hochverschuldeten italienischen Airline Alitalia. Ryanair habe ein unverbindliches Angebot unterbreitet, teilte das Unternehmen am Montag in London mit und bestätigte damit italienische Presseberichte. Demnach sollen insgesamt fast 20 Airlines Interesse an der maroden Alitalia angemeldet haben. mehr »
Fluggesellschaft Ryanair bietet für defizitäre Alitalia
24.07.2017
Die irische Fluggesellschaft Ryanair will die defizitäre italienische Airline Alitalia übernehmen. mehr »
Arabische Fluggesellschaft bricht überraschend Verhandlungen ab
08.06.2017
Der Reisekonzern TUI und der Airberlin-Großaktionär Etihad haben ihre Pläne für einen gemeinsamen Ferienflieger überraschend begraben. Nach mehrmonatigen Verhandlungen beendete die arabische Fluggesellschaft die Gespräche, wie beide Unternehmen am Donnerstag mitteilten. Hintergrund ist womöglich ein Strategieschwenk von Etihad bei der Sanierung von Airberlin. mehr »
Defizitäre Fluggesellschaft steht zum Verkauf
28.05.2017
Die italienische Fluggesellschaft Alitalia hat am Sonntag wegen eines Streiks 200 In -und Auslandsflüge abgesagt. Für 80 Prozent der betroffenen Fluggäste seien bereits Ausweichmöglichkeiten gefunden, teilte Alitalia am Vormittag mit. Das Personal streikt gegen einen Sanierungsplan für die defizitäre Fluggesellschaft, der die Streichung von 1700 Stellen vorsieht. mehr »
Italienerin bekannt für Luxuskollektionen - Auch als Kunstmäzenin geschätzt
26.05.2017
Die italienische Modeschöpferin Laura Biagiotti ist tot. Die für ihre Luxuskollektionen bekannte Designerin starb in der Nacht zu Freitag im Alter von 73 Jahren in Rom an den Folgen eines Herzstillstands, wie ihr gleichnamiges Unternehmen im Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte. Biagiotti, die von der Zeitung "New York Times" als "Queen of Cashmere" bezeichnet wurde, war ein Aushängeschild der italienischen Modebranche. mehr »
Zahlreiche Kandidaten winkten bereits ab - Interesse aus China möglich
18.05.2017
Für die defizitäre italienische Fluggesellschaft Alitalia können sich Kaufinteressenten in den nächsten zweieinhalb Wochen melden. Die Sonderverwalter leiteten am Mittwochabend offiziell die Suche nach einem Käufer ein und nehmen Interessensbekundungen bis zum 5. Juni entgegen. Möglich ist etwa eine Übernahme der Fluggesellschaft als Ganzes oder von Teilen, aber auch eine finanzielle oder wirtschaftliche Restrukturierung. Der Rettungsvorschlag kann von einzelnen Unternehmen vorgelegt werden, aber auch von mehreren gemeinsam. mehr »
Regierung favorisiert Rettung der Airline durch Komplettübernahme
03.05.2017
Die Suche nach einem Käufer für die defizitäre italienische Fluggesellschaft Alitalia läuft nach Angaben der Regierung in Rom in den nächsten zwei Wochen an. Noch seien keine Verhandlungen über einen kompletten oder teilweisen Verkauf des Unternehmens im Gang, sagte der Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Carlo Calenda, am Mittwoch im italienischen Rundfunk. Die kommissarischen Aufseher würden in den kommenden zwei Wochen die ersten Interessenbekundungen entgegennehmen. mehr »
Flugplan bleibt vorerst gültig
02.05.2017
Die defizitäre italienische Fluggesellschaft Alitalia wird unter kommissarische Aufsicht gestellt. Die Anteilseigner der Airline stimmten am Dienstag dafür. Der Flugplan bleibe unverändert gültig, teilte das Unternehmen mit. mehr »
Airline selbst zufrieden mit "bestem Ergebnis seit 2008"
27.04.2017
Lufthansa ist nicht an der italienischen Krisen-Airline Alitalia interessiert. "Wir stehen sicher nicht zur Verfügung, Alitalia zu kaufen", sagte Finanzchef Ulrik Svensson am Donnerstag vor Analysten. Die marode Alitalia soll an den Meistbietenden verkauft werden. Die Belegschaft hatte einen Sanierungsplan, der auch Gehaltseinbußen und Stellenstreichungen vorsah, mehrheitlich abgelehnt. mehr »
Airline kostete Steuerzahler bereits 7,4 Milliarden Euro
26.04.2017
Nach dem Scheitern eines Sanierungsplans für die defizitäre italienische Fluggesellschaft Alitalia soll das Unternehmen an den Meistbietenden verkauft werden. Das sagte Verkehrsminister Graziano Delrio der italienischen Zeitung "La Stampa" vom Mittwoch. Eine Mehrheit der Angestellten hatte den Sanierungsplan abgelehnt, der Gehaltskürzungen und Stellenstreichungen vorsah. mehr »
Belegschaft lehnt Sanierungsplan ab - Staatlicher Eingriff erwartet
25.04.2017
Nach dem Scheitern eines Sanierungsplans für die defizitäre italienische Fluggesellschaft Alitalia ist deren Zukunft ungewiss. Der Verwaltungsrat des Unternehmens erklärte nach einer Krisensitzung am Dienstag, er werde die "nötigen gesetzlichen Schritte einleiten" - ohne zu sagen, welche das sind. Für Donnerstag wurden die Anteilseigner einberufen. Beobachter erwarten, dass Alitalia unter staatliche Aufsicht gestellt wird, um einen Verkauf oder die Insolvenz vorzubereiten. mehr »
Belegschaft lehnt Sanierungsplan für italienische Airline mehrheitlich ab
