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Preiserhöhung führen die meisten Befragten auf Steuern und Abgaben zurück
20.04.2018
Die Liberalisierung des deutschen Energiemarktes vor 20 Jahren hat aus Sicht der Verbraucher Vorteile mit sich gebracht. Vier von fünf Bundesbürgern sind der Auffassung, dass die Stromkunden von der Möglichkeit des Anbieterwechsels profitiert haben, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Umfrage im Auftrag des Berliner Strom- und Gasanbieters lekker Energie hervorgeht. Preiserhöhungen führen die meisten Befragten demnach auf Steuern und Abgaben zurück. mehr »
Verivox sieht laut "Handelsblatt" Anstieg auf 28,44 Cent je Kilowattstunde
26.12.2017
Keine Entspannung bei den Strompreisen: Im zu Ende gehenden Jahr war Strom so teuer wie noch nie - und zum Jahresanfang steigen die Preise noch weiter an, wie das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) berichtete. Die Zeitung berief sich auf eine aktuelle Analyse des Verbraucherportals Verivox, die ihr vorliegt. mehr »
Keine EU-Genehmigung für Entlastungen - Streit um Förderung von KWK-Anlagen
18.12.2017
Für tausende mittelständische Firmen und öffentliche Einrichtungen wie etwa Schulen oder Krankenhäuser steigt ab Januar 2018 zumindest vorübergehend die Stromrechnung. Das bestätigte die Bundesregierung am Montag. Hintergrund ist ein Streit mit der Brüsseler EU-Kommission über die Zulässigkeit von Entlastungen für die Betreiber von bestimmten Kraftwärmekopplungs-Anlagen (KWK) im Bereich der EEG-Umlage. mehr »
Behörde dringt parallel zu Kohleausstieg auf stärkeren Ausbau der Erneuerbaren
14.11.2017
Das Umweltbundesamt (UBA) hat zum Erreichen der Klimaziele 2020 eine Stilllegung der ältesten und ineffizientesten Braunkohlekraftwerke sowie eine Drosselung der Stromproduktion der übrigen Anlagen empfohlen. Mit diesen beiden "kurzfristigen Maßnahmen" könne es gelingen, das nationale deutsche Klimaziel noch zu übertreffen, erklärte das UBA am Dienstag in einem Thesenpapier. Ziel ist es, bis 2020 die Treibhausgasemissionen um 40 Prozent verglichen mit 1990 zu verringern. mehr »
Anteil im vergangenen Jahr bei 14,6 Prozent - Stärkste Steigerung schon vor 2011
08.11.2017
Energie aus erneuerbaren Quellen hat im vorigen Jahr knapp 15 Prozent des deutschen Energieverbrauchs gedeckt. Der Anteil erhöhte sich demnach von 3,7 Prozent im Jahr 2000 auf 14,6 Prozent im Jahr 2016, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch anlässlich der UN-Weltklimakonferenz in Bonn mit. mehr »
Schock-Geständnis
20.10.2017
Jahrelang hielt die Schauspielerin Melanie Griffith ihre Krankheit geheim. Jetzt spricht sie erstmals offen über ihren Leidensweg und welche Rolle ihr Ex-Mann Antonio Banderas dabei spielte. mehr »
Grüne fordern stärkere Entlastung der Verbraucher
16.10.2017
Zum zweiten Mal seit der Einführung der Ökostrom-Umlage sinkt der Wert wieder - allerdings nur sehr geringfügig. Stromverbraucher müssen im kommenden Jahr knapp 6,8 Cent pro Kilowattstunde für die Umlage zahlen, das sind 1,3 Prozent weniger als in diesem Jahr, wie die vier Übertragungsnetzbetreiber am Montag mitteilten. Eine Familie spart dadurch jährlich gut fünf Euro. Die Grünen und der Branchenverband BDEW sehen weiteren Reformbedarf und forderten mehr Kostengerechtigkeit. mehr »
Studie: Geringverdiener durch EEG-Umlage fünf Mal stärker belastet als Reiche
12.10.2017
Die Umlage zur Förderung der Energiewende könnte im kommenden Jahr leicht sinken. Der Rückgang der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) betrage etwa 0,1 Cent auf dann gerundet 6,8 Cent je Kilowattstunde, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Donnerstag unter Berufung auf Branchenkreise. Wie die "Rheinische Post" zudem unter Berufung auf eine Studie berichtete, belastet die Umlage Geringverdiener bis zu fünf Mal stärker als Reiche. mehr »
Handel und Verbraucherschützer fordern Mindestpreis für CO2
11.10.2017
Kohle- und Atomstrom verursachen einer Studie zufolge anderthalb mal mehr Kosten für die Gesellschaft als Strom aus Erneuerbaren Energien. Das berechnete das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökostrom-Anbieters Greenpeace Energy, der die Ergebnisse am Mittwoch vorstellte. Die staatlichen Subventionen sowie die Folgekosten der konventionellen Energie für die Umwelt würden im Strompreis nicht berücksichtigt, kritisierte der Anbieter. Er forderte einen nationalen Mindestpreis auf CO2-Emissionen. mehr »
Fast 1,4 Millionen Mieter könnten laut Schätzung mit Öko-Strom versorgt werden
11.10.2017
In den 20 größten deutschen Städten könnten nach Berechnungen von Immobilien-, Mieter- und Energieverbänden bis zu 33.000 neue Solaranlagen auf großen Wohngebäuden installiert werden. Mit Photovoltaikanlagen ließen sich so 1,4 Millionen Mieter mit lokal produziertem Solarstrom versorgen, erklärten die Verbände am Mittwoch in Berlin. Von der künftigen Bundesregierung forderten sie mehr Vergünstigungen für diese Art der Stromerzeugung. mehr »
Abschaffung der Stromsteuer könnte zu 3,4 Milliarden Euro Entlastung führen
09.10.2017
Private Haushalte und Handel sollten weniger zahlen, Staat und Industrie dafür mehr: Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Handelsverband Deutschland (HDE) haben eine Umverteilung der Kosten der Energiewende gefordert. Insgesamt könnten der Handel und die Verbraucher durch ihre Vorschläge an die nächste Bundesregierung um mehr als fünf Milliarden Euro entlastet werden, rechneten die Verbände am Montag vor. mehr »
Heizölpreis seit Juni um elf Prozent gestiegen
06.10.2017
Der Strompreis wird wahrscheinlich für viele Verbraucher im kommenden Jahr steigen. Ein Grund dafür sei die erwartete Steigerung der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), erklärte der Bundesverband der Energieabnehmer (VEA) am Freitag. Zudem kündigten Netzbetreiber in den vergangenen Wochen Steigerungen der Netzentgelte an. Heizöl verteuerte sich zudem im Zeitraum von Juni bis September um elf Prozent und könnte wegen des Beginns der Heizsaison noch teurer werden, wie Analysten erklärten. mehr »
Knackpunkte vor allem in der Flüchtlings- und Umweltpolitik
28.09.2017
Angesichts unterschiedlicher Bedingungen aus den