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Arnaud Montebourg

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Hamon der Favorit gegenüber Valls bei Wahl des Präsidentschaftskandidaten
29.01.2017
Geschwächt und intern gespalten haben die französischen Sozialisten am Sonntag ihren Präsidentschaftskandidaten für die Wahl in drei Monaten bestimmt. In der Stichwahl galt der Parteilinke Benoît Hamon als Favorit gegenüber Ex-Regierungschef Manuel Valls vom rechten Parteiflügel. Beide haben jedoch laut Umfragen bei der Präsidentschaftswahl im Frühjahr keinerlei Chance. Die Wahlbeteiligung lag gegen Mittag deutlich höher als in der ersten Vorwahl-Runde, wie die Sozialisten mitteilten. mehr »
Ex-Bildungsminister tritt in Stichwahl gegen Ex-Premierminister Valls an
23.01.2017
Bei der Präsidentschaftsvorwahl von Frankreichs Sozialisten hat es einen Linksrutsch gegeben: Der Parteilinke Benoît Hamon landete im ersten Wahlgang am Sonntag überraschend auf dem ersten Platz vor Ex-Premierminister Manuel Valls vom rechten Parteiflügel. Der frühere Bildungsminister ist damit Favorit für die Stichwahl am kommenden Sonntag. Bei der Präsidentschaftswahl im April und Mai gilt die Partei von Staatschef François Hollande aber als chancenlos. mehr »
Bis 17 Uhr geben rund eine Million Bürger ihre Stimme ab
22.01.2017
Bei der Präsidentschaftsvorwahl von Frankreichs regierenden Sozialisten zeichnet sich eine schwache Beteiligung ab. Bis 17.00 Uhr am Sonntag gaben nach Angaben der Wahlkommission rund eine Million Menschen ihre Stimme ab. Das sind noch nicht einmal halb so viele wie zur gleichen Zeit bei den Konservativen im Herbst. Mit ersten Ergebnissen wird nach Schließung der Wahllokale um 19.00 Uhr gerechnet. mehr »
Ex-Premier Valls und zwei Ex-Minister Favoriten für Präsidentschaftskandidatur
22.01.2017
In Frankreich haben sich am Sonntag hunderttausende Menschen an der Präsidentschaftsvorwahl der Sozialisten beteiligt. In der ersten Tageshälfte hätten in knapp zwei Dritteln der Wahllokale 400.000 Bürger ihre Stimme abgegeben, sagte der Vorsitzende des Organisationskomitees der Vorwahl, Christophe Borgel. Die beiden erstplatzierten Kandidaten kommen am 29. Januar in die Stichwahl. Als ein Favorit unter den sieben Bewerbern gilt Ex-Premierminister Manuel Valls. mehr »
3,8 Millionen Menschen verfolgen Auftritt von linken Präsidentschaftsanwärtern
13.01.2017
Bei der ersten TV-Debatte der sozialistischen Präsidentschaftsanwärter in Frankreich haben die Favoriten ihre Position gefestigt. Laut einer Umfrage überzeugten Ex-Premier Manuel Valls, der frühere Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg und Ex-Bildungsminister Benoît Hamon am Donnerstagabend am meisten. Zeitungskommentatoren kritisierten aber eine über weite Strecken fade Debatte, die linke Wähler wenig motiviert haben dürfte. Bei der Präsidentschaftswahl im Frühjahr droht den Sozialisten eine schwere Niederlage. mehr »
Heiße Phase von Wahlkampf beginnt
12.01.2017
Mit einer ersten TV-Debatte ist der Kampf um die Präsidentschaftskandidatur bei Frankreichs Sozialisten in die heiße Phase eingetreten. Anderthalb Wochen vor der ersten Wahlrunde traten am Donnerstagabend der frühere Premierminister Manuel Valls, Ex-Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg und die fünf anderen Kandidaten im Fernsehen gegeneinander an. Den Sozialisten von Staatschef François Hollande droht bei der Präsidentschaftswahl im Frühjahr eine herbe Niederlage - die Vorwahl soll der Regierungspartei neuen Aufschwung geben. mehr »
Erste TV-Debatte von linken Präsidentschaftsanwärtern
12.01.2017
Anderthalb Wochen vor der Präsidentschaftsvorwahl von Frankreichs Sozialisten treten die sieben Kandidaten am Donnerstagabend (21.00 Uhr) in einer TV-Debatte gegeneinander an. Dabei werden Ex-Premierminister Manuel Valls, der frühere Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg und die anderen Kandidaten unter anderem über Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie den Terrorismus diskutieren. Insgesamt sind vier TV-Debatten geplant. mehr »
Bisheriger Premier Valls will Präsidentschaftskandidatur vorantreiben
06.12.2016
Der bisherige französische Innenminister Bernard Cazeneuve ist neuer Regierungschef. Der sozialistische Politiker übernahm das Amt am Dienstag in Paris von seinem zurückgetretenen Vorgänger Manuel Valls, der sich auf den Präsidentschafts-Wahlkampf konzentrieren will. Cazeneuve gilt als Vertrauter von Präsident François Hollande. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gratulierte dem 53-Jährigen. mehr »
