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Bericht: IG Metall einigt sich mit Arbeitgeberverband
19.04.2017
In der Metall- und Elektroindustrie können Zeitarbeiter einem Medienbericht zufolge künftig deutlich länger beschäftigt werden als bisher. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall und die Gewerkschaft IG Metall hätten sich darauf verständigt, die seit Anfang April geltende maximale Verleihdauer von 18 Monaten auf bis zu 48 Monate anzuheben, berichtete die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" am Mittwoch unter Berufung auf den entsprechenden Tarifvertrag. mehr »
Lohnanstieg um vier Prozent in zwei Stufen
17.03.2017
Die rund 72.000 Beschäftigten der nordwestdeutschen Stahlindustrie bekommen mehr Geld. Die IG Metall und der Arbeitgeberverband Stahl erzielten in der Nacht zum Freitag einen Tarifabschluss, der ab April ein Plus von 2,3 Prozent vorsieht. Ab Mai 2018 sollen die Löhne noch einmal um 1,7 Prozent steigen. Zudem werden die Tarifverträge zur Altersteilzeit und zum Einsatz von Werkvertragsbeschäftigten verlängert. mehr »
Arbeitgeberverbände weisen Vorwürfe zurück
03.11.2016
Fast jede sechste Betriebsratsgründung wird einer Umfrage zufolge vom Arbeitgeber behindert. Kandidaten würden eingeschüchtert, mit Kündigung bedroht, oder die Bestellung des Wahlvorstands werde verhindert, nannte die Hans-Böckler-Stiftung am Donnerstag als Beispiele. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände wies die Vorwürfe zurück. Die Linksfraktion forderte härtere Strafen für betriebsratsfeindliche Maßnahmen. mehr »
Oppermann erwartet von Großkonzernen "konkrete Zusagen" bei Treffen mit Merkel
17.08.2016
Nach Klagen über mangelnde Anstrengungen der Wirtschaft hat der neue Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands BDA, Steffen Kampeter, die Integration von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt als "Dauerlauf" bezeichnet. "Der Trend stimmt", sagte Kampeter am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Auch der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer, mahnte zu Geduld. Dagegen forderte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann mehr Jobs und Lehrstellen für Flüchtlinge. mehr »
Ausnahmen für alle ohne Ausbildung verlangt
13.03.2016
Die Arbeitgeberverbände fordern weitreichende Änderungen am Mindestlohngesetz. Für Menschen mit Vermittlungshemmnissen müsse es mehr Ausnahmen vom Mindestlohn geben, zitierten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntags- und Montagsausgaben) aus einem Schreiben der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) an den Bundestag. Wer noch nie gearbeitet habe, mindestens seit einem Jahr arbeitslos sei oder nicht über einen anerkannten Abschluss verfüge, solle für die ersten zwölf Monate der Beschäftigung vom Mindestlohn ausgenommen sein. mehr »
"Sind auf dem Weg zu englischen Verhältnissen"
11.06.2015
Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Rainer Dulger, hat die derzeit hohe Anzahl der Streiks in Deutschland kritisiert. "Wir müssen aufpassen, dass wir die Tarifautonomie nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Wenn ein Streik auf den nächsten folgt, ist das gefährlich für unsere Wirtschaft", sagte Dulger der "Passauer Neue Presse". "Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht." mehr »
Finanzstaatssekretär soll BDA-Chef werden
10.06.2015
Der geplante Wechsel des Finanzstaatssekretärs Steffen Kampeter (CDU) zur Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) sorgt für heftige Kritik. Der Posten des Hauptgeschäftsführers beim BDA sei einer "der wichtigsten Lobbyjobs in der Bundesrepublik", erklärte die regierungsunabhängige Gruppierung Lobbycontrol. Sie forderte für Kampeter eine längere Karenzzeit als die geplanten zwölf Monate. mehr »
Verdi und Arbeitgeberverbände einigen sich
02.06.2015
Beschäftigte in der Abfallwirtschaft verdienen ab dem 1. Juli 2015 bundesweit etwas mehr: Der Mindestlohn steige dann von aktuell 8,86 Euro pro Stunde auf 8,94 Euro, teilte die Gewerkschaft Verdi in Berlin mit. Ab dem 1. Januar 2016 erhöhe sich der Stundenlohn demnach ein weiteres Mal auf 9,10 Euro. Die Allgemeinverbindlichkeit des Mindestlohns werde nun "umgehend" beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales beantragt. mehr »
Kritik an "Bürokratie und Umverteilungsplänen"
20.04.2015
In einem gemeinsamen Appell an die Bundesregierung haben die wichtigsten Industrie- und Arbeitgeberverbände zu einem Richtungswechsel in der Wirtschaftspolitik aufgerufen. Der bisherige Kurs der großen Koalition sei "bestimmt von Regulierung, Bürokratie, Anspruchsdenken und immer neuen Umverteilungsplänen", zitiert die "Bild"-Zeitung aus dem Papier mit dem Titel "Das Deutschland-Prinzip – Was uns stark macht". Die Linkspartei kritisierte den Vorstoß scharf. mehr »
BDA-Präsident: Weitere Entspannung am Arbeitsmarkt
13.04.2014
Die Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) erwartet für dieses und das kommende Jahr eine deutlich verbesserte Konjunkturentwicklung. "Wir können in diesem Jahr ein Wachstum von zwei Prozent bekommen", sagte BDA-Präsident Ingo Kramer der "Welt am Sonntag". Auch für 2015 sei mit einer ähnlichen Entwicklung zu rechnen. "Wir sind in einem deutlich besseren Fahrwasser als im letzten Jahr." Voraussetzung sei aber, dass beispielsweise die Krim-Krise nicht weiter eskaliere, betonte Kramer. mehr »
Verband: Besser drin als ohne Einfluss draußen
