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Zentralbank steckt offenbar Geld in Anleihen von Siemens und Renault
08.06.2016
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Mittwoch mit dem umstrittenen Ankauf von Unternehmensanleihen begonnen. Das Programm sei angelaufen, sagte eine EZB-Sprecherin, ohne Details zu nennen. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete unter Berufung auf anonyme Quellen, die EZB habe beispielsweise Anleihen des Industriekonzerns Siemens, der belgisch-brasilianischen Brauerei AB Inbev und des französischen Autobauers Renault gekauft. mehr »
"Geldpolitische Sondermaßnahme" ab 8. Juni soll Firmen Liquidität bringen
02.06.2016
Die Europäische Zentralbank (EZB) beginnt Mitte kommender Woche mit dem Aufkauf von Unternehmensanleihen. Die "geldpolitische Sondermaßnahme" solle ab dem 8. Juni anlaufen, teilte die Zentralbank am Donnerstag nach einer auswärtigen Sitzung des EZB-Rats in Wien mit. Mit dem Ankauf von Firmen-Wertpapieren wollen die Währungshüter die Privatwirtschaft mit mehr Geld zu mehr Investitionen anregen. mehr »
EZB pumpt monatlich 60 Milliarden Euro in die Märkte
09.03.2015
Das größte geldpolitische Experiment in der Geschichte des Euro hat begonnen: Nationale Notenbanken starteten den massenhaften Ankauf von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren im Auftrag der Europäischen Zentralbank (EZB) - so auch die Deutsche Bundesbank, wie ein Sprecher in Frankfurt am Main bestätigte. Mindestens bis Ende September 2016 will die EZB jeden Monat 60 Milliarden Euro in die Märkte pumpen, um das Risiko einer Deflation abzuwenden. mehr »
Zentralbank pumpt 1,14 Billionen Euro in die Märkte
23.01.2015
Der Bund der Steuerzahler hat den von der Europäischen Zentralbank (EZB) angekündigten massenhaften Ankauf von Staatsanleihen als "unkalkulierbares Risiko" kritisiert. Für Verluste der EZB müssten am Ende die Steuerzahler haften, sagte der Präsident des Steuerzahlerbundes, Reiner Holznagel, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die EU-Kommission begrüßte hingegen das Ankaufprogramm der EZB, die mindestens 1,14 Billionen Euro in die Märkte pumpen will, um das Risiko einer Deflation abzuwenden. mehr »
Deutsche Vertreter sehen Ankauf kritisch
21.01.2015
Der mögliche massenhafte Ankauf von Anleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB) hat unter internationalen Top-Ökonomen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos für kontroverse Diskussionen gesorgt. Während deutsche Ökonomen sich gegen ein sogenanntes Quantitative Easing (QE) aussprachen, verteidigten Banker anderer Nationen das mögliche Aufkaufprogramm. mehr »
Jürgen Stark: Deflationsängste sind "völlig überzogen"
21.01.2015
Der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark, hat den möglichen Ankauf von Staatsanleihen durch die Zentralbank kritisiert. Die EZB wolle damit nicht eine drohende Deflation bekämpfen, sondern vielmehr "die Refinanzierung einzelner Länder verringern", sagte Stark dem "Handelsblatt". An der Stelle von EZB-Präsident Mario Draghi würde er "zunächst nichts unternehmen", denn die Debatte um die Deflationsgefahren in Europa sei "völlig überzogen". mehr »
BDA-Chef Kramer: Griechenland im Euro halten
12.01.2015
Deutsche Wirtschaftsexperten haben die Europäische Zentralbank (EZB) erneut vor dem möglichen Ankauf von Staatsanleihen aus Euro-Krisenstaaten gewarnt. Kurzfristig möge dies "als ein bequemer Ausweg" erscheinen, sagte der Ökonom Kai Konrad, der Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesfinanzministeriums ist, der "Welt am Sonntag". "Mittel- und langfristig gefährdet die EZB damit aber den Euro und opfert sich am Ende selbst." mehr »
Karlsruhe hatte Entscheidung EU-Richtern überlassen
14.10.2014
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) verhandelt seit heute über das umstrittene Programm der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Aufkauf maroder Staatsanleihen. Das Bundesverfassungsgericht hält das Programm in seiner Ausgestaltung für womöglich rechtswidrig, musste die Klagen dagegen aber dem EuGH vorlegen, weil die EZB als EU-Organ allein der Rechtsprechung der Luxemburger Richter unterliegt. mehr »
