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Arbeitnehmervertreter

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Siemens-Konkurrent will in Deutschland 1600 Jobs streichen
07.12.2017
Arbeitnehmervertreter haben erbost auf den geplanten Stellenabbau bei dem US-Industriekonzern General Electric (GE) in Deutschland reagiert. Die verkündeten Pläne seien "in keiner Weise nachvollziehbar", erklärte die Gewerkschaft IG Metall am Donnerstag und kündigte einen harten Widerstand gegen die Einschnitte an. GE will in seiner Energiesparte weltweit 12.000 Jobs abbauen, davon 1600 in Deutschland. mehr »
Arbeitnehmervertreter jedoch "beunruhigt" angesichts drohender Einschnitte
26.09.2017
Französische Arbeitnehmervertreter sehen eine mögliche Fusion der Bahnsparten von Siemens und Alstom mit gemischten Gefühlen. Einerseits sei die Zusammenlegung eine "Notwendigkeit", um der starken chinesischen Konkurrenz die Stirn zu bieten, sagte Claude Mandart von der Gewerkschaft CFE-CGC am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Der derzeitige Zustand sei nicht haltbar. Andererseits werde eine Fusion nicht ohne massive Schäden und soziale Einschnitte stattfinden. mehr »
Pauschale Fahrverbote für Diesel in Städten sei aber keine Lösung
31.07.2017
Vor dem Diesel-Gipfel haben die Arbeitnehmervertreter der Autobranche von dem Treffen konkrete Beschlüsse gefordert, um die Stickoxidbelastung in Ballungszentren "deutlich und kurzfristig" zu senken. "Pauschale, kurzfristig eingeführte" Fahrverbote für Dieselautos in deutschen Innenstädten dürften jedoch nicht dazu zählen, erklärten die IG Metall und die Gesamtbetriebsratsvorsitzenden der deutschen Autoindustrie am Montag. "Die Verbraucher und insbesondere die Pendler würden durch Einfahrverbote abgestraft." mehr »
Merkel: Regierung setzt sich für Erhalt der Arbeitsplätze ein
17.02.2017
Die Arbeitnehmervertreter bei Opel verlangen für den Fall einer Übernahme durch den französischen Konzern PSA umfassende Garantien für die Mitarbeiter. "Wir erwarten, dass alle Tarifverträge im Falle eines Kaufs ihre Gültigkeit behalten, dass alle Standorte und Arbeitsplätze gesichert bleiben", erklärte Jörg Köhlinger von der IG Metall. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sicherte den Beschäftigten Unterstützung zu. mehr »
Betriebsratssprecher: Freiwilliger Verzicht ohne Gegenleistung
07.02.2017
Im Aufsichtsrat der Beteiligungsgesellschaft Porsche Holding sitzen künftig keine Vertreter der Arbeitnehmer mehr. Betriebsrat und Vorstand vereinbarten, die Mitbestimmungsvereinbarung aus dem Jahr 2007 dieses Jahr nach der Hauptversammlung "auszusetzen", wie aus einer Mitteilung der Porsche Automobil Holding SE im Bundesanzeiger hervorgeht. Ein Sprecher des Porsche-Betriebsrates sagte der Online-Ausgabe der "Welt" am Dienstag, bei der Holding handle es sich lediglich um eine Beteiligungsgesellschaft; die Arbeitnehmer seien weiterhin in den Aufsichtsräten des VW-Konzerns und der Konzerntöchter vertreten. mehr »
Ringen um Rettung von verlustreicher Supermarktkette
22.09.2016
Vor der womöglich entscheidenden Aufsichtsratssitzung der verlustreichen Supermarktkette Kaiser's Tengelmann fordern Arbeitnehmervertreter eine Übergangslösung von Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub. "Statt Zerschlagungsszenarien brauchen wir ein Fortführungskonzept, das trägt, bis die Gerichte entschieden haben, oder es eine Einigung aller Beteiligten gibt", sagte Aufsichtsratsmitglied und Betriebsratschef der Region München/Oberbayern, Manfred Schick, der "Wirtschaftswoche" am Donnerstag. Haub trage "Verantwortung für die Lage". mehr »
