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Verdi begrüßt Ankündigung und fordert weitere Schritte
25.06.2015
Gute Nachrichten für die Beschäftigten der Warenhauskette Karstadt: Sie bekommen in diesem Jahr nun doch Urlaubsgeld, wie das Unternehmen in Essen mitteilte. Das zunächst gestundete Geld solle im Juli ausgezahlt werden. Karstadt-Chef Stephan Fanderl, der neu gewählte Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, Jürgen Ettl, sowie der Verhandlungsführer der Gewerkschaft Verdi, Arno Peukes, hätten die Auszahlung vereinbart, hieß es. Verdi begrüßte den Schritt. mehr »
Verdi: Chancen als eigenständiges Unternehmen nutzen
17.06.2015
Nach dem Verkauf der konkurrierenden Warenhauskette Kaufhof an den kanadischen Bieter haben die Beschäftigten von Karstadt vom Eigentümer ein klares Bekenntnis zum Unternehmen verlangt. Vom Eigentümer Signa werde "ein klares Bekenntnis zu Karstadt und zur Weiterentwicklung des Warenhauses erwartet", erklärten der Gesamtbetriebsrat und die Bundestarifkommission von Karstadt in Berlin. Mit dem Verkauf der Kaufhof-Warenhäuser an die kanadische Warenhausgruppe Hudson's Bay waren die Pläne von Karstadt-Eigentümer René Benko gescheitert, Karstadt und Kaufhof zu einer Deutschen Warenhaus AG zusammenzulegen. mehr »
Angebote des Unternehmens "nicht akzeptabel"
22.04.2015
Im Konflikt um den weiteren Sanierungskurs bei der angeschlagenen Warenhauskette Karstadt droht die Gewerkschaft Verdi mit Streiks. "Wenn wir nicht weiterkommen, müssen wir Aktionen vorbereiten. Die letzte Eskalationsstufe ist der Arbeitskampf", sagte Verdi-Verhandlungsführer und Karstadt-Aufsichtsrat Arno Peukes. mehr »
Verdi-Tarifkommission stimmt Einigung zu
16.04.2015
Die drei Luxuswarenhäuser der Kaufhauskette Karstadt kehren in die Tarifbindung zurück. Die Tarifkommission der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi stimmte dem vergangene Woche ausgehandelten Tarifvertrag für die rund 1800 Mitarbeiter der sogenannten KaDeWe Group zu, wie Verdi in Berlin mitteilte. mehr »
Hilfe für gekündigte Mitarbeiter
02.04.2015
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat sich nach eigenen Angaben mit der Kaufhauskette Karstadt über Hilfen für die gekündigten Angestellten geeinigt. Mit dem Unternehmen sei ein Tarifsozialplan vereinbart worden, der unter anderem die Einrichtung eines Fonds in Höhe von 2,5 Millionen Euro vorsehe, teilte Verdi mit. Beschäftigte, die in den nächsten Monaten in eine Transfergesellschaft wechselten, sollten daraus 2300 Euro erhalten, "um soziale Härten abzufedern". mehr »
Verdi: Standort- und Beschäftigungsgarantie verweigert
19.03.2015
Die Tarifverhandlungen bei der angeschlagenen Warenhauskette Karstadt haben keine Annäherung gebracht. Die Gespräche für die Waren-, Premium- und Sporthäuser seien am späten Mittwochabend ergebnislos vertagt worden, teilte die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mit. Die Arbeitgeber hätten sich geweigert, eine Standort- und Beschäftigungssicherung zu vereinbaren, mit der alle Häuser eine ausreichende "Bewährungszeit" bekommen hätten, um sich am Markt neu aufzustellen, erklärte Verdi-Verhandlungsführer Arno Peukes. mehr »
Gespräche über Sanierungsprogramm
03.02.2015
Das Sanierungsprogramm für die angeschlagene Warenhauskette Karstadt nimmt einem Bericht zufolge langsam Formen an. Wie die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" aus Essen unter Berufung auf Verhandlungskreise berichtet, sind unter anderem Angebote für Altersteilzeit und Abfindungen geplant. Außerdem seien eine Transfergesellschaft zur Umschulung von Karstadt-Mitarbeitern sowie Modelle für eine Rente mit 63 vorgesehen. Die Gespräche zwischen der Unternehmensführung und Arbeitnehmervertretern sind dem Bericht zufolge schon weit fortgeschritten. mehr »
