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Areva S.A.

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Verzögerung beträgt dann neun Jahre
02.09.2014
Mit einer Verspätung von neun Jahren soll der europäische Druckwasserreaktor (EPR) des französischen Konzerns Areva in Finnland nun 2018 ans Netz gehen. Der Bau des EPR in Olkiluoto werde Mitte 2016 abgeschlossen, dann folgten zunächst Tests und 2018 dann die Inbetriebnahme, teilte Areva in Paris mit. Der Verlust wegen gestiegener Baukosten und der Verzögerungen belaufe sich voraussichtlich auf 3,9 Milliarden Euro; diese Summe war bereits bekannt. Der künftige Betreiber des Atomreaktors, der finnische Stromkonzern TVO, hatte bereits seit mehr als einem Jahr auf ein Datum gedrungen. mehr »
Afrikanisches Land wollte Steuer stark erhöhen
27.05.2014
Nach monatelangen Verhandlungen hat die Regierung des westafrikanischen Niger einen Vertrag mit dem französischen Atomkonzern Areva zur Ausbeutung von zwei Uranminen im Land verlängert. Beide Seiten betonten in Nigers Hauptstadt Niamey, es handle sich um einen "ausgewogenen" Vertrag. mehr »
Atomstromkapazität soll verdoppelt werden
15.01.2014
Ungarn will seine Atomstromerzeugung mehr als verdoppeln und hat zu diesem Zweck einen milliardenschweren Auftrag an Russland vergeben. Regierungschef Viktor Orbán und der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichneten in Moskau einen bilateralen Vertrag, dessen Gesamtinvestitionen sich laut der Zeitung "Népszabadság" auf das teuerste Projekt seit Ungarns EU-Beitritt im Jahr 2004 summieren. Der Geschäftswert des Abkommens über den Bau zwei neuer Reaktoren für Ungarns einziges Atomkraftwerk in Paks beläuft sich auf umgerechnet zehn Milliarden Euro. mehr »
Pariser Regierung will Atomstrom-Anteiol reduzieren
03.12.2013
Die einstige Chefin des französischen Atomkonzerns Areva, Anne Lauvergeon, hält die geplante Reduzierung des Atomstrom-Anteils in Frankreich auf 50 Prozent bis 2025 für "nicht realistisch". "Das würde ein großes Problem schaffen. (...) Das hieße rund 20 Reaktoren stillzulegen", sagte Lauvergeon dem Sender France Inter. "Ich denke nicht, dass dies heute in wirtschaftlicher und praktischer Hinsicht realistisch ist", fügte sie hinzu. Die sozialistische Regierung hatte das Zieldatum 2025 zur Verringerung der Atomenergie nach ihrem Amtsantritt im vergangenen Jahr ausgegeben. mehr »
Islamistengruppe droht mit weiteren Angriffen
24.05.2013
Französische Spezialkräfte und nigrische Truppen haben eine Geiselnahme auf einem Militärstützpunkt im Niger beendet, auf das am Tag zuvor ein Anschlag verübt worden war. Mindestens zwei "Terroristen" seien bei dem Einsatz in der Stadt Agadez getötet worden, erklärte das französische Verteidigungsministerium mit Bezug auf die Geiselnehmer. Der UN-Sicherheitsrat verurteilte den Doppelanschlag vom Donnerstag in einer Erklärung scharf. mehr »
Urananlage und Militärcamp angegriffen
23.05.2013
Bei Anschlägen auf eine Urananlage sowie ein Militärcamp im Niger sind nach Angaben der französischen Regierung mehrere Menschen getötet worden. Die Regierung spreche den Angehörigen der Todesopfer ihr Beileid aus, erklärte ein Sprecher des Außenministeriums in Paris. mehr »
Mitsubishi sowie Areva und GDF Suez mit im Boot
03.05.2013
Ein japanisch-französisches Konsortium aus den Konzernen Mitsubishi sowie Areva und GDF Suez hat den Zuschlag für den Bau eines zweiten Atomkraftwerks in der Türkei bekommen. Wie ein ranghoher Vertreter des türkischen Energieministeriums der Nachrichtenagentur AFP bestätigte, einigten sich die beteiligten Partner auf das 15 Milliarden Euro teure Projekt. Am Freitag wird der japanische Regierungschef Shinzo Abe in der Türkei erwartet. Dabei soll der Vertrag von Abe und seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan unterzeichnet werden. mehr »
Atomkonzern noch mit 99 Millionen Euro im Minus
01.03.2013
Nach dem "schwarzen Jahr 2011" hat der französische Atomkonzern Areva 2012 seine Verluste deutlich abbauen können. Der Netto-Verlust lag 2012 noch bei 99 Millionen Euro nach einem Loch von 2,5 Milliarden im Jahr 2011, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz stieg wie bereits im Januar mitgeteilt um 5,3 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr will der Konzern, der 2011 auch infolge der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima deutliche Geschäftseinbrüche hinnehmen musste, wieder einen Gewinn erreichen. mehr »
