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Angel Gurría

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Politik muss Ungleichheit verringern
12.06.2018
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bescheinigt Deutschland ein robustes Wachstum und seinen Bürgern eine hohe Lebensqualität - fordert aber umfassende Reformen, damit das auch so bleibt. In ihrem am Dienstag veröffentlichten Wirtschaftsbericht für Deutschland empfiehlt die OECD der Politik, Ungleichheit und das Armutsrisiko zu verringern, neue Technologien zu nutzen und die Arbeitskräfte dafür zu qualifizieren. mehr »
WTO-Chef fordert aber Ende der Eskalation im Handelsstreit
11.06.2018
Nach dem Debakel beim G7-Gipfel in Kanada haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und IWF-Chefin Christine Lagarde optimistisch zur Lage der Weltwirtschaft geäußert. "Im Grunde ist die Welt auf einem recht guten Weg", sagte Merkel am Montagabend nach einem Treffen mit Vertretern internationaler Wirtschafts- und Finanzorganisationen in Berlin. Dieser dürfe nun nicht "durch falsches Verhalten" unterbrochen werden. mehr »
Merkel trifft Vertreter internationaler Wirtschafts- und Finanzorganisationen
11.06.2018
Nach Abschluss des G7-Gipfels in Kanada trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag in Berlin Vertreter internationaler Wirtschafts- und Finanzorganisationen (17.00 Uhr). Ins Kanzleramt kommen unter anderem die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, Weltbankpräsident Jim Yong Kim, der Chef der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Angel Gurría, und der Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO), Roberto Azevedo. mehr »
Altmaier will bei Pariser Treffen mit US-Minister Ross beraten
30.05.2018
Mit mahnenden Worten hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vor einer weiteren "Eskalation" im Handelsstreit mit den USA gewarnt. Schon jetzt hätten die Spannungen vielerorts das "Vertrauen der Unternehmen beschädigt" und die Konsequenzen wären bei Gegenmaßnahmen noch gravierender, sagte Generalsekretär Angel Gurría am Mittwoch beim OECD-Treffen in Paris. Dort wollte sich auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) um eine Entschärfung des Konflikts bemühen. mehr »
Organisation sieht "Licht am Ende des Tunnels"
07.06.2017
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) blickt mit etwas mehr Optimismus auf die weltweite Konjunktur. Die Organisation hob in ihrem am Mittwoch vorgestellten Wirtschaftsausblick ihre Prognose für das weltweite Wachstum in diesem Jahr leicht auf 3,5 Prozent an. Das sind 0,2 Punkte mehr als bei einer Prognose im Februar. Unverändert blieb die Wachstumsprognose von 3,6 Prozent für 2018. mehr »
Umweltministerin Hendricks: Klimaschutz zahlt sich aus
23.05.2017
Investitionen in den Klimaschutz zahlen sich laut einer OECD-Studie auch wirtschaftlich aus. Wenn aktiver Klimaschutz in die allgemeine Wirtschaftspolitik integriert werde, habe das mittel- und langfristig auch positive Wachstumseffekte, fasste die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) das Ergebnis der am Dienstag in Berlin vorgelegten Untersuchung zusammen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) erklärte, die Untersuchung belege, dass sich Klimaschutz auszahle. mehr »
Merkel wirbt bei Treffen mit Chefs von IWF und WTO für "inklusives Wachstum"
10.04.2017
Deutschland und die internationalen Wirtschafts- und Finanzorganisationen wollen den Freihandel gegen protektionistische Bedrohungen verteidigen. Dabei sei die Förderung eines Wachstums entscheidend, das alle einschließe, hoben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Chefs der Welthandelsorganisation (WTO), des Internationalen Währungsfonds (IWF) und weiterer Organisationen am Montag in Berlin hervor. Eine Abschottung, wie sie die US-Regierung in Betracht zieht, kritisierten sie als Irrweg. mehr »
Wirtschaftsministerin trifft WTO-Chef Azevedo in Berlin
10.04.2017
Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) hat zum Schutz des Freihandels eine starke Welthandelsorganisation (WTO) angemahnt. "Wir setzen uns gemeinsam mit der WTO gegen Abschottung und Protektionismus ein", erklärte Zypries am Montag vor einem Treffen mit WTO-Chef Roberto Azevedo. "Gerade jetzt, wo der Freihandel unter Beschuss ist, brauchen wir eine starke WTO." mehr »
Merkel empfängt Spitzen internationaler Wirtschafts- und Finanzorganisationen
