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August Markl

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Markl will Club zum "führenden digitalen Mobilitätshelfer" weiterentwickeln
07.05.2017
ADAC-Präsident August Markl ist am Samstag auf der Hauptversammlung des Automobilclubs mit großer Mehrheit für vier Jahre wiedergewählt worden. Markl kündigte dem Club zufolge in seiner Grundsatzrede an, den ADAC künftig "zum führenden digitalen Mobilitätshelfer" weiterzuentwickeln. Der ADAC schloss auf der Hauptversammlung in Nürnberg seinen Reformprozess ab, der als Folge eines Manipulationsskandals vor gut drei Jahren eingeleitet worden war. mehr »
Präsident: Beiträge decken Kosten für Hilfeleistungen wie Pannenhilfe nicht
03.04.2017
Der ADAC zählt zwar nach der Vertrauenskrise durch den Manipulationsskandal vor drei Jahren so viele Mitglieder wie nie, schreibt aber rote Zahlen. Trotz der hohen Mitgliedsbeiträge von mehr als 1,2 Milliarden Euro im vergangenen Jahr werde der Automobilclub einen Jahresfehlbetrag von 26 Millionen Euro ausweisen, sagte ADAC-Präsident August Markl der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Montag. "Die Mitgliedsbeiträge decken derzeit nicht die Kosten der Hilfeleistungen, allen voran der Pannenhilfe." mehr »
Deutsche Pkw-Maut erscheint als "Übergangslösung"
04.02.2017
Der ADAC sieht die geplante Pkw-Maut in Deutschland als Einstieg in ein europaweites Maut-System. ADAC-Präsident August Markl sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag, er rechne "in näherer Zukunft" mit der Einführung einer europaweiten Maut. Das deutsche Vorhaben erscheine als "Übergangslösung" hin zu einem Modell auf EU-Ebene. mehr »
Einbußen vor allem bei Mitgliederleistungen wie Pannenhilfe oder Rechtsberatung
17.04.2016
Dem ADAC droht einem Bericht zufolge in diesem Jahr ein Minus in Millionenhöhe. Für 2016 gehe der Automobilclub von einem "Fehlbetrag im niedrigen zweistelligen Millionenbereich" aus, zitierte die "Bild am Sonntag" aus dem vertraulichen Jahresabschluss des größten europäischen Autoclubs. Demnach erlitt der ADAC bereits im vergangenen Jahr einen massiven Gewinneinbruch um mehr als 75 Prozent auf noch vier Millionen Euro. mehr »
Frühestens 2016 Abtrennung der Wirtschaftsaktivitäten
08.05.2015
Die nach einer Skandalserie vom Automobilclub ADAC auf den Weg gebrachte grundlegende Reform verzögert sich. Frühestens 2016 werde es zu der geplanten Trennung des Vereins ADAC vom Wirtschaftsunternehmen ADAC kommen, sagte Vereinspräsident August Markl der "Süddeutschen Zeitung". Es gebe noch zu viele Details zu klären, sagte Markl zur Begründung. mehr »
Markl: "Wollen Mitglieder befragen"
08.12.2014
Die Mitglieder des ADAC sollen sich künftig stärker beteiligen können. Der Verein wolle seine Mitglieder künftig "über alles informieren, was der ADAC tut, und auch befragen, bevor wir irgendwelche Meinungen an die Öffentlichkeit weitergeben", sagte Präsident August Markl im Bayerischen Rundfunk. Dass er als bislang kommissarischer Präsident zur Wahl antrat und nicht jemand Neues, hatte seinen Angaben zufolge einen einfachen Grund: "Es war schlichtweg so, dass sich niemand dafür gefunden hat in dieser doch relativ kurzen Zeit, dem ADAC sein Gesicht zu geben." Markl war am Wochenende mit 180 von 218 Stimmen gewählt worden; seine Amtszeit läuft bis 2017. mehr »
Profitstreben rückt nach hinten
07.12.2014
Der ADAC packt die größte Reform seiner 111-jährigen Geschichte an. Mit dem in München als Konsequenz aus der Skandalserie dieses Jahres einstimmig beschlossenen Radikalumbau fährt der Autoclub sein Profitstreben zurück und will eigene finanzielle Vorteile an Mitglieder weitergeben. Den bisherigen kommissarischen Präsidenten August Markl wählten die Delegierten mit 180 von 218 Stimmen bis 2017 zum Präsidenten. mehr »
Hauptversammlung billigt einstimmig Reformen
06.12.2014
August Markl ist neuer ADAC-Präsident. Eine außerordentliche Hauptversammlung wählte den bisherigen kommissarischen Präsidenten in München ohne Gegenkandidaten mit 180 von 218 Stimmen zum neuen Präsidenten des zweitgrößten Automobilclubs der Welt. Markl war bisher gewählter Vize-Präsident des ADAC. Er hatte die Leitung des Clubs nach dem Rücktritt des ADAC-Präsidenten Peter Meyer im Zuge der Skandalserie des Autoclubs übernommen. mehr »
Klare Trennung von Vereins- und Unternehmenstätigkeit
23.11.2014
