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Verdi sieht Erwartungen an Protest "bei weitem übertroffen"
22.11.2017
Mehr als tausend Beschäftigte der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin sowie Unterstützer haben am Mittwoch in der Hauptstadt für den Erhalt der Jobs bei der Airline demonstriert. Verdi-Sprecher Andreas Splanemann sprach am Nachmittag von rund 1300 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet, das habe die Erwartungen der Gewerkschaft "bei weitem übertroffen". Die Stimmung sei "kämpferisch" gewesen, die Betroffenen hätten ihre Enttäuschung über die Lage bei Air Berlin "deutlich zum Ausdruck gebracht", sagte er AFP. mehr »
Mitarbeiter in Autoindustrie machen sich am meisten Sorgen
16.11.2017
Die Digitalisierung beeinflusst den Arbeitsalltag in Deutschland erheblich und führt bei jedem sechsten Arbeitnehmer zur Sorge um den eigenen Arbeitsplatz. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage der Beratungsgesellschaft EY unter 1400 Arbeitnehmern in Deutschland. Mit 70 Prozent geht eine große Mehrheit der Beschäftigten demnach davon aus, dass sich durch die Digitalisierung künftig ihr eigener Aufgabenbereich verändert - fast jeder Dritte erwartet sogar eine erhebliche Veränderung. mehr »
Modehaus stellt 500 zusätzliche Arbeitsplätze in Aussicht
30.10.2017
Dank blendender Geschäfte will das französische Luxus-Modehaus Hermès in den kommenden Jahren seine Produktion im Heimatland weiter ausbauen. Bis 2020 seien zwei weitere Lederwerkstätten denkbar, das bedeute 500 zusätzliche Arbeitsplätze, teilte Hermès am Montag mit. Das für seine Handtaschen und Seidenschals bekannte Traditionsunternehmen eilt seit einigen Jahren von Rekord zu Rekord. mehr »
Auch für Mittwoch wieder zahlreiche Flugausfälle erwartet
13.09.2017
Angesichts der massenhaften Krankmeldungen bei Air Berlin hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) eine Rückkehr angeblich erkrankter Piloten an den Arbeitsplatz gefordert. Die Insolvenz von Air Berlin sei "eine große Belastung für alle Mitarbeiter, vor allem auch wegen der Unsicherheiten bezüglich der Entwicklung der Arbeitsplätze", sagte Dobrindt der "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe)." Gerade deswegen sei es "wichtig, den Flugbetrieb jetzt bestmöglich aufrecht zu erhalten und nicht die Kunden in Mitleidenschaft zu ziehen". mehr »
Menschenrechtsgericht entscheidet über private Internet-Nutzung am Arbeitsplatz
05.09.2017
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) fällt am Dienstag (gegen Mittag) sein abschließendes Urteil über die Klage eines rumänischen Ingenieurs, der wegen der privaten Nutzung seiner beruflichen E-Mail-Adresse entlassen worden war. In Rumänien hatte der 38-Jährige vergeblich gegen seine Entlassung geklagt: Die rumänische Justiz stellte fest, das Unternehmen habe im Rahmen des geltenden Arbeitsrechts gehandelt und der Ingenieur sei über die Regeln informiert gewesen. mehr »
Bis zu 88.000 Arbeitsplätze außerhalb der Finanzbranche erwartet
25.08.2017
Frankfurt am Main und die gesamte Rhein-Main-Region können durch den Brexit auch auf zehntausende neue Arbeitsplätze außerhalb des Bankensektors hoffen. Eine von der Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance am Freitag veröffentlichte Studie kommt zu dem Schluss, dass in der gesamten Region bis zu 88.000 neue Stellen außerhalb der Finanzbranche entstehen könnten. Schätzungen gehen von 10.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen im Bankengewerbe aus. mehr »
Pilotengewerkschaft kritisiert Großaktionär Etihad
16.08.2017
Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hofft nach dem Insolvenzantrag der Fluggesellschaft Airberlin auf einen Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze in Deutschland. "Die Frage ist, welche Fluggesellschaften wollen welche Teile aus der Airberlin übernehmen", sagte Cockpit-Präsident Ilja Schulz am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Entscheidend sei, dass es sich "um tarifierte und mit Sozialverträgen ausgestattete Arbeitsplätze handelt". mehr »
Kosten sollen um 400 Millionen Euro verringert werden
11.07.2017
