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Ausbildungsvertrag

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Gewerkschaft lobt Fortschritte bei Ausbildungsverträgen
23.06.2016
Die Beschäftigten in der Chemieindustrie können sich über eine spürbare Lohnsteigerung freuen. Die Löhne für die rund 550.000 Angestellten steigen in zwei Jahren um insgesamt 5,3 Prozent, wie die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) am Donnerstag mitteilte. Gewerkschaftschef Michael Vassiliadis erklärte, die Beschäftigten hätten damit "teil am Erfolg der chemischen Industrie". mehr »
Gewerkschaft fordert fünf Prozent mehr Geld und bessere Ausbildungsverträge
14.06.2016
Die erste bundesweite Runde der Tarifgespräche für die Chemieindustrie ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die Arbeitgeber hätten kein Angebot vorgelegt, teilte die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) am Dienstag mit. Sie fordert für die rund 550.00 Beschäftigten der Branche fünf Prozent mehr Lohn sowie bessere Bedingungen für Auszubildende. Die Tarifverhandlungen sollen am nächsten Dienstag fortgesetzt werden. mehr »
Niedrigster Wert seit Wiedervereinigung
13.04.2016
Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. 2015 sicherten sich rund 516.200 Jugendliche einen Ausbildungsvertrag, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Das seien 0,4 Prozent weniger als 2014. Als Gründe für den bereits in den Vorjahren verzeichneten Rückgang nannten die Statistiker die demografische Entwicklung und die höhere Studierneigung von Abiturienten. mehr »
Verbandspräsident: Branche hat Ruf "entstaubt"
07.09.2015
Nach jahrelang sinkenden Ausbildungszahlen verzeichnet das Handwerk eine steigende Zahl von Lehrlingsverträgen: Bis Ende August hatten die Handwerksbetriebe insgesamt 111.000 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, 2,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie der Sprecher des Handwerksverbands, Alexander Legowski, der Nachrichtenagentur AFP sagte. Er bestätigte damit einen Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer begrüßte den "positiven Trend". mehr »
Mehr Unterstützung für Schüler bei Lehrstellensuche
15.04.2015
Trotz einer sinkenden Zahl neuer Ausbildungsverträge und so vielen unbesetzten Lehrstellen wie nie zuvor bleiben weniger Schulabgänger bei der Suche nach einer Ausbildung erfolglos. Die Chance, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, sei derzeit "so hoch wie noch nie", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) bei der Vorstellung des Berufsbildungsberichts 2015. Dabei müsse die duale Ausbildung gesellschaftlich stärker anerkannt werden. mehr »
DGB sieht Lehrstellenmark "in handfester Krise"
22.05.2014
Die Zahl der Jugendlichen, die in eine betriebliche Ausbildung gestartet sind, hat 2013 erneut deutlich abgenommen. Insgesamt schlossen im vergangenen Jahr 525.300 Jugendliche einen Ausbildungsvertrag im dualen System ab, 4,3 Prozent weniger als 2012, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Am deutlichsten schrumpfe die Zahl der neuen Azubi-Verträge bei den Handwerksberufen. mehr »
DIHK: Ab kommendem Jahr wird Azubi-Zahl stetig sinken
17.04.2013
Deutschlands Wirtschaft rechnet aufgrund der rückläufigen Bevölkerungsentwicklung in diesem Jahr letztmalig mit einem Anstieg der Zahl der Auszubildenden. Industrie, Handel und Dienstleistungsbranche würden 2013 voraussichtlich ein Prozent mehr Ausbildungsverträge abschließen, teilte der Deutsche Industrie- und Handwerkskammertag (DIHK) unter Berufung auf eine Umfrage in Unternehmen mit. Ab 2014 werde es dann "nur noch einen Trend" geben: Die Zahl der Schulabgänger und Ausbildungsverträge werde stetig sinken. mehr »
Gründe sind demografischer Wandel und Studierneigung
11.04.2013
In Deutschland haben im vergangenen Jahr deutlich weniger Jugendliche eine Berufsausbildung begonnen. Insgesamt 548.100 Schulabgänger und andere Ausbildungswillige hätten 2012 einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Dies habe einem Rückgang um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprochen. Der Rückgang sei "maßgeblich" darauf zurückzuführen, dass es immer weniger junge Menschen in der Altersgruppe der Auszubildenden gebe und Schulabgänger immer häufiger studierten, erklärten die Statistiker. mehr »
Bericht: 2013 weiterer Rückgang
12.03.2013
Trotz Fachkräftemangels bilden deutsche Unternehmen einem Bericht zufolge immer weniger Nachwuchs aus. Im Jahr 2012 hätten Betriebe knapp 551.300 Ausbildungsverträge und damit 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr abgeschlossen, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf den noch unveröffentlichten Berufsbildungsbericht der Bundesregierung. Die Zahl der ausbildenden Firmen ist demnach auf dem tiefsten Stand seit 1999. mehr »
DGB-Vize Sehrbrock sieht Betriebe in der Verantwortung
25.01.2013
Fast jeder vierte Ausbildungsvertrag in Deutschland wird vorzeitig gelöst. Im Jahr 2011 stieg die Vertragslösungsquote auf 24,4 Prozent, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) mitteilte. Demnach wurden insgesamt 149.760 Ausbildungsverträge vorzeitig aufgelöst, in etwa der Hälfte der Fälle setzten die betroffenen Lehrlinge die Ausbildung laut BiBB allerdings in einem anderen Betrieb oder Beruf fort. mehr »
Viele Betriebe können Stellen gar nicht besetzen
09.05.2012
Die Chancen für junge Menschen auf einen Ausbildungsplatz haben sich in Deutschland weiter verbessert. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge stieg im vergangenen Jahr um knapp zwei Prozent auf gut 570.000, wie aus dem vom Bundeskabinett in Berlin beschlossenen Berufsbildungsbericht hervorgeht. Dies sind demnach gut 10.000 Verträge mehr als im Vorjahr, obwohl die außerbetriebliche Ausbildung deutlich verringert wurde. Viele Betriebe haben auf der anderen Seite zunehmend Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsstellen zu besetzen. mehr »
Gleichzeitig mehr Ausbildungsverträge abgeschlossen
05.08.2011
Wegen fehlender Bewerber und mangelnder Ausbildungsreife kann die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr einem Bericht zufolge mehr als 60.000 Lehrstellen nicht besetzen. Im Bereich der Industrie- und Handelskammern hätten mehr als 50.000 Ausbildungsplätze nicht besetzt werden können, berichtete "Bild.de" unter Berufung auf den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). mehr »
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