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Anshu Jain

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Kein Eingeständnis einer Pflichtverletzung - "Ausdruck der Verbundenheit"
27.07.2017
Elf ehemalige Top-Manager der Deutschen Bank verzichten nach Angaben des Unternehmens auf einen großen Teil ihrer noch nicht ausgezahlten Boni. Die Ex-Vorstandsmitglieder hätten Anspruch auf insgesamt knapp 69 Millionen Euro, ausgezahlt würden aber lediglich 31,4 Millionen Euro, teilte Deutschlands größte Bank am Donnerstag mit. mehr »
"Süddeutsche Zeitung": Allein Ex-Chef Jain muss auf 5,3 Millionen Euro verzichten
17.11.2016
Die Deutsche Bank zahlt frühere Chefs und Vorstandsmitgliedern eigentlich zugesagte Boni nicht aus - allein bei Ex-Vorstandschef Anshu Jain handle es sich um einen zweistelligen Millionenbetrag, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am Donnerstag unter Berufung auf Finanzkreise. Es gehe um Summen "in weit höherem Ausmaß" als bisher vermutet. Die Bank wollte den Bericht auf Anfrage nicht kommentieren. mehr »
Bei Jain soll es um einen zweistelligen Millionenbetrag gehen
17.11.2016
Die Deutsche Bank will einem Medienbericht zufolge von sechs früheren Vorständen Boni in Millionenhöhe zurück. Betroffen sind die Ex-Vorstandschefs Anshu Jain, Josef Ackermann, Jürgen Fitschen und weitere Topmanager, wie die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstagsausgabe) berichtete. Die höchste Summe will die Bank demnach von Jain einholen. Er leitete früher das Investmentbanking und war von 2012 bis 2015 Ko-Chef der Bank. mehr »
Vorstandsmitglieder bekommen nur Grundgehalt
11.03.2016
Nach dem Rekordverlust von 6,8 Milliarden Euro und der Streichung der Dividende müssen auch Vorstand und Mitarbeiter der Deutschen Bank Einschnitte hinnehmen. Deutschlands größtes Geldhaus kürzte die Boni für 2015 um 17 Prozent, wie es am Freitag mitteilte. Insgesamt werden demnach 2,4 Milliarden Euro an Prämien ausgezahlt. Bank-Chef John Cryan hatte Ende Januar Einschnitte bei den Boni angekündigt. mehr »
Vorstandschef Cryan will "besser kontrollierte" Bank
18.10.2015
Der Deutschen Bank steht ein tiefgreifender Umbau der Konzernstruktur und der Führungsebene bevor. Die Geschäftssparten werden zum Jahreswechsel neu zugeschnitten, Toppositionen neu besetzt und bisherige Führungskräfte verabschiedet, wie die größte deutsche Bank nach einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung in Frankfurt am Main mitteilte. Der Vorstandsvorsitzende John Cryan erhofft sich davon "eine besser kontrollierte, kosteneffizientere und stärker fokussierte Bank". mehr »
Dividende soll reduziert oder gestrichen werden
08.10.2015
Die Deutsche Bank rechnet im dritten Quartal mit einem Rekordverlust. Deutschlands größtes Kreditinstitut kalkuliert für die Monate Juli bis September mit einem Minus von 6,2 Milliarden Euro nach Steuern, wie die Bank in Frankfurt am Main mitteilte. Selbst in der Finanzkrise 2008 wies das Geldhaus keinen so immensen Verlust aus. Grund dafür sind demnach unter anderem Abschreibungen und Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten. mehr »
Umbau unter neuem Chef Cryan schreitet fort
28.09.2015
Bei der Deutschen Bank geht der Umbau der Führungsriege weiter. Die Privatkundensparte wird künftig von Asoka Wöhrmann geleitet, das Firmenkundengeschäft wird Stefan Bender übernehmen, wie die Bank in Frankfurt am Main mitteilte. Die bisherigen Chefs der Sparten, Peter Schedl und Wilhelm von Haller, legen demnach zum 30. September ihre Ämter nieder. mehr »
Rund 200 Arbeitsplätze könnten wegfallen
18.09.2015
Die Deutsche Bank verringert ihre Aktivitäten in Russland. Deutschlands größtes Kreditinstitut werde den Geschäftsbereich Corporate Banking & Securities in dem Land aufgeben, teilte die Bank in Frankfurt am Main mit. Das Geschäftsfeld beinhaltet unter anderem die Unternehmensfinanzierung und den Handel mit Finanzprodukten. Der Rückzug solle bis Ende 2015 großteils abgeschlossen sein. Nach Angaben aus Finanzkreisen fallen dadurch rund 200 Arbeitsplätze in Russland weg. mehr »
Privatkundengeschäft künftig wohl nur noch in Europa
19.08.2015