"Spiegel": Arbeitnehmervertreter blockieren Vorhaben im Aufsichtsrat
04.12.2015
Im Aufsichtsrat der Lufthansa gibt es einem Bericht zufolge Streit um eine geplante Gehaltserhöhung für den Konzern-Vorstand. Vertreter der Arbeitnehmerseite im Kontrollgremium hätten die Gehaltserhöhung zunächst verhindert, berichtete das Magazin "Der Spiegel". Lufthansa-Chef Carsten Spohr sollte demnach einen Aufschlag von 14 Prozent erhalten, was knapp 300.000 Euro entspreche. Die Bezüge der übrigen Vorstände sollten demnach um jeweils etwa 100.000 Euro steigen. mehr »
Schwierige Gespräche stehen bevor
27.10.2014
Nach den angekündigten Schließungen mehrerer Karstadt-Kaufhäuser bahnen sich schwierige Verhandlungen zwischen Management und Arbeitnehmervertretern an. Der für die Gewerkschaft Verdi im Aufsichtsrat der Kaufhauskette sitzende Arno Peukes zeigte sich verärgert über den Kommunikationsstil der neuen Führung. mehr »
Gremium zur Hälfte mit Arbeitnehmervertretern besetzt
28.08.2014
Beim Versandhändler Amazon ist der Aufsichtsrat am Standort Bad Hersfeld künftig zur Hälfte mit Vertretern der Arbeitnehmerseite besetzt. Die Wahl der Arbeitnehmervertreter für das insgesamt zwölf Mitglieder umfassende Gremium habe dabei ergeben, dass diesem nun auch zwei Vertreter der Gewerkschaft Verdi angehörten, teilte Verdi in Berlin mit. Die paritätische Sitzverteilung zwischen Unternehmens- und Beschäftigtenvertretern im Aufsichtsrat war demnach nach einer Entscheidung des Landgerichts in Frankfurt am Main nötig geworden. mehr »
Verdi-Vertreter fordert klares Konzept von Berggruen
17.07.2014
Arbeitnehmervertreter von Karstadt haben Spekulationen über drohende Filialschließungen zurückgewiesen. "Es gibt keine Schließungsliste", sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Hellmut Patzeld dem Berliner "Tagesspiegel". Diese Aussage habe er von der Unternehmensleitung erhalten. Auch Arno Peukes, Vertreter der Gewerkschaft Verdi im Karstadt-Aufsichtsrat, sagte im ARD-"Morgenmagazin", bislang gebe es "offiziell keine Schließungen". Es sei "das falsche Signal, das ausgestrahlt wird", kritisierte er Äußerungen des Aufsichtsratschefs Stephan Fanderl. mehr »
Klausel für Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat
03.07.2014
Der DGB will einem Bericht zufolge bei der geplanten Frauenquote für Aufsichtsräte eine Ausnahmeklausel für die Arbeitnehmervertreter in männerdominierten Betrieben durchsetzen. Dies sehe ein Vorstandsbeschluss des Gewerkschaftsbundes vor, berichtet die "Passauer Neuen Presse". DGB-Vize Elke Hannack sagte dem Blatt, bei der Wahl der Belegschaftsvertreter in die Aufsichtsgremien "müssen wir uns am Geschlechterverhältnis der Beschäftigten im Betrieb orientieren". mehr »
Arbeitnehmervertreter fordern bessere Bedingungen
03.07.2014
In ihrem Kampf für bessere Arbeitsbedingungen beim Internet-Versandhändler Amazon wollen sich Gewerkschaften aus fünf Ländern zusammentun. Vertreter der deutschen Dienstleistungsgewerkschaft Verdi berieten noch bis Donnerstag in Berlin mit Gewerkschaftern aus Polen, der Tschechischen Republik, Großbritannien und den USA darüber, wie der Arbeitskampf bei Amazon grenzüberschreitend koordiniert werden könne, teilte Verdi mit. mehr »
