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Verbindungen zwischen Europa und China werden gemeinsam angeboten
20.09.2016
Die Lufthansa und Air China wollen ab Ende März 2017 alle Flugverbindungen zwischen Europa und China gemeinsam anbieten. Die beiden Fluggesellschaften unterzeichneten dazu in Peking ein Partnerschaftsabkommen, wie die Lufthansa am Dienstag mitteilte. Damit weitet der deutsche Konzern die Zusammenarbeit mit asiatischen Fluggesellschaften aus. Er kooperiert bereits mit der japanischen All Nippon Airways und mit Singapore Airlines. mehr »
Zehntausende Passagiere in aller Welt betroffen
08.08.2016
Eine Computerpanne hat am Montag über Stunden hinweg sämtliche Starts der US-Fluggesellschaft Delta Airlines gestoppt. Zehntausende Passagiere in aller Welt saßen fest. Hintergrund der Panne war nach Angaben des Unternehmens ein Stromausfall in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia, wo Delta seinen Hauptsitz hat. Nach mehreren Stunden meldete die Fluggesellschaft, das Problem sei behoben - doch die Auswirkungen dürften noch tagelang zu spüren sein. mehr »
Airlines sprachen jahrelang Preise ab
02.12.2014
Die Deutsche Bahn (DB) will Schadenersatz in Höhe von mehr als zwei Milliarden Euro von insgesamt 14 Fluggesellschaften aus dem In- und Ausland, die jahrelang Preise für Frachtflüge abgesprochen hatten. Die Bahn machte die Ansprüche vor dem Landgericht Köln geltend. Auch in den USA gehe sie gerichtlich gegen verschiedene Fluggesellschaften vor. Ihre Tochter Schenker als weltweit zweitgrößter Luftfrachtspediteur sei durch das Kartell geschädigt worden. mehr »
Ursache für mutmaßlichen Kurzschluss unklar
26.09.2014
Der Abschlussbericht der japanischen Behörden zu den Batterieproblemen bei den Boeing-Dreamlinern bleibt eine Antwort schuldig. Die genaue Ursache habe auch nach mehr als anderthalb Jahren nicht geklärt werden können, teilte die japanische Verkehrssicherheitsbehörde in Tokio mit. Am 16. Januar 2013 hatte eine Dreamliner-Maschine der Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) auf einem Inlandsflug in Japan wegen Brandgeruchs im Cockpit notlanden müssen. mehr »
Air China und Lufthansa arbeiten künftig zusammen
08.07.2014
Am Rande der China-Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) haben deutsche Großkonzerne wichtige Abkommen mit ihren Partnern in der Volksrepublik geschlossen. Volkswagen gab den Bau von zwei neuen Autofabriken an Chinas Ostküste bekannt, Lufthansa verkündete eine engere Zusammenarbeit mit Air China. Der europäische Flugzeugbauer Airbus verkauft zudem 123 Hubschrauber an chinesische Firmen. mehr »
"Süßer Name" soll die Kunden locken
20.08.2013
Die Billigfluglinie AirAsia Japan wird in Vanilla Air umbenannt. Das Gewürz sei als Markenname ausgesucht worden, weil es "auf der ganzen Welt geliebt wird", sagte der Chef der Airline, Tomonori Ishii, in Tokio. "Ich denke, es ist ein sehr süßer Name", fügte er hinzu. "Vanilla Air" setzte sich in einem mehrwöchigen Entscheidungsprozess gegen mehr als 200 weitere Vorschläge durch. mehr »
Langstreckenflieger bietet rund 300 Passagieren Platz
12.06.2013
Der neue A350 des europäischen Flugzeugbauers Airbus soll am kommenden Freitag zu seinem ersten Testflug abheben. Das Langstreckenflugzeug werdeauf dem Flughafen Toulouse-Blagnac im Süden Frankreichs starten, wenn das Wetter es zulasse, teilte das Unternehmen nach einem letzten Beschleunigungstest mit. mehr »
Japanische Fluggesellschaft ANA erhält weitere Maschine
15.05.2013
Vier Monate nach der Verhängung eines Flugverbots wegen Problemen mit dem Batteriesystem hat der US-Luftfahrtkonzern Boeing die Auslieferung des Prestigeflugzeugs Dreamliner wieder aufgenommen. Eine Maschine vom Typ Boeing 787 sei an die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) übergeben worden, teilte der Flugzeugbauer mit. Trotz der Verzögerungen der vergangenen Monate gehe das Unternehmen davon aus, alle bestellten Dreamliner bis Jahresende wie geplant auszuliefern. Marketingchef Randy Tinseth dankte den Boeing-Kunden für die Geduld und das Vertrauen. mehr »
