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Arcelormittal

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Offener Brief von 76 Konzern- und Verbandschefs an die Regierungen
29.05.2017
Die europäische Stahlindustrie hat wegen der geplanten Reform des Emissionsrechtehandels in der EU vor dem Verlust von Standorten und Arbeitsplätzen gewarnt. In einem offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs der EU baten 76 Konzern- und Verbandschefs am Montag um Hilfe beim Erhalt der Branche. Unterzeichnet wurde der Brief unter anderem von Vertretern von ArcelorMittal, ThyssenKrupp sowie Branchenverbänden. mehr »
Produzenten in Deutschland und China klagen bereits über US-Zölle
21.04.2017
US-Präsident Donald Trump stellt die Stahlimporte etwa aus Deutschland und China auf den Prüfstand: "Stahl ist entscheidend sowohl für unsere Wirtschaft wie auch unser Militär", sagte Trump am Donnerstag in Washington. Er unterzeichnete ein Memorandum, in dem das Handelsministerium mit der Überprüfung beauftragt wird, ob die Stahlimporte gegen nationale Sicherheitsinteressen verstoßen. Dabei muss sich das Ministerium auch mit dem Pentagon absprechen. mehr »
Minister: Washington verstößt "bewusst" gegen WTO-Regeln
31.03.2017
Die Anti-Dumping-Offensive der USA gegen deutsche Stahlkonzerne sorgt für Streit mit der Bundesregierung. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) warf Washington am Freitag vor, im Anti-Dumping-Verfahren gegen die niedersächsische Salzgitter AG und die Dillinger Hütte im Saarland bewusst Berechnungsgrundlagen verwendet zu haben, die nicht den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) entsprechen. Die Salzgitter AG bezeichnete die Höhe der Strafzölle als "nicht nachvollziehbar". Die Dillinger Hütte kündigte an, die Berechnung prüfen zu lassen. mehr »
Behörde kann unrechtmäßig zugeteilte Zertifikate zurückfordern
08.03.2017
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat dem Missbrauch von Treibhausgas-Emissionszertifikaten Grenzen gesetzt. Verschweigt ein Unternehmen die Stilllegung eines Betriebs, können die Behörden die für diesen Betrieb zugeteilten Zertifikate zurückverlangen, wie der EuGH am Mittwoch in Luxemburg entschied. Diese Zertifikate seien ohnehin ungültig. (Az: C-321/15) mehr »
Fusion lässt neue weltweite Nummer zwei entstehen
01.12.2016
In China ist ein neuer Stahl-Gigant entstanden: Die Baosteel Group aus Shanghai und die Wuhan Iron and Steel Group aus der Provinz Hubei wurden am Donnerstag offiziell zur China Baowu Steel Group verschmolzen. Der neue Konzern ist der zweitgrößte Stahlproduzent der Welt nach ArcelorMittal; seine Geburt wurde mit einer Zeremonie in Shanghai in Anwesenheit zahlreicher Top-Politiker und Unternehmensvertreter gefeiert. mehr »
Europäische Stahlbranche wirft China Dumpingpreise vor
15.02.2016
Der Frankreich-Chef des Stahlriesen ArcelorMittal, Philippe Darmayan, hat die EU-Kommission zu raschem Handeln gegen die Billig-Konkurrenz aus China aufgefordert. "Wir verlangen von Brüssel, uns vor der chinesische Bedrohung zu schützen", sagte Darmayan am Montag dem französischen Sender BFM Business. Die europäische Stahlbranche demonstriert am Montag in Brüssel gegen die Konkurrenz aus China. mehr »
Kriselnder Stahlkonzern gibt Aktien für 900 Millionen aus
04.12.2013
Der kriselnde Technologiekonzern ThyssenKrupp hat sich bei Investoren frisches Geld zum Abbau seiner Schulden und zur Stärkung seiner Finanzen besorgt. Das Unternehmen habe knapp 51,5 Millionen neue Aktien zum Preis von je 17,15 Euro ausgegeben, teilte ThyssenKrupp in Essen mit. Damit steige das Grundkapital des Konzerns um ein Zehntel. In die Kassen des Unternehmens seien durch die Kapitalerhöhung 882,3 Millionen Euro geflossen. Die Aktien seien bei deutschen und internationalen Investoren platziert worden. mehr »
Käufer für verlustreiches Stahlwerk in USA
01.12.2013
Nach dem geplanten Verkauf seines verlustreichen Stahlwerks in den USA hofft ThyssenKrupp auf neues Geld. Anvisiert sei eine Kapitalerhöhung um bis zu zehn Prozent, teilte das Essener Unternehmen in der Nacht zu Samstag mit. Ein Konsortium aus ArcelorMittal und Nippon Steel werde das US-Werk übernehmen und einen langfristigen Liefervertrag mit dem ebenfalls verlustbringenden Werk in Brasilien schließen. mehr »
Essener Konzern hält aber an Werk in Brasilien fest
