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Anleihekauf

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Europäische Zentralbank berät über Leitzinsen und Anleihekäufe
08.12.2016
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) berät am Donnerstag über die Leitzinsen in der Eurozone und die Anleihekäufe zur Ankurbelung der Konjunktur. Analysten rechnen überwiegend damit, dass der Rat das im Januar 2015 gestartete, riesige Anleihekaufprogramm verlängert. Darauf bereitet die EZB die Märkte seit Monaten vor. Die Bank investiert mit dem Programm monatlich 80 Milliarden Euro. mehr »
Draghi dementiert Spekulationen über Zurückfahren des Programms
20.10.2016
Die Europäische Zentralbank (EZB) setzt ihre ultralockere Geldpolitik fort. Sie beließ am Donnerstag den Leitzins in der Eurozone unverändert bei null Prozent und behält auch ihr Anleihekaufprogramm unverändert bei. Ein Zurückfahren des Programms wurde bei der Sitzung des EZB-Rats "nicht diskutiert", sagte Zentralbankpräsident Mario Draghi auf der anschließenden Pressekonferenz. mehr »
De Galhau sieht "greifbare Ergebnisse" von Niedrigzins und Anleihekauf
21.03.2016
Der Chef der französischen Zentralbank, François Villeroy de Galhau, hat die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gegen Kritik verteidigt. Die Maßnahmen hätten "greifbare Ergebnisse" gebracht, sagte de Galhau am Montag in Paris. Unter anderem sei es gelungen, Kredite für die Realwirtschaft zu "stimulieren". Die vor eineinhalb Wochen beschlossenen Maßnahmen würden die Banken weiter dazu ermutigen, Geld zu verleihen. mehr »
EZB verlängert milliardenschweres Programm zum Anleihekauf
03.12.2015
Im Kampf gegen die niedrige Inflation lässt die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Muskeln spielen: Die obersten Währungshüter verlängerten das milliardenschwere Programm zum Ankauf von Anleihen um mindestens ein halbes Jahr bis Ende März 2017, wie EZB-Präsident Mario Draghi in Frankfurt am Main sagte. Die Börsen reagierten enttäuscht, der Deutsche Leitindex (Dax) brach zeitweise um über 3,5 Prozent ein. mehr »
Deutsche Vertreter sehen Ankauf kritisch
21.01.2015
Der mögliche massenhafte Ankauf von Anleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB) hat unter internationalen Top-Ökonomen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos für kontroverse Diskussionen gesorgt. Während deutsche Ökonomen sich gegen ein sogenanntes Quantitative Easing (QE) aussprachen, verteidigten Banker anderer Nationen das mögliche Aufkaufprogramm. mehr »
BDA-Chef Kramer: Griechenland im Euro halten
12.01.2015
Deutsche Wirtschaftsexperten haben die Europäische Zentralbank (EZB) erneut vor dem möglichen Ankauf von Staatsanleihen aus Euro-Krisenstaaten gewarnt. Kurzfristig möge dies "als ein bequemer Ausweg" erscheinen, sagte der Ökonom Kai Konrad, der Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesfinanzministeriums ist, der "Welt am Sonntag". "Mittel- und langfristig gefährdet die EZB damit aber den Euro und opfert sich am Ende selbst." mehr »
Kaufprogramm könnte demnach Inflationsrate steigern
04.04.2014
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat einem Bericht zufolge verschiedene Modelle zu den Auswirkungen eines massenhaften Kaufs von Wertpapieren auf die Inflation durchrechnen lassen. Die Simulationen gingen von einem Volumen von einer Billion Euro Wertpapierkäufen binnen eines Jahres aus, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" ohne Nennung von Quellen. Dies wären etwa 80 Milliarden Euro im Monat, die zur Bekämpfung der niedrigen Inflationsrate eingesetzt werden könnten. mehr »
Aufruf gegen "rechtswidriges" Anleihen-Programm
12.09.2013
In der Diskussion um das umstrittene Anleihen-Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) gehen die Gegner erneut in die Offensive. In einem Aufruf greifen 136 deutsche Wirtschaftsprofessoren die Anleihekäufe der EZB als verbotene "monetäre Staatsfinanzierung" an, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet. "Die Anleihekäufe der EZB sind rechtswidrig und ökonomisch verfehlt", zitiert die Zeitung aus dem Aufruf. mehr »
Ankündigung des Programms habe "Spannung verringert"
05.10.2012
Der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat das umstrittene Programm der Währungshüter zum Aufkauf von Anleihen kriselnder Euro-Staaten gerechtfertig. Die Ankündigung des Programms habe "geholfen, (...) in den vergangenen Wochen Spannungen zu verringern", sagte Draghi in der Nähe von Ljubljana in Slowenien. Die Fortschritte Spaniens in der Krise bezeichnete Draghi als "beachtlich". mehr »
