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Arbeitsorganisation

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Arbeitsorganisation fordert Änderungen der Verträge
17.06.2015
Die Internationale Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) hat den Umgang der arabischen Fluggesellschaft Qatar Airways mit Flugbegleiterinnen scharf kritisiert. Die Airline dürfe Mitarbeiter des Kabinenpersonals bei einer Schwangerschaft nicht automatisch entlassen, auch nicht aus Gründen des Gesundheitsschutzes, erklärte ein Komitee der ILO in Genf. Dies sei diskriminierend und verstoße gegen das 57 Jahre alte Diskriminierungsverbot auf der Arbeit. mehr »
Internationale Arbeitsorganisation übt Kritik
19.05.2015
Nur ein Viertel der Arbeitskräfte weltweit hat einen sicheren bezahlten Arbeitsplatz. Drei Viertel haben hingegen befristete oder Zeitverträge, informelle Jobs ohne Vertrag oder gehen unbezahlter Familienarbeit nach. Dies geht aus dem in Genf veröffentlichten Jahresbericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) hervor, in dem eine "weitverbreitete Unsicherheit" für Arbeitnehmer in aller Welt beklagt wird. mehr »
Arbeitsorganisation: Fortschritte in ärmeren Ländern
30.09.2014
Fast die Hälfte der Weltbevölkerung im Rentenalter hat Experten zufolge keinen Anspruch auf Altersversorgung. Ein am Dienstag vorgestellter Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der die Pensions- und Rentensysteme in 178 Ländern unter die Lupe nimmt, beziffert den Anteil der nicht abgesicherten Älteren auf 48 Prozent. Von den abgesicherten 52 Prozent wiederum seien viele nicht in der Lage, ihren Lebensunterhalt mit dem ausgezahlten Geld zu bestreiten. mehr »
Arbeitsorganisation zählt 21 Millionen Betroffene
21.05.2014
Sexuelle Ausbeutung und Zwangsarbeit in Privathaushalten und in der Privatwirtschaft bringen den Auftraggebern nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) jedes Jahr 150 Milliarden Dollar (110 Milliarden Euro) ein. Weltweit arbeiten fast 21 Millionen Menschen unter Zwang, 5,5 Millionen von ihnen sind Kinder, wie aus dem Bericht "Profite und Armut" hervorgeht. mehr »
Junge Menschen besonders von Arbeitslosigkeit betroffen
20.01.2014
Auf dem globalen Arbeitsmarkt sind die Folgen der Finanzkrise nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) auch nach mehr als fünf Jahren noch deutlich zu spüren. Weltweit seien 2013 rund 202 Millionen Menschen ohne Arbeit gewesen, zitiert die "Süddeutsche Zeitung" vorab aus dem Jahresbericht der UN-Organisation. Das seien rund fünf Millionen mehr Arbeitslose gewesen als ein Jahr zuvor. mehr »
ILO verweist auf Kinderarbeit und wenig Brandschutz
18.07.2013
Die Arbeitsbedingungen der Textilarbeiter in Kambodscha haben sich in den vergangenen zwei Jahren wieder verschlechtert. Wie die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) in der Hauptstadt Phnom Penh mitteilte, wurden in den wichtigen Bereichen Arbeits- und Brandschutz sowie Kinderarbeit keine Fortschritte erzielt. Nach einer kontinuierlichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen 2005 bis 2011 verschlechtere sich die Lage jetzt wieder, sagte Jill Tucker, verantwortlich für das ILO-Programm "Bessere Fabriken" in dem südostasiatischen Land. mehr »
ILO beklagt Ausbeutung Minderjähriger
12.06.2013
10,5 Millionen Kinder müssen nach Schätzung der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) weltweit als Hausangestellte arbeiten - und werden dabei oftmals fast wie Sklaven gehalten. Viele seien verwundbar für ausbeuterische Arbeitsbedingungen, für physische, psychische und sexuelle Gewalt, warnt die ILO in einem in Genf vorgestellten Bericht. Es handele sich um "massive Menschenrechtsverletzungen", sagte Constance Thomas, die das ILO-Programm zur Abschaffung der Kinderarbeit leitet. mehr »
Unternehmen: Führen Gespräche mit Arbeitsorganisation
24.05.2013
Nach dem folgenschweren Einsturz einer Textil-Fabrik in Bangladesch will sich das Unternehmen KiK für Brand- und Gebäudeschutzabkommen auch in anderen Ländern einsetzen. Ziel sei es, in allen Regionen, also zum Beispiel auch in Pakistan, die gleich hohen Standards bei Produktionsbedingungen, Brandschutz und Gebäudesicherheit sicherzustellen, erklärte KiK-Firmensprecher Michael Arretz. Das Unternehmen führe dazu bereits Gespräche mit der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und anderen Institutionen. mehr »