Viele Mitarbeiter sollen weniger verdienen
02.02.2015
Der angeschlagene Warenhauskonzern Karstadt will offenbar rund ein Zehntel seiner Stellen streichen. Im kommenden Jahr solle es in 83 Filialen noch 8170 Vollzeitstellen geben und damit 1271 weniger als derzeit, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf ein "detailliertes Zukunftskonzept", das bereits im Aufsichtsrat diskutiert worden sei. Hinzu kommen rund 330 Stellen wegen der Schließung von sechs Filialen. Karstadt nahm zu dem Bericht zunächst keine Stellung. mehr »
Gewerkschaft rechnet mit harten Tarifverhandlungen
08.12.2014
Von den für Dienstag geplanten Tarifverhandlungen bei Karstadt erwartet die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ein Bekenntnis zur Zukunft der Warenhauskette. Bisher setze Karstadt "ausschließlich auf weitere Zumutungen für die Beschäftigten und auf eine konzeptlose Sparpolitik", kritisierte Verdi-Verhandlungsführer Arno Peukes. "So bringt man Karstadt nicht nach vorne." Ziel der Gewerkschaft sei es, so viele Arbeitsplätze und Standorte wie möglich zu erhalten. Zudem solle für die Beschäftigten wieder die Tarifbindung gelten. mehr »
Gespräche in Düsseldorf
17.11.2014
Bei der von ersten Schließungen betroffenen Kaufhauskette Karstadt werden am Montag die Tarifverhandlungen fortgesetzt. Wie die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mitteilte, soll die wirtschaftliche Situation der KaDeWe-Group im Mittelpunkt der Gespräche stehen, die am Mittag in Düsseldorf beginnen sollen. Die Arbeitgeberseite wolle zudem ihr Konzept für das "Warenhaus der Zukunft" vorstellen. Von den Tarifverhandlungen sind laut Verdi bundesweit rund 20.000 Beschäftigte des Konzerns mit seinen Unternehmensbereichen Warenhaus, Sports und Premium betroffen. mehr »
Defizitäre Filialen bekommen Frist bis Mitte 2015
03.11.2014
Der neue Karstadt-Chef Stephan Fanderl fordert von den rund 17.000 Beschäftigten der Kaufhauskette mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten und bringt einem Pressebericht zufolge leistungsorientierte Gehälter ins Gespräch. "Wir müssen Service dann anbieten, wenn unsere Kunden ihn nachfragen. Und wir werden über leistungsorientierte Gehaltsbestandteile nachdenken", zitierte die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" aus einem Brief Fanderls an die Mitarbeiter. Auch bei Preisen und im Sortiment kündigte er demnach Veränderungen an, um die Marken und Produktpaletten besser den Bedürfnissen der Stammkunden anzupassen. mehr »
Schwierige Gespräche stehen bevor
27.10.2014
Nach den angekündigten Schließungen mehrerer Karstadt-Kaufhäuser bahnen sich schwierige Verhandlungen zwischen Management und Arbeitnehmervertretern an. Der für die Gewerkschaft Verdi im Aufsichtsrat der Kaufhauskette sitzende Arno Peukes zeigte sich verärgert über den Kommunikationsstil der neuen Führung. mehr »
Aufsichtsrat tagt am Nachmittag in angespannter Lage
23.10.2014
Vor der mit Spannung erwarteten Aufsichtsratssitzung bei Karstadt hat die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi erneut Klarheit über die Zukunft der Kaufhauskette verlangt. "Wir wollen wissen, wo der Kurs des Unternehmens hingehen soll", sagte Verdi-Vertreter Arno Peukes, der für die Gewerkschaft im Aufsichtsrat sitzt, dem Berliner "Tagesspiegel". "Bei dem bisherigen Sanierungskonzept fehlt uns die Zukunftsperspektive." mehr »