Neues Zentralbank-Programm mit strengen Auflagen
07.09.2012
Trotz heftiger Kritik aus Deutschland will die Europäische Zentralbank (EZB) kriselnde Euroländer mit dem unbegrenzten Aufkauf von Staatsanleihen stützen. EZB-Chef Mario Draghi kündigte in Frankfurt am Main an, die EZB werde unter strengen Auflagen Schuldpapiere mit einer Laufzeit zwischen einem und drei Jahren erwerben. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reagierte zurückhaltend, die Bundesbank übte erneut Kritik. mehr »
Spanische Regierung: Nur Zentralbank kann helfen
06.09.2012
Vor der mit Spannung erwarteten Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) haben Politiker der schwarz-gelben Koalition erneut massive Bedenken gegen den möglichen Aufkauf von Anleihen der Euro-Krisenstaaten geäußert. Die Grünen nannten dagegen eine solchen Schritt angesichts der Euro-Krise nachvollziehbar. Spanien setzt weiter darauf, Deutschland von der Notwendigkeit der Anleihekäufe zu überzeugen. mehr »
Schäuble spricht sich erneut gegen Aufkauf aus
06.09.2012
Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy setzt in der Eurokrise auf eine rasche Hilfe der Europäischen Zentralbank (EZB) durch Ankäufe spanischer und italienischer Staatsanleihen. "Es ist jetzt besonders wichtig, dass sich die ganzen Unsicherheiten um den Euro auflösen und wir uns wieder zu vernünftigeren Zinsen finanzieren können", sagte Rajoy der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Spanien und Italien leiden derzeit unter hohen Zinsen, wenn sie sich Geld leihen, und versprechen sich durch ein Eingreifen der EZB Besserung. mehr »
Deutscher Notenbanker lehnt Anleihekäufe der EZB ab
31.08.2012
Im Streit um Maßnahmen zur Bekämpfung der Eurokrise hat Bundesbankchef Jens Weidmann einem Bericht der "Bild" zufolge seinen Rücktritt erwogen. Hintergrund ist sein Widerstand gegen Pläne der Europäischen Zentralbank (EZB) für ein neues Programm zum Kauf von Staatsanleihen kriselnder Euro-Länder. Die Bundesbank wollte den Bericht nicht kommentieren. mehr »
"Spiegel"-Bericht zu Schwellen für den Anleihekauf
20.08.2012
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Spekulationen über das Vorgehen beim Kauf von Staatsanleihen als "irreführend" bezeichnet. "Es ist absolut irreführend, über Entscheidungen zu berichten, die noch nicht beschlossen wurden", erklärte ein EZB-Sprecher in Frankfurt am Main. Der "Spiegel" hatte berichtet, die EZB wolle Zinsschwellen festlegen, ab denen sie Anleihen von EU-Krisenstaaten aufkauft: Würden deren Renditen einen bestimmten Aufschlag auf die Renditen deutscher Bundesanleihen überschreiten, würde die Notenbank künftig Schuldpapiere aufkaufen. mehr »
Sprecher: Anleihekäufe auf Sekundärmarkt nicht sinnvoll
03.07.2012
Aufkäufe von Staatsanleihen auf dem Sekundärmarkt durch den neuen Europäischen Rettungsfonds ESM könnten am Widerstand Finnlands scheitern. Für den Anleihekauf sei künftig Einstimmigkeit notwendig, diese Einstimmigkeit sei jedoch offenbar nicht zu erzielen, weil sich Finnland und die Niederlande widersetzten, heißt es in einem Bericht zum EU-Gipfel in der vergangenen Woche, den Finnlands Ministerpräsident Jyrki Katainen im finnischen Parlament vorstellte. mehr »
Präsident Draghi: Anleihekäufe vorläufig und begrenzt
01.12.2011
Kreditinstitute haben in der Nacht zu Donnerstag so viel Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) deponiert wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr. Die Institute lagerten kurzfristig 304,4 Milliarden Euro bei der Notenbank ein. Steigende Übernacht-Einlagen bei der EZB sind ein Zeichen für ein zunehmendes Misstrauen der Kreditinstitute untereinander: Sie sind nicht mehr bereit, allzu große Summen bei anderen Banken zu lagern. Stattdessen deponieren sie ihr Geld lieber bei der Zentralbank - obwohl dort die Konditionen deutlich schlechter sind. mehr »
Streit um Rolle der Zentralbank in Schuldenkrise
21.11.2011
Angesichts der zugespitzten Euro-Schuldenkrise wehren sich Vertreter von Schwarz-Gelb in Berlin massiv gegen Forderungen nach einem ausgeweiteten Rettungseinsatz der Europäischen Zentralbank (EZB). Politiker von Union und FDP widersetzten sich am Wochenende allen Forderungen, dass die EZB durch unbegrenzte Anleihekäufe überschuldete Staaten stützt. Auch Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnte vor einer Lockerung der Geldpolitik. mehr »
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