United Airlines plant Wiederaufnahme von Inlandsflügen
14.05.2013
Vier Monate nach der Verhängung eines Flugverbotes wegen Problemen mit dem Batteriesystem startet Boeings Dreamliner in der kommenden Woche auch wieder in den USA. Die Fluggesellschaft United Airlines teilte mit, dass ab dem 20. Mai wieder Inlandsflüge mit dem Dreamliner ab dem texanischen Houston unternommen würden. Vom 10. Juni an werde der Langstrecken-Jet zwischen Denver und Tokio dann auch wieder international für United Airlines im Einsatz sein. mehr »
Unternehmensvertreter: Flugzeug ist "absolut" sicher
15.03.2013
Der US-Flugzeugbauer Boeing erwartet früher als bislang angenommen eine Aufhebung des Flugverbots für sein Prestigemodell Dreamliner. Während er zuvor von Monaten ausgegangen sei, rechne er nun mit Wochen, sagte Boeing-Manager Ray Connor. Obwohl Boeing noch immer nicht die Ursache der Batterie-Defekte kennt, sind die Ingenieure sicher, mit ihren Umbauten die Folgen künftiger Defekte gering halten zu können. mehr »
US-Flugaufsicht gibt grünes Licht für Batterietests
14.03.2013
Nach der Erlaubnis für Batterietests setzen die Kunden des US-Flugzeugbauers Boeing auf eine baldige Flugerlaubnis für den Dreamliner. Sie hoffe, die Flüge mit der Boeing 787 "so schnell wie möglich" wieder aufnehmen zu können, teilte die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) mit. Die US-Flugaufsicht FAA hatte zuvor grünes Licht für umfangreiche Tests mit einem neuen Batteriesystem gegeben. mehr »
Japanischer Konzern größter Abnehmer von Großraumjet
25.02.2013
Wegen der immer noch ungeklärten Batterieprobleme lässt die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) ihre 17 Dreamliner bis mindestens Ende Mai am Boden. In den Monaten April und Mai würden 1714 Flüge gestrichen, teilte die Airline in Tokio mit. Betroffen seien neben 1250 Inlandsflügen auch 464 internationale Flüge mit Zielen wie Frankfurt am Main, Seoul und Seattle. mehr »
Dreamliner-Flugverbot macht Konzern zu schaffen
04.02.2013
Die japanische Fluggesellschaft Japan Airlines (JAL) stellt sich wegen des weltweiten Flugverbots für den Dreamliner von Boeing auf einen Gewinnausfall von 1,1 Milliarden Yen (fast zehn Millionen Euro) ein. Auf 300 Millionen Yen belaufe sich der Verdienstausfall im Januar, bei insgesamt 800 Millionen Yen werde er in den Monaten Februar und März liegen, teilte die Airline in Tokio mit. mehr »
Gewinn des US-Flugzeugbauers aber zuletzt rückgängig
30.01.2013
Der US-Flugzeugbauer Boeing sieht sich trotz der Batterieprobleme beim Dreamliner-Jet in diesem Jahr auf Wachstumskurs. Das Unternehmen rechnet für 2013 mit einem Umsatz von bis zu 85 Milliarden Dollar (62,6 Milliarden Euro). Im vergangenen Jahr sei der Umsatz um 19 Prozent auf 81,7 Milliarden Dollar geklettert, teilte der Konzern mit. mehr »
Japanische Fluglinien berichten von mehreren Fällen
30.01.2013
Mit den Batterien der Dreamliner-Jets des US-Flugzeugbauers Boeing hat es nach Angaben der beiden größten japanischen Fluggesellschaften wiederholt Probleme gegeben. Insgesamt zehn Mal seien die speziellen Litium-Ionen-Batterien ausgetauscht worden, erklärte eine Sprecherin von All Nippon Airlines (ANA). Der Konkurrent Japan Airlines (JAL) wollte sich auf keine Zahl festlegen, sprach aber ebenfalls davon, dass "mehrere" Batterien ausgewechselt werden mussten. mehr »
Ursachen für Batteriebrände noch nicht bekannt
25.01.2013
Nach der Pannenserie beim Dreamliner des US-Flugzeugbauers Boeing haben sich die Ermittler sehr besorgt über brennende Batterien an Bord gezeigt. "Das ist ein noch nie dagewesenes Ereignis", sagte die Chefin der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB, Deborah Hersman. "Wir sind sehr besorgt." Die Ermittler der NTSB haben den Angaben zufolge noch keine genauen Erkenntnisse über die Ursache der Batteriebrände. "Wir sind noch im frühen Stadium unserer Untersuchung", sagte sie. mehr »
Test bei Herstellern von Batterie-Komponenten geplant
22.01.2013