Konzern bei Akw-Projekten praktisch aus dem Rennen
26.02.2013
Der französische Atomkonzern Areva hat zwei Rückschläge in seinem Bemühen um den Verkauf seiner Atomkraftwerke ins Ausland hinnehmen müssen: Das finnische Atomunternehmen Fennovoima schloss den Areva-Druckwasserreaktor EPR aus seinem Bieterverfahren für ein neues Atomkraftwerk im Westen des Landes aus, wie der Konzern mitteilte. In Tschechien billigte die Wettbewerbsbehörde UOHS eine Entscheidung des heimischen Stromkonzerns CEZ, Areva aus dem Bieterverfahren um die geplante Erweiterung des Atomkraftwerkes Temelin auszuschließen. mehr »
Französischer Atomkonzern meldet Produktionsrekord
18.02.2013
Der französische Atomkonzern Areva hat im vergangenen Jahr seinen Platz als zweitgrößter Uran-Produzent weltweit nach dem kasachischen Unternehmen Kazatomprom behauptet. Das französische Energieunternehmen steigerte seine Uran-Produktion nach eigenen Angaben auf 9760 Tonnen und erzielte damit einen neuen eigenen Rekord. mehr »
Nominierungskomitee schlägt Denis Ranque vor
13.02.2013
Der frühere Chef des französischen Technologiekonzerns Thales, Denis Ranque, soll neuer Vorsitzender des Verwaltungsrats des europäischen Luftfahrt- und Rüstungsriesen EADS werden. Das EADS-Nominierungskomitee schlägt den 61-jährigen Franzosen für den Posten vor, wie der Konzern mitteilte. Die Personalie muss noch nach einer EADS-Aktionärsversammlung in sechs Wochen abgenickt werden. mehr »
Offenbar fünf Tote bei Luftschlägen in Konna
01.02.2013
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat von getöteten Zivilisten bei einem Luftangriff in Mali sowie außergerichtlichen Exekutionen in dem Land berichtet. Die Vorfälle müssten untersucht werden, forderte Amnesty. Das Rote Kreuz verlangte Zugang zu allen während des Konflikts gemachten Gefangenen. mehr »
Paris bestätigt Nominierung von Lauvergeon
28.01.2013
Die langjährige Chefin des französischen Atomkonzerns Areva, Anne Lauvergeon, soll offenbar neue Verwaltungsratsvorsitzende des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns EADS werden. Die Personalie habe Präsident François Hollande bereits mit der Regierung in Berlin abgesprochen, berichtete die Zeitung "Journal du Dimanche". In Paris ließ die Regierung durchblicken, dass sie sich diese Lösung vorstellen könnte. mehr »
Sorgen über rasanten Ausbau der Windenergie an Land
21.08.2012
Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) will beim Ausbau der Offshore-Windkraft Druck machen. "Wir möchten, dass dieses ehrgeizige Projekt zum Erfolg kommt. Das ist ganz wichtig für Deutschland insgesamt", sagte Altmaier in Bremerhaven anlässlich eines Besuchs in Deutschlands erstem Offshore-Windpark Alpha Ventus, 45 Kilometer nördlich von der Insel Borkum. Der Gesetzgeber müsse hier für klare und verlässliche Rahmenbedingungen sorgen. mehr »
Zugeständnisse der Konzerne akzeptiert
18.06.2012
Die Akten der EU-Ermittlungen wegen Wettbewerbsbedenken in der Atomkraft-Branche gegen Siemens und Areva werden geschlossen. Die EU-Kommission akzeptierte die von dem deutschen und dem französischen Konzern angebotenen Zugeständnisse, erklärte sie für rechtsverbindlich, teilte die Behörde in Brüssel mit. Die EU hatte das Verfahren im Mai 2010 eingeleitet, weil sie Wettbewerbsbeschränkungen auf den Märkten für Atomkraftwerk-Teile, atomtechnische Dienstleistungen und Brennelemente fürchtete. mehr »
EDF/Alstom sichern sich Löwenanteil des Projekts
08.04.2012
Den Löwenanteil des Milliardengeschäfts für den ersten französischen Windpark auf See hat sich ein Konsortium der französischen Konzerne EDF und Alstom gesichert. Die Unternehmen erhielten den Zuschlag für drei der fünf ausgeschriebenen Anlagen, wie Industrieminister Eric Besson in Paris mitteilte. Insgesamt wurden vier Standorte vergeben, die rund 10.000 neue Arbeitsplätze bringen sollen. mehr »
Minus von 2,4 Milliarden Euro im vergangenen Jahr
02.03.2012
Nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat der französische Atomkonzern Areva im vergangenen Jahr einen Rekordverlust von 2,42 Milliarden Euro verbuchen müssen. Der überwiegend staatliche Konzern, der 2010 noch einen Gewinn von 883 Millionen Euro erzielen konnte, machte aber vor allem die Schwierigkeiten mit seinen Uranminen in Afrika für den Verlust verantwortlich. Für dieses Jahr setzt der Konzern auf ein besseres Umfeld. mehr »
Umsatz ging nach Atomkatastrophe aber 2011 zurück
27.01.2012
Die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima hat dem französischen Atomkonzern Areva kaum geschadet: Der Umsatz ging im vergangenen Jahr zwar um 2,6 Prozent auf 8,87 Milliarden Euro zurück, die Aufträge seien aber wieder um 3,1 Prozent auf insgesamt 45,6 Milliarden Euro angewachsen. Die Stornierung von Aufträgen infolge des Atomunfalls von Fukushima habe sich bis Jahresende auf 464 Millionen Euro belaufen. mehr »
Französische Firmen dominieren bei Bewerbungen
11.01.2012
Im Rennen um das milliardenschwere Geschäft des ersten französischen Windparks auf See haben rund ein Dutzend Firmen ihre Angebote abgegeben. Als einziges deutsches Unternehmen ist Siemens dabei, das sich zusammen mit GDF Suez für einen der fünf Standorte bewirbt. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) warnte vor einer Bevorzugung französischer Firmen bei der Auftragsvergabe. mehr »
Atomkonzern verweist auf geplanten Atomausstieg
14.12.2011
Im Zuge der weltweiten Sparmaßnahmen baut der französische Atomkonzern Areva in Deutschland bis zu 1500 Stellen ab. Die Unternehmensleitung der Areva NP GmbH sprach von 1200 bis 1500 Posten, die in Deutschland wegfallen sollen, ohne dass Standorte geschlossen werden. In Frankreich sollen ausscheidende Mitarbeiter in der Verwaltung nicht ersetzt werden, was jährlich rund 200 Posten ausmachen soll. mehr »
Gewerkschaft kündigt Widerstand an
13.12.2011
Der französische Atomkonzern Areva will nach Gewerkschaftsangaben im Zuge seines Sparprogramms mehr als 1200 Stellen in Deutschland streichen. Wie aus der französischen Gewerkschaft CGT in Paris verlautete, bestätigte die Konzernspitze "die Streichung von mehr als 1200 Stellen in Deutschland". Die Direktion habe jedoch nichts zur Zahl der Stellenstreichungen in den USA und Belgien gesagt, sagte der für die Atombranche zuständige CGT-Vertreter Patrick Lescure der Nachrichtenagentur AFP. mehr »
Öffentliche Ausschreibung bis zum Jahresende erwartet
25.11.2011
Polen will sein erstes Atomkraftwerk an der Ostsee bauen. Wie der polnische Energiekonzern PGE mitteilte, sind drei Küstenorte in der engere Auswahl. Dabei handelt es sich um Zarnowiec, Choczewo und Gaski, wie Konzernchef Tomasz Zadroga sagte. Wer den Zuschlag erhalte, werde voraussichtlich in zwei Jahren entschieden, dann solle auch der Konstrukteur der Anlage feststehen. Der Auftrag soll demnach noch vor Jahresende ausgeschrieben werden. mehr »
Grenzüberquerung womöglich erst am Freitag
25.11.2011
Die Abfahrt des letzten Castor-Transports mit hochradioaktiven Abfällen aus Frankreich zögert sich weiter hinaus. Wann der Zug vom ostfranzösischen Ort Rémilly, wo er am Morgen eingetroffen war, in Richtung deutsche Grenze rollt, ist unklar. "Der Zug kann in zehn Minuten abfahren, oder in zwei Tagen", sagte der Sprecher des Pariser Innenministeriums, Pierre-Henri Brandet, in Rémilly. mehr »
Transport verspätet in Nordfrankreich gestartet
24.11.2011
Der nach Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizei verspätet aus Nordfrankreich gestartete Castor-Transport hat am späten Abend seinen Weg in Richtung Deutschland fortgesetzt. Nach Angaben des französischen Netzwerks für Atomausstieg, Sortir du Nucléaire, passierte der Zug am Abend die Städte Rouen und Caen, wo mehrere Dutzend Atomkraftgegner friedlich demonstrierten. mehr »
Atomkraftgegner errichten Protestlager
22.11.2011
Einen Tag vor dem Start des Castor-Transports mit hochradioaktivem Atommüll laufen in Frankreich die Vorbereitungen zur Absicherung der Lieferung nach Deutschland auf Hochtouren. Im Städtchen Valognes nahe der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague an der nordwestfranzösischen Atlantikküste, wo der Atommüll auf Waggons verladen werden soll, bleiben heute drei Schulen geschlossen, wie ein Gemeindesprecher mitteilte. Außerdem sollen mehrere Straßen in und um Valognes gesperrt werden. mehr »
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