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Andrea Kocsis

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Pilotprojekt für passgenauere Zustellung der Post
03.09.2017
Mit scharfer Kritik hat die Gewerkschaft Verdi auf ein Pilotprojekt der Deutschen Post für eine seltenere Briefzustellung reagiert. Wenn die Post Kunden anbiete, auf die tägliche Zustellung zu verzichten, "untergräbt sie die Auflagen einer flächendeckenden Grundversorgung", erklärte die Verdi-Vizevorsitzende Andrea Kocsis am Sonntag in Berlin. Die Post gefährde "einen wichtigen Bestandteil der Infrastruktur und damit auch die Arbeitsplätze ihrer Beschäftigten". mehr »
Empfehlung für Tarifverhandlungen in diesem Jahr
10.02.2017
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi will für Briefträger und Lieferfahrer fünf Prozent mehr Lohn durchsetzen. Diese Forderung empfiehlt der zuständige Bundesfachbereichsausschuss für die in diesem Jahr anstehenden Tarifverhandlungen, wie Verdi am Freitag mitteilte. Die Beschäftigten der Branche Postdienste, Speditionen und Logistik leisteten "ausgezeichnete Arbeit" und sollten am wirtschaftlichen Fortschritt teilhaben, erklärte Gewerkschaftsvize Andrea Kocsis. mehr »
Bieter dürfen von Vergabe ausgeschlossen werden
17.11.2015
Die öffentliche Hand darf die Vergabe von Aufträgen grundsätzlich davon abhängig machen, dass Bieter einen Mindestlohn bezahlen. Bieter, die dies ablehnen, können vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wie der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Urteil entschied. Das Urteil bezieht sich auf einen Fall von 2013, als es für Postdienstleistungen noch keinen verbindlichen Mindestlohn gab. Damit scheiterte die Klage des Unternehmens RegioPost. mehr »
Streik wird in der Nacht zu Dienstag beendet
05.07.2015
Millionen Kunden der Deutschen Post können aufatmen: Nach einem einmonatigen Dauerstreik mit massiven Auswirkungen bei der Post-Zustellung haben sich der Konzern und die Gewerkschaft Verdi im rheinland-pfälzischen Bad Neuenahr auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Ab Dienstag sollen laut Verdi nun alle Streikmaßnahmen beendet sein. Für die Post-Beschäftigten bedeutet die Einigung neben einem Gehaltszuwachs vor allem umfassende Job-Garantien. mehr »
Gespräche sollen am 3. Juli wieder aufgenommen werden
29.06.2015
In den Tarifstreit bei der Deutschen Post kommt wieder Bewegung. "Wir haben die Deutsche Post AG aufgefordert, die Verhandlungen mit uns am 3. Juli fortzusetzen", erklärte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende und Verhandlungsführerin Andrea Kocsis in Berlin. Ziel der Gespräche müsse es sein, zu einem tragfähigen Ergebnis zu kommen und den "schweren Konflikt im Betrieb" zu befrieden. Die Post begrüßte den Vorstoß als "positives Zeichen". Das Unternehmen habe "immer klar erklärt", für konstruktive Gespräche zur Verfügung zu stehen. mehr »
Amtsgericht Bonn verhandelt erneut über Tarifkonflikt
25.06.2015
Im Tarifstreit bei der Deutschen Post haben nach Gewerkschaftsangaben bundesweit über 32.000 Beschäftigte gestreikt. Bei der Bearbeitung und Zustellung von Briefen und Paketen komme es deshalb zu "erheblichen Rückstaus", erklärte die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi in Berlin. Zudem verzögerten sich die Postsendungen von und nach Deutschland, da auch der Bereich der internationalen Post in den Ausstand einbezogen worden sei. mehr »
Verdi: Konzern untergräbt Streikrecht
22.06.2015
Zu Beginn der dritten Streikwoche bei der Deutschen Post hat das Unternehmen seine von der Gewerkschaft Verdi scharf kritisierten außerplanmäßigen Sonntagszustellungen als "vollen Erfolg" bezeichnet. Über 11.000 "freiwillige Helfer" hätten sich an der Aktion beteiligt und Briefe sowie Pakete ausgeliefert, teilte der Konzern in Bonn mit. Verdi sprach in Berlin von einer "betriebsintern angeordneten" Aktion und warf der Post den "flächendeckenden Einsatz" von Beschäftigten mit Werkverträgen vor, um das im Grundgesetz garantierte Streikrecht der eigenen Beschäftigten zu unterlaufen. mehr »
Etwa jeder vierte Brief zu spät
16.06.2015
Durch den unbefristeten Streik bei der Deutschen Post bleiben immer mehr Briefe und Pakete liegen. Rund 77 Prozent der 65 Millionen Briefe und 72 Prozent der vier Millionen Pakete würden pünktlich zugestellt werden, erklärte die Deutsche Post. Damit kommt inzwischen fast jeder vierte Brief und mehr als jedes vierte Paket mit Verspätung beim Empfänger an. mehr »