Die Deutsche Bank will einem Bericht zufolge ihr Privatkundengeschäft in China und Indien aufgeben. Deutschlands größtes Geldhaus wolle seine Beteiligung an der chinesischen Hua Xia Bank verkaufen und sich auch in Indien aus dem Privatkundengeschäft verabschieden, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf informierte Kreise. Die Deutsche Bank wollte den Bericht auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP nicht bestätigen. mehr »
Neuer Chef Cryan fordert noch mehr Anstrengung
30.07.2015
Die Deutsche Bank hat ihren Gewinn im zweiten Quartal auf 818 Millionen Euro mehr als verdreifacht. Das finanzielle Ergebnis spiegele aber nicht das "enorme Potenzial" von Deutschlands größtem Geldinstitut wider, erklärte der neue Vorstandschef John Cryan in Frankfurt am Main. mehr »
Finanzaufsicht prüft Vorgänge bei Moskauer Filiale
14.07.2015
Im Skandal um mutmaßliche Geldwäsche bei der Moskauer Niederlassung der Deutschen Bank haben nun auch die US-Behörden ein Verfahren eingeleitet. Wie aus mit dem Vorgang vertrauten Kreisen verlautete, begann die New Yorker Finanzaufsicht DFS im Frühsommer mit eigenen Ermittlungen. Russische Kunden sollen mit Hilfe von Deutsche-Bank-Mitarbeitern beträchtliche Summen aus dem Land geschafft haben, ohne es den Behörden wie vorgeschrieben zu melden. mehr »
Brite John Cryan hat Nachfolge Anshu Jain angetreten
01.07.2015
Der neue Chef der Deutschen Bank, John Cryan, will bis Ende Oktober über die geplante Umstrukturierung des Geldhauses entscheiden. Die größte deutsche Bank stehe vor "einigen sehr großen Herausforderungen", schrieb John Cryan an seinem ersten Arbeitstag in einem Brief an die Mitarbeiter. Er wolle daher den Sommer und Frühherbst nutzen, um die Umsetzung des noch von seinen Vorgängern Anshu Jain und Jürgen Fitschen präsentierten Reformprogramms auszuarbeiten. Über Details der sogenannten Strategie 2020 werde er Ende Oktober informieren. mehr »
Scheidender Co-Chef will Deutsche Bank nicht belasten
14.06.2015
Der scheidende Ko-Chef der Deutschen Bank, Anshu Jain, hat sich einem Bericht zufolge großzügig gegenüber seinem ehemaligen Arbeitgeber gezeigt und auf eine Abfindung von mindestens zwölf Millionen Euro verzichtet. Er wolle die Bank nicht finanziell belasten, habe Jain seinen Verzicht begründet, berichtete die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Unternehmenskreise. mehr »
Top-Manager für "schwere Versäumnisse" verantwortlich
12.06.2015
In ihrem Anschlussbericht zur Affäre um die Manipulation des Liborzinses belastet die deutsche Finanzaufsicht Bafin einem "Spiegel"-Bericht zufolge mehrere aktuelle und frühere Top-Manager der Deutschen Bank. Darunter seien auch der derzeitige Ko-Chef Anshu Jain und sein Vorgänger Josef Ackermann, berichtete der "Spiegel" vorab aus seiner Ausgabe. Es sei zwar kein Vorstandsmitglied direkt in die Zinsmanipulation verwickelt gewesen, es habe aber unter anderem "schwere Versäumnisse bei der Kontrolle von Geschäftsprozessen" gegeben. mehr »
DSW will Sonderprüfung notfalls vor Gericht durchsetzen
12.06.2015
Die Aktionärsschützer von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) erhöhen den Druck auf die Deutsche Bank. Sollten Aufsichtsrat und Vorstand einer Sonderprüfung nicht zustimmen, werde die DSW diese vor Gericht beantragen, berichtete der "Focus". Mit der Sonderprüfung wollen die Aktionärsschützer ermitteln lassen, ob das Kreditinstitut über genügend Rückstellungen für noch offene Rechtsverfahren verfügt. mehr »
Ermittlungen sollen sich gegen Kunden richten
09.06.2015
Bei der Deutschen Bank hat es erneut eine Razzia gegeben. Die Durchsuchungen von Büroräumen der Deutschen Bank in Frankfurt am Main zielten darauf ab, "Beweismittel im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Kunden sicherzustellen", sagte ein Sprecher des Kreditinstituts. Das Vorgehen der Ermittler richte sich gegen Kunden, nicht gegen Mitarbeiter der Deutschen Bank. mehr »
Börsenkurs zieht deutlich an
08.06.2015
Die Rücktrittsankündigung der beiden Ko-Chefs der Deutschen Bank, Anshu Jain und Jürgen Fitschen, hat die Aktie von Deutschlands größter Bank beflügelt. Das Wertpapier stieg an der Börse in Frankfurt am Main kurzzeitig um fast acht Prozent an. Auch Anlegerschützer und Politiker begrüßten den Wechsel an der Spitze. mehr »
