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Friedrich: "Massiver Glaubwürdigkeitsverlust" durch Politik des Italieners
18.04.2016
Politiker der CSU wollen einen Deutschen als nächsten Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) sehen. "Die Politik von Mario Draghi hat zu einem massiven Glaubwürdigkeitsverlust der EZB geführt", sagte der Vizechef der Unionsfraktion, Hans-Peter Friedrich, der "Bild"-Zeitung vom Montag. Draghis Nachfolger an der EZB-Spitze müsse "ein Deutscher sein, der sich der Tradition der Währungsstabilität der deutschen Bundesbank verpflichtet fühlt". mehr »
Deutsche Vertreter sehen Ankauf kritisch
21.01.2015
Der mögliche massenhafte Ankauf von Anleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB) hat unter internationalen Top-Ökonomen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos für kontroverse Diskussionen gesorgt. Während deutsche Ökonomen sich gegen ein sogenanntes Quantitative Easing (QE) aussprachen, verteidigten Banker anderer Nationen das mögliche Aufkaufprogramm. mehr »
"Focus": Bund will eigene Anteile offenbar loswerden
15.07.2013
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sucht offenbar im Ausland einen Käufer für die Staatsanteile an der Commerzbank. Der Minister habe bereits bei der Schweizer Großbank UBS ein mögliches Interesse an einer Übernahme des zweitgrößten deutschen Kreditinstituts sondiert, berichtet der "Focus". Dazu soll es bereits ein Gespräch Schäubles mit dem früheren Bundesbank-Chef Axel Weber gegeben haben, der dem UBS-Verwaltungsrat vorsteht. mehr »
Offenlegung von Schwarzgeld in Schweiz gefordert
29.04.2013
Mehrere Schweizer Banken drängen deutsche Anleger dazu, ihre Schwarzgeld-Guthaben offenzulegen. Nach dem Scheitern des Steuerabkommens der Schweiz mit Deutschland führe die Großbank UBS nun individuelle Gespräche mit den Kunden, sagte UBS-Chef und Ex-Bundesbankpräsident Axel Weber der "Wirtschaftswoche". Er sei "zuversichtlich, dass wir die betroffenen Kunden überzeugen können, ihre Situation mit dem deutschen Fiskus zu regeln". mehr »
Großbank gibt Beteiligung an Zinsmanipulation zu
20.12.2012
Die Schweizer Großbank UBS will mit der Zahlung einer Milliardengeldstrafe einen Schlussstrich unter den Skandal um die Manipulation internationaler Zinssätze ziehen. Die UBS habe einen Vergleich mit Ermittlungsbehörden erzielt und wolle insgesamt 1,4 Milliarden Franken (1,15 Milliarden Euro) entrichten, teilte die Bank in Zürich mit. Im vierten Quartal rechne der Konzern deswegen mit einem Milliardenverlust. mehr »
Einschränkung und Bußgeld von 27 Millionen Euro
27.11.2012
Die Schweizer Großbank UBS muss für die milliardenschweren Fehlspekulationen ihres früheren Londoner Händlers Kweku Adoboli schwer büßen: Wegen mangelnder Kontrolle nimmt die Schweizer Finanzaufsicht die UBS-Investmentsparte stark an die Kandare, die britische Finanzaufsicht verhängte zudem ein Bußgeld von umgerechnet 27 Millionen Euro, wie die Behörden mitteilten. Die UBS akzeptierte die Strafen. mehr »
Laut Berichten vor allem London und New York betroffen
29.10.2012
Die Schweizer Großbank UBS will Medienberichten zufolge weltweit 10.000 Stellen streichen. Das umfangreiche Sparprogramm solle am Dienstag bei der Vorstellung der Quartalsbilanz verkündet werden, hieß es am Wochenende in Schweizer Medien. Betroffen sei vor allem das Investmentbanking und damit die Standorte London und New York. Ein Sprecher der Bank, deren Verwaltungsratschef der frühere Bundesbankpräsident Axel Weber ist, wollte die Berichte auf Anfrage nicht kommentieren. mehr »
32-Jähriger muss sich vor Londoner Gericht verantworten