Kläger gegen Ankauf von Staatsanleihen
20.12.2013
Das erstinstanzliche Gericht der Europäischen Union (EuG) hat eine Massenklage gegen den Ankauf von Staatsanleihen überschuldeter EU-Staaten durch die Europäische Zentralbank (EZB) abgewiesen. Die Kläger seien nicht direkt betroffen und die Klage daher unzulässig, wie das EuG in Luxemburg entschied. mehr »
Gewinne aus Staatsanleihen-Ankaufprogramm
28.09.2013
Das Bundesfinanzministerium überweist erstmals Gewinne aus dem Ankauf griechischer Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB) nach Athen zurück. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) habe im zweiten Quartal des Haushaltsjahres 2013 der Überweisung von 599 Millionen Euro an Griechenland zugestimmt, teilte die Bundestagspressestelle unter Berufung auf Angaben der Bundesregierung mit. Insgesamt genehmigte Schäuble im zweiten Haushaltsquartal 2013 demnach über- und außerplanmäßige Ausgaben in Höhe von 1,33 Milliarden Euro, unter anderem zur Bewältigung der Schäden des Hochwassers im Sommer. mehr »
Kunden bekommen Warengutschein für das Gerät
26.09.2013
Die Deutsche Telekom bietet ihren Kunden künftig an, ihr altes Handy zu kaufen. In den Filialen könnten sie das gebrauchte Gerät in Zahlung geben und erhielten den Restwert in Form eines Warengutscheins, teilte das Unternehmen in Bonn mit. Dieser Gutschein sei für das gesamte Sortiment im Telekom-Shop gültig. mehr »
Karlsruhe verhandelt über Staatsanleihen-Ankäufe
10.06.2013
Vor der Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts über den Ankauf von Staatsanleihen kriselnder Euro-Staaten durch die Europäische Zentralbank hat EZB-Direktor Jörg Asmussen vor den Konsequenzen eines möglichen Urteils gewarnt. Er habe hohen Respekt vor dem Gericht und werde einer unabhängigen Institution keine Ratschläge erteilen, sagte Asmussen der "Bild"-Zeitung. "Generell gilt aber: Keine Institution handelt im luftleeren Raum. Wenn das Aufkauf-Programm zurückgenommen werden müsste, hätte das erhebliche Konsequenzen." mehr »
Ausweitung der Programme zum Ankauf von Staatsanleihen
04.04.2013
Japans Zentralbank hat ihre Geldpolitik drastisch gelockert. Unter ihrem neuen Chef Haruhiko Kuroda beschloss die Bank nach ihrer zweitägigen Sitzung unter anderem eine Ausweitung der Programme zum Ankauf von Staatsanleihen. Demnach sollen jährlich bis zu 50 Billionen Yen (bis zu 410 Milliarden Euro) in den Kauf der Papiere investiert werden. Auch langfristige Staatsanleihen mit einer Laufzeit von bis zu 40 Jahren sind vorgesehen. Mit ihren Maßnahmen will die Notenbank das Inflationsziel in Höhe von zwei Prozent binnen zwei Jahren erreichen. mehr »
Ausschreibung erstmals für ausländische Firmen geöffnet
11.03.2013
Moskau modernisiert sein U-Bahn-Netz und will den Ankauf neuer Metro-Züge erstmals international ausschreiben. Der Wettbewerb um den Verkauf und die Wartungsaufträge für die Züge werde für ausländische Anbieter geöffnet, sagte Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin dem Wirtschaftsblatt "Wedomosti". Für den Wartungsvertrag ist demnach eine Laufzeit von 30 Jahren vorgesehen. Der Auftrag im Wert von zehn Milliarden Euro wird laut "Wedomosti" noch im laufenden Jahr in drei Tranchen ausgeschrieben. mehr »
Ermittlungen in NRW nach Kauf von Schweizer Daten-CD
13.11.2012
Nach dem Ankauf einer Steuer-CD durch das Land Nordrhein-Westfalen sind Fahnder mit einer bundesweiten Großrazzia gegen mutmaßliche Steuerhinterzieher vorgegangen. Es handele sich um eine erste Aktion, die Ermittlungen richteten sich gegen mehrere hundert Verdächtige in Deutschland, sagte ein Sprecher der Bochumer Staatsanwaltschaft. Grundlage der Ermittlungen sei ein von den Behörden gekaufter Datenträger mit Informationen zu Kunden der Schweizer Großbank UBS. An der bundesweiten Razzia seien mehrere Staatsanwälte und rund 50 Steuerfahnder beteiligt. Einzelheiten nannte er nicht. mehr »
Material soll laut Fahndern "ausgezeichnet" sein
15.10.2012
