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Angel Gurría

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Organisation sieht "Licht am Ende des Tunnels"
07.06.2017
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) blickt mit etwas mehr Optimismus auf die weltweite Konjunktur. Die Organisation hob in ihrem am Mittwoch vorgestellten Wirtschaftsausblick ihre Prognose für das weltweite Wachstum in diesem Jahr leicht auf 3,5 Prozent an. Das sind 0,2 Punkte mehr als bei einer Prognose im Februar. Unverändert blieb die Wachstumsprognose von 3,6 Prozent für 2018. mehr »
Umweltministerin Hendricks: Klimaschutz zahlt sich aus
23.05.2017
Investitionen in den Klimaschutz zahlen sich laut einer OECD-Studie auch wirtschaftlich aus. Wenn aktiver Klimaschutz in die allgemeine Wirtschaftspolitik integriert werde, habe das mittel- und langfristig auch positive Wachstumseffekte, fasste die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) das Ergebnis der am Dienstag in Berlin vorgelegten Untersuchung zusammen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) erklärte, die Untersuchung belege, dass sich Klimaschutz auszahle. mehr »
Merkel wirbt bei Treffen mit Chefs von IWF und WTO für "inklusives Wachstum"
10.04.2017
Deutschland und die internationalen Wirtschafts- und Finanzorganisationen wollen den Freihandel gegen protektionistische Bedrohungen verteidigen. Dabei sei die Förderung eines Wachstums entscheidend, das alle einschließe, hoben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Chefs der Welthandelsorganisation (WTO), des Internationalen Währungsfonds (IWF) und weiterer Organisationen am Montag in Berlin hervor. Eine Abschottung, wie sie die US-Regierung in Betracht zieht, kritisierten sie als Irrweg. mehr »
Wirtschaftsministerin trifft WTO-Chef Azevedo in Berlin
10.04.2017
Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) hat zum Schutz des Freihandels eine starke Welthandelsorganisation (WTO) angemahnt. "Wir setzen uns gemeinsam mit der WTO gegen Abschottung und Protektionismus ein", erklärte Zypries am Montag vor einem Treffen mit WTO-Chef Roberto Azevedo. "Gerade jetzt, wo der Freihandel unter Beschuss ist, brauchen wir eine starke WTO." mehr »
Merkel empfängt Spitzen internationaler Wirtschafts- und Finanzorganisationen
10.04.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt heute die Vorsitzenden internationaler Wirtschafts- und Finanzorganisationen in Berlin (Pk. 19.00 Uhr). An dem Gespräch nehmen die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, Weltbank-Präsident Jim Yong Kim und der Chef der Welthandelsorganisation (WTO), Roberto Azevedo, teil. Ebenfalls dabei sind der Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Angel Gurría, und der Generalsekretär der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), Guy Ryder. mehr »
SPD-Vorstand stellt auf Klausur Weichen für kommende Monate
17.01.2016
SPD-Chef Sigmar Gabriel (SPD) hat zu einer raschen Begrenzung des Flüchtlingszuzugs nach Deutschland aufgerufen. "Wir müssen es schaffen, den Zuzug zu reduzieren", sagte der SPD-Chef am Sonntag zum Auftakt der Vorstandsklausur seiner Partei auf Landgut Stober bei Nauen. Sonst könne die Integration der Flüchtlinge nicht gelingen. mehr »
SPD-Vorstand stellt auf Klausur Weichen für Wahljahr 2016
17.01.2016
Der SPD-Bundesvorstand kommt am Sonntag im Landgut Stober bei Nauen zu einer zweitägigen Klausurtagung zusammen. mehr »
Experten sehen Fortschritte bei Chancengleichheit
24.11.2015
Das duale Ausbildungssystem in Deutschland kann nach Ansicht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) auch bei der Integration von Flüchtlingen helfen. Mit diesem System habe Deutschland "gute Voraussetzungen", auch die Arbeitsmarktintegration von Migranten zu stemmen, erklärte der stellvertretende OECD-Generalsekretär Stefan Kapferer bei der Vorstellung eines Bildungsberichts der Organisation. Er mahnte allerdings "spezielle Angebote" für Flüchtlinge an, um die Basis "noch weiter zu stärken". mehr »
Generalsekretär: Führt zu mehr Autos auf den Straßen
28.05.2015