04.11.2013
Großbritanniens Arbeitgeberverband CBI hat sich für einen Verbleib des Landes in der EU stark gemacht. "Der gemeinsame Markt ist für unsere Zukunft unabdingbar", erklärte Verbandschef John Cridland bei der Vorstellung einer Studie auf der CBI-Jahreskonferenz. Premierminister David Cameron, der die Briten in vier Jahren über einen EU-Ausstieg abstimmen lassen will, lobte den "sehr positiven Bericht" der Arbeitgeber. mehr »
Hundt wirft Grünen "industriefeindliche Haltung" vor
09.10.2013
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat offen zu einer großen Koalition im Bund aufgerufen. BDA-Präsident Dieter Hundt sagte in Berlin, "dass eine große Koalition derzeit die beste Lösung ist". Zur Begründung verwies er auf die aus Arbeitgebersicht wichtigsten Herausforderungen wie die Fortsetzung des europapolitischen Kurses, Korrekturen bei der Energiewende und den Erhalt der Tarifautonomie. mehr »
Gewerkschaft dringt auf tariffähigen Arbeitgeberverband
09.09.2013
In der Debatte um bessere Arbeitsbedingungen und Löhne in der Fleischindustrie dringt die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) auf baldige Verhandlungen. Bislang gebe es weder einen tariffähigen Arbeitgeberverband noch einen Verhandlungstermin, erklärte der stellvertretende NGG-Vorsitzende Claus-Harald Güster in Berlin. Im Interesse aller Beschäftigten der Fleischindustrie, auch der mit Werkverträgen, müssten Verhandlungen aufgenommen werden können, "um Mindeststandards wie einen Einstiegslohn von 8,50 Euro" zu regeln. mehr »
Höheres Angebot für Metaller angekündigt
10.05.2013
Im Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie will der Arbeitgeberverband Gesamtmetall offenbar mit einem nachgebesserten Angebot in die nächste Verhandlungsrunde gehen. Verbandspräsident Rainer Dulger sagte, die entscheidende Verhandlungsrunde finde am nächsten Dienstag in Bayern statt. "Wir wollen da eine Einigung erzielen." mehr »
Familienministerin Schröder weist Vorstoß zurück
19.11.2012
Die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) will die Elternzeit radikal kürzen, um Mütter schneller in die Erwerbstätigkeit zurückzuholen. "Sobald der Ausbau der Kinderbetreuung gewährleistet ist, sollte die Elternzeit stufenweise auf zwölf Monate abgesenkt werden", sagte Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt der "Welt". Deutschland habe mit bis zu drei Jahren die im europäischen Vergleich längsten Elternzeiten. Dies wirke sich negativ auf die Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt aus, kritisierte Hundt. mehr »
Dulger: Mehr Mechanikerinnen statt Friseurinnen
18.11.2012
Der neue Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Rainer Dulger, wirbt verstärkt um Frauen in der Metallindustrie. Mehr junge Frauen sollten Mechanikerin statt Friseurin oder Verkäuferin werden, sagte Dulger der "Welt am Sonntag". Die Metallbranche werbe seit Jahren intensiv um junge Frauen und für mehr Familienfreundlichkeit. Wer gutes Geld verdienen wolle, der müsse in die Metall- und Elektroindustrie kommen, so Dulger. mehr »
Hauptgeschäftsführer: "Wird bald erforderlich werden"
18.10.2012
Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall fordert eine rasche Ausweitung der Kurzarbeiter-Regelung. "Eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes über sechs Monate hinaus wird aus heutiger Sicht bald erforderlich werden", sagte Hauptgeschäftsführer Peer-Michael Dick der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Zum Jahreswechsel würden bei den ersten Betrieben die ersten sechs Monate Kurzarbeit enden. Die Politik müsse im Krisenfall schnell handeln können. mehr »
Langjähriger Präsident will Amt abgeben
20.07.2012
Der langjährige Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser wird nicht erneut für die Führung des Arbeitgeberverbands der deutschen Metall- und Elektroindustrie kandidieren. Wie der Regionalverband Südwestmetall erklärte, wird Kannegiesser bei der kommenden Verbandssitzung im September auf eigenen Wunsch hin nicht mehr antreten und stattdessen Rainer Dulger, den Vorsitzenden von Südwestmetall, als seinen Nachfolger vorschlagen. Der 70-jährige Kannegiesser stand dem mächtigen Industrieverband zwölf Jahre lang vor. mehr »
Ost- und Westlöhne werden angeglichen
24.08.2011
Bei den Tarifverhandlungen für die rund 870.000 Beschäftigten der Gebäudereinigungsbranche haben sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband auf einen verbindlichen Plan zur Angleichung der Gehälter in Ost- und Westdeutschland geeinigt. Spätestens zum 1. Januar 2019 würden die Beschäftigten in beiden Teilen des Landes gleich viel verdienen, teilte die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) nach 15-stündiger Verhandlung mit dem Bundesinnungsverband Gebäudereiniger-Handwerk in Frankfurt am Main mit. mehr »
Kannegiesser: Sanierung des Haushalts hat Vorrang
19.07.2011
Der Präsident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Martin Kannegiesser, hat sich gegen die Senkung von Steuern und Sozialabgaben ausgesprochen. Die Etats von Bund, Ländern und Gemeinden seien noch lange nicht konsolidiert, sagte Kannegiesser. mehr »
Betriebsrat: VW soll Druck machen
04.06.2008
Der Vorsitzende des VW-Gesamtbetriebsrats, Klaus Volkert, fordert im Streit um die 35-Stunden-Woche im Osten mehr Druck der VW-Unternehmensführung auf den Arbeitgeberverband. mehr »
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