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Altmaier: Es geht um Klimaschutz und Arbeitsplätze
06.06.2018
Aus der Kohlestrom-Produktion aussteigen und für die betroffenen Regionen gleichzeitig anspruchsvolle neue Jobs schaffen: Für diesen Spagat soll die am Mittwoch von der Bundesregierung eingesetzte Kohlekommission einen Plan vorlegen. Dabei gehe es um den Klimaschutz, aber "sehr prominent" auch um Arbeitsplätze, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Umweltschützer mahnten, der Kampf gegen den Klimawandel erlaube keinen weiteren Aufschub. mehr »
Jeder dritte Job in der Antriebstechnik bedroht
05.06.2018
Der Wandel in der Autowelt hin zum Elektroantrieb wird einer Studie zufolge in der deutschen Industrie viele Arbeitsplätze kosten. Eine am Dienstag veröffentlichte Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) kommt zu dem Ergebnis, dass bis 2030 unter dem Strich etwa jeder dritte Arbeitsplatz in der Antriebstechnik wegfallen könnte. Das liegt daran, dass für die Herstellung eines Elektroantriebs deutlich weniger Beschäftigte gebraucht werden, als für einen Verbrennungs- oder Hybridmotor. mehr »
Kreise bestätigen Bericht um Stellenstreichungen
23.05.2018
Die Deutsche Bank peilt einem Medienbericht zufolge den Abbau jeder zehnten Stelle weltweit an. Wie das "Wall Street Journal" am Mittwoch berichtete, will die Bank bis ins kommende Jahr hinein rund 10.000 Stellen streichen. Das Unternehmen selbst gab keinen Kommentar zu dem Bericht ab. Informierte Kreise bestätigten der Nachrichtenagentur AFP die genannte Zahl und fügten an, dass alle Bereiche und Regionen betroffen sein würden. mehr »
Bundesregierung begrüßt Pläne - Verbraucherschützer skeptisch
12.03.2018
Der geplante Deal zwischen den beiden Energieriesen Eon und RWE wird nach Angaben der beteiligten Unternehmen zum Verlust von Arbeitsplätzen führen. Ersten Berechnungen zufolge sei der Abbau von "maximal 5000 Arbeitsplätzen" zu erwarten, hieß es in einer gemeinsamen Pressemitteilung der Unternehmen vom Montagabend. Eon rechne aber zugleich damit, im kommenden Jahrzehnt "tausende neue Arbeitsplätze" schaffen zu können. mehr »
Unternehmen stellen zugleich "tausende neue Arbeitsplätze" in Aussicht
12.03.2018
Der geplante Deal zwischen den beiden Energieriesen Eon und RWE wird nach Angaben der beteiligten Unternehmen zum Verlust von Arbeitsplätzen führen. In einer gemeinsamen Pressemitteilung der beiden Unternehmen hieß es am Montagabend, Eon erwarte nach der Übernahme des Netz- und Vertriebsgeschäfts der RWE-Tochter Innogy "nach ersten Berechnungen" den Abbau von "maximal 5000 Arbeitsplätzen". mehr »
Fehlverhalten am Arbeitsplatz: NFL-Untersuchung gegen Panthers-Besitzer
26.12.2017
Die US-Football-Profiliga NFL ermittelt wegen Fehlverhaltens am Arbeitsplatz gegen den Gründer und Besitzer der Carolina Panthers, Jerry Richardson. mehr »
Verdi sieht Erwartungen an Protest "bei weitem übertroffen"
22.11.2017
Mehr als tausend Beschäftigte der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin sowie Unterstützer haben am Mittwoch in der Hauptstadt für den Erhalt der Jobs bei der Airline demonstriert. Verdi-Sprecher Andreas Splanemann sprach am Nachmittag von rund 1300 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet, das habe die Erwartungen der Gewerkschaft "bei weitem übertroffen". Die Stimmung sei "kämpferisch" gewesen, die Betroffenen hätten ihre Enttäuschung über die Lage bei Air Berlin "deutlich zum Ausdruck gebracht", sagte er AFP. mehr »
Mitarbeiter in Autoindustrie machen sich am meisten Sorgen
16.11.2017
Die Digitalisierung beeinflusst den Arbeitsalltag in Deutschland erheblich und führt bei jedem sechsten Arbeitnehmer zur Sorge um den eigenen Arbeitsplatz. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage der Beratungsgesellschaft EY unter 1400 Arbeitnehmern in Deutschland. Mit 70 Prozent geht eine große Mehrheit der Beschäftigten demnach davon aus, dass sich durch die Digitalisierung künftig ihr eigener Aufgabenbereich verändert - fast jeder Dritte erwartet sogar eine erhebliche Veränderung. mehr »
Modehaus stellt 500 zusätzliche Arbeitsplätze in Aussicht
30.10.2017
Dank blendender Geschäfte will das französische Luxus-Modehaus Hermès in den kommenden Jahren seine Produktion im Heimatland weiter ausbauen. Bis 2020 seien zwei weitere Lederwerkstätten denkbar, das bedeute 500 zusätzliche Arbeitsplätze, teilte Hermès am Montag mit. Das für seine Handtaschen und Seidenschals bekannte Traditionsunternehmen eilt seit einigen Jahren von Rekord zu Rekord. mehr »