10.04.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt heute die Vorsitzenden internationaler Wirtschafts- und Finanzorganisationen in Berlin (Pk. 19.00 Uhr). An dem Gespräch nehmen die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, Weltbank-Präsident Jim Yong Kim und der Chef der Welthandelsorganisation (WTO), Roberto Azevedo, teil. Ebenfalls dabei sind der Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Angel Gurría, und der Generalsekretär der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), Guy Ryder. mehr »
SPD-Vorstand stellt auf Klausur Weichen für kommende Monate
17.01.2016
SPD-Chef Sigmar Gabriel (SPD) hat zu einer raschen Begrenzung des Flüchtlingszuzugs nach Deutschland aufgerufen. "Wir müssen es schaffen, den Zuzug zu reduzieren", sagte der SPD-Chef am Sonntag zum Auftakt der Vorstandsklausur seiner Partei auf Landgut Stober bei Nauen. Sonst könne die Integration der Flüchtlinge nicht gelingen. mehr »
SPD-Vorstand stellt auf Klausur Weichen für Wahljahr 2016
17.01.2016
Der SPD-Bundesvorstand kommt am Sonntag im Landgut Stober bei Nauen zu einer zweitägigen Klausurtagung zusammen. mehr »
Experten sehen Fortschritte bei Chancengleichheit
24.11.2015
Das duale Ausbildungssystem in Deutschland kann nach Ansicht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) auch bei der Integration von Flüchtlingen helfen. Mit diesem System habe Deutschland "gute Voraussetzungen", auch die Arbeitsmarktintegration von Migranten zu stemmen, erklärte der stellvertretende OECD-Generalsekretär Stefan Kapferer bei der Vorstellung eines Bildungsberichts der Organisation. Er mahnte allerdings "spezielle Angebote" für Flüchtlinge an, um die Basis "noch weiter zu stärken". mehr »
Bundesrepublik im europäischen Vergleich vorn
01.12.2014
Der Boom bei der Zuwanderung nach Deutschland hält an: Im vergangenen Jahr zogen 465.000 Menschen dauerhaft nach Deutschland und damit mehr als in jedes andere europäische Land. Im Vergleich zu 2007 habe sich die Zahl mehr als verdoppelt, erklärte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Die Organisation warnte zugleich vor mangelnden Deutsch-Kenntnissen bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund. mehr »
Gurría: "Wachsender Niedriglohnsektor macht uns Sorgen"
23.05.2014
Der Generalsekretär der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Angel Gurría, warnt vor einer Zunahme der Altersarmut in Deutschland. "Der wachsende Niedriglohnsektor macht uns Sorgen", sagte Gurría der Zeitung "Welt". Ein erheblicher Teil der Arbeitnehmer drohe langfristig wirtschaftlich abgehängt zu werden. "Wir befürchten, dass Deutschland deshalb in den kommenden Jahren ein erhebliches Problem mit Altersarmut bekommen wird." mehr »
Auch IWF-Chefin Lagarde dabei
13.05.2014
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt heute in Berlin die Chefs der großen internationalen Wirtschaftsorganisationen. An dem Treffen im Bundeskanzleramt sollen Christine Lagarde vom Internationalen Währungsfonds, Angel Gurría von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Jim Yong Kim von der Weltbank, Roberto Azevêdo von der Welthandelsorganisation und Guy Ryder von der Internationalen Arbeitsorganisation teilnehmen. mehr »
Merkel besucht OECD-Sitz in Paris am Mittwoch
18.02.2014
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat vor einem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Sitz der Institution in Paris das Rentenpaket der Bundesregierung scharf kritisiert. "Die Zeiten, in denen Deutschland international als gutes Beispiel für die Gestaltung der Rentensysteme galt, sind mit den neuesten Beschlüssen vorbei", sagte OECD-Generalsekretär Angel Gurría der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Anstatt weiter langfristig zu planen und das Rentensystem auf die Alterung der Bevölkerung einzustellen, werden sinnvolle Reformen zurückgenommen." mehr »
Einigung bei Treffen in Moskau
17.02.2013
Der "Währungskrieg" soll ein Ende haben: Die 20 führenden Industrie- und Schwellenländer der Welt (G-20) haben sich in Moskau verpflichtet, künftig die Wechselkurse nicht mehr künstlich niedrig zu halten, um dadurch Wettbewerbsvorteile beim Export zu erzielen. Das geht aus der Abschlusserklärung des Treffens hervor. Beim Abbau staatlicher Defizite konnten sich die G-20-Länder dagegen nicht auf Ziele einigen. mehr »
Zoellick warnt vor Lehman-Brothers-Effekt
17.06.2012
Angesichts wachsender Turbulenzen in der Eurozone wird die Kritik an Europas Krisenmanagement lauter. "Europas Politiker handeln immer einen Tag zu spät und versprechen einen Euro zu wenig", sagte Weltbank-Präsident Robert Zoellick. Italiens Regierungschef Mario Monti verwahrte sich derweil gegen Ratschläge aus Berlin und mahnte wie Frankreich eine stärkere Wachstumspolitik der EU an. mehr »
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