Grüne wollen drei Jahre Karenzzeit für Spitzenpolitiker
07.01.2014
Arbeitnehmervertreter im Bahn-Aufsichtsrat rechnen nicht mit einer schnellen Entscheidung zum möglichen Wechsel des früheren Kanzleramtschefs Ronald Pofalla (CDU) in den Vorstand des Staatsunternehmens. Die Personalie könne frühestens bei der Aufsichtsratssitzung im März behandelt werden, erklärte der Konzernbetriebsratsvorsitzende Jens Schwarz dem Nachrichtenportal Bild.de. Die Grünen forderten ein Gesetz, das Spitzenpolitikern erst nach drei Jahren den Wechsel in die Wirtschaft erlaubt. mehr »
SPD-Chef will Einverständnis bei Arbeitnehmervertretern einholen
25.11.2013
SPD-Chef Sigmar Gabriel will die Zustimmung seiner Partei zu einem Koalitionsvertrag mit der Union abhängig machen vom Einverständnis der Gewerkschaften. "Wir werden nichts zustimmen im Koalitionsvertrag, bei dem die Gewerkschaften sagen: Das ist nicht genug", sagte Gabriel in Frankfurt am Main zum Auftakt eines Kongresses der IG Metall. Bedenken, dass ein Koalitionsvertrag deswegen scheitern könne, habe er nicht. mehr »
Zahlen liegen deutlich über Angaben von Verdi
20.06.2013
Die Commerzbank baut 5200 Stellen ab. Darauf habe sich das Unternehmen mit den Arbeitnehmervertretern geeinigt, teilte die Commerzbank mit. Die meisten Stellen sollen demnach im Geschäft mit Privatkunden wegfallen. mehr »
Einigung zwischen Vorstand und Arbeitnehmervertretern
19.06.2013
Der geplante Stellenabbau bei der Commerzbank nimmt offenbar konkrete Formen an: Deutschlands zweitgrößte Privatbank will mehr als 5000 Arbeitsplätze streichen, wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf mit den Verhandlungen vertraute Quellen berichtet. Der Konzern hatte Ende Januar angekündigt, zwischen 4000 und 6000 Vollzeitstellen streichen zu wollen. mehr »
Einigung zwischen Vorstand und Arbeitnehmervertretern
18.06.2013
Die Commerzbank will angeblich mehr als 5000 Stellen abbauen. Eine entsprechende Einigung zwischen Vorstand und Arbeitnehmervertretern sei nahezu unter Dach und Fach, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf zwei mit den Verhandlungen vertraute Quellen. Der Durchbruch sei bei einer einwöchigen Klausurtagung in der vergangenen Woche erreicht worden. Der Gesamtbetriebsrat will dem Bericht zufolge heute und morgen über das Ergebnis beraten. Für morgen sei eine Abstimmung geplant. mehr »
Verheerende Gewerkschaftsbilanz ein Jahr nach Pleite
22.01.2013
Ein Jahr nach der Pleite der Drogeriemarktkette Schlecker haben Arbeitnehmervertreter eine verheerende Bilanz für die ehemaligen Beschäftigten gezogen. Vor allem Ältere und Alleinerziehende täten sich schwer, eine neue Anstellung zu finden, sagte die baden-württembergische Landesbezirksleiterin der Gewerkschaft Verdi, Leni Breymaier, in Stuttgart. Viele Betroffene müssen sich auf Hartz IV einstellen. mehr »
Verdi sieht in Redaktion mehr als 200 Jobs bedroht
22.11.2012
Arbeitnehmervertreter haben sich schockiert über das erwartete Aus für die Zeitung "Financial Times Deutschland" ("FTD") und andere Titel des Hamburger Verlags Gruner + Jahr geäußert. Er sei "entsetzt" über die Pläne und zweifle "an der unternehmerischen Kompetenz des Vorstands", erklärte der Gesamtbetriebsrat der bedrohten Wirtschaftsmedien von Gruner + Jahr nach anhaltenden Spekulationen. mehr »