54-Jähriger tritt zurück - Präsident Hollande muss Regierung jetzt umbilden
06.12.2016
Frankreichs Premierminister Manuel Valls will bei der Präsidentschaftswahl 2017 kandidieren und tritt deswegen als Regierungschef zurück. Der 54-jährige Sozialist verkündete am Montagabend in der Pariser Vorstadt Évry seine Kandidatur für die Vorwahl seiner Partei im Januar. Zugleich kündigte er für Dienstag seinen Rücktritt als Premierminister an, um sich auf den Wahlkampf konzentrieren zu können. Damit zwingt er Staatschef François Hollande zu einer erneuten Regierungsumbildung. mehr »
Hollande muss Regierung jetzt umbilden
05.12.2016
Der französische Premierminister Manuel Valls will bei der Präsidentschaftswahl 2017 kandidieren und tritt deswegen als Regierungschef zurück. Der 54-jährige Sozialist verkündete am Montagabend in der Pariser Vorstadt Évry seine Kandidatur für die Vorwahl seiner Partei im Januar. Zugleich kündigte er für Dienstag seinen Rücktritt als Premierminister an, um sich auf den Wahlkampf konzentrieren zu können. mehr »
54-jähriger Sozialist dürfte als Regierungschef zurücktreten
05.12.2016
Der französische Premierminister Manuel Valls nimmt Kurs auf die Präsidentschaftswahl 2017: Der 54-jährige Sozialist will am Montagabend seine Kandidatur für die Vorwahl seiner Partei im Januar verkünden, wie aus seinem Umfeld verlautete. Valls dürfte als Regierungschef zurücktreten, um sich ganz auf den Wahlkampf konzentrieren zu können. Als Nachfolger werden eine Reihe von Ministern gehandelt. mehr »
Alle Blicke sind jetzt auf Premierminister Valls gerichtet
02.12.2016
Eine große Mehrheit der Franzosen begrüßt die Entscheidung von Staatschef François Hollande, nicht für eine zweite Amtszeit zu kandidieren. Laut einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Harris Interactive heißen 82 Prozent der Befragten diesen Schritt gut. Nur vier Prozent missbilligen die Entscheidung, 14 Prozent geben keine Meinung an. mehr »
Unpopulärer Amtsinhaber verkündet Verzicht auf Präsidentschaftskandidatur
01.12.2016
Frankreichs Staatschef François Hollande tritt nicht zur Wiederwahl an. Der Sozialist gab am Donnerstagabend seinen Verzicht auf eine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Frühjahr bekannt. In einer Fernsehansprache im Pariser Elysée-Palast begründete der 62-Jährige seinen Verzicht mit seinen schlechten Siegeschancen. Zugleich verteidigte er seine Regierungsbilanz. Hollandes politische Rivalen äußerten Respekt für die Entscheidung, die beispiellos ist in Frankreichs jüngerer Geschichte. mehr »
Französische Regierung will Arbeitsplätze erhalten
27.09.2016
Hunderte Mitarbeiter des Zugbauers Alstom haben am Dienstag gegen die geplante Teilschließung des Werks im ostfranzösischen Belfort demonstriert. Zu der Kundgebung am Firmensitz in Saint-Ouen nördlich von Paris hatten die Gewerkschaften aufgerufen. Sie fürchten den Wegfall von rund 400 der insgesamt 480 Stellen in Belfort. mehr »
Frankreichs Präsident präsentiert sich in Rede als Garant für Rechtsstaatlichkeit
08.09.2016
Mit einer kämpferischen Grundsatzrede hat Frankreichs unpopulärer Staatschef François Hollande Ambitionen auf eine erneute Präsidentschaftskandidatur erkennen lassen. Bei der Rede zum Thema Demokratie in Zeiten des Terrorismus präsentierte sich der Sozialist am Donnerstag in Paris als Garant für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Zugleich verteilte er knapp acht Monate vor der Präsidentschaftswahl zahlreiche Seitenhiebe gegen seine Konkurrenten. mehr »
38-Jähriger deutet mögliche Präsidentschaftskandidatur an
30.08.2016
Acht Monate vor den Präsidentschaftswahlen in Frankreich ist Wirtschaftsminister Emmanuel Macron zurückgetreten und hat damit einen Schritt hin zu einer möglichen Kandidatur gemacht. "Ich will heute eine neue Etappe in meinem Kampf einleiten und ein Projekt aufbauen, das einzig und allein dem Allgemeinwohl dient", sagte der 38-jährige Reformpolitiker am Dienstag in Paris. Der Rücktritt ist ein schwerer Rückschlag für Staatschef François Hollande. mehr »
Politiker nennt Unterstützung von Präsident Hollande "unmöglich"
21.08.2016
Der frühere französische Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg hat seine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr angekündigt. Es sei ihm "unmöglich", Präsident François Hollande zu unterstützen, sagte der sozialistische Politiker am Sonntag im ostfranzösischen Frangy-en-Bresse. Die Bilanz von Hollandes Amtszeit sei aus seiner Sicht "nicht vertretbar". mehr »
