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Alstom S.A.

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Industriekonzern trennt sich von Hausgeräte-Sparte
23.09.2014
Waschmaschinen, Staubsauger oder Bügeleisen soll es weiter von der Marke Siemens geben, doch an der Produktion von Haushaltsgeräten wird der Konzern nicht mehr beteiligt sein. Fast 50 Jahre nach der Gründung einer gemeinsamen Hausgeräte-Firma mit Bosch verabschiedet sich Siemens aus diesem Geschäftsbereich, wie das Unternehmen mitteilte. Stattdessen kauft der Industrieriese den US-Turbinenhersteller Dresser-Rand, um vom Fracking-Geschäft zu profitieren. mehr »
GE muss 50.000 Euro pro nicht geschaffenem Job zahlen
24.06.2014
Für das Scheitern seines Konzerns im Bieterkampf um das französische Unternehmen Alstom hat Siemens-Chef Joe Kaeser klar Alstom-Chef Patrick Kron verantwortlich gemacht. Ausschlaggebend sei gewesen, dass Kron Deutschland und Siemens "entschieden bekämpft" habe, sagte Kaeser der "Bild"-Zeitung. Kron hob hervor, dass der Deal mit dem US-Konzern General Electric (GE) und der französischen Regierung nationalen Interessen Rechnung trage. mehr »
Staat und Bouygues verhandeln über Preis von Anteilen
23.06.2014
Der Verwaltungsrat des französischen Energie- und Transportkonzerns Alstom hat einer Allianz mit dem US-Konzern General Electric zugestimmt. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen, teilte das Unternehmen in Paris mit. Auch die Verhandlungen zwischen dem französischen Staat, der 20 Prozent der Alstom-Anteile übernehmen will, und dem bisherigen Hauptaktionär Bouygues über einen Aktienverkauf standen offenbar kurz vor dem Abschluss. mehr »
Kaeser: Wir hatten das eindeutig bessere Angebot
23.06.2014
Die Niederlage von Siemens im Bieterwettstreit um den französischen Alstom-Konzern ist nach Einschätzung des Siemens-Vorstandsvorsitzenden Joe Kaeser vor allem auf Alstom-Chef Patrick Kron zurückzuführen. "Wir hatten das eindeutig bessere Angebot in puncto Jobs, Preis und Zukunftsperspektive für die französische und europäische Industrie", sagte Kaeser der "Bild"-Zeitung. Ausschlaggebend sei am Ende gewesen, dass Kron Deutschland und Siemens "entschieden bekämpft" habe. "Dagegen konnten und wollten wir nichts machen", sagte Kaeser der "Bild". mehr »
Bisheriger Anteilseigner Bouygues will mehr Geld
22.06.2014
Die Verhandlungen über einen Einstieg des französischen Staates mit 20 Prozent beim Energie- und Transportkonzern Alstom haben sich schwierig gestaltet. Wie aus informierten Kreisen in Paris verlautete, bestand Uneinigkeit zwischen der Regierung und dem bisherigen Hauptaktionär Bouygues über den Preis der Anteile. Die Gespräche seien derzeit "blockiert". Der französische Staat bot demnach 28 Euro pro Aktie, was dem Kurs bei Börsenschluss am Freitag entspricht. Bouygues forderte dagegen 35 Euro. Die Transaktion muss bis zur Börsenöffnung am Montag erfolgen. mehr »
Französische Regierung gibt US-Konkurrent GE den Vorzug
21.06.2014
Aus für Siemens: Im Bieterrennen um den französischen Energie- und Transportkonzern Alstom hat die französische Regierung dem US-Konkurrenten General Electric (GE) den Vorzug gegeben. In einer Allianz mit GE werde der französische Staat mit 20 Prozent bei Alstom einsteigen, kündigte Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg in Paris an. Alstom favorisiert ohnehin bereits seit Wochen das Angebot von GE. mehr »
Verwaltungsrat will bis Montag entscheiden
20.06.2014
Im Bieterkampf um das französische Energie- und Transportunternehmen Alstom hat sich die französische Regierung für eine Allianz mit dem US-Konzern General Electric (GE) ausgesprochen. Das sagte Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg in Paris. mehr »
Nach neuem Angebot von General Electric
20.06.2014
Im Übernahmekampf um den französischen Industriekonzern Alstom haben Siemens und Mitsubishi Heavy Industries (MHI) ihr Angebot für die vorgeschlagene Transaktion präzisiert. Wie die Konzerne bekanntgaben, beschlossen sie eine Erhöhung des Bar-Anteils der Offerte um 1,2 Milliarden Euro auf 8,2 Milliarden Euro. Die Gesamtbewertung des Energiegeschäfts von Alstom steigt demnach um 400 Millionen Euro auf insgesamt 14,6 Milliarden Euro . mehr »
Paris soll Veto-Recht bei Atomfragen bekommen
20.06.2014