Aufsichtsratsmitglied Cryan wird Vorstandsvorsitzender
07.06.2015
Neustart bei der Deutschen Bank: Die beiden unter Druck geratenen Vorstandsvorsitzenden Jürgen Fitschen und Anshu Jain werden abgelöst. Jain trete zum 30. Juni zurück, Fitschen bleibe noch bis zur Hauptversammlung im Mai kommenden Jahres im Amt, teilte die Bank mit. Neuer Chef werde der bisherige Aufsichtsrat John Cryan. Der Aufsichtsratsvorsitzende Paul Achleitner nannte den Briten "die richtige Persönlichkeit zur richtigen Zeit". mehr »
Wegen Verschleierung des Verlustrisikos bei Derivaten
26.05.2015
Die Deutsche Bank muss in den USA eine weitere Millionenstrafe zahlen. Wie die US-Börsenaufsicht SEC mitteilte, zahlt die Bank 55 Millionen Dollar (50,6 Millionen Euro) Strafe wegen der mangelhaften Risikobewertung von Derivaten während der Finanzkrise 2008. Die SEC wirft der Deutschen Bank vor, während des Preisverfalls das Verlustrisiko eines Derivate-Portfolios zuerst verändert angegeben und später gar nicht mehr angepasst zu haben. Die Deutsche Bank habe so versucht, drohende Verluste in Milliardenhöhe zu verschleiern. mehr »
Fitschen und Jain erhalten nur 61 Prozent Zustimmung
22.05.2015
Die Aktionäre haben den Vorstand der Deutschen Bank abgestraft: Nur jeweils rund 61 Prozent stimmten am Donnerstagabend für die Entlastung der beiden Ko-Chefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen. Für eine Entlastung der Aufsichtsratsmitglieder sprachen sich dagegen rund 91 Prozent der Wertpapierbesitzer aus. mehr »
Konsequenz aus neuer strategischer Ausrichtung
19.05.2015
Der Streit um die künftige Ausrichtung der Deutschen Bank hat Medienberichten zufolge personelle Konsequenzen in der Führungsspitze des Geldhauses: Der Chef des Privatkundengeschäfts, Rainer Neske, wolle das Geldinstitut verlassen, wie "Spiegel Online" und handelsblatt.de übereinstimmend berichteten. Derzeit verhandele Neske über die Auflösung seines Vertrags, schrieb "Spiegel Online". Als naheliegender Kandidat für die Nachfolge gelte Christian Ricken, Mitglied des erweiterten Vorstands und zweiter Mann im Privatkundengeschäft hinter Neske. mehr »
Geldhaus schließt Filialen / Postbank will an die Börse
27.04.2015
Schrumpfen und sparen heißt die neue Devise der Deutschen Bank. Die beiden Co-Chefs von Deutschlands größtem Kreditinstitut, Anshu Jain und Jürgen Fitschen, gaben in Frankfurt am Main bekannt, wie sie ihr Haus sanieren wollen. Neben der Trennung von der Postbank-Mehrheit wird die Bank rund 200 Filialen der Deutschen Bank schließen und ihr Investmentgeschäft neu positionieren. mehr »
Wegen Manipulation von Zinssätzen
23.04.2015
Die Deutsche Bank muss für die Manipulation von Zinssätzen mit einer Rekordstrafe büßen. Das Unternehmen erklärte sich zu Zahlungen in Höhe von rund 2,5 Milliarden Dollar (2,3 Milliarden Euro) an die Finanzaufsichtsbehörden der USA und Großbritanniens bereit. "Wir bedauern diese Angelegenheit zutiefst, sind jedoch zufrieden, dass wir sie nun gelöst haben", teilten die beiden Deutsche-Bank-Chefs Jürgen Fitschen und Anshu Jain mit. mehr »
Branchenprimus veröffentlicht Vergütungsbericht
20.03.2015
Die beiden Chefs der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen und Anshu Jain, haben im vergangenen Jahr elf Prozent weniger verdient. Die Vergütungen der Co-Vorstandsvorsitzenden der größten deutschen Bank sanken von jeweils 7,47 Millionen Euro im Jahr 2013 auf 6,66 Millionen Euro 2014, wie aus dem Vergütungsbericht hervorgeht, den das Unternehmen heute in Frankfurt am Main veröffentlichte. Auch die Vergütung des Bankvorstands fiel geringer aus: Sie sank von 38,5 Millionen Euro um knapp zehn Prozent auf 35,3 Millionen Euro. mehr »
Anklage gegen Fitschen im Fall Kirch-Pleite zugelassen
02.03.2015
Deutsche-Bank-Chef Jürgen Fitschen muss sich wegen des Verdachts auf versuchten Prozessbetrug vor Gericht verantworten. Das Landgericht München I ließ die Anklage der Staatsanwaltschaft gegen Fitschen und vier Ex-Vorstände der Bank unverändert zur Hauptverhandlung zu, wie das Oberlandesgericht München mitteilte. Auf die Vorwürfe gegen die Männer stehen Gefängnisstrafen. mehr »
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