37 Prozent befragter Franzosen stimmen für "DSK"
02.07.2015
Trotz diverser Affären um sein Sex-Leben wäre der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn für viele Franzosen ein guter Präsidentschaftskandidat: Bei einer Umfrage zu potenziellen Kandidaten der Linken im Jahr 2017 landete Strauss-Kahn mit 37 Prozent auf dem zweiten Platz - direkt hinter dem amtierenden sozialistischen Premierminister Manuel Valls, wie es in der Zeitung "Libération" hieß. "DSK", wie Strauss-Kahn in Frankreich kurz genannt wird, hängte damit unter anderem Präsident François Hollande mit 23 Prozent deutlich ab. mehr »
EU-Kommission mahnt Paris zum Festhalten an Reformkurs
27.08.2014
Frankreichs Staatschef François Hollande hat die Minister seines neuen Kabinetts nach der Regierungsumbildung vor Alleingängen gewarnt. "Es wird nicht alleine gespielt", sagte Hollande bei der ersten Kabinettssitzung der neuen Regierungsmannschaft nach Angaben aus seinem Umfeld. "Die Methode ist die des Zusammenhalts, der Solidarität." Diskussionen zwischen den Ministern seien "notwendig"; sie müssten aber innerhalb des Kabinetts erfolgen. Im Zuge der Regierungsumbildung sind drei Minister des linken Sozialisten-Flügels aus dem Kabinett ausgeschieden, die Hollandes Sparkurs offen kritisiert hatten. mehr »
Lagarde: Wirtschaftliche Erholung weiterhin "mühsam"
25.08.2014
Deutschland sollte sich nach Ansicht von IWF-Chefin Christine Lagarde stärker für eine wirtschaftliche Erholung in Europa engagieren. "Ich denke, es ist sehr wichtig, dass Deutschland sich intensiv am Aufschwung beteiligt", sagte Lagarde dem schweizerischen Rundfunk RTS. Deutschland habe dazu "die Mittel". mehr »
Wirtschaftsminister Montebourg geht auf Konfrontation
25.08.2014
Frankreichs Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg hat scharfe Kritik an der deutschen Sparpolitik geäußert. "Wir müssen einen anderen Ton anschlagen. Deutschland ist gefangen in einer Sparpolitik, die es ganz Europa aufgezwungen hat", sagte Montebourg der Zeitung "Le Monde". Er stellte jedoch klar, mit Deutschland meine er die deutschen Konservativen um Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Er danke seinem sozialdemokratischen Kollegen Sigmar Gabriel (SPD), der "in die selbe Richtung drängt wie wir". mehr »
Bank akzeptiert Strafe für Handel mit Iran und Kuba
01.07.2014
Die französische Großbank BNP Paribas zahlt zur Vermeidung eines Gerichtsverfahrens in den USA die höchste Strafe, die jemals gegen ein ausländisches Geldinstitut dort verhängt wurde. 8,9 Milliarden Dollar (6,4 Milliarden Euro) werde die BNP berappen und den Verstoß gegen US-Wirtschaftssanktionen anerkennen, verlautete in der Nacht zum Montag. Offiziell sollte die Einigung nach Börsenschluss in New York (22.00 Uhr MESZ) bekanntgegeben werden. mehr »
GE muss 50.000 Euro pro nicht geschaffenem Job zahlen
24.06.2014
Für das Scheitern seines Konzerns im Bieterkampf um das französische Unternehmen Alstom hat Siemens-Chef Joe Kaeser klar Alstom-Chef Patrick Kron verantwortlich gemacht. Ausschlaggebend sei gewesen, dass Kron Deutschland und Siemens "entschieden bekämpft" habe, sagte Kaeser der "Bild"-Zeitung. Kron hob hervor, dass der Deal mit dem US-Konzern General Electric (GE) und der französischen Regierung nationalen Interessen Rechnung trage. mehr »
Bisheriger Anteilseigner Bouygues will mehr Geld
22.06.2014
Die Verhandlungen über einen Einstieg des französischen Staates mit 20 Prozent beim Energie- und Transportkonzern Alstom haben sich schwierig gestaltet. Wie aus informierten Kreisen in Paris verlautete, bestand Uneinigkeit zwischen der Regierung und dem bisherigen Hauptaktionär Bouygues über den Preis der Anteile. Die Gespräche seien derzeit "blockiert". Der französische Staat bot demnach 28 Euro pro Aktie, was dem Kurs bei Börsenschluss am Freitag entspricht. Bouygues forderte dagegen 35 Euro. Die Transaktion muss bis zur Börsenöffnung am Montag erfolgen. mehr »
Französische Regierung gibt US-Konkurrent GE den Vorzug
21.06.2014
Aus für Siemens: Im Bieterrennen um den französischen Energie- und Transportkonzern Alstom hat die französische Regierung dem US-Konkurrenten General Electric (GE) den Vorzug gegeben. In einer Allianz mit GE werde der französische Staat mit 20 Prozent bei Alstom einsteigen, kündigte Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg in Paris an. Alstom favorisiert ohnehin bereits seit Wochen das Angebot von GE. mehr »
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