Verdi weist Einschnitte für Beschäftigte zurück
22.10.2014
In der zweiten Tarifrunde bei Karstadt seit dem Eigentümerwechsel hat die Tarifkommission von Verdi weitere Einschnitte für die Beschäftigten zurückgewiesen. Bei den Gesprächen sei es wie vereinbart nur um die Karstadt-Sport-Häuser und die dortigen Beschäftigten gegangen, teilte Verdi mit. Die Unternehmensseite habe dabei gefordert, den Beschäftigten das Weihnachts- und Urlaubsgeld für drei bis fünf Jahre zu streichen. Zudem solle für diese Zeit die Rückkehr in die Tarifbindung aufgeschoben werden. Dies habe Verdi aber zurückgewiesen. mehr »
Verdi: Investor Benko will nur Kosten sparen
20.09.2014
In der ersten Tarifrunde bei Karstadt seit der Übernahme durch den österreichischen Investor René Benko hat die Arbeitgeberseite nach Angaben der Gewerkschaft Verdi ihre Sanierungspläne vorgestellt und zugleich neue Einschnitte für die Mitarbeiter angedeutet. Die Pläne erschöpften sich bisher "fast ausschließlich in weiteren Kosteneinsparungen", kritisierte Verdi. So hätten die Arbeitgeber angekündigt, auch in den nächsten Jahren keine Tariferhöhungen an die Beschäftigten zahlen zu wollen. Zudem hätten sie das Weihnachts- und das Urlaubsgeld auf den Prüfstand gestellt und eine Verlängerung der tariflichen Regelarbeitszeit verlangt. mehr »
Beschäftigte nicht bereit zu weiterem Verzicht
19.09.2014
Vor den ersten Tarifverhandlungen bei Karstadt seit der Übernahme durch den österreichischen Investor René Benko hat die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ein schlüssiges Gesamtkonzept für die Sanierung der angeschlagenen Kaufhauskette verlangt. "Bislang gibt es keine Klarheit, wohin aus Sicht des neuen Eigentümers die Reise mit Karstadt gehen soll", kritisierte der Verdi-Verhandlungsführer Arno Peukes in Berlin. Wer über eine Sanierung sprechen wolle, der müsse zunächst deutlich machen, "dass er an eine erfolgreiche Zukunft von Karstadt als Warenhaus glaubt". mehr »
Konzern muss offenbar mehr als 200 Millionen einsparen
15.09.2014
Erstmals seit der Karstadt-Übernahme durch den österreichischen Investor René Benko stehen in dem Konzern Tarifverhandlungen an - angesichts des harten Sanierungsprogramms erscheint der Spielraum begrenzt: Die Tarifgespräche seien für Freitag in Göttingen geplant, sagte der Verdi-Vertreter im Karstadt-Aufsichtsrat, Arno Peukes, der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Laut "Bild am Sonntag" dürfte die Sanierung den Konzern mehr als 200 Millionen Euro kosten. mehr »
Erste Gespräche seit Benko-Übernahme am Freitag
14.09.2014
Erstmals seit der Karstadt-Übernahme durch den österreichischen Investor René Benko wollen Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertreter über die künftige Bezahlung der Beschäftigten verhandeln. Die Tarifgespräche seien für kommenden Freitag in Göttingen geplant, sagte Arno Peukes, Vertreter der Gewerkschaft Verdi im Karstadt-Aufsichtsrat, der "Westdeuschen Allgemeinen Zeitung". Der Spielraum scheint begrenzt: Auf einer Krisensitzung hatte der Aufsichtsrat am Donnerstag über eine harte Sanierung beraten, die eine Senkung von Personal- und Sachkosten vorsieht und Standortschließungen einkalkuliert. mehr »
Verdi will "Kahlschlag" nicht hinnehmen
08.09.2014
Im Zuge des neuen Sanierungskonzepts der Warenhauskette Karstadt sind nach Informationen der "Bild am Sonntag" bis zu 30 der 83 Warenhausfilialen von der Schließung bedroht. Diese schrieben nachhaltig rote Zahlen und hätten keine Perspektive mehr, berichtete das Blatt unter Berufung auf Insider. Die Gewerkschaft Verdi kündigte im "Tagesspiegel" vom Montag Widerstand gegen einen möglichen "Kahlschlag" bei Karstadt an. mehr »