Auch für Mittwoch wieder zahlreiche Flugausfälle erwartet
13.09.2017
Angesichts der massenhaften Krankmeldungen bei Air Berlin hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) eine Rückkehr angeblich erkrankter Piloten an den Arbeitsplatz gefordert. Die Insolvenz von Air Berlin sei "eine große Belastung für alle Mitarbeiter, vor allem auch wegen der Unsicherheiten bezüglich der Entwicklung der Arbeitsplätze", sagte Dobrindt der "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe)." Gerade deswegen sei es "wichtig, den Flugbetrieb jetzt bestmöglich aufrecht zu erhalten und nicht die Kunden in Mitleidenschaft zu ziehen". mehr »
Menschenrechtsgericht entscheidet über private Internet-Nutzung am Arbeitsplatz
05.09.2017
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) fällt am Dienstag (gegen Mittag) sein abschließendes Urteil über die Klage eines rumänischen Ingenieurs, der wegen der privaten Nutzung seiner beruflichen E-Mail-Adresse entlassen worden war. In Rumänien hatte der 38-Jährige vergeblich gegen seine Entlassung geklagt: Die rumänische Justiz stellte fest, das Unternehmen habe im Rahmen des geltenden Arbeitsrechts gehandelt und der Ingenieur sei über die Regeln informiert gewesen. mehr »
Bis zu 88.000 Arbeitsplätze außerhalb der Finanzbranche erwartet
25.08.2017
Frankfurt am Main und die gesamte Rhein-Main-Region können durch den Brexit auch auf zehntausende neue Arbeitsplätze außerhalb des Bankensektors hoffen. Eine von der Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance am Freitag veröffentlichte Studie kommt zu dem Schluss, dass in der gesamten Region bis zu 88.000 neue Stellen außerhalb der Finanzbranche entstehen könnten. Schätzungen gehen von 10.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen im Bankengewerbe aus. mehr »
Pilotengewerkschaft kritisiert Großaktionär Etihad
16.08.2017
Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hofft nach dem Insolvenzantrag der Fluggesellschaft Airberlin auf einen Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze in Deutschland. "Die Frage ist, welche Fluggesellschaften wollen welche Teile aus der Airberlin übernehmen", sagte Cockpit-Präsident Ilja Schulz am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Entscheidend sei, dass es sich "um tarifierte und mit Sozialverträgen ausgestattete Arbeitsplätze handelt". mehr »
Kosten sollen um 400 Millionen Euro verringert werden
11.07.2017
Der Industriekonzern ThyssenKrupp will über einen Stellenabbau in der Verwaltung rund 400 Millionen Euro an Kosten einsparen. Von den insgesamt 18.000 Verwaltungsstellen im Konzern sollen bis Ende des Geschäftsjahres 2019/2020 etwa 2000 bis 2500 Arbeitsplätze gestrichen werden, wie der Essener Konzern am Dienstag mitteilte. Rund die Hälfte der Stellen soll in Deutschland abgebaut werden. "Wir werden alles daran setzen, den Stellenabbau sozialverträglich zu gestalten", erklärte ThyssenKrupp. mehr »
"Kleinere Herausforderung" als Ausstieg aus Steinkohle
05.07.2017
In der deutschen Braunkohleindustrie sind einer Studie zufolge nur noch rund 20.000 Menschen direkt beschäftigt. Davon arbeiten etwa 6000 in Kraftwerken und die übrigen in vorgelagerten Bereichen, wie es in einer am Mittwoch von den Grünen veröffentlichten Studie zu Arbeitsplätzen in den Braunkohleregionen heißt. Demnach arbeiten noch rund 9000 Menschen im Rheinischen Revier, 2600 im Mitteldeutschen Revier und 7900 in der Lausitz. mehr »
Studie: Arbeitsplätze in der Branche ziehen Jobs in anderen Bereichen nach sich
22.06.2017
Der Bustourismus in Deutschland wächst ungebremst: Einer am Donnerstag vorgestellten Studie zufolge erwirtschaftete die Branche nach zuletzt verfügbaren Zahlen einen Bruttoumsatz in Höhe von 14,3 Milliarden Euro. Demnach sind mehr als 42.000 Jobs direkt in der Bustouristik verankert, außerdem verdienen etwa 80.000 Beschäftigte ihr Geld in Hotels, Gaststätten und Kultureinrichtungen, die von Busreisen abhängen. mehr »
500 Arbeitsplätze sollen entstehen
19.06.2017
Mercedes-Benz baut sein erstes Werk in Polen. In Jawor rund 70 Kilometer westlich von Breslau investiert der Autohersteller rund 500 Millionen Euro in die Produktion von Vierzylindermotoren, wie die Daimler-Tochter am Montag mitteilte. Rund 500 Arbeitsplätze sollen demnach entstehen. Die Produktion soll 2019 starten. mehr »
