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Nach Zustimmung von Vorstand und Aufsichtsrat "in Kürze" Vertragsunterzeichnung
29.06.2018
Thyssenkrupp hat die Fusion seiner Stahlsparte mit der des indischen Unternehmens Tata Steel abgesegnet. Wie der Konzern am Freitagabend in Essen in einer adhoc-Mitteilung bekannt gab, stimmten Vorstand und Aufsichtsrat des Konzerns der Schaffung eines Unternehmens zu, an dem Thyssenkrupp und Tata zu jeweils 50 Prozent beteiligt sind. mehr »
Beschäftigte stimmen mit über 92 Prozent für Tarifvertrag
05.02.2018
Die Stahl-Mitarbeiter von ThyssenKrupp haben den Weg für eine Fusion mit der Stahlsparte des indischen Konkurrenten Tata freigemacht. Wie die Gewerkschaft IG Metall am Montag mitteilte, stimmten 92,2 Prozent der 20.700 aufgerufenen Mitglieder bei ThyssenKrupp Steel für den Ende Dezember ausgehandelten Tarifvertrag. Dieser sieht eine langfristige Arbeitsplatz- und Standortgarantie vor. Die Gewerkschaft sprach von einem "überragenden Ergebnis", auch ThyssenKrupp begrüßte die "deutliche Zustimmung". mehr »
Beschäftigte erhalten Standort- und Beschäftigungssicherung für rund acht Jahre
22.12.2017
Im Ringen um die Stahl-Fusion von ThyssenKrupp und Tata haben sich Konzernleitung und IG Metall auf eine langfristige Arbeitsplatz- und Standortgarantie geeinigt. Sofern die Zusammenlegung gelingt, sind betriebsbedingte Kündigungen und Werksschließungen bis Herbst 2026 ausgeschlossen, wie die Gewerkschaft und ThyssenKrupp am Freitag erklärten. mehr »
Standort- und Beschäftigungssicherung für rund acht Jahre
22.12.2017
Im Streit um die geplante Fusion der ThyssenKrupp-Stahlsparte mit dem Konkurrenten Tata hat sich der Konzernvorstand mit der IG Metall geeinigt. Vereinbart worden sei eine Standort- und eine Beschäftigungssicherung für rund acht Jahre, teilte ThyssenKrupp am Donnerstagabend mit. Vorstandschef Heinrich Hiesinger erklärte, die Einigung entspreche "unserem Verständnis von unternehmerischer Verantwortung" und gebe dem Konzern die Möglichkeit, die für das geplante Gemeinschaftsunternehmen angekündigten wirtschaftlichen Vorteile zu erzielen. mehr »
"Wollen bis ins nächste Jahrzehnt hinein Arbeitsplätze sichern"
10.12.2017
Im Streit um die geplante Fusion der ThyssenKrupp-Stahlsparte mit dem Konkurrenten Tata geht der Konzernvorstand auf die Arbeitnehmer zu. Die "Bild am Sonntag" zitierte aus einer E-Mail von Personalvorstand Oliver Burkhard an Führungskräfte des Unternehmens, wonach ThyssenKrupp bereit sei zu "weitreichenden Zusagen" bei Fragen der Standortsicherung, künftigen Investitionen und Beschäftigungssicherung. mehr »
Wetzel fordert Standortsicherheit für ein Jahrzehnt
23.11.2017
Tausende Stahlarbeiter haben am Donnerstag im rheinland-pfälzischen Andernach gegen die Pläne von ThyssenKrupp protestiert, die Stahlsparte mit der des Konkurrenten Tata Steel zusammenzulegen. An der Kundgebung nahmen knapp 8000 Stahlarbeiter teil, wie der Sprecher der IG Metall Nordrhein-Westfalen, Mike Schürg, der Nachrichtenagentur AFP sagte. Beschäftigte von ThyssenKrupp, aber auch von anderen Unternehmen seien aus ganz Nordrhein-Westfalen und auch aus dem Saarland nach Andernach gekommen. mehr »
Gewerkschaften fürchten Einschnitte durch Zusammengehen mit Tata Steel
04.10.2017
ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger geht davon aus, dass die Arbeitnehmer in seinem Konzern trotz der geplanten Fusion der Stahlsparte mit Tata Steel ihre bisherigen Mitspracherechte behalten. "Die deutschen Stahlkocher behalten ihre Montanmitbestimmung so wie sie heute ist", sagte Hiesinger der "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe). Die Montanmitbestimmung regelt in der deutschen Eisen-, Stahl- und Bergbauindustrie, dass die Arbeitnehmer im Aufsichtsrat auf die gleiche Anzahl von Vertretern wie die Arbeitgeber kommen. mehr »
Bericht: Großaktionär Cevian unterstützt Pläne von Vorstandschef Hiesinger
24.09.2017
Im Streit um die geplante Fusion der Stahlsparte von ThyssenKrupp mit dem Konkurrenten Tata Steel setzt der Aufsichtsrat des Essener Industriekonzerns eine Arbeitsgruppe ein. Das beschloss das Kontrollgremium am Samstag. Die Arbeitsgruppe werde auf Unternehmensseite von Arbeitsdirektor Oliver Burkhard, auf Arbeitnehmerseite von IG-Metall-Sekretär Markus Grolms geleitet, teilte ThyssenKrupp mit. Wann sie zum ersten Mal zusammenkommt, ist laut einem Sprecher noch nicht bekannt. mehr »
Arbeitsministerin Nahles fordert Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen
22.09.2017
Aus Sorge um die Arbeitsplätze in der Region haben rund 7500 Menschen in Bochum gegen die Pläne von ThyssenKrupp protestiert, die traditionsreiche Stahlsparte des Konzerns mit dem indischen Konkurrenten Tata Steel zu verschmelzen. Der Bezirksleiter der IG Metall in Nordrhein-Westfalen, Knut Giesler, forderte am Freitag "Transparenz" von der Konzernspitze über die Folgen der Fusion und verlangte Sicherheiten für die Arbeiter. mehr »
Stahlarbeiter von ThyssenKrupp demonstrieren in Bochum gegen Fusion mit Tata
22.09.2017
Die Beschäftigten der Stahlsparte von ThyssenKrupp wollen heute (09.00 Uhr) gegen den geplanten Zusammenschluss mit dem indischen Stahlkonzern Tata auf die Straße gehen. Zu der Demonstration mit anschließender Großkundgebung in Bochum erwartet die IG Metall mehrere tausend Stahlarbeiter. Als Rednerin wird unter anderem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) erwartet. mehr »
IG Metall lehnt Pläne ab und ruft zu Großkundgebung auf
20.09.2017
Der deutsche Industriekonzern ThyssenKrupp und der indische Stahlkonzern Tata Steel wollen gemeinsam den zweitgrößten Stahlproduzenten Europas schmieden und dabei tausende Arbeitsplätze abbauen. Beide Unternehmen unterzeichneten am Mittwoch eine Absichtserklärung über den Zusammenschluss ihrer europäischen Stahlaktivitäten in einem Joint Venture. Die IG Metall lehnte die Pläne ab und rief zu einer Protestkundgebung am Freitag in Bochum auf. mehr »
Offener Brief von 76 Konzern- und Verbandschefs an die Regierungen
29.05.2017
Die europäische Stahlindustrie hat wegen der geplanten Reform des Emissionsrechtehandels in der EU vor dem Verlust von Standorten und Arbeitsplätzen gewarnt. In einem offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs der EU baten 76 Konzern- und Verbandschefs am Montag um Hilfe beim Erhalt der Branche. Unterzeichnet wurde der Brief unter anderem von Vertretern von ArcelorMittal, ThyssenKrupp sowie Branchenverbänden. mehr »
Produzenten in Deutschland und China klagen bereits über US-Zölle
21.04.2017
US-Präsident Donald Trump stellt die Stahlimporte etwa aus Deutschland und China auf den Prüfstand: "Stahl ist entscheidend sowohl für unsere Wirtschaft wie auch unser Militär", sagte Trump am Donnerstag in Washington. Er unterzeichnete ein Memorandum, in dem das Handelsministerium mit der Überprüfung beauftragt wird, ob die Stahlimporte gegen nationale Sicherheitsinteressen verstoßen. Dabei muss sich das Ministerium auch mit dem Pentagon absprechen. mehr »
