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VW will CNG-Flotte verzehnfacht
03.05.2017
Der VW-Konzern will in Zusammenarbeit mit Betreibern von CNG-Tankstellen und Gasnetzanbieter das Erdgas-Tankstellennetz ausbauen und die Fahrzeugflotte verzehnfachen. mehr »
Besonders viele Investitionen in Asien
30.03.2017
US-Präsident Donald Trump mag nicht auf sie setzen, doch der weltweite Ausbau der erneuerbaren Energien hat vergangenes Jahr einen Rekordwert erreicht. Kapazitäten mit mehr als 160 Gigawatt Leistung seien in aller Welt neu aufgebaut worden, heißt es im Jahresbericht der in Abu Dhabi ansässigen Internationalen Agentur für erneuerbare Energien (Irena), der am Donnerstag veröffentlicht wurde. mehr »
Bahn-Vorstand Pofalla äußert sich zurückhaltend über Chancen auf Grube-Nachfolge
11.02.2017
Die Deutsche Bahn will den Ausbau der Videoüberwachung in Zügen und auf Bahnhöfen forcieren. "Wir verstärken das Programm und stellen zusätzlich zehn Millionen Euro bereit", sagte Infrastruktur-Vorstand Ronald Pofalla der "Süddeutschen Zeitung" vom Samstag. Dabei geht es um den Einsatz neuer Technologien, die etwa automatisch erkennen können, wenn Gepäckstücke auf Bahnhöfen stehen bleiben. mehr »
Bundestag befasst sich mit milliardemschweren Ausbau der Verkehrswege
02.12.2016
Der Bundestag stimmt am Freitag über den milliardenschweren Ausbau der Verkehrswege für die Zeit bis 2030 ab. Der Bundesverkehrswegeplan sieht Investitionen von fast 270 Milliarden Euro vor. Der Großteil des Geldes soll in den Erhalt der bereits vorhandenen Infrastruktur fließen. Knapp die Hälfte ist für Straßenprojekte vorgesehen. mehr »
Staatschef strebt seit längerem Präsidialsystem an
01.12.2016
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan macht jetzt ernst mit seinen Plänen zu einem weitreichenden Ausbau seiner Macht: Bereits in der kommenden Woche soll der Gesetzentwurf zu den erweiterten Befugnissen des Staatschefs dem Parlament vorgelegt werden, kündigte Regierungschef Binali Yildirim am Donnerstag in Ankara an. Ziel der Reform ist es, dass Erdogan ähnliche Machtbefugnisse wie der Präsident in den USA oder Frankreich bekommt. mehr »
Ausbau der Mütterrente stößt auf breite Ablehnung
28.10.2016
Mehr Geld im Kampf gegen Altersarmut statt Ausbau der Mütterrente: Führende CDU-Politiker wollen finanzielle Spielräume nutzen, um Erwerbsgeminderte sowie Geringverdiener besserzustellen und die junge Generation zu entlasten. "Eine Mütterrente, die jetzt noch einmal sechs Milliarden Euro kosten würde, passt nicht dazu", sagte CDU-Vize Armin Laschet. Die SPD-Sozialexpertin Katja Mast warnte am Freitag, "milliardenschwere Geschenke aus der Rentenkasse" schwächten die gesetzliche Rente. mehr »
Außenminister nutzt Bühne der UN-Vollversammlung
24.09.2016
Nordkorea hat vor der UN-Vollversammlung einen weiteren Ausbau seines Atomprogramms angekündigt. "Eine Atommacht zu werden, ist die Politik unseres Staates", sagte der nordkoreanische Außenminister Ri Yong Ho am Freitag bei der Generaldebatte in New York. Sein Land werde weiterhin Maßnahmen ergreifen, um seine mit Atomwaffen ausgestattete Armee "sowohl quantitativ als auch qualitativ" zu stärken. Das nordkoreanische Atomprogramm sei das einzige Mittel, um sich gegen die "Drohungen" der USA zu verteidigen. mehr »
Kabinett befasst sich mit Ausbau der Verkehrswege bis 2030
03.08.2016
Das Bundeskabinett befasst sich am Mittwoch (09.30 Uhr) mit dem Bundesverkehrswegeplan. Der Entwurf von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht für die Zeit bis 2030 rund 1000 Projekte vor, in die insgesamt 269,6 Milliarden Euro fließen sollen. Dabei soll der Grundsatz "Erhalt vor Neubau" gelten. Etwa die Hälfte des Gesamtbudgets entfällt auf die Straße, knapp 42 Prozent auf die Schiene und gut neun Prozent auf Wasserstraßen. mehr »
Treffen der Ministerpräsidenten mit Merkel zur EEG-Reform am Abend
31.05.2016
Vor einem erneuten Treffen der Ministerpräsidenten mit der Bundesregierung zur Energiewende fordern Landespolitiker, den Ausbau der erneuerbaren Energien weiter voranzutreiben. Die Erneuerbaren entwickelten sich besser als gedacht - "das sollte man nutzen, statt die alten fossilen Energieträger am Netz zu halten", sagte die rheinland-pfälzische Energieministerin Ulrike Höfken (Grüne) am Dienstag im SWR. Die aktuellen Pläne der Bundesregierung gefährdeten die deutschen Klimaschutzziele. mehr »