Im Kampf für einen besseren Klimaschutz stoßen die Steuervorteile für Firmenwagen in Industrieländern wie Deutschland bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) auf Kritik. In den OECD-Ländern seien nach einer noch unveröffentlichten Studie der Organisation 19 Prozent aller Autos steuerlich begünstigt, sagte OECD-Generalsekretär Angel Gurría der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Donnerstag. Das führe zu mehr Autos auf den Straßen, zu höheren CO2-Emissionen und koste die Regierungen jedes Jahr zwischen 19 und 33 Milliarden Euro. mehr »
Neuer OECD-Sozialbericht vorgestellt
21.05.2015
In Deutschland ist das Vermögen im internationalen Vergleich besonders ungleich verteilt. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kommt in ihrem Sozialbericht zu dem Schluss, dass die Vermögensungleichheit hierzulande "weitaus stärker ausgeprägt" sei als in vielen anderen OECD-Ländern. Die Ungleichheit beim Einkommen ist ebenfalls hoch, liegt aber international auf einem mittleren Niveau. mehr »
Organisation sieht negativen Einfluss aufs Wachstum
09.12.2014
In Deutschland und zahlreichen anderen Ländern wächst der Abstand zwischen Arm und Reich. Oft sei die Kluft so groß wie seit 30 Jahren nicht mehr, teilte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit. In Deutschland hätten Mitte der 80er Jahre die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung fünf Mal so viel verdient wie die ärmsten zehn Prozent - heute liege das Verhältnis bei sieben zu eins. mehr »
Bundesrepublik im europäischen Vergleich vorn
01.12.2014
Der Boom bei der Zuwanderung nach Deutschland hält an: Im vergangenen Jahr zogen 465.000 Menschen dauerhaft nach Deutschland und damit mehr als in jedes andere europäische Land. Im Vergleich zu 2007 habe sich die Zahl mehr als verdoppelt, erklärte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Die Organisation warnte zugleich vor mangelnden Deutsch-Kenntnissen bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund. mehr »
Pläne nehmen internationale Großkonzerne ins Visier
22.09.2014
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat den G-20-Staaten Vorschläge zum Kampf gegen legale Steuerflucht durch international agierende Großkonzerne vorgelegt. Das Vorhaben sei "der bedeutendste Schritt in Richtung einer Modernisierung des internationalen Steuersystems seit einem Jahrhundert", sagte OECD-Generalsekretär Angel Gurría beim Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs der 20 führenden Industrienationen im australischen Cairns. Es gehe darum, "aggressive Praktiken anzugreifen, die das Steueraufkommen aushöhlen und Gewinne künstlich in Niedrig- oder Nullsteuerbereiche verlagern". mehr »
Zeitungsverleger sehen dagegen 16.000 Jobs in Gefahr
14.07.2014
Der Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Angel Gurría, lobt die Einführung des Mindestlohns in Deutschland. "Der Mindestlohn ist sinnvoll und er wird die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nicht gefährden", sagte Gurría der "Wirtschaftswoche". Die deutschen Zeitungsverleger hingegen erneuerten ihre Kritik an der Lohnuntergrenze und warnten vor einem Jobabbau bei Zeitungsausträgern. mehr »
Gurría: "Wachsender Niedriglohnsektor macht uns Sorgen"
23.05.2014
Der Generalsekretär der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Angel Gurría, warnt vor einer Zunahme der Altersarmut in Deutschland. "Der wachsende Niedriglohnsektor macht uns Sorgen", sagte Gurría der Zeitung "Welt". Ein erheblicher Teil der Arbeitnehmer drohe langfristig wirtschaftlich abgehängt zu werden. "Wir befürchten, dass Deutschland deshalb in den kommenden Jahren ein erhebliches Problem mit Altersarmut bekommen wird." mehr »
Kritik an sozialer Ungleichheit
14.05.2014
Vom wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands sollten nach Ansicht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mehr Menschen profitieren. Die zuletzt stark gesunkene Arbeitslosigkeit habe sich nicht positiv auf das Armutsrisiko hierzulande ausgewirkt, heißt es im Wirtschaftsbericht Deutschland 2014, den OECD-Generalsekretär Angel Gurría in Berlin vorstellte. Gurría forderte die Bundesregierung deshalb zu weiteren Reformen auf. Deutschland müsse "jetzt handeln". mehr »
Auch IWF-Chefin Lagarde dabei
13.05.2014