Rheinland-Pfalz erwägt offenbar den Ankauf einer Steuersünder-CD. Die Behörden hätten umfangreiche Dateien angeboten bekommen, in denen sich detaillierte Angaben zu deutschen Kunden eines großen Schweizer Kreditinstituts befinden sollen, berichtet der "Spiegel". Nach den bisherigen Überprüfungen sei die Qualität des Materials "ausgezeichnet", heißt es demnach aus Steuerfahnderkreisen. mehr »
Grund sind geforderte Bedingungen für Teilnahme
10.10.2012
Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht beim neuen Programm der Europäischen Zentralbank zum Ankauf von Staatsanleihen hochverschuldeter Euroländer wegen der geforderten Teilnahmebedingungen "bedeutende Risiken". Das Programm besitze "größere Glaubwürdigkeit (...), doch ist es bedeutenden Risiken ausgesetzt, die mit politischen Faktoren und seiner Umsetzung zusammenhängen", schrieb der Fonds in seinem in Tokio vorgestellten Bericht zur Finanzstabilität. mehr »
Breite Kritik in Deutschland an EZB-Beschluss
08.09.2012
Nach dem Beschluss der Europäischen Zentralbank (EZB) zum unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen aus Euro-Krisenländern hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die daran geknüpften strengen Bedingungen begrüßt. Die EZB habe deutlich gemacht, "dass die Zukunft des Euro ganz wesentlich durch politisches Handeln bestimmt wird", sagte Merkel. In Deutschland stieß der EZB-Beschluss parteiübergreifend auf scharfe Kritik. mehr »
Schäuble spricht sich erneut gegen Aufkauf aus
06.09.2012
Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy setzt in der Eurokrise auf eine rasche Hilfe der Europäischen Zentralbank (EZB) durch Ankäufe spanischer und italienischer Staatsanleihen. "Es ist jetzt besonders wichtig, dass sich die ganzen Unsicherheiten um den Euro auflösen und wir uns wieder zu vernünftigeren Zinsen finanzieren können", sagte Rajoy der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Spanien und Italien leiden derzeit unter hohen Zinsen, wenn sie sich Geld leihen, und versprechen sich durch ein Eingreifen der EZB Besserung. mehr »
EU-Parlamentspräsident für griechische Wirtschaftszone
03.09.2012
Vor der mit Spannung erwarteten Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag wird der Ruf nach einem neuen Ankauf von Staatsanleihen kriselnder Euroländer lauter. Die Notenbank müsse den "festen Willen" haben, "das Problem zu lösen", sagte Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy der "Bild am Sonntag". Für das hochverschuldete Griechenland forderte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) eine Sonderwirtschaftszone. mehr »
Draghi bleibt Zusagen schuldig / Börsenkurse sacken ab
03.08.2012
Die Europäische Zentralbank (EZB) schließt den neuerlichen Ankauf von Anleihen kriselnder Euro-Staaten nicht aus. EZB-Chef Mario Draghi sagte in Frankfurt am Main, die Zentralbank werde "in den nächsten Wochen" die Bedingungen von Maßnahmen wie den erneuten Aufkauf staatlicher Schuldscheine diskutieren - machte jedoch keine konkreten Hilfszusagen. Börsenkurse in Europa stürzten daraufhin ab. mehr »
Spanien fordert von Deutschland mehr Solidarität
29.07.2012
Angesichts von Spekulationen über eine Intervention der Europäischen Zentralbank zur Unterstützung Spaniens hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) betont, es werde keinen weiteren Hilfsantrag aus Madrid geben. "Nein, an diesen Spekulationen ist nichts dran", sagte Schäuble der "Welt am Sonntag". Mehrere Medien berichteten, die EZB und die Euro-Rettungsfonds wollten spanische Staatsanleihen kaufen, um die hohen Zinsen zu drücken. mehr »
Informationen den betroffenen Bundesländern übermittelt
15.10.2011
Das Bundesfinanzministerium hat den Ankauf von Daten deutscher Steuersünder bestätigt. Das Land Nordrhein-Westfalen habe in Abstimmung mit der Bundesregierung eine Steuer-CD "mit Bezug zu Luxemburg" gekauft, sagte eine Ministeriumssprecherin in Berlin. Die darauf enthaltenen Informationen seien den betroffenen Bundesländern zur Auswertung zur Verfügung gestellt worden. Die Bundesregierung sei "selbstverständlich der Auffassung, dass wir dort rechtmäßig handeln". mehr »
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