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Kunden müssen mit Verspätungen wegen zahlreicher Baustellen rechnen
15.02.2018
Die Deutsche Bahn investiert in diesem Jahr nach eigenen Angaben so viel wie nie in die Erneuerung von Schienen, Brücken und Weichen - insgesamt 9,3 Milliarden Euro. Für die Bahn-Kunden bedeutet das viele Verspätungen wegen zahlreicher Baustellen auf wichtigen Strecken wie zwischen Kassel und Frankfurt am Main oder Hamburg und Göttingen. mehr »
Bahn will dieses Jahr 19.000 neue Mitarbeiter einstellen
28.01.2018
Die Deutsche Bahn will einem Zeitungsbericht zufolge in diesem Jahr rund 19.000 neue Mitarbeiter einstellen. Darunter seien mehr als 1000 Lokführer und Lokführer-Lehrlinge, sagte der neue Personalvorstand Martin Seiler den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Darüber hinaus würden 4000 Auszubildende und Dual Studierende gesucht. mehr »
Deutsche Bahn: Fortführung wirtschaftlicher als Abbruch
26.01.2018
Das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21 wird noch teurer und zudem später fertig als geplant. Der Finanzierungsrahmen erhöhe sich auf 8,2 Milliarden Euro, teilte der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn am Freitag in Berlin mit. Die Eröffnung verschiebt sich demnach auf das Jahr 2025. Eine Fortführung des Projekts sei dennoch wirtschaftlicher als ein Abbruch. Das habe der Vorstand der Bahn "glaubhaft dargelegt". mehr »
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2018
23.01.2018
Wegen der hohen Sitzplatznachfrage in den Zügen auf der neuen Schnellfahrstrecke zwischen Berlin und München erweitert die Deutsche Bahn ihr Angebot - allerdings erst beim nächsten Fahrplanwechsel im Dezember. "Wir werden die Sprinterverbindungen von drei auf fünf Züge pro Tag und Richtung aufstocken", kündigte Bahn-Chef Richard Lutz am Montagabend vor Journalisten in Berlin an. Das bedeute rund 3000 Sitzplätze zusätzlich. mehr »
"Aktionsplan Vegetation" soll Gefahr von Bäumen auf Gleisen reduzieren
21.01.2018
Angesichts massiver Schäden und zahlreicher Zugausfälle durch Orkan "Friederike" will sich die Deutsche Bahn künftig besser gegen Stürme wappnen. Mit einem neuen Aktionsplan soll die Gefahr, dass Bäume auf die Gleise stürzen, künftig "deutlich" reduziert werden, wie die Bahn am Sonntag mitteilte. Personenverkehrsvorstand Berthold Huber verteidigte unterdessen den deutschlandweiten Fernverkehrsstopp wegen des schweren Wintersturms. mehr »
Verkehrsvorstand Huber: Sicherheit von Fahrgästen und Mitarbeitern ging vor
21.01.2018
Die Deutsche Bahn hat die deutschlandweite Einstellung des Fernverkehrs wegen des Orkans "Friederike" verteidigt. "Die Entscheidung, die Sicherheit unserer Fahrgäste und Mitarbeiter über alles zu stellen, war richtig", sagte Personenverkehrsvorstand Berthold Huber der "Bild am Sonntag". In weiten Teilen Deutschlands seien wegen des Sturms weder Flug-, Auto- noch Bahnverkehr möglich gewesen. "Ich danke auch unseren Kunden für ihr Verständnis und ihre Geduld trotz massiver Verspätungen und Zugausfälle", sagte Huber der Zeitung. mehr »
Pro Bahn fordert nach Orkan "Friederike" neues Konzept für Bäume an Gleisen
20.01.2018
Die Deutsche Bahn will sich angesichts der massiven Schäden und zahlreichen Zugausfälle durch Orkan "Friederike" künftig besser gegen Stürme wappnen. Nachdem während des Unwetters zahlreiche Bäume auf Gleise gestürzt waren, soll künftig ein intensiveres "Vegetationsmanagement" die Bahn Schritt für Schritt sturmsicherer machen, wie ein Sprecher am Samstag erklärte. Der Fahrgastverband Pro Bahn sprach sich dafür aus, Bäume erst in größerem Abstand zu Gleisen zu pflanzen. mehr »
Züge rollen zum großen Teil wieder
19.01.2018
Der Wintersturm "Friederike" hat nach ersten Schätzungen der Versicherer Schäden von rund 500 Millionen Euro verursacht. Auch die Deutsche Bahn sprach am Freitag von Millionenschäden am Schienennetz und mehr als 200 beschädigten Streckenabschnitten. Dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge war "Friederike" einer der stärksten Stürme hierzulande im vergangenen Jahrzehnt. Mindestens acht Menschen starben. mehr »
Kosten für Fahrgasthilfe wegen Sturms "Friederike" noch nicht abschätzbar
19.01.2018