Der Automobilclub ADAC steht nach Berichten des Magazins "Spiegel" sowie von NDR Info vor einem grundlegenden Umbau. Vorgesehen sei, das verschachtelte Unternehmensimperium des ADAC weitgehend von der Vereinstätigkeit zu trennen, heißt es in der neuen Ausgabe des "Spiegel", die sich auf gemeinsame Recherchen mit dem NDR beruft. Auch die Kontrolle des Unternehmensbereichs durch Externe solle verstärkt werden. mehr »
Klare Trennung von Vereins- und Unternehmenstätigkeit
22.11.2014
Der Automobilclub ADAC steht nach einem Bericht des Magazins "Spiegel" vor einem grundlegenden Umbau. Vorgesehen sei, das verschachtelte Unternehmensimperium des ADAC weitgehend von der Vereinstätigkeit zu trennen, heißt es in der neuen Ausgabe des "Spiegel". Auch die Kontrolle des Unternehmensbereichs durch Externe solle als Konsequenz aus verschiedenen Skandalen in den vergangenen Jahren verstärkt werden. mehr »
Autoclub droht 200-Millionen-Nachzahlung ans Finanzamt
30.06.2014
Der von Skandalen geschüttelte ADAC verabschiedet sich von seinem in den vergangenen Jahren verfolgten radikalen Wachstumskurs. Es gehe dem Verein künftig nicht mehr um einen Mitgliedergewinn um jeden Preis, deshalb seien nun aggressive Formen der Mitgliederwerbung beendet worden, sagte der kommissarische ADAC-Präsident August Markl in München bei der Vorlage der Jahresbilanz 2013. Wegen der Skandale traten 320.000 Mitglieder aus Europas größten Autoclub aus. mehr »
Regionalclubs wollen aber an Postbus festhalten
05.05.2014
Der Automobilclub ADAC bereitet offenbar seinen Ausstieg aus dem Fernbus-Geschäft vor. Das Präsidium um ADAC-Vizepräsident August Markl wolle den ADAC-Postbus loswerden, berichtet die "Wirtschaftswoche". mehr »
Obermair soll nach Manipulationsskandal gehen
25.02.2014
Der Manipulationsskandal beim ADAC hat weitere personelle Konsequenzen: Nach Kommunikationschef Michael Ramstetter und Präsident Peter Meyer soll nun auch der umstrittene Geschäftsführer Karl Obermair seinen Posten räumen, wie der kommissarische ADAC-Präsident August Markl in München mitteilte. Wie nun bekannt wurde, waren die Manipulationen beim Autopreis "Gelber Engel" zwar auf die Leserwahl beschränkt, es gab nach einem Prüfbericht aber auch einen weitergehenden Manipulationsversuch. mehr »
Rangfolge beim Autopreis mindestens seit 2009 verändert
18.02.2014
Beim ADAC ist die Vergabe des Preises "Gelber Engel" mindestens seit 2009 kräftig manipuliert worden. Von 2009 bis 2013 seien die Anzahl der abgegebenen Stimmen erhöht und die Rangfolge der Modelle verändert worden, teilte die vom ADAC beauftragte Wirtschaftsprüfergesellschaft Deloitte mit. Auch in den Vorjahren sei vermutlich getrickst worden. ADAC-Geschäftsführer Karl Obermair beklagte das Fehlverhalten "einzelner Personen". mehr »
SPD-Politiker will "grundsätzlich neue Strukturen"
12.02.2014
Angesichts der Manipulationen beim ADAC-Preis "Gelber Engel" mehren sich die Forderungen nach einem Rücktritt des gesamten Vereinspräsidiums. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Bundestag, Martin Burkert (SPD), sagte im ARD-Morgenmagazin, der Verein brauche grundsätzlich neue Strukturen, "das ist ehrenamtlich nicht mehr zu leisten". Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer sagte, nötig sei auch ein Rücktritt von Geschäftsführer Karl Obermair. mehr »
"Weg für einen Neustart freimachen"
11.02.2014
Nach den Manipulationen beim ADAC hält die Linkspartei den Rücktritt des Präsidenten Peter Meyer für nicht ausreichend. "Jetzt sollte das gesamte Management zurücktreten, um den Weg für einen Neustart freizumachen", sagte die Vize-Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Caren Lay, "Handelsblatt online". Der ADAC habe "nicht einmal vor Fälschungen zurückgeschreckt" und damit "Verbrauchertäuschung" begangen. Lay brachte ein Verbot von Tests ins Gespräch, "bei denen es keine saubere Trennung zu eigenen wirtschaftlichen Interessen und keine Transparenz und öffentliche Kontrolle" gebe. mehr »
Meyer will nicht alleiniger Sündenbock sein
11.02.2014
Drei Wochen nach Bekanntwerden des Manipulationsskandals beim ADAC ist Präsident Peter Meyer zurückgetreten - offenbar aber nicht freiwillig. Der ADAC teilte mit, das Präsidium des Vereins habe ein Suspendierungsverfahren gegen Meyer eingeleitet. Meyer erklärte umgehend, dies dürfe das Präsidium gar nicht. Er trete zurück, wolle aber nicht der alleinige Sündenbock sein. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte bestätigte die Manipulationen beim Autopreis "Gelber Engel". mehr »
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