"Massenentlassungen und Insolvenzen" in den USA
19.03.2015
Mit Verweis auf die jüngsten Entwicklungen in der US-Frackingindustrie hat eine Studie vor einem Ausbau der umstrittenen Schiefergasförderung in Deutschland und Europa gewarnt. In den USA zeichne sich ein Ende des Fracking-Booms ab, der dortigen Schiefergasindustrie gehe es nicht gut, heißt es in einer in Berlin veröffentlichten Untersuchung der Energy Watch Group. "Massenentlassungen und Insolvenzen zeigen ein völlig anderes Bild, als das des jahrelangen sicheren Aufschwungs der fossilen Wirtschaft." mehr »
Warnung vor höheren Strompreisen im Süden
20.01.2015
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat einen entschlossenen Ausbau der Stromnetze gefordert. Die im Zuge der Energiewende beschlossenen Vorhaben dürften sich nicht weiter verzögern, erklärte die Interessenvertretung der deutschen Wirtschaft in einem in Berlin vorgelegten "Faktenpapier". Andernfalls drohten negative Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit. mehr »
Baufirmen melden zusätzlichen Milliardenbedarf an
20.01.2015
Der Ausbau des Panamakanals wird voraussichtlich deutlich teurer als geplant. "Wir werden das Budget überziehen, wir wissen nur noch nicht, wie stark", sagte Projektmanager Ilya Espino. Der Chef der Kanalverwaltung, Jorge Quijano, sagte ebenfalls, das Projekt werde "mehr kosten als ursprünglich geplant". mehr »
Daimler und Linde bauen 13 Tankstellen bis Ende 2015
08.10.2014
Der Ausbau von Wasserstofftankstellen macht Fortschritte. Der Autobauer Daimler kündigte in Stuttgart an, er werde gemeinsam mit dem Gase-Unternehmen Linde bis Ende 2015 insgesamt neue 13 Tankstellen errichten. Die ersten sollen in Süddeutschland gebaut werden, am Flughafen Köln-Bonn sowie in Berlin und Brandenburg. Daimler will ab 2017 Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb auf den Markt zu bringen. Daher sei es für den Aufbau eines flächendeckenden Infrastrukturnetzes "höchste Zeit", erklärte Herbert Kohler, Leiter der Konzernforschung von Daimler. mehr »
Designierter Digitalkommissar: "Aufholjagd beginnen"
30.09.2014
Der designierte EU-Kommissar für Digitalwirtschaft, Günther Oettinger (CDU), hat die EU-Staaten dringend zu einem Ausbau der Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) aufgerufen und den Beginn einer "Aufholjagd" gefordert. "Noch vor Straßenbau und noch vor Schienenwegebau ist nichts so sinnvoll wie die Modernisierung der Energie- und der ICT-Infrastruktur", sagte Oettinger in Brüssel bei seiner Anhörung vor dem EU-Parlament. "Investitionen in die ICT-Infrastruktur sorgen für Wachstum und nicht nur für ein Strohfeuer für das Handwerk." mehr »
Andere Netze sollen leichter genutzt werden können
18.06.2014
Beim flächendeckenden Ausbau des schnellen Internets drücken Politiker von Union und SPD aufs Tempo. Fachpolitiker der großen Koalition einigten sich auf einen gemeinsamen Antrag, den sie noch vor der parlamentarischen Sommerpause in den Bundestag einbringen wollen. Darin schlagen sie Maßnahmen vor, wie die hohen Kosten für das Verlegen von Glasfaserkabeln reduziert und Fördermittel gewonnen werden können. mehr »
Forderung nach Fördermitteln und leichterer Nutzung anderer Netze
18.06.2014
Beim flächendeckenden Ausbau des schnellen Internets drücken Politiker von Union und SPD aufs Tempo. Fachpolitiker der großen Koalition einigten sich auf einen gemeinsamen Antrag, den sie noch vor der parlamentarischen Sommerpause in den Bundestag einbringen wollen, wie sie am Mittwoch mitteilten. Darin schlagen sie Maßnahmen vor, wie die hohen Kosten für das Verlegen von Glasfaserkabeln reduziert und Fördermittel gewonnen werden können. mehr »
Schlussberatungen über dritten Teil des Klimaberichts
08.04.2014
Der Weltklimarat IPCC hält einen massiven Ausbau nicht-fossiler Energien für nötig, um die Erderwärmung zu begrenzen. Das geht aus dem Entwurf der Zusammenfassung des dritten Teils des neuen IPCC-Sachstandsberichts hervor, über die Wissenschaftler und Regierungsvertreter seit heute in Berlin beraten. In dem AFP vorliegenden Dokument werden mehrere Strategien beschrieben, wie das Ziel einer maximalen Klimaerwärmung um zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter erreicht werden kann. Der zweite Teil des fünften IPCC-Sachstandsberichts soll einschließlich der Zusammenfassung am Sonntag veröffentlicht werden. mehr »