Das Sturmtief "Friederike" hat nicht nur Millionenschäden am Schienennetz verursacht - auf die Deutsche Bahn kommen zusätzlich hohe Kosten für Entschädigungen wie Taxifahrten und Hotelübernachtungen zu. Noch ließen sich die Kosten dafür aber "nicht kalkulieren", sagte ein Bahnsprecher am Freitag in Berlin. Das liege unter anderem daran, dass Taxifahrer, die auf Kosten der Bahn Gäste transportierten, dies erst im Nachhinein abrechnen. mehr »
Bahn: Mehr als 200 Streckenabschnitte betroffen
19.01.2018
Das Sturmtief "Friederike" hat Millionenschäden am Schienennetz hinterlassen. Betroffen seien mehr als 200 Streckenabschnitte im Netz der Deutschen Bahn, wie der Konzern am Freitag in Berlin mitteilte. Hunderte Mitarbeiter seien durchgehend im Einsatz, um die zum Teil schwer zugänglichen Strecken zu räumen und wieder befahrbar zu machen. mehr »
Weiterhin Einschränkungen vor allem in Nordrhein-Westfalen
19.01.2018
Nach der bundesweiten Einstellung des Fernverkehrs wegen des Wintersturms "Friederike" hat die Deutsche Bahn den Betrieb wieder aufgenommen. Die Fahrgäste müssen sich aber weiterhin auf "erhebliche Einschränkungen" einstellen, wie die Bahn am Freitag mitteilte. Im Süden Deutschlands verkehren die Züge bereits seit dem Morgen weitgehend normal. Im Laufe des Vormittags sollen dann alle deutschen Großstädte wieder mit dem Fernverkehr erreichbar sein, wenn auch mit Einschränkungen. mehr »
Bahn stellt Fernverkehr ein - Umgestürzte Lastwagen blockieren Autobahnen
18.01.2018
Wintersturm "Friederike" ist am Donnerstag mit großer Wucht über Deutschland gefegt und hat dabei mindestens vier Menschen in den Tod gerissen. Die Deutsche Bahn stellte den Fernverkehr am Nachmittag bundesweit komplett ein. Die Feuerwehren fuhren hunderte Einsätze wegen umgestürzter Bäume, abgedeckter Dächer und herumfliegender Straßenschilder. Während der Wind im Westen Deutschlands am Abend abflaute, blieb die Lage im Osten kritisch. mehr »
Maßnahme dürfte gesamten restlichen Tag andauern
18.01.2018
Wegen des Sturmtiefs "Friederike" hat die Deutsche Bahn den Fernverkehr bundesweit vollständig eingestellt. Fernverkehrszüge bleiben in den Abfahrtsbahnhöfen stehen oder werden in Bahnhöfen unterwegs gestoppt, wie eine Sprecherin des Konzerns am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Der Stopp dürfte den gesamten restlichen Tag andauern. Auch für den morgigen Freitag kündigte der Konzern bereits deutliche Einschränkungen im Zugverkehr an. mehr »
Baustellen, Anschläge und Stürme als Ursachen
18.01.2018
Die Züge der Deutschen Bahn sind im vergangenen Jahr häufiger zu spät gekommen. Insgesamt waren 78,5 Prozent der ICE und Intercity-Züge im Fernverkehr pünktlich, wie aus Daten des Unternehmens vom Donnerstag hervorgeht. Das war eine Verschlechterung um 0,4 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Bereits im November hatte Bahnchef Richard Lutz erkennen lassen, dass der Konzern das Ziel von 80 Prozent pünktlichen Fernverkehrszügen in 2017 nicht erreichen wird. mehr »
Sturmtief zieht von Westen nach Osten über das Land
18.01.2018
Die ersten Ausläufer des Sturmtiefs "Friederike" haben am Donnerstagmorgen den Westen Deutschlands erreicht. In Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz wurden bereits Windgeschwindigkeiten von 60 bis 80 Stundenkilometern gemessen, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdiensts (DWD) sagte. Im Laufe des Tages werden Geschwindigkeiten von bis zu 115 Kilometern pro Stunde erwartet. Im Bergland kann es noch stürmischer werden. Für weite Teile Deutschlands liegen deshalb Unwetterwarnungen vor. mehr »
Die meisten fahren von Berlin nach Hamburg
17.01.2018
Im vergangenen Jahr haben knapp 15 Millionen Bahnfahrer ihr Ticket auf ihrem Handy gebucht. Das sei ein Plus von 47 Prozent im Vergleich zum Jahr 2016, erklärte die Deutsche Bahn am Mittwoch. Am häufigsten sei die Zugstrecke von Berlin nach Hamburg über die Handy-App gebucht worden. mehr »
Mehrere Verletzte bei Busunfällen in Nordrhein-Westfalen und Hessen
17.01.2018
Auf schneeglatten und vereisten Straßen hat es in Teilen Deutschlands zahlreiche Unfälle gegeben. Betroffen waren am Mittwoch vor allem der Westen und die Mitte Deutschlands. Bei mehreren Busunfällen wurden Schulkinder verletzt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte unterdessen vor schweren Sturmböen bis hin zur Orkanstärke. mehr »