Warnung vor weltweiter Zunahme der Arbeitslosigkeit
13.10.2012
Rund um den Globus sind nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) derzeit gut 30 Millionen Menschen mehr arbeitslos als vor der weltweiten Finanzkrise. Ein Drittel der insgesamt mehr als 200 Millionen Arbeitslosen weltweit sei unter 25 Jahre alt, heißt es in einer Rede des ILO-Chefs Guy Ryder, die dieser am Samstag vor dem Internationalen Währungsfonds (IWF) in Tokio halten will. 40 Millionen Frauen und Männer ohne Stelle haben demnach aufgehört, nach einer Arbeit zu suchen. mehr »
Guy Ryder Chef der Internationalen Arbeitsorganisation
29.05.2012
Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) wird künftig vom britischen Ex-Gewerkschaftschef Guy Ryder geführt. Der 56-Jährige setzte sich in Genf bei der Wahl eines neuen Vorsitzenden für die UN-Organisation gegen acht weitere Kandidaten durch. Ryder brauchte für seinen Sieg sechs Wahlrunden hinter verschlossenen Türen. Der Brite tritt nun im Oktober die Nachfolge des 71-jährigen Chilenen Juan Somavia an, der 13 Jahre lang an der Spitze der ILO stand und dessen Stellvertreter Ryder zuletzt war. mehr »
Organisation sagt Deutschland Konjunkturdelle voraus
02.05.2012
Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat angesichts der im Zuge der Finanzkrise aufgelegten Sparprogramme vor verheerenden Folgen für den Arbeitsmarkt gewarnt. Sparmaßnahmen und Arbeitsmarktreformen hätten "zerstörerische Auswirkungen" auf die Beschäftigung gehabt, heißt es im Arbeitsmarktbericht 2012. Dabei seien trotz aller Kürzungen die Sparziele verfehlt worden. Die ILO warnte die Regierungen davor, Unruhen auszulösen, wenn sie die Sparprogramme nicht mit Maßnahmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen kombinierten. Für Deutschland erwartet die ILO eine Konjunkturdelle. mehr »
Warnung vor Unruhen durch Jugendarbeitslosigkeit
10.04.2012
Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) rechnet mit einem Anstieg der weltweiten Arbeitslosigkeit. Bis 2013 werde die Zahl der Arbeitslosen rund um den Globus von derzeit 200 Millionen auf 209 Millionen steigen, sagte ILO-Vizegeneraldirektor Guy Ryder. Eine Linderung sei erst ab kommendem Jahr zu erwarten. mehr »
Technologiekonzern will flexiblere Arbeitsorganisation
01.02.2012
Der US-Technologiekonzern IBM will einem Pressebericht zufolge in Deutschland tausende Stellen abbauen. Der Konzern wolle Projekte künftig stärker extern ausschreiben und Aufgaben, die bislang von festangestellten Mitarbeitern erledigt wurden, an freie Mitarbeiter vergeben, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf höchste Führungskreise. Mittelfristig wolle IBM in Deutschland eine hohe vierstellige Zahl der derzeit rund 20.000 Stellen abbauen. mehr »
ILO: Gefahr "deutlicher Verschärfung" von Protesten
30.10.2011
Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) warnt einem Pressebericht zufolge vor sozialen Unruhen in Eurostaaten. "Die nächsten Monate werden entscheidend dafür sein, einen dramatischen Rückgang der Beschäftigung und eine weitere deutliche Verschärfung sozialer Unruhe zu vermeiden", zitiert der "Focus" aus der neuen jährlichen ILO-Arbeitsmarktanalyse. Das entsprechende Risiko habe vor allem in den entwickelten westlichen Volkswirtschaften zugenommen. Ohne Gegenmaßnahmen drohe nach ILO-Einschätzung eine Rezession, die ein Jahrzehnt anhalten könne, schrieb das Magazin. Jedoch hätten viele Regierungen wegen anhaltenden Spardrucks kaum Handlungsspielräume. mehr »
VW: Tiefgreifende Änderungen in der Organisation
03.06.2008
Im Zuge der VW-Sanierung haben Vorstand und Gesamtbetriebsrat tief greifende Veränderungen in der Arbeitsorganisation der ertragsschwachen Traditionsmarke vereinbart. Eine entsprechende Betriebsvereinbarung wurde nach VW-Angaben am Montag (24.7.) in Wolfsburg unterzeichnet. Dabei geht es um effizientere Arbeitsabläufe und Prozesse sowie die verstärkte Zusammenarbeit von einzelnen Bereichen. mehr »
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