Nettogewinn von 930 Millionen Euro und Umsatzplus von 3,4 Prozent
06.03.2014
Die Investitionen der Deutschen Telekom in das US-Geschäft tragen erste Früchte. Das Unternehmen erzielte 2013 einen Nettogewinn von 930 Millionen Euro, wie die Telekom am Donnerstag in Bonn mitteilte. Im Jahr 2012 hatte sie wegen des Zusammenschlusses von T-Mobile US mit MetroPCS noch ein Minus von knapp 5,4 Milliarden Euro verbucht. Der Umsatz erhöhte sich 2013 um 3,4 Prozent auf 60,1 Milliarden Euro. mehr »
Zuwachs deutlich geringer als in Vorjahren
03.03.2014
Der Ausbau der Wind- und Solarenergie in Frankreich stockt zunehmend. Zwar wurden im vergangenen Jahr neue Windkraftanlagen mit einer Leistung von insgesamt 535 Megawatt ans Netz angeschlossen, wie das französische Umweltministerium mitteilte. Der Zuwachs lag aber um 30 Prozent niedriger als im Jahr 2012. Bei der Solarenergie lag der Zuwachs bei 613 Megawatt - das waren sogar 45 Prozent weniger als 2012. mehr »
Schiedsgericht soll jetzt entscheiden
28.02.2014
Der Streit um die Mehrkosten beim Ausbau des Panamakanals ist nach Angaben des Firmenkonsortiums GUPC beigelegt. Nach langen Verhandlungen mit der Kanalbehörde gebe es eine "prinzipielle Einigung", teilte das von der spanischen Firma Sacyr angeführte Konsortium am Freitag mit. Die Dokumente würden "in Kürze" unterzeichnet. Die Einigung sieht laut GUPC vor, dass ein Schiedsgericht entscheidet, wer die Verantwortung für die Mehrkosten trägt. mehr »
Kanalbehörde einigt sich in Kostenstreit mit Baufirma
20.02.2014
Der seit zwei Wochen wegen eines Finanzstreits ausgesetzte Ausbau des Panamakanals soll wieder aufgenommen werden. Das mit den Baumaßnahmen beauftragte Konsortium GUPC werde die Arbeiten wiederaufnehmen, erklärte der Direktor der Kanalbehörde, Jorge Quijano. Sobald die Arbeiten fortgesetzt würden, werde dem GUPC 36,8 Millionen Dollar (26,8 Millionen Euro) überwiesen, um die seit Dezember ausstehenden Rechnungen zu begleichen und um die Löhne der Arbeiter zu zahlen. mehr »
Im EEG-Entwurf vorgegebene Energiemengen bald erreicht
17.02.2014
In Nord- und Ostsee werden in den kommenden Jahren nicht mehr viele neue Windparks entstehen. Dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrologie (BSH) liegen zwar noch 95 Anträge auf den Bau neuer Anlagen vor, aber "davon werden längst nicht mehr alle genehmigt werden können", sagte BSH-Präsidentin Monika Breuch-Moritz der "Welt". Grund sind die im Entwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) genannten Energiemengen. Bis zum Jahr 2030 soll demnach die installierte Leistung aller Windenergieanlagen auf See 15 Gigawatt erreichen. Werden alle 33 bislang schon zugelassenen Windparks gebaut, sind elf Gigawatt nach BSH-Berechnungen schon erreicht. mehr »
Konsortium hofft weiter auf Einigung mit Kanalbehörde
07.02.2014
Der Ausbau des Panamakanals ist wegen des Streits um Mehrkosten in Milliardenhöhe unterbrochen worden. Die Arbeiten stünden still, weil die Kanalbehörde nicht mehr verhandeln wolle, erklärte das Bau-Konsortium GUPC um den spanischen Baukonzern Sacyr. GUPC bemühe sich weiterhin um eine Einigung mit der Behörde und habe jüngst ein neues Angebot vorgelegt. Die Verhandlungen waren am Mittwoch abgebrochen worden. mehr »
Teilerfolg für Oldenburger vor Bundesverwaltungsgericht
22.11.2013
Beim Ausbau von Bahnstrecken müssen Anwohner frühzeitig vor dem zusätzlichen Lärm geschützt werden. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig auf Klage von Anwohnern in Oldenburg. Geschieht der Ausbau wie üblich in mehreren Abschnitten, muss demnach die Bahn an noch nicht ausgebauten Abschnitten gegebenenfalls den Lärmschutz vorziehen. mehr »
Bislang weniger Ladepunkte gebaut als geplant
08.10.2013
Angesichts des schleppenden Umstiegs der Autofahrer auf Elektro-Fahrzeuge drückt der Energiekonzern RWE beim Ausbau seines Strom-Zapfsäulen-Netzes auf die Bremse. "Wir haben das Tempo etwas gedrosselt, weil sich der Markt langsamer entwickelt hat", sagte der Leiter des Bereichs Vertrieb Elektromobilität bei RWE, Marcus Groll, dem "Handelsblatt". RWE habe weniger öffentliche Ladepunkte gebaut als ursprünglich geplant. mehr »
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