Nach der Pannenserie beim Boeing-Großflugzeug Dreamliner will die US-Behörde für Verkehrssicherheit (NSTB) zwei Zulieferer des US-Flugzeugbauers unter die Lupe nehmen. Wie die Behörde mitteilte, schickt sie diese Woche Mitarbeiter in den US-Bundesstaat Arizona zu dem Unternehmen Securaplane in Tucson sowie zu Pratt & Whitney Power, ehemals Sundstrand, in Phoenix. Sie stellen den Starter und das Ladegerät der Batterie der Boeing 787 her. mehr »
Produktion wird während Flugverbots fortgesetzt
21.01.2013
Nach einer Pannenserie bei seinen Maschinen vom Typ Dreamliner stoppt der US-Flugzeugbauer Boeing alle geplanten Auslieferungen des Modells. Die Produktion der Flugzeuge werde aber fortgesetzt, teilte das Unternehmen mit. Die US-Luftfahrtbehörde FAA hatte wegen Zwischenfällen mit brennenden Batterien an Bord von Dreamlinern ein weltweites Flugverbot für alle im Einsatz befindlichen 50 Maschinen verhängt. mehr »
Nach Pannen und Verhängung von weltweitem Flugverbot
19.01.2013
Nach einer Pannenserie bei seinen Maschinen vom Typ Dreamliner stoppt der US-Flugzeugbauer Boeing alle geplanten Auslieferungen des Modells. Die Produktion der Flugzeuge werde aber fortgesetzt, teilte das Unternehmen mit. Die US-Luftfahrtbehörde FAA hatte am Mittwoch wegen zweier Zwischenfälle mit brennenden Batterien an Bord von Dreamlinern ein weltweites Flugverbot für alle im Einsatz befindlichen 50 Maschinen verhängt. mehr »
US-Experten an Untersuchung defekter Maschine beteiligt
19.01.2013
Wegen fehlender Ersatzmaschinen für den am Boden bleibenden Dreamliner hat die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) allein für das Wochenende dutzende Flüge abgesagt. Nach dem Zwischenfall vom Mittwoch und dem vorläufigen Flugverbot für das Modell Boeing 787 habe ANA den Flugplan überarbeitet, teilte die Airline mit. Derweil trafen vier US-Experten zur Untersuchung eines der defekten Flugzeuge in Japan ein. mehr »
Untersuchung wegen brennender Batterien
18.01.2013
Der Dreamliner wird für den US-Flugzeugbauer Boeing zum Alptraum: Wegen brennender Batterien an Bord verhängte die US-Luftfahrtbehörde FAA ein weltweites Flugverbot. Gegen Boeing richten sich mittlerweile erste Schadenersatzforderungen. mehr »
Behörden verschärfen Untersuchungen von Pannenserie
16.01.2013
Wegen der Pannenserie muss der Dreamliner von Boeing in Japan vorerst am Boden bleiben. Nach der Notlandung einer Boeing 787 kündigten die beiden größten japanischen Airlines und wichtigsten Kunden des US-Flugzeugbauers ein vorläufiges Flugverbot für all ihre Maschinen dieses Typs an. Zahlreichen japanischen Unternehmen, die am Bau des Dreamliners beteiligt sind, versetzte der neue Zwischenfall einen weiteren Rückschlag. mehr »
Prestigeobjekt kommt nicht aus Negativschlagzeilen
16.01.2013
Wegen der Pannenserie muss der Dreamliner von Boeing in Japan vorerst am Boden bleiben. Nach der Notlandung einer Boeing 787 kündigten die beiden größten japanischen Airlines und wichtigsten Kunden des US-Flugzeugbauers ein vorläufiges Flugverbot für all ihre Maschinen dieses Typs an. Zahlreichen japanischen Unternehmen, die am Bau des Dreamliners beteiligt sind, versetzte der neue Zwischenfall einen weiteren Rückschlag. mehr »
Defekt bei Inspektion in Tokio entdeckt
14.01.2013
Bei einem Flugzeug vom Typ Boeing 787 der Fluggesellschaft Japan Airlines hat es erneut ein Treibstoffleck gegeben. Das Leck sei bei einem Dreamliner entdeckt worden, meldete die Nachrichtenagentur Jiji Press. Demnach war die Maschine am Tokioter Flughafen Narita zur Inspektion, nachdem am Dienstag in Boston bereits ein Treibstoffleck festgestellt worden war. Die US-Luftfahrtbehörde hatte am Freitag eine Untersuchung zur Boeing 787 eröffnet, nachdem es eine Reihe von Zwischenfällen mit Maschinen des Typs gegeben hatte. mehr »
Neuer Zwischenfall in Japan
14.01.2013
Nach einer Reihe von Technikpannen beim Dreamliner von Boeing nimmt die US-Luftfahrtbehörde FAA die Sicherheit bei dem Prestigeflugzeug unter die Lupe. Die FAA teilte mit, eine "umfassende Überprüfung" des Dreamliners einzuleiten. Aus Japan wurden unterdessen zwei weitere Zwischenfälle mit dem vor knapp zwei Jahren eingeführten Boeing-Flugzeug gemeldet. mehr »
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