25.04.2017
Der defizitären italienischen Fluggesellschaft Alitalia droht das Aus. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, stimmte die Mehrheit der Angestellten gegen einen zwischen Konzernführung und Gewerkschaften ausgehandelten Rettungsplan für Alitalia. Demnach beteiligten sich fast 90 Prozent der 12.500 Mitarbeiter an der Abstimmung, mehr als die Hälfte stimmte gegen den Sanierungsplan. Damit könnte dem Unternehmen schon in diesem Monat das Geld ausgehen. mehr »
Einschnitte auch bei der Belegschaft geplant
16.03.2017
Die defizitäre italienische Fluggesellschaft Alitalia will in den nächsten Jahren eine Milliarde Euro einsparen. Durch Einschnitte bei Belegschaft und den betrieblichen Aufwendungen sollen die Kosten bis 2019 um diese Summe verringert werden, wie Alitalia nach einer Aufsichtsratssitzung am Mittwochabend mitteilte. Im gesamten Unternehmen sei eine "Reihe von radikalen und notwendigen Maßnahmen" vorgesehen, um dessen Zukunft zu sichern. mehr »
O'Leary: Fluggesellschaften könnten so Druck auf Gewerkschaften ausüben
13.02.2017
Ryanair-Chef Michael O'Leary bietet sich als Zubringer für die Lufthansa und Air France an, damit diese Druck auf Gewerkschaften ausüben können. Die beiden Unternehmen redeten seit Jahren über Reformen, scheiterten aber stets am Widerstand von Gewerkschaften, sagte O'Leary am Montag dem Luftfahrtportal "Austrian Aviation Net". Der "einzig mögliche Weg" sei die Zusammenarbeit mit Billigfliegern wie Ryanair. "Das gäbe ihnen eine Waffe in die Hand und ein Druckmittel gegen die Piloten und die Gewerkschaft." mehr »
Australier Hogan führt Airline seit 2006
24.01.2017
Nach mehr als zehn Jahren an der Spitze der Golf-Airline Etihad tritt der Australier James Hogan ab. Der 60-Jährige werde im zweiten Halbjahr 2017 seinen Posten räumen, teilte Etihad am Dienstag mit. Dies sei Teil des im vergangenen Jahr begonnenen Umbaus. Etihad spürt nach Jahren stetigen Wachstums mittlerweile stärker die Konkurrenz. Die Beteiligungen an schwächelnden Fluggesellschaften wie Airberlin und Alitalia kosten zudem viel Geld. mehr »
Umbau soll Fluggesellschaft wettbewerbsfähig halten
19.12.2016
Airberlin-Großaktionär Etihad Airways will im Zuge eines Umbaus Stellen abbauen. Die Fluggesellschaft befinde sich bereits mitten in einer Restrukturierung, sagte ein Sprecher am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Er nannte jedoch keine Zahl, wie viele der knapp 27.000 Stellen eingespart werden sollen. In einer Erklärung sprach das Unternehmen von einer "maßvollen Reduzierung des Personalbestands". Der Umbau sei nötig, um in einem "immer stärker konkurrierenden Umfeld" wettbewerbsfähig bleiben zu können. mehr »
Bordpersonal protestiert gegen Wegfall von kostenfreier Anfahrt zur Arbeit
05.07.2016
Wegen eines Streiks des Bordpersonals hat die italienische Fluggesellschaft Alitalia für Dienstag mehr als 140 Flüge streichen müssen. Insgesamt fielen 142 Flüge aus, teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Der Streik richtet sich demnach gegen den kürzlich in Kraft getretenen Wegfall des "Privilegs" für Piloten und Besatzungsmitglieder, innerhalb von Italien kostenlos zur Arbeit an- und wieder abreisen zu können. mehr »
Kritik an Anhebung der Flughafensteuer
03.02.2016
Nach der Erhöhung der Flughafensteuer in Italien hat die irische Billigfluglinie Ryanair die Streichung von 16 Verbindungen in das Urlaubsland angekündigt. Das Ende für acht Verbindungen nach Alghero auf Sardinien, für fünf nach Pescara in den Abruzzen und drei nach Crotone in Kalabrien führe zum Verlust von 600 Stellen, teilte Ryanair am Dienstagabend mit. Zugleich gab die Billig-Airline für den Winterflugplan 2016 unter anderem neun neue Verbindungen aus Mailand und Rom bekannt. mehr »
Franziskus beginnt Reise durch drei Länder Südamerikas
06.07.2015
Zum Auftakt seiner Südamerika-Reise hat Papst Franziskus in Ecuador zum Schutz der Ureinwohner und anderer Minderheiten aufgerufen. "Fortschritt und Entwicklung müssen eine bessere Zukunft für alle sicherstellen, mit besonderer Aufmerksamkeit auf unsere verletzlichsten Brüder und die verletzlichsten Minderheiten", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche nach seiner Ankunft am Flughafen von Quito. Lateinamerika stehe immer noch in ihrer "Schuld". mehr »
Air-Berlin-Partner befördert deutlich mehr Fluggäste
28.05.2015
Dank rasant steigender Passagierzahlen hat die Fluggesellschaft Etihad 2014 deutlich mehr Gewinn eingeflogen als noch im Jahr zuvor. Der Nettogewinn stieg um rund 52 Prozent auf 73 Millionen Dollar (knapp 67 Millionen Euro) an, wie die Fluggesellschaft in Abu Dhabi mitteilte. Der Umsatz legte demnach um fast 27 Prozent auf 7,6 Milliarden Dollar (rund sieben Milliarden Euro) zu. Die Zahl der Fluggäste lag mit 14,8 Millionen deutlich über dem Niveau des Vorjahres mit 12,1 Millionen. mehr »
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