Das zahlen BMW, VW, Toyota & Co. für ihren gebrauchten Diesel
02.01.2018
Der Diesel steht in Sachen Luftverschmutzung aktuell stark in der Kritik. Nach dem Dieselgipfel hatten die Autobauer verschiedene Prämienmodelle aufgelegt, um alte Diesel von den Straßen zu bekommen – und um neue Autos zu verkaufen. Jetzt werden einige Angebote zeitlich verlängert Hier alle Infos. mehr »
Zeitungsbericht: Gesamtdatenverbrauch 2017 bei 4900 Terabyte
31.12.2017
Das kostenlose WLAN-Angebot in der ICE-Flotte der Deutschen Bahn wird umfangreich genutzt. Wie die "Bild am Sonntag" berichtete, lag der Gesamtdatenverbrauch in diesem Jahr in allen ICE-Zügen bei etwa 4900 Terabyte. Diese Datenmenge entspricht ungefähr einer einstündigen Serienfolge, die 3,3 Millionen Mal heruntergeladen wird. mehr »
Klage in München eingereicht
27.12.2017
Nach der Deutschen Bahn und der Bundeswehr fordern nun auch mehrere tausend meist kleine und mittelständische Unternehmen Schadenersatz vom sogenannten Lkw-Kartell. Insgesamt dürfte es dabei um mindestens 500 Millionen Euro gehen wie der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) und der Rechtsdienstleister Financialright Claims am Mittwoch mitteilten. Inklusive Zinsen sei den Fuhrunternehmen und Spediteuren vermutlich sogar ein Schaden von mehr als einer Milliarde Euro entstanden. mehr »
Bahn: Über Weihnachtsfeiertage aber Pünktlichkeitswerte von über 90 Prozent
27.12.2017
Nach der Eröffnung der neuen ICE-Trasse zwischen Berlin und München hat die Deutsche Bahn einem Zeitungsbericht zufolge erhebliche Pünktlichkeitsprobleme auf der Neubaustrecke gehabt. Zwischen dem 10. und dem 18. Dezember seien dort fast zwei Drittel aller Züge verspätet gefahren, berichtete die "Bild"-Zeitung am Mittwoch unter Berufung auf eine Anfrage der Grünen an die Bundesregierung. Die Bahn erklärte, seitdem habe sich die Lage im Fernverkehr "deutlich stabilisiert" - über die Weihnachtsfeiertage seien mehr als 90 Prozent der Züge pünktlich gewesen. mehr »
Ministerium: USA wollen Pjöngjang mit "absurden" Vorwürfen "dämonisieren"
21.12.2017
Nordkorea hat die US-Vorwürfe scharf zurückgewiesen, wonach Pjöngjang für die weltweite Cyberattacke mit der Schadsoftware "WannaCry" verantwortlich ist. Die Anschuldigungen seien "absurd", erklärte ein Sprecher des Außenministeriums laut der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA am Donnerstag. Pjöngjang habe bereits mehrfach klar gemacht, dass es nichts mit den Cyberattacken zu tun habe. mehr »
Preisabsprachen waren 2011 aufgeflogen
20.12.2017
Die Deutsche Bahn hat gemeinsam mit der Bundeswehr und über 40 Firmen Klage gegen die am Lkw-Kartell beteiligten Unternehmen eingereicht. Es gehe um Schadenersatzansprüche gegen die Hersteller DAF, Daimler, Iveco, MAN und Volvo/Renault, teilte die Bahn am Mittwoch mit. "Mit den illegalen Preisabsprachen wurde uns und den anderen Geschädigten ein enormer Schaden zugefügt", erklärte DB-Personalvorstand Ulrich Weber. Die Klage wurde beim Landgericht München eingereicht. mehr »
Viel mehr Anträge bei Schlichtungsstelle SÖP auch von Bahn- und Fernbusreisenden
19.12.2017
Ärger mit der Airline, mit der Bahn oder dem Fernbus: In diesem Jahr haben sich so viele Reisende wie nie an die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) in Berlin gewandt. Geschäftsführer Heinz Klewe erwartet rund 15.600 Anträge und damit 15 Prozent mehr als im Vorjahr, wie er am Dienstag in einer Vorabbilanz erklärte. Drei von vier Verbrauchern beschweren sich bei der SÖP demnach über ihre Fluggesellschaft. Die Zahl der Beschwerden über die Bahn und über Fernbusunternehmen nahm ebenfalls deutlich zu. mehr »
Weltweit waren rund 300.000 Computer betroffen
19.12.2017
Nach Großbritannien haben auch die USA Nordkorea für die weltweite Cyberattacke mit der Schadsoftware "WannaCry" verantwortlich gemacht. "Die Attacke war großangelegt und hat Milliarden gekostet, und Nordkorea ist direkt verantwortlich", schrieb US-Heimatschutzberater Tom Bossert am Montagabend (Ortszeit) in einem Beitrag für das "Wall Street Journal". Diese Anschuldigung basiere auf Beweisen. mehr »
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