11.09.2012
Ein Jahr nach der Festnahme hat in London der Prozess gegen einen Händler der Schweizer Großbank UBS wegen Fehlspekulationen in Milliardenhöhe begonnen. Der 32-jährige Kweku Adoboli erschien vor dem Southwark Crown Court, wo zunächst Verfahrensfragen geklärt wurden. Er soll der UBS einen Verlust von 2,3 Milliarden Dollar (1,8 Milliarden Euro) eingebrockt haben. mehr »
Neues Zentralbank-Programm mit strengen Auflagen
07.09.2012
Trotz heftiger Kritik aus Deutschland will die Europäische Zentralbank (EZB) kriselnde Euroländer mit dem unbegrenzten Aufkauf von Staatsanleihen stützen. EZB-Chef Mario Draghi kündigte in Frankfurt am Main an, die EZB werde unter strengen Auflagen Schuldpapiere mit einer Laufzeit zwischen einem und drei Jahren erwerben. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reagierte zurückhaltend, die Bundesbank übte erneut Kritik. mehr »
Deutscher Notenbanker lehnt Anleihekäufe der EZB ab
31.08.2012
Im Streit um Maßnahmen zur Bekämpfung der Eurokrise hat Bundesbankchef Jens Weidmann einem Bericht der "Bild" zufolge seinen Rücktritt erwogen. Hintergrund ist sein Widerstand gegen Pläne der Europäischen Zentralbank (EZB) für ein neues Programm zum Kauf von Staatsanleihen kriselnder Euro-Länder. Die Bundesbank wollte den Bericht nicht kommentieren. mehr »
Wahl zum Präsidenten soll folgen
04.05.2012
Der frühere Bundesbankchef Axel Weber ist seit heute Präsident der Schweizer Großbank UBS. Er wurde zunächst mit großer Mehrheit in den UBS-Verwaltungsrat gewählt, der ihn später zu seinem Vorsitzenden bestimmte. In seiner neuen Funktion will Weber vor allem für neues Vertrauen in die Bank sorgen. mehr »
Ökonomin scheidet Ende Februar aus Expertengremium aus
04.02.2012
Die Wirtschaftsweise Beatrice Weder die Mauro soll Verwaltungsratsmitglied der Schweizer Großbank UBS werden. Das Gremium werde die Wirtschaftsprofessorin auf seiner Generalversammlung am 3. Mai als neues Mitglied vorschlagen, teilte die Bank in Zürich mit. Seit 2004 war die gebürtige Schweizerin Mitglied des deutschen Sachverständigenrats zur Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung, den sogenannten fünf Wirtschaftsweisen. mehr »
Schweizer Großbank bestätigt zudem Ermotti als Chef
15.11.2011
Der frühere Bundesbank-Präsident Axel Weber wird bereits im Mai Präsident der Schweizer Großbank UBS. Amtsinhaber Kaspar Villiger habe sich entschlossen, den Führungswechsel zu beschleunigen und werde bei der Generalversammlung am 3. Mai nicht zur Wiederwahl antreten, teilte die Bank mit. Eigentlich sollte Weber im Mai zunächst in den Verwaltungsrat der UBS einziehen und erst ein Jahr später Präsident des Geldinstituts werden. Ab Februar wird Weber bereits als Berater für die UBS arbeiten. mehr »
Notenbanker kritisieren Ex-Bundesbankpräsidenten
26.10.2011
Die Deutsche Bundesbank hat einem Zeitungsbericht zufolge ihrem früheren Präsidenten Axel Weber die Genehmigung erteilt, künftig als Berater für die Schweizer Großbank UBS tätig sein zu dürfen. Allerdings gelte dies erst ab dem 1. Februar 2012, berichtet die Tageszeitung "Die Welt". Eine solche Zustimmung war nach Webers Vertrag mit der Bundesbank erforderlich. mehr »
Webers Amtsübernahme bereits für 2012 angeregt
17.10.2011
Der Ehrenpräsident der Schweizer Großbank UBS, Niklaus Senn, hat angeregt, den geplanten Führungswechsel zum ehemaligen Bundesbank-Chef Axel Weber auf den kommenden Mai vorzuziehen. Der bisherige Präsident Kaspar Villiger solle nach dem Milliarden-Betrugsskandal eines UBS-Händlers bereits zur Hauptversammlung im Mai 2012 aus dem Amt scheiden, regte der 84-jährige Ehrenpräsident in der Schweizer "SonntagsZeitung" an. mehr »