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt heute in Berlin die Chefs der großen internationalen Wirtschaftsorganisationen. An dem Treffen im Bundeskanzleramt sollen Christine Lagarde vom Internationalen Währungsfonds, Angel Gurría von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Jim Yong Kim von der Weltbank, Roberto Azevêdo von der Welthandelsorganisation und Guy Ryder von der Internationalen Arbeitsorganisation teilnehmen. mehr »
"Bahnbrechende Neuerung"
07.05.2014
Im Kampf gegen Steuerflucht wollen künftig 47 Länder, darunter auch die Schweiz und Singapur, automatisch Bankdaten austauschen. Wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mitteilte, wurde in Paris eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Darin verpflichten sich die beteiligten Länder unter anderem, "schnell" die nötige Gesetzesgrundlage zu schaffen. mehr »
Warnung vor wachsender Lücke zwischen Arm und Reich
01.05.2014
Trotz der Finanzkrise sind die Spitzenverdiener in den Industrieländern überdurchschnittlich reicher geworden. Sie sollten ihren gerechten Anteil an der Steuerlast übernehmen, forderte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Demnach legten die untersten Einkommen in den vergangenen 30 Jahren kaum zu; einige gingen sogar noch weiter zurück. mehr »
Merkel besucht OECD-Sitz in Paris am Mittwoch
18.02.2014
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat vor einem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Sitz der Institution in Paris das Rentenpaket der Bundesregierung scharf kritisiert. "Die Zeiten, in denen Deutschland international als gutes Beispiel für die Gestaltung der Rentensysteme galt, sind mit den neuesten Beschlüssen vorbei", sagte OECD-Generalsekretär Angel Gurría der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Anstatt weiter langfristig zu planen und das Rentensystem auf die Alterung der Bevölkerung einzustellen, werden sinnvolle Reformen zurückgenommen." mehr »
Abkommen sieht Informationsaustausch vor
16.10.2013
Die Schweiz verpflichtet sich zu einer engeren Zusammenarbeit mit ausländischen Behörden im Kampf gegen den Steuerbetrug. Der Alpenstaat unterzeichnete ein Abkommen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zum Austausch von Steuerdaten, wie die OECD mitteilte. Der Schweiz wird immer wieder vorgeworfen, mit ihrem strikten Bankgeheimnis ausländische Steuerbetrüger anzuziehen. mehr »
Gurría: Solche Tragödien dürfen sich nicht wiederholen
27.06.2013
Zwei Monate nach dem verheerenden Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch setzen die führenden Industrie- und Schwellenländer auf eine Wende in der Geschäftspraxis multinationaler Firmen. "Wir können nicht erlauben, dass sich solche Tragödien wiederholen", sagte der Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Angel Gurría, bei einer Konferenz über verantwortliche Unternehmensführung in Paris. Er räumte dabei ein, dass die OECD-Länder bisher nicht genug unternommen hätten. mehr »
Organisation legt Zahlen zur Einkommensverteilung vor
15.05.2013
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat die ungleiche Einkommensverteilung und das Armutsrisiko in den führenden Industrie- und Schwellenländern deutlich erhöht. In den Jahren 2007 bis 2010 sei die Ungleichheit bei den Bruttoeinkommen in der OECD stärker angestiegen als in den zwölf Jahren zuvor, wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris bekanntgab. In Deutschland und Österreich war der Trend gegenläufig. mehr »
Einigung bei Treffen in Moskau
17.02.2013
Der "Währungskrieg" soll ein Ende haben: Die 20 führenden Industrie- und Schwellenländer der Welt (G-20) haben sich in Moskau verpflichtet, künftig die Wechselkurse nicht mehr künstlich niedrig zu halten, um dadurch Wettbewerbsvorteile beim Export zu erzielen. Das geht aus der Abschlusserklärung des Treffens hervor. Beim Abbau staatlicher Defizite konnten sich die G-20-Länder dagegen nicht auf Ziele einigen. mehr »
Bis 2060 Verschiebung der Weltmächte prognostiziert
10.11.2012
Die USA werden bis 2016 ihren Status als Weltwirtschaftsmacht Nummer eins an China verlieren. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt werde sich China in den kommenden vier Jahren an die Spitze der Staaten setzen, heißt es in einem Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) über das globale Wirtschaftswachstum bis zum Jahr 2060. Den zweiten Platz wird demnach "langfristig" Indien erobern. mehr »
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