Gewerkschaftsvertreter gegen Schließungspläne
20.08.2014
Das Ausscheiden des bisherigen Übergangschefs bei der Warenhauskette Karstadt, Kai-Uwe Weitz, ist nach Auffassung eines Gewerkschaftsvertreters im Aufsichtsrat ein positives Signal. Es sei "erstmal ein gutes Zeichen, dass trotz der Verschiebung der Aufsichtsratssitzung der Umbau durch Signa begonnen wird", sagte Arno Peukes, der für die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi in dem Aufsichtsgremium sitzt. mehr »
Übergangschef Weitz verlässt Unternehmen
20.08.2014
Die Zukunft der angeschlagenen Warenhauskette Karstadt bleibt nach der Übernahme durch die Signa-Holding bis auf Weiteres ungewiss. Eine für Donnerstag geplante Aufsichtsratssitzung wurde abgesagt, wie das Unternehmen mitteilte. Zudem verlässt einer der beiden Übergangschefs, Arbeitsdirektor Kai-Uwe Weitz, Karstadt. Der Konkurrent Kaufhof ließ unterdessen wissen, dass an einer Fusion beider Warenhausketten kein Interesse bestehe. mehr »
Aufsichtsrat will am Donnerstag beraten
17.08.2014
Nach dem Eigentümerwechsel bei der Warenhauskette Karstadt droht offenbar bis zu 20 Filialen die Schließung. Wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf das Umfeld des neuen Eigentümers René Benko berichtet, will der Karstadt-Aufsichtsrat am kommenden Donnerstag über ein Sanierungskonzept beraten. Demnach könnten "15 bis 20 Häuser" geschlossen werden. mehr »
Jeder Standort soll Sortiment selbst bestimmen können
28.07.2014
Die einzelnen Filialen der angeschlagenen Warenhauskette Karstadt sollen nach dem Willen der Gewerkschaft Verdi mehr Gestaltungsfreiraum bekommen. "Jeder Standort muss die Möglichkeit bekommen, sein individuelles Sortiment zu entwickeln", sagte der Verdi-Vertreter im Karstadt-Aufsichtsrat, Arno Peukes, der "Berliner Zeitung". Es sei für den Erfolg relevant, "in welchem Umfeld ein Warenhaus lokalisiert ist". Peukes führte dem Bericht zufolge den Rivalen Kaufhof als Vorbild an. Kaufhof treibe seit Jahren "das Prinzip der regionalisierten Sortimente" voran. mehr »
Verdi-Vertreter fordert klares Konzept von Berggruen
17.07.2014
Arbeitnehmervertreter von Karstadt haben Spekulationen über drohende Filialschließungen zurückgewiesen. "Es gibt keine Schließungsliste", sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Hellmut Patzeld dem Berliner "Tagesspiegel". Diese Aussage habe er von der Unternehmensleitung erhalten. Auch Arno Peukes, Vertreter der Gewerkschaft Verdi im Karstadt-Aufsichtsrat, sagte im ARD-"Morgenmagazin", bislang gebe es "offiziell keine Schließungen". Es sei "das falsche Signal, das ausgestrahlt wird", kritisierte er Äußerungen des Aufsichtsratschefs Stephan Fanderl. mehr »
Nach Sjöstedt-Abgang
13.07.2014
Nach dem plötzlichen Ausstieg der bisherigen Karstadt-Geschäftsführerin Eva-Lotta Sjöstedt aus dem Unternehmen fürchten viele Mitarbeiter der Warenhauskette um ihren Arbeitsplatz. "Es ist traurig, dass bei Karstadt das Gespenst von Job-Angst und Unsicherheit nach der traurigen Pleite vor vier Jahren erneut auftaucht", sagte der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, Helmut Patzelt, der "Bild am Sonntag". Die Angestellten wollten nun Klarheit darüber, wie hoch die Gefahr für die Arbeitsplätze sei "und auf welche Maßnahmen sich die Mitarbeiter einstellen müssen". mehr »
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