Stahlchef Goss: Investition würde Arbeitsplätze schaffen
04.05.2017
Nach der Demonstration von ThyssenKrupp-Beschäftigten für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze hat der Stahlchef des Unternehmens den Bau eines neuen Werks in Nordrhein-Westfalen in Aussicht gestellt. "Wir überlegen, eine neue Anlage in NRW zu bauen", sagte Andreas Goss der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" vom Donnerstag. Es gehe um ein Werk für die Veredelung von Stahl für die Autoindustrie. Die Nachfrage nach feuerverzinktem Material sei "sehr hoch". mehr »
Einschränkung der Fangrechte in britischen Gewässern befürchtet
21.03.2017
Die deutsche Fischerei befürchtet durch den angestrebten EU-Austritt Großbritanniens massive Einbußen - von sinkenden Fangmengen bis hin zu Stellenstreichungen. Sollten deutsche Boote künftig nicht mehr ihre Netze in britischen Gewässern auswerfen dürfen, würde sich die deutsche Fangmenge halbieren, ein Drittel der Gesamtumsätze würde verloren gehen, warnte der Deutsche Hochseefischerei-Verband am Dienstag. Auf den Fangschiffen und in der Fischverarbeitung sind demnach hunderte Arbeitsplätze in Gefahr. mehr »
Europäischer Gerichtshof urteilt über Kopftuchverbot am Arbeitsplatz
14.03.2017
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheidet am Dienstag (9.30 Uhr), inwieweit Unternehmen Mitarbeiterinnen das Tragen eines muslimischen Kopftuchs verbieten dürfen. Konkret geht es um eine Rezeptionistin aus Belgien und eine Projektingenieurin eines IT-Beratungsunternehmens in Frankreich. mehr »
Umfrage: 81 Prozent fürchten abgehängt zu werden
10.03.2017
Die fortschreitende Digitalisierung am Arbeitsplatz löst einer Umfrage zufolge bei vielen Beschäftigten Abstiegsängste aus. 81 Prozent der Deutschen befürchteten, als Folge der technologischen Entwicklung beruflich abgehängt zu werden, berichtete die "Berliner Zeitung" am Freitag. Das Blatt berief sich auf eine noch unveröffentlichte Befragung durch das Institut Kantar Emnid im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. mehr »
Französischer PSA-Konzern zahlt 1,3 Milliarden für defizitäre GM-Europatöchter
06.03.2017
Der Verkauf von Opel an den französischen Konzern PSA Peugeot Citroën ist beschlossene Sache, Sorgen um die Arbeitsplätze in Deutschland bleiben jedoch. "Die Opel-Beschäftigten an den einzelnen Standorten erwarten langfristige Sicherheit für ihre Arbeitsplätze und die Standorte", sagte IG-Metall-Vertreter Jörg Köhlinger. Regierungssprecher Steffen Seibert betonte: "Wir bauen darauf, dass PSA alles unternimmt, um Opel und die Standorte gemeinsam erfolgreich weiterzuentwickeln." mehr »
Bundesregierung und Land Hessen fordern Beschäftigungsgarantien
14.02.2017
Überlegungen zum Verkauf von Opel an den französischen PSA-Konzern haben massive Sorge um die Arbeitsplätze ausgelöst. Opels US-Mutterkonzern General Motors und die PSA-Gruppe um Peugeot und Citroën bestätigten am Dienstag die Verhandlungen. Die Bundesregierung und das Land Hessen zeigten sich überrascht über die Pläne und forderten eine Beschäftigungsgarantie für die rund 18.250 deutschen Mitarbeiter. mehr »
Sexistische Kleidervorschriften sorgen für Empörung
25.01.2017
Hohe Absätze, blonde Haare und Make-up: Dresscodes in britischen Unternehmen sind nicht gerade Zeugnis eines fortschrittlichen Frauenbildes. Trotz Anti-Diskriminierungsvorschriften seien die Kleidervorschriften, die sich die Unternehmen selbst geben dürften, aber immer noch geprägt von derartigen Regelungen, kritisiert ein am Mittwoch veröffentlichter Bericht des britischen Parlaments. Auslöser für die Untersuchung war der Fall einer Angestellten, die entlassen wurde, weil sie nicht in hochhackigen Schuhen zur Arbeit kommen wollte. mehr »
Wichtiger als sicherer Arbeitsplatz und gute Bezahlung
03.01.2017
Zwei Drittel der Studierenden wollen im späteren Berufsleben eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Privatleben. Dieser Wunsch stehe noch vor einem sicheren Arbeitsplatz und guter Bezahlung an erster Stelle, ergab eine vom Zulieferer Continental veröffentlichte Umfrage unter rund tausend Studierenden und Berufstätigen im Alter von 35 bis 50 Jahren in Deutschland. Bei den Berufstätigen steht demnach für 58 Prozent die Balance an erster Stelle. mehr »
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