Im Bieterrennen um den französischen Industriekonzern Alstom hat der Siemens-Widersacher General Electric (GE) ein nachgebessertes Angebot vorgelegt. GE bietet die Gründung von drei Gemeinschaftsunternehmen im Energiesektor an und will seine Bahnsignaltechnik an Alstom abgeben, um dessen Schienengeschäft zu stärken. Der französischen Regierung wird zudem ein "Veto-Recht" im Atomsektor eingeräumt. mehr »
US-Konzern kontert Siemens-Mitsubishi-Angebot
19.06.2014
Im Bieterrennen um Alstom macht nun der Siemens-Widersacher General Electric (GE) mobil: Der Chef des US-Konzerns, Jeffrey Immelt, kehrt am Donnerstag mit einem verbesserten Angebot nach Paris zurück. Immelt werde bei seinem zweitägigen Besuch in der französischen Hauptstadt unter anderem Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg treffen, verlautete am Mittwoch aus informierten Kreisen. Gegenwind bekommen Siemens und Mitsubishi auch von Alstom-Hauptaktionär Bouygues. mehr »
Alstom-Hauptaktionär will keine Anteile an MHI abgeben
18.06.2014
Im Bieterrennen um den französischen Industriekonzern Alstom machen nun die Siemens-Widersacher mobil: Das US-Unternehmen General Electric (GE) wolle sein Kaufangebot für Alstom nachbessern, verlautete aus informierten Kreisen in den USA. Der Alstom-Hauptaktionär Bouygues wiederum machte deutlich, dass er keine Aktien abgeben wolle - damit stellte sich Bouygues gegen einen Vorschlag von Siemens und dem Mitsubishi-Konzern. mehr »
Konzernchef stellt tausend neue Jobs in Aussicht
18.06.2014
Siemens und Mitsubishi sind voll in die Bieterschlacht um die französische Industriegruppe Alstom eingestiegen: In Paris warben die Konzernchefs Joe Kaeser und Shunichi Miyanaga offensiv für ihr Kaufangebot. Kaeser betonte nach einem Treffen mit Frankreichs Staatschef François Hollande, die Offerte sei dem Angebot des US-Konkurrenten General Electric (GE) "überlegen". Er stellte zudem tausend neue Ausbildungsplätze in Aussicht. mehr »
Deutsche wollen Gasgeschäft übernehmen
17.06.2014
Nach wochenlangem Übernahme-Poker um den französischen Alstom-Konzern hat Siemens seine Karten jetzt offen auf den Tisch gelegt: Anders als ursprünglich angedacht will das deutsche Unternehmen doch nicht den gesamten Alstom-Energiebereich übernehmen, sondern nur das Gasgeschäft für 3,9 Milliarden Euro. Dafür rückt der japanische Mitsubishi-Konzern nun zum wichtigeren Partner des Kaufangebots auf, das beide Unternehmen am Abend offiziell vorlegten. mehr »
Angst vor Bieterwettkampf mit General Electric
16.06.2014
Unter einigen Siemens-Aktionären regt sich offenbar Widerstand gegen ein Übernahme-Angebot für den französischen Turbinen- und Zugbauer Alstom. "Wir als Investoren würden ein weiteres Siemens-Engagement im Kraftwerksbereich ungern sehen. Die Renditen werden hier in Zukunft zurückgehen", sagte Christoph Niesel, Aktien-Portfoliomanager bei der Fondsgesellschaft Union Investment, dem "Tagesspiegel am Sonntag". mehr »
Bieterrennen läuft seit Wochen
15.06.2014
Der Siemens-Aufsichtsrat berät heute über ein mögliches Übernahmeangebot für Teile des französischen Turbinen- und Zugbauers Alstom. Siemens und der japanische Konzern Mitsubishi Heavy Industries (MHI) wollen bis Montag entscheiden, ob sie eine gemeinsame Offerte vorlegen. Medienberichten zufolge ist Siemens besonders an den Alstom-Gasturbinen interessiert, Mitsubishi an den Dampfturbinen der Franzosen. Der US-Konzern General Electric (GE) bietet für die gesamte Energiesparte von Alstom inklusive des Segments Stromnetze 12,35 Milliarden Euro. mehr »
Japaner kooperieren in Bieterkampf mit Siemens
13.06.2014
Der in der Übernahmeschlacht um Alstom mit Siemens verbündete japanische Konzern Mitsubishi Heavy Industries (MHI) erwägt einen Kapitaleinstieg bei der französischen Industriegruppe. Vorbild könnte die Kooperation des französischen Autobauers Renault mit dem japanischen Nissan-Konzern sein, verlautete aus informierten Kreisen. Dabei solle "die Identität" der Konzerne gewahrt bleiben. Die Details einer solchen Offerte würden noch ausgearbeitet, damit das Angebot am Montag vorgelegt werden könne. mehr »
Angeblich Gas- und Dampfturbinensparte im Fokus
13.06.2014
In der Übernahmeschlacht um Alstom wollen Siemens und der japanische Konzern Mitsubishi Heavy Industries (MHI) einem Medienbericht zufolge ein gemeinsames Angebot von 7,25 Milliarden Euro für Teile des französischen Industriekonzerns abgeben. Wie die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" berichtet, geht es um eine Übernahme der Gas- und Dampfturbinensparte von Alstom. mehr »