Der Industriekonzern ThyssenKrupp will über einen Stellenabbau in der Verwaltung rund 400 Millionen Euro an Kosten einsparen. Von den insgesamt 18.000 Verwaltungsstellen im Konzern sollen bis Ende des Geschäftsjahres 2019/2020 etwa 2000 bis 2500 Arbeitsplätze gestrichen werden, wie der Essener Konzern am Dienstag mitteilte. Rund die Hälfte der Stellen soll in Deutschland abgebaut werden. "Wir werden alles daran setzen, den Stellenabbau sozialverträglich zu gestalten", erklärte ThyssenKrupp. mehr »
"Kleinere Herausforderung" als Ausstieg aus Steinkohle
05.07.2017
In der deutschen Braunkohleindustrie sind einer Studie zufolge nur noch rund 20.000 Menschen direkt beschäftigt. Davon arbeiten etwa 6000 in Kraftwerken und die übrigen in vorgelagerten Bereichen, wie es in einer am Mittwoch von den Grünen veröffentlichten Studie zu Arbeitsplätzen in den Braunkohleregionen heißt. Demnach arbeiten noch rund 9000 Menschen im Rheinischen Revier, 2600 im Mitteldeutschen Revier und 7900 in der Lausitz. mehr »
Studie: Arbeitsplätze in der Branche ziehen Jobs in anderen Bereichen nach sich
22.06.2017
Der Bustourismus in Deutschland wächst ungebremst: Einer am Donnerstag vorgestellten Studie zufolge erwirtschaftete die Branche nach zuletzt verfügbaren Zahlen einen Bruttoumsatz in Höhe von 14,3 Milliarden Euro. Demnach sind mehr als 42.000 Jobs direkt in der Bustouristik verankert, außerdem verdienen etwa 80.000 Beschäftigte ihr Geld in Hotels, Gaststätten und Kultureinrichtungen, die von Busreisen abhängen. mehr »
500 Arbeitsplätze sollen entstehen
19.06.2017
Mercedes-Benz baut sein erstes Werk in Polen. In Jawor rund 70 Kilometer westlich von Breslau investiert der Autohersteller rund 500 Millionen Euro in die Produktion von Vierzylindermotoren, wie die Daimler-Tochter am Montag mitteilte. Rund 500 Arbeitsplätze sollen demnach entstehen. Die Produktion soll 2019 starten. mehr »
Stahlchef Goss: Investition würde Arbeitsplätze schaffen
04.05.2017
Nach der Demonstration von ThyssenKrupp-Beschäftigten für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze hat der Stahlchef des Unternehmens den Bau eines neuen Werks in Nordrhein-Westfalen in Aussicht gestellt. "Wir überlegen, eine neue Anlage in NRW zu bauen", sagte Andreas Goss der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" vom Donnerstag. Es gehe um ein Werk für die Veredelung von Stahl für die Autoindustrie. Die Nachfrage nach feuerverzinktem Material sei "sehr hoch". mehr »
Einschränkung der Fangrechte in britischen Gewässern befürchtet
21.03.2017
Die deutsche Fischerei befürchtet durch den angestrebten EU-Austritt Großbritanniens massive Einbußen - von sinkenden Fangmengen bis hin zu Stellenstreichungen. Sollten deutsche Boote künftig nicht mehr ihre Netze in britischen Gewässern auswerfen dürfen, würde sich die deutsche Fangmenge halbieren, ein Drittel der Gesamtumsätze würde verloren gehen, warnte der Deutsche Hochseefischerei-Verband am Dienstag. Auf den Fangschiffen und in der Fischverarbeitung sind demnach hunderte Arbeitsplätze in Gefahr. mehr »
Europäischer Gerichtshof urteilt über Kopftuchverbot am Arbeitsplatz
14.03.2017
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheidet am Dienstag (9.30 Uhr), inwieweit Unternehmen Mitarbeiterinnen das Tragen eines muslimischen Kopftuchs verbieten dürfen. Konkret geht es um eine Rezeptionistin aus Belgien und eine Projektingenieurin eines IT-Beratungsunternehmens in Frankreich. mehr »
Umfrage: 81 Prozent fürchten abgehängt zu werden
10.03.2017
Die fortschreitende Digitalisierung am Arbeitsplatz löst einer Umfrage zufolge bei vielen Beschäftigten Abstiegsängste aus. 81 Prozent der Deutschen befürchteten, als Folge der technologischen Entwicklung beruflich abgehängt zu werden, berichtete die "Berliner Zeitung" am Freitag. Das Blatt berief sich auf eine noch unveröffentlichte Befragung durch das Institut Kantar Emnid im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. mehr »
Französischer PSA-Konzern zahlt 1,3 Milliarden für defizitäre GM-Europatöchter
06.03.2017
Der Verkauf von Opel an den französischen Konzern PSA Peugeot Citroën ist beschlossene Sache, Sorgen um die Arbeitsplätze in Deutschland bleiben jedoch. "Die Opel-Beschäftigten an den einzelnen Standorten erwarten langfristige Sicherheit für ihre Arbeitsplätze und die Standorte", sagte IG-Metall-Vertreter Jörg Köhlinger. Regierungssprecher Steffen Seibert betonte: "Wir bauen darauf, dass PSA alles unternimmt, um Opel und die Standorte gemeinsam erfolgreich weiterzuentwickeln." mehr »
Bundesregierung und Land Hessen fordern Beschäftigungsgarantien