Inzwischen rund 18.000 Post-Beschäftigte im Dauerstreik
14.06.2015
Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Post befürchtet die Verdi-Vizechefin und Verhandlungsführerin Andrea Kocsis die Auslagerung weiterer Unternehmensbereiche. "Es wird doch nicht beim Outsourcing der Paketzustellung bleiben", sagte Kocsis der "Welt am Sonntag". Die Gewerkschaft habe in den Tarifverhandlungen einen anderen Eindruck gewonnen. "Als nächstes werden Teile der Verbundzustellung und der Briefzustellung an der Reihe sein." mehr »
Tausende Zusteller im Ausstand
10.06.2015
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat ihren Streik bei der Deutschen Post ausgeweitet. Heute hätten bundesweit rund 6500 Zusteller die Arbeit niedergelegt, teilte Verdi mit. Zusammmen mit den bereits seit Dienstag streikenden Beschäftigten aus Briefverteilzentren seien 14.500 Verdi-Mitglieder im Ausstand. Nach Angaben der Post beteiligten sich heute 11.000 Beschäftige am Streik. Die Auswirkungen für die Kunden seien aber weiterhin gering, versicherte der Konzern. mehr »
Gewerkschaft will "Druck erhöhen"
08.06.2015
Millionen Briefe und Pakete bleiben in den kommenden Tagen wieder liegen: Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi kündigte an, ihre Mitglieder unter den Beschäftigten der Deutschen Post ab dem Nachmittag "schrittweise in den unbefristeten Arbeitskampf" zu rufen. Der Konzern kritisierte den Streik als "unverhältnismäßig". Der Post droht noch ein weiterer unbefristeter Ausstand: Die Fachgewerkschaft DPV leitete eine Urabstimmung darüber ein. mehr »
Nach Verstreichen des Ultimatums der Gewerkschaft
04.06.2015
Bei der Deutschen Post stehen die Zeichen erneut auf Streik. Nachdem der Konzern ein Ultimatum von Verdi zurückgewiesen habe, seien "unbefristete Streiks ab sofort möglich", erklärte die Gewerkschaft in Berlin. Verdi hatte der Deutschen Post eine Frist bis 16.00 Uhr gesetzt, um eine Stellungnahme zu einem Vorschlag der Gewerkschaft abzugeben. mehr »
Konzern soll sich bis Donnerstag zu Angebot äußern
03.06.2015
Im festgefahrenen Tarifkonflikt bei der Deutschen Post hat die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi dem Konzern ein Ultimatum gestellt. Die Tarifverhandlungen seien gescheitert, wenn das Unternehmen das am Dienstag von der Gewerkschaft vorgelegte Angebot ablehne, erklärte Verhandlungsführerin Andrea Kocsis nach Beratungen der Tarifkommission. Die Post habe bis Donnerstagnachmittag Zeit, Stellung zu beziehen. mehr »
Verdi ruft auch für Samstag zu Arbeitsniederlegung auf
29.05.2015
Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Post haben auch am Freitag tausende Beschäftigte ihre Arbeit niedergelegt. Bundesweit traten nach Angaben der Gewerkschaft Verdi rund 7000 Mitarbeiter in den Ausstand. Die Deutsche Post gab die Zahl der Streikenden mit 4500 an. Die Auswirkungen des Arbeitskampfes waren nach Angaben der Post relativ gering: Etwa jedes 14. Paket sowie jeder 20. Brief werde dadurch einen Tag später beim Empfänger ankommen, erklärte das Unternehmen. mehr »
Konzern sieht nur geringe Folgen für Zustellungen
28.05.2015
Bei der Deutschen Post haben erneut tausende Beschäftigte gestreikt. Nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi beteiligten sich bundesweit rund 7000 Mitarbeiter an dem Ausstand. Die Deutsche Post gab die Zahl der Streikenden mit rund 4500 an. Die Folgen für die Kunden seien "weiterhin relativ gering", erklärte das Unternehmen. Durch den Streik würden knapp drei Millionen Briefe und 350.000 Pakete später ausgeliefert werden. Betroffen ist nach Unternehmensangaben etwa jeder 20. Brief und ungefähr jedes zwölfte Paket. mehr »
Gewerkschaft Verdi: Arbeitgeber muss sich bewegen
16.05.2015
Tausende Brief- und Paketzusteller der Deutschen Post sind nach Gewerkschaftsangaben erneut in Streik getreten. Rund 7000 Beschäftigte bundesweit beteiligten sich an dem Ausstand, teilte die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mit. Betroffen waren demnach unter anderem Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Bereits am Freitag hatten laut Verdi in allen Bundesländern außer Thüringen und Sachsen-Anhalt gut 7000 Zusteller gestreikt. mehr »
Tausende Zusteller im Ausstand - Fortsetzung am Samstag
15.05.2015