Konzerne wollen bis Montag gemeinsames Angebot prüfen
11.06.2014
In der Übernahmeschlacht um Alstom hat Siemens einen schlagkräftigen Partner gefunden: Der Großkonzern schließt sich für einen möglichen Kauf mit dem japanischen Konkurrenten Mitsubishi Heavy Industries (MHI) zusammen. Bis kommenden Montag wollen die beiden Unternehmen entscheiden, ob sie ein Angebot für Teile des französischen Industriekonzerns abgeben werden, wie Siemens mitteilte. Bei Alstom stieß der Vorstoß auf wenig Gegenliebe. mehr »
Mitarbeiter können teils auf neue Arbeitsplätze hoffen
31.05.2014
Im Zuge des großangelegten Konzernumbaus bei Siemens verschwinden weltweit rund 11.600 Arbeitsplätze. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte, dass Vorstandschef Joe Kaeser die Zahl bei einer Investorenkonferenz in New York genannt habe. "Es wird diese Stellen nicht mehr geben", sagte der Sprecher. Damit bewahrheiten sich Befürchtungen der Gewerkschaften. Die IG Metall kritisierte, Siemens habe bisher nicht mit ihr über den Jobabbau gesprochen. mehr »
Immelt spricht mit Präsident Hollande
28.05.2014
Im Übernahmepoker um den französischen Energie- und Transportkonzern Alstom hat General Electric (GE) sein Angebot nachgebessert: Der US-Konzern habe sich dazu verpflichtet, 1000 Stellen in Frankreich zu schaffen, wenn er die Energiesparte von Alstom kaufen dürfe, hieß es aus mit den Gesprächen vertrauten Kreisen in Paris. GE-Chef Jeffrey Immelt hatte zuvor den französischen Präsidenten François Hollande getroffen. mehr »
Konzern fordert Gleichbehandlung mit General Electric
27.05.2014
In der Bieterschlacht um die Energiesparte des französischen Alstom-Konzerns will Siemens bis spätestens zum 16. Juni ein Angebot vorlegen. Das Datum nannte der Chef von Siemens in Frankreich, Christophe de Maistre, vor dem Wirtschaftsausschuss der Nationalversammlung in Paris. Voraussetzung für die Vorlage sei allerdings, dass Siemens eine Gleichbehandlung mit dem ebenfalls interessierten US-Konzern General Electric (GE) zugesichert werde. mehr »
Größte Kundgebung vor Werk in Krefeld
24.05.2014
Aus Sorge um ihre Arbeitsplätze sind nach Angaben der IG Metall mehrere tausend Beschäftigte von Siemens auf die Straße gegangen. Vor dem Werk in Krefeld kamen mehr als 2000 Mitarbeiter zusammen, am größten Standort des Konzerns in Erlangen 1200 und in München vor der Konzernzentrale mehr als 900, teilte die Gewerkschaft mit. Die Beschäftigten fürchten, dass Siemens in Folge des Konzernumbaus Standort- und Arbeitsplätze streichen wird. Die "Wirtschaftswoche" berichtet unter Berufung auf "Insider", es fielen rund 10.000 Arbeitsplätze weg, vor allem in Erlangen. mehr »
Konzerne buhlen um französischen Konzern Alstom
23.05.2014
Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser hat in der Bieterschlacht um die Energiesparte des französischen Alstom-Konzerns sein Kaufinteresse untermauert. Schon der Kauf des Energiegasturbinen- und Kompressorengeschäfts von Rolls-Royce "hat gezeigt, dass wir eine klare Vorstellung haben, die wir entschlossen umsetzen", sagte Kaeser in der aktuellen Siemens-Mitarbeiterzeitschrift. mehr »
Deutsche bereiten Gegenangebot zu General Electric vor
21.05.2014
Im Übernahmepoker um den französischen Energie- und Transportkonzern Alstom hat der deutsche Siemens-Konzern nach Angaben des französischen Wirtschaftsministers Arnaud Montebourg die Übermittlung neuer Daten erbeten. "Siemens setzt seine Arbeit fort", sagte Montebourg vor dem Wirtschaftsausschuss der Nationalversammlung in Paris. Das deutsche Unternehmen habe am Dienstagmorgen von Alstom Einzelheiten erfragt, um an seinem Angebot zu arbeiten. mehr »
Siemens prüft "aktiv" die Bücher des Energiekonzerns
20.05.2014
Im Übernahmepoker um den französischen Energie- und Transportkonzern Alstom will die Regierung in Paris bessere Angebote durchsetzen. Präsident François Hollande erteilte seinem Premierminister Manuel Valls sowie Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg und Energieministerin Ségolène Royal bei einem Treffen in Paris einen entsprechenden Auftrag, wie es in Hollandes Umfeld danach hieß. Für die Alstom-Energiesparte interessieren sich der US-Konzern General Electric (GE) sowie der deutsche Siemens-Konzern. mehr »
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