Minister: Washington verstößt "bewusst" gegen WTO-Regeln
31.03.2017
Die Anti-Dumping-Offensive der USA gegen deutsche Stahlkonzerne sorgt für Streit mit der Bundesregierung. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) warf Washington am Freitag vor, im Anti-Dumping-Verfahren gegen die niedersächsische Salzgitter AG und die Dillinger Hütte im Saarland bewusst Berechnungsgrundlagen verwendet zu haben, die nicht den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) entsprechen. Die Salzgitter AG bezeichnete die Höhe der Strafzölle als "nicht nachvollziehbar". Die Dillinger Hütte kündigte an, die Berechnung prüfen zu lassen. mehr »
Behörde kann unrechtmäßig zugeteilte Zertifikate zurückfordern
08.03.2017
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat dem Missbrauch von Treibhausgas-Emissionszertifikaten Grenzen gesetzt. Verschweigt ein Unternehmen die Stilllegung eines Betriebs, können die Behörden die für diesen Betrieb zugeteilten Zertifikate zurückverlangen, wie der EuGH am Mittwoch in Luxemburg entschied. Diese Zertifikate seien ohnehin ungültig. (Az: C-321/15) mehr »
Fusion lässt neue weltweite Nummer zwei entstehen
01.12.2016
In China ist ein neuer Stahl-Gigant entstanden: Die Baosteel Group aus Shanghai und die Wuhan Iron and Steel Group aus der Provinz Hubei wurden am Donnerstag offiziell zur China Baowu Steel Group verschmolzen. Der neue Konzern ist der zweitgrößte Stahlproduzent der Welt nach ArcelorMittal; seine Geburt wurde mit einer Zeremonie in Shanghai in Anwesenheit zahlreicher Top-Politiker und Unternehmensvertreter gefeiert. mehr »
Europäische Stahlbranche wirft China Dumpingpreise vor
15.02.2016
Der Frankreich-Chef des Stahlriesen ArcelorMittal, Philippe Darmayan, hat die EU-Kommission zu raschem Handeln gegen die Billig-Konkurrenz aus China aufgefordert. "Wir verlangen von Brüssel, uns vor der chinesische Bedrohung zu schützen", sagte Darmayan am Montag dem französischen Sender BFM Business. Die europäische Stahlbranche demonstriert am Montag in Brüssel gegen die Konkurrenz aus China. mehr »
Essener Konzern hält aber an Werk in Brasilien fest
30.11.2013
Der Industriekonzern ThyssenKrupp wird sein verlustreiches Stahlwerk im US-Bundesstaat Alabama verkaufen. Wie das Essener Unternehmen am Freitagabend mitteilte, wird ein Konsortium aus ArcelorMittal und Nippon Steel das Werk für 1,55 Milliarden Dollar (1,1 Milliarden Euro) übernehmen. Das Schwesterwerk im brasilianischen Rio de Janeiro, dessen Verkauf ebenfalls lange in der Diskussion war, wird dagegen bei ThyssenKrupps brasilianischer Gesellschaft CSA verbleiben. mehr »
Neue Forbes-Liste: Die Reichsten der Welt
08.06.2009
Auf den Top-Platzierungen landen mal wieder alte bekannte, doch gewisse Länder holen auf mehr »
Kurzarbeit
08.06.2009
Entlassungen sollen vermieden werden. Das sollten Sie zum Thema wissen mehr »
ArcelorMittal: Hersteller müssen Auto-Preise erhöhen
27.08.2008
Die Autohersteller in Europa müssen sich auf eine Steigerung der Stahlpreise in der Größenordnung von 60 Prozent einstellen, kündigte Jean-Luc Maurange, Vice President Automotive bei ArcelorMittal, an. Der Stahlhersteller ist Weltmarktführer unter den Stahlproduzenten und liefert rund 23 Prozent des Stahlbedarfs der deutschen Autohersteller. mehr »
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