30.11.2013
Der Industriekonzern ThyssenKrupp wird sein verlustreiches Stahlwerk im US-Bundesstaat Alabama verkaufen. Wie das Essener Unternehmen am Freitagabend mitteilte, wird ein Konsortium aus ArcelorMittal und Nippon Steel das Werk für 1,55 Milliarden Dollar (1,1 Milliarden Euro) übernehmen. Das Schwesterwerk im brasilianischen Rio de Janeiro, dessen Verkauf ebenfalls lange in der Diskussion war, wird dagegen bei ThyssenKrupps brasilianischer Gesellschaft CSA verbleiben. mehr »
Konzern könnte Stahlhütte in einigen Jahren abstoßen
21.11.2013
Der Industriekonzern ThyssenKrupp hält offenbar weiter an einem Verkauf seines verlustreichen Stahlwerks in Brasilien fest. Das Unternehmen könne die Veräußerung in zwei bis drei Jahren wieder auf der Tagesordnung setzen, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Konzernkreise. Langfristig werde die brasilianische Tochter ThyssenKrupp CSA nicht mehr zum Unternehmen gehören. Unternehmenschef Heinrich Hiesinger wolle stattdessen die Technologiesparte des Konzerns stärken. Die Stahlhütte in Brasilien passe daher nicht in die Strategie. mehr »
Konzerne müssen vorher Käufer suchen
02.10.2013
Die französische Nationalversammlung hat für ein Gesetz zum Schutz rentabler, aber von einer Schließung bedrohter Industriestandorte gestimmt. Für den Gesetzestext stimmten am Dienstag 285 Abgeordnete, 214 Abgeordnete stimmten dagegen. Unternehmen mit mehr als tausend Angestellten sollen dazu verpflichtet werden, vor der Schließung eines eigentlich rentablen Standorts drei Monate lang einen Käufer zu suchen. Andernfalls drohen Strafzahlungen. Der Gesetzestext muss nun noch den Senat passieren. mehr »
Emissionshandel soll neue Technologien finanzieren
13.02.2013
Die angeschlagene Stahlbranche in Europa soll nach dem Willen von EU-Politikern und aus der Industrie auch mit Geld aus dem Emissionshandel wettbewerbsfähiger gemacht werden. Darauf einigten sich EU-Industriekommissar Antonio Tajani, Minister und Vertreter von rund einem Dutzend Regierungen sowie des Branchenverbandes Eurofer und des Gewerkschaftsbundes industriAll, wie die Kommission nach dem Treffen bekanntgab. Das Geld aus dem Emissionshandel soll demnach neue Technologien in der Stahlbranche unterstützen. mehr »
Anlage in Alabama ist praktisch neu
30.01.2013
Die japanischen Konzerne Nippon Steel & Sumitomo Metal sowie JFE Holdings sind nach Informationen der Tageszeitung "Nikkei" an einem Kauf des ThyssenKrupp-Werkes in Alabama in den USA interessiert. Wie das Wirtschaftsblatt berichtet, zählen die beiden japanischen Unternehmen nunmehr zum Interessentenkreis um den Stahlriesen ArcelorMittal, das brasilianische Unternehmen Compañía Siderúrgica Nacional (CSN) und den US-Konzern Nucor. mehr »
Konzern lag wegen Florange mit Paris im Streit
09.01.2013
Der Stahlkonzern ArcelorMittal, der wegen der Stilllegung von zwei Hochöfen im lothringischen Florange wochenlang mit der französischen Regierung im Streit lag, fährt einen Hochofen im nordfranzösischen Dunkerque wieder hoch. Der seit August wegen Wartungsarbeiten abgeschaltete Hochofen solle ab Mitte Januar wieder hochgefahren werden, teilte der Konzern mit. mehr »
CCS-Gelder werden an andere Programme umgeleitet
06.12.2012
Die Europäische Union stoppt ihre für dieses Jahr geplante Förderung von Projekten zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid durch die umstrittene CCS-Technik. "Mehr als 1,5 Milliarden Euro an EU-Fördergeldern für CCS-Projekte werden nun an andere Erneuerbare-Energien-Programme umgeleitet", erklärte der liberale Europaabgeordnete Chris Davies in Brüssel. Kommissionskreise bestätigten den Förderstopp. mehr »
ArcelorMittal macht Zusagen für Florange
01.12.2012
Im Streit um die Zukunft des Stahlwerks im lothringischen Florange hat der Weltkonzern ArcelorMittal eine vorübergehende Verstaatlichung durch die französische Regierung abgewendet. Das Unternehmen habe im Gegenzug zugesichert, über einen Zeitraum von fünf Jahren 180 Millionen Euro in den Standort Florange zu investieren, teilte Premierminister Jean-Marc Ayrault mit. Kritik kam von den Gewerkschaften. mehr »
Androhung einer Verstaatlichung von Werk "skandalös"
29.11.2012