14.02.2017
Überlegungen zum Verkauf von Opel an den französischen PSA-Konzern haben massive Sorge um die Arbeitsplätze ausgelöst. Opels US-Mutterkonzern General Motors und die PSA-Gruppe um Peugeot und Citroën bestätigten am Dienstag die Verhandlungen. Die Bundesregierung und das Land Hessen zeigten sich überrascht über die Pläne und forderten eine Beschäftigungsgarantie für die rund 18.250 deutschen Mitarbeiter. mehr »
Sexistische Kleidervorschriften sorgen für Empörung
25.01.2017
Hohe Absätze, blonde Haare und Make-up: Dresscodes in britischen Unternehmen sind nicht gerade Zeugnis eines fortschrittlichen Frauenbildes. Trotz Anti-Diskriminierungsvorschriften seien die Kleidervorschriften, die sich die Unternehmen selbst geben dürften, aber immer noch geprägt von derartigen Regelungen, kritisiert ein am Mittwoch veröffentlichter Bericht des britischen Parlaments. Auslöser für die Untersuchung war der Fall einer Angestellten, die entlassen wurde, weil sie nicht in hochhackigen Schuhen zur Arbeit kommen wollte. mehr »
Wichtiger als sicherer Arbeitsplatz und gute Bezahlung
03.01.2017
Zwei Drittel der Studierenden wollen im späteren Berufsleben eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Privatleben. Dieser Wunsch stehe noch vor einem sicheren Arbeitsplatz und guter Bezahlung an erster Stelle, ergab eine vom Zulieferer Continental veröffentlichte Umfrage unter rund tausend Studierenden und Berufstätigen im Alter von 35 bis 50 Jahren in Deutschland. Bei den Berufstätigen steht demnach für 58 Prozent die Balance an erster Stelle. mehr »
Softbank will 50 Milliarden Dollar investieren und 50.000 Arbeitsplätze schaffen
07.12.2016
Der japanische Konzern Softbank will nach Angaben des designierten US-Präsidenten Donald Trump dutzende Milliarden Dollar in US-Unternehmen investieren und zehntausende Arbeitsplätze in den USA schaffen. Softbank-Chef Masayoshi Son habe sich "gerade bereit erklärt, 50 Milliarden Dollar (rund 47 Milliarden Euro) in den USA zu investieren und 50.000 Arbeitsplätze" zu schaffen, sagte Trump am Dienstag im New Yorker Trump Tower an der Seite Sons. mehr »
Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben
05.12.2016
Der italienische Süßwarenriese Ferrero erweitert seine Produktpalette: Der Konzern übernimmt den belgischen Keksproduzenten Delacre, wie er am Montag mitteilte. Der Kaufpreis wurde nicht mitgeteilt. Delacre erklärte, Ferrero übernehme alle Produktionsstätten und werde die Arbeitsplätze erhalten. Das Unternehmen gehört bislang zu United Biscuits aus Großbritannien, das wiederum seit Ende 2014 Teil der türkischen Yildiz-Gruppe ist. mehr »
Kernmarke VW soll effizienter werden - Hohe Investitionen in Elektromobilität
18.11.2016
Der Autobauer Volkswagen steht vor dem radikalsten Einschnitt seiner Unternehmensgeschichte: Bei der Kernmarke VW streicht der Konzern in den kommenden Jahren 30.000 Stellen, davon 23.000 in Deutschland. Das ist ein zentrales Ergebnis des sogenannten Zukunftspakts, den Firmenleitung und Betriebsrat am Freitag vorstellten. Volkswagen hinkt der Konkurrenz bei Produktivität und Rendite hinterher, die Fixkosten sind hoch. mehr »
Zwei Werke in den USA betroffen
10.11.2016
Der US-Autobauer General Motors streicht in seiner Heimat mehr als 2000 Stellen. Rund 840 Arbeitsplätze sollen im Werk Lansing Grand River im US-Bundesstaat Michigan wegfallen, weitere 1245 in Lordstown in Ohio, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Hintergrund sind demnach schwächelnde Absatzzahlen bei einigen Modellen. General Motors kündigte zudem Investitionen von 916 Millionen Dollar (828 Millionen Euro) in drei US-Werken an, dadurch werden den Angaben zufolge rund 800 Arbeitsplätze gesichert. mehr »
IG Metall: Hunderttausende Arbeitsplätze in EU in Gefahr
09.11.2016
Mehrere tausend Stahlarbeiter aus Deutschland haben am Mittwoch bei einem Stahlaktionstag in Brüssel demonstriert. 12.000 Beschäftigte versammelten sich nach Angaben der Gewerkschaft IG Metall im Brüsseler EU-Viertel. Hinzu kamen 3000 Stahlarbeiter aus anderen europäischen Ländern. mehr »
Frisches Team-Messaging-Tool
03.11.2016
Wenn es um Team-Kommunikation am Arbeitsplatz geht, dann setzen viele kleine und große Unternehmen auf Slack. Microsoft will dem Dienst nun anscheinend mit seinem Angebot Teams Konkurrenz machen. mehr »
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