Regierungsvorschlag für Posten des Chefvolkswirts
11.09.2011
Einen Tag nach dem überraschenden Rücktritt des EZB-Chefvolkswirts Jürgen Stark hat die Bundesregierung ihren Kandidaten für die Nachfolge benannt. Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen solle als Nachfolger vorgeschlagen werden, sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Rande des G-7-Treffens in Marseille. "Seine Qualifikation ist wahrscheinlich eine Bereicherung für jeden", lobte Schäuble den Kandidaten. mehr »
Bundesregierung nennt noch keinen Namen für Nachfolger
10.09.2011
Mitten in der Schuldenkrise hat der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark, überraschend das Handtuch geworfen. Die Entscheidung war möglicherweise eine Reaktion auf den Aufkauf von Staatsanleihen schwacher Euroländer, den Stark erneut indirekt kritisierte. Die Bundesregierung dankte dem 63-Jährigen für seine Arbeit. Sie will einen "guten Vorschlag" für die Nachfolge machen. mehr »
Weidmann bedauert Rücktritt von EZB-Volkswirt
10.09.2011
Nach dem Rücktritt von EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark hat Bundesbankpräsident Jens Weidmann ein weiteres Eintreten für Geldwertstabilität angekündigt. Stark habe "in der Tradition der Bundesbank für einen klaren, stabilitätsorientierten, geldpolitischen Kurs" gestanden, sagte Weidmann der "Bild am Sonntag" laut Vorabmeldung vom Samstag. "Als Präsident der Deutschen Bundesbank werde ich mich im EZB-Rat weiterhin deutlich für Geldwertstabilität und Unabhängigkeit der Notenbank einsetzen." mehr »
Ackermann soll Aufsichtsratschef werden
26.07.2011
Die Deutsche Bank bekommt ab Mai 2012 eine Doppelspitze: Der bisherige Deutschland-Chef Jürgen Fitschen und Chef-Investmentbanker Anshu Jain werden im kommenden Jahr den bisherigen Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann ablösen. mehr »
Bisheriger Vorsitzender tritt angeblich vorzeitig ab
24.07.2011
Die offene Führungsfrage bei der Deutschen Bank ist offenbar geklärt. Aufsichtsratschef Börsig wird laut Medien seinen Posten voraussichtlich zur nächsten Hauptversammlung Ende Mai 2012 vorzeitig verlassen und für Vorstandschef Ackermann freimachen. mehr »
Bei der UBS sollen angeblich 5000 Jobs wegfallen
15.07.2011
Die Schweizer Großbanken UBS und Crédit Suisse könnten Berichten zufolge tausende Stellen streichen. Demnach will die UBS 5000 und die Crédit Suisse rund 1000 Jobs abbauen. mehr »
Notenbank sieht keine Interessenskonflikte
12.07.2011
Der ehemalige Bundesbank-Präsident Axel Weber darf im kommenden Jahr zur Schweizer Großbank UBS wechseln. Der Vorstand der Bundesbank gab sein Einverständnis für den neuen Job Webers. mehr »
Wechselabsicht Ackermanns in Aufsichtsrat dementiert
11.07.2011
Die Aktionäre der Deutschen Bank dringen auf eine schnelle Nachfolgeregelung an der Spitze des Unternehmens. Mehrere Aufsichtsratsmitglieder favorisieren eine Doppelspitze aus dem Investmentbanker Anshu Jain und dem Deutschland-Chef Jürgen Fitschen. mehr »
Nachfolger von Vorstandschef Ackermann gesucht
09.07.2011
Die Deutsche Bank könnte Berichten zufolge bereits am Sonntag über die Nachfolge von Vorstandschef Josef Ackermann entscheiden. Offenbar sollen Anshu Jain und Deutschland-Chef Jürgen Fitschen die Deutsche Bank führen. mehr »
EZB will Erholung der Wirtschaft unterstützen
10.06.2010
Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins für die Euro-Zone auf seinem historischen Tief von 1,0 Prozent belassen. Mit den niedrigen Zinsen will die EZB die Erholung der Wirtschaft unterstützen. mehr »
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