Die Zustellung von Briefen und Paketen ist erneut von Streiks bei der Deutschen Post behindert worden. Tausende Zusteller in 14 Bundesländern hätten sich an den Ausständen beteiligt, teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Eine Post-Sprecherin gab als besonders betroffene Städte Hannover, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Nürnberg und München an. Es würden aber mehr als 95 Prozent der Sendungen ohne Verzögerung zugestellt. mehr »
Verdi-Vize: Rechtswidrige Praxis sofort unterbinden
14.05.2015
Im Arbeitskampf mit der Gewerkschaft Verdi hat die Deutsche Post einem Medienbericht zufolge Beamte als Streikbrecher eingesetzt. Der "Süddeutschen Zeitung" liegen nach eigenen Angaben die Namen von 28 Beamten vor, die bei Warnstreiks im April auf bestreikte Arbeitsplätze geschickt worden seien. Das Bundesverfassungsgericht hatte jedoch den Einsatz von Beamten als Streikbrecher grundsätzlich verboten. mehr »
Gewerkschaft schaltet SPD-Chef Gabriel ein
13.05.2015
Im Tarifstreit bei der Deutschen Post erhebt die Gewerkschaft Verdi schwere Vorwürfe gegen das Management des Unternehmens. In einem Brief der stellvertretenden Verdi-Vorsitzenden Andrea Kocsis an SPD-Chef Sigmar Gabriel heißt es, die Post missachte die "demokratischen Grundrechte der Beschäftigten". Streikenden mit einem befristeten Vertrag soll mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes gedroht worden sein. Post-Chef Frank Appel wies die Vorwürfe auf Anfrage energisch zurück. mehr »
Verdi fordert "endlich verhandlungsfähiges Angebot"
11.05.2015
Bei der Deutschen Post drohen bereits ab Dienstag neue Streiks. Die Tarifkommission von Verdi habe das Angebot des Unternehmens in der vierten Verhandlungsrunde am Wochenende in Berlin als "Mogelpackung" abgelehnt, teilte die Gewerkschaft mit. Es gebe keine Antwort auf die Gewerkschaftsforderung nach Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit von 38,5 auf 36 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Daher seien "zeitlich befristete Arbeitsniederlegungen" bereits ab Dienstag möglich. Wo und wann genau gestreikt wird, will die Gewerkschaft kurzfristig bekanntgeben. mehr »
Gewerkschaft bricht vierte Tarifrunde ab
09.05.2015
Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Post drohen neue Streiks. Die Gewerkschaft Verdi brach nach eigenen Angaben die Verhandlungen zur Arbeitszeit für die rund 140.000 Tarifbeschäftigten ab und will in der nächsten Woche bundesweite Streikmaßnahmen starten. Wo und wann gestreikt werde, werde kurzfristig bekannt gegeben. mehr »
Verdi droht mit weiteren Arbeitsniederlegungen
02.05.2015
Im festgefahrenen Tarifkonflikt bei der Deutschen Post sind heute erneut bundesweit Brief- und Paketzusteller in Warnstreiks getreten. Der Schwerpunkt lag nach Verdi-Angaben in Nordrhein-Westfalen, aber auch in Berlin legten nahezu alle Beschäftigten die Arbeit nieder. Verhandlungsführerin Andrea Kocsis drohte, "noch eine Schippe oben drauf" zu legen, sollte die Post den Beschäftigten nicht weiter entgegenkommen. mehr »
Hunderttausende Briefe bleiben liegen
30.04.2015
Wegen eines erneuten Warnstreiks bei der Deutschen Post sind am Donnerstag hunderttausende Briefe und tausende Pakete liegen geblieben. Beschäftigte der Internationalen Post, einer Spezialniederlassung am Frankfurter Flughafen, legten am Mittwochabend die Arbeit nieder, rund 5000 weitere Mitarbeiter traten bundesweit mit Beginn der Frühschicht in den Ausstand, wie Verdi mitteilte. mehr »
Arbeitsniederlegungen diesmal kurzfristig
28.04.2015
Im Tarifstreit bei der Deutschen Post will die Gewerkschaft Verdi mit weiteren Warnstreiks den Druck auf den Arbeitgeber erhöhen. Die Post lehne ein Entgegenkommen bislang ab, weshalb die Beschäftigten jetzt mit zusätzlichen Warnstreiks für "Bewegung" sorgten, erklärte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende und Verhandlungsführerin Andrea Kocsis in Berlin. Die Beschäftigten würden die Arbeit diesmal kurzfristig niederlegen, kündigte sie an. An zwei bundesweiten Warnstreikwellen vor Ostern und Mitte April beteiligten sich laut Verdi mehrere tausend Beschäftigte der Post. mehr »
Schwerpunkt liegt auf der Paketbearbeitung
16.04.2015
Mit bundesweiten Warnstreiks haben Mitarbeiter der Deutschen Post ihre Forderungen in den Tarifverhandlungen zur Arbeitszeit untermauert. An zahlreichen Standorten seien Verdi-Mitglieder in einen zeitlich befristeten Ausstand getreten, teilte die Gewerkschaft in Berlin mit. mehr »
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