Im Streit um die Zukunft des Stahlwerks im lothringischen Florange hat der französische Unternehmerverband Medef die sozialistische Regierung scharf kritisiert. Die Androhung einer Verstaatlichung des Standorts sei "schlicht und einfach skandalös", sagte Medef-Chefin Laurence Parisot dem Sender RTL. "Wenn mit solchen Äußerungen während der Verhandlungen einfach nur Druck ausgeübt, erpresst werden soll, ist das inakzeptabel." Das Recht auf Privateigentum sei ein Fundament der Gesellschaft. mehr »
Interessent will aber nicht nur Hochöfen kaufen
28.11.2012
Die französische Regierung hat nach eigenen Angaben einen möglichen Käufer für das marode Stahlwerk von Arcelor Mittal im lothringischen Florange gefunden, der dort 400 Millionen Euro investieren will. Es handele sich um einen Interessenten, der bereits in der Stahlbranche Geschäfte gemacht habe, sagte Industrieminister Arnaud Montebourg vor der Nationalversammlung. Dieser wolle aber das gesamte Gelände aufkaufen. Arcelor Mittal will jedoch nur die Hochöfen schließen und andere Teile des Werkes weiterbetreiben. mehr »
Ringen um Zukunft der Hochöfen in Florange
28.11.2012
In das Ringen um eine Zukunft des maroden Stahlwerks von Arcelor Mittal im lothringischen Florange hat sich nun auch Frankreichs Präsident François Hollande eingeschaltet. Er empfing Konzernchef Lakshmi Mittal im Elysée-Palast, dabei forderte Hollande "weitere Gespräche" über die Zukunft des Werkes. Vor dem Treffen hatte die Regierung mit einer Verstaatlichung des Standortes Florange gedroht. mehr »
Konzern teilt Betriebsrat Entscheidung mit
01.10.2012
Der Stahlkonzern ArcelorMittal schließt seine Hochöfen im lothringischen Florange. Das teilte die Konzernleitung dem Betriebsrat mit, wie aus Gewerkschaftskreisen verlautet. Die beiden Hochöfen laufen bereits seit Monaten wegen fehlender Nachfrage nach Flüssigstahl nicht mehr. Bei einer Schließung würden rund 600 Arbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren. mehr »
Paris verhandelt über Übernahme von Werk in Florange
27.09.2012
Der angeschlagene Stahlkonzern ArcelorMittal hat offenbar die endgültige Schließung des Hochofenstandorts im lothringischen Florange bestätigt. Wie die französische Zeitung "Libération" ohne Angaben von Quellen berichtet, informierte die Konzernleitung die Regierung in Paris über die Stilllegung der beiden Hochöfen des Werks. Die beiden Hochöfen in Florange beschäftigen rund 550 Angestellte. Sie sind seit Juni beziehungsweise Oktober vergangenen Jahres geschlossen. mehr »
Mehr als 25 Millionen Dollar an schwarzen Angestellten
14.06.2012
Der Stahlkonzern ArcelorMittal ist von einem Gericht im US-Bundesstaat New York zur Zahlung von mehr als 25 Millionen Dollar Schadenersatz an einen schwarzen Angestellten verurteilt worden, der an seinem Arbeitsplatz Opfer rassistischer Diskriminierung geworden war. Der Konzern müsse gemäß dem Urteil des Gerichts in Buffallo Elijah Turley mehr als 25 Millionen Dollar zahlen, sagte dessen Anwalt Ryan Mills. mehr »
Rentable Unternehmen sollen nicht geschlossen werden
25.04.2012
Im Falle seines Wahlsieges will der französische Sozialist François Hollande ein Gesetz verabschieden lassen, das den Zwangsverkauf von Firmen vorsieht, die noch rentabel arbeiten und dennoch geschlossen werden sollen. Dies sei Teil der sozialistischen Strategie einer "Reindustrialisiserung und einer Wiederansiedelung von Firmen", sagte Hollandes Sonderberater Jean-Marc Ayrault im ostfranzösischen Metz. mehr »
Arbeiter demonstrieren am Eiffelturm für ihre Stellen
06.04.2012
Nach einem zehntägigen Fußmarsch von Lothringen aus ist eine Gruppe Stahlarbeiter des Konzerns ArcelorMittal in Paris angekommen, wo sie unter dem Eiffelturm für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstrieren wollten. Die etwa 20 Mitarbeiter des Werks im lothringischen Florange brachten rund 300 Kilometer zu Fuß hinter sich. Am Eiffelturm, der aus lothringischem Stahl gebaut wurde, sollte eine Kundgebung mit weiteren Kollegen abgehalten werden, die in Bussen nach Paris gebracht wurden. mehr »
ArcelorMittal-Fabrik in Madrid vor dem Aus
02.03.2012
Rund 200 spanische Arbeiter haben gegen die geplante Schließung eines Werks des Stahlkonzerns ArcelorMittal in Madrid protestiert. Sie zogen mit Trillerpfeifen und Gewerkschaftsfahnen vor das Industrieministerium in der spanischen Hauptstadt. "Dies ist ein tragischer Moment, ohne Industrie gibt es keine Zukunft für unser Land", sagte ein Gewerkschaftssprecher. mehr »
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