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Andreas Schmitz

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"SZ" und NDR berufen sich auf Redaktionsgeheimnis
06.04.2013
Die deutschen Steuerbehörden können sich keine Hoffnungen machen, von deutschen Medien die Unterlagen zur weltweiten Steuerhinterziehung zu erhalten. Die "Süddeutsche Zeitung" und der Norddeutsche Rundfunk lehnten auf AFP-Nachfrage die Bitte des Bundesfinanzministeriums ab, die betreffenden Unterlagen herauszugeben. mehr »
Staatssekretär will deutsches FBI einrichten
05.04.2013
Nach den Enthüllungen über Steuersünder hat der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken, Andreas Schmitz, eine Mitverantwortung der Banken zurückgewiesen. "In erster Linie sind es Privatpersonen und Organisationen, die ihr Geld in den Steueroasen anlegen", sagte Schmitz den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe. Finanzstaatssekretär Steffen Kampeter (CDU) forderte unterdessen mehr Kompetenzen für den Bund bei der Bekämpfung von Steuerhinterziehung. mehr »
Risikogeschäfte künftig von Spareinlagen getrennt
06.02.2013
Mehr als fünf Jahre nach Ausbruch der weltweiten Finanzkrise schaltet die Bundesregierung bei der Regulierung Bankenbranche einen Gang höher: Das Bundeskabinett beschloss ein Gesetzespaket mit schärferen Vorschriften für den Finanzsektor. Vorgesehen ist darin, dass Großbanken künftig eigene spekulative Geschäfte von den Spareinlagen der Kunden abtrennen müssen, sowie die Einführung sogenannter Bankentestamente. mehr »
Deutsch-Banker und Unternehmer werden Verbandschefs
26.11.2012
Deutschlands Wirtschaft bekommt zwei neue Chef-Lobbyisten: Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) bestimmte in Frankfurt am Main Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen zu seinem neuen Präsidenten, der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in Berlin wählte den Familienunternehmer Ulrich Grillo auf den Spitzenposten. mehr »
Protest gegen drastische Kürzungsmaßnahmen
12.11.2012
Ungeachtet zahlreicher Proteste hat das griechische Parlament dem Haushalt für das Jahr 2013 nach langer Debatte zugestimmt. Er sieht Einsparungen von 9,4 Milliarden Euro vor, wobei allein 7,6 Milliarden durch Gehalts- und Rentenkürzungen erzielt werden sollen. Die Euro-Finanzminister beraten am Nachmittag in Brüssel über Griechenland und die nächste Kredittranche von 31,5 Milliarden Euro. mehr »
Schäuble und Lagarde zeigen Einigkeit gegen die Krise
14.10.2012
Für einen wirksamen Kampf gegen die Finanzkrise reichen nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) Sparmaßnahmen nicht aus. Zugleich müssten Anreize für Wirtschaftswachstum gesetzt worden, erklärte der IWF-Lenkungsausschuss auf der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Tokio. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und IWF-Chefin Christine Lagarde betonten, sie seien im Kampf gegen die Krise einer Meinung. mehr »
Maximaler Verzicht auf 21 Prozent der Forderungen
12.10.2011
Die deutschen Privatbanken wollen Griechenland nicht mehr als die bisher vereinbarten 21 Prozent seiner Schulden erlassen. "Das von den europäischen Regierungschefs verabschiedete Paket sieht eine substanzielle Beteiligung privater Gläubiger vor, die nicht leicht zu schultern ist", sagte Bankenpräsident Andreas Schmitz der "Rheinischen Post". Nun sollte nicht an "neuen Stellschrauben gedreht werden". Bisher hatten die Institute zugesagt, freiwillig auf 21 Prozent ihrer Forderungen zu verzichten. Doch gibt es bereits Überlegungen, die Banken stärker an den Kosten der Griechenland-Rettung zu beteiligen. mehr »
SPD für Steuersatz von 0,05 Prozent auf Finanzgeschäfte
22.08.2011
Nach Ansicht der deutschen Banken wäre eine Steuer auf Finanztransaktionen wirkungslos. "Die Steuer schützt nicht vor Finanzkrisen, denn Börsenprofis ist es egal, ob sie ihr Geschäft über die Börsen in Europa, Asien oder USA abwickeln", schrieb der Präsident des Bundesverbands deutscher Banken, Andreas Schmitz, in einem Beitrag für die Zeitung "Bild am Sonntag". Es sei "nur ein Klick am Computer, der den Handelsort festlegt und in steuerfreies Gebiet verlagert". Es bringe nichts und sei ungerecht, "in wenigen Ländern die Steuer einzuführen". mehr »
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