Sanierungsverhandlungen gescheitert
19.07.2012
Der Versandhändler Neckermann ist pleite. Der US-Investor Sun Capital Partners als Eigentümer halte das Ergebnis der Sanierungsverhandlungen mit Arbeitnehmervertretern "nicht für tragfähig" und stelle dem Unternehmen deswegen "keine weiteren Mittel für die Finanzierung zur Verfügung", teilte Neckermann in Frankfurt am Main mit. Das Unternehmen könne deswegen nicht wie bisher fortgeführt werden. Neckermann habe deshalb Antrag auf Insolvenz gestellt. mehr »
Verdi: Falsches Konzept zur Sanierung des Konzerns
18.07.2012
Der Abbau von rund 2000 Stellen beim Warenhauskonzern Karstadt hat die Arbeitnehmervertreter kalt erwischt. "Das lag nicht in der Luft", sagte ein Sprecher der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Das Auslaufen des Sanierungstarifvertrags Ende August und die daraus folgenden höheren Löhne für die Angestellten ab September seien für die Geschäftsführung planbar gewesen. Der Sprecher kritisierte den angekündigten Stellenabbau bis 2014 als "völlig falsches Signal sowohl an die Beschäftigten als auch an die Kunden". mehr »
Vorsitzende fordert nach Aus der Kette Transparenz
04.06.2012
Nach Berichten über ein angeblich immer noch millionenschweres Vermögen der Familie Schlecker haben Arbeitnehmervertreter das Unternehmen zu vollständiger Transparenz aufgefordert. "Alle Fakten müssen jetzt auf den Tisch", sagte die Gesamtbetriebsratsvorsitzende Christel Hoffmann der "Bild". Zugleich kritisierte sie, dass die Eigentümerfamilie eine Zahlung von neun Millionen Euro an die Firma Schlecker trotz eines angeblichen Finanzpolsters von bis zu 40 Millionen Euro abgelehnt habe. mehr »
Am Montag Betriebsversammlung in Bochum
19.05.2012
Mit Empörung haben Arbeitnehmervertreter auf den Beschluss zur Verlagerung der Opel-Astra-Produktion ins Ausland reagiert. "Die Menschen in Rüsselsheim und an den anderen Standorten sind stinksauer", kommentierte der IG-Metall-Bezirksleiter Armin Schild im ZDF-Morgenmagazin die Ankündigung, die Astra-Produktion aus Rüsselsheim abzuziehen. Der Opel-Betriebsrat in Bochum sprach von einer "Kriegserklärung". mehr »
Konzern und Arbeitnehmervertreter besiegeln Abkommen
07.03.2012
Für die weltweit knapp 53.000 Mitarbeiter des Fahrzeug- und Maschinenbauers MAN gelten künftig einheitliche Mindeststandards. Konzern-Vorstand, Betriebsrat und der Internationale Metallgewerkschaftsbund IMB hätten eine entsprechende Erklärung "zur sozialen und unternehmerischen Verantwortung" in der Unternehmensgruppe unterzeichnet, teilte MAN in München mit. Ziel des Abkommens sei es, einen "verlässlichen Mindeststandard" zu schaffen, auf den sich alle Konzernbeschäftigten berufen könnten. mehr »
Einigung auf Eckpunkte für Tarifvertrag
20.10.2011
Im Tarifstreit beim Flugzeugbauer Airbus haben Unternehmen und Arbeitnehmervertreter einen Durchbruch erzielt. Nach Angaben der Gewerkschaft IG Metall und der Geschäftsleitung einigten sich beide Seiten in Hamburg auf ein Eckpunktepapier für einen neuen sogenannten Zukunftstarifvertrag, der den 16.500 deutschen Airbus-Beschäftigten unter anderem eine Jobgarantie bis Ende 2020 gibt. Die Einzelheiten des Vertrags, der ab 1. Januar 2012 gelten soll, werden demnach bis zum Ende des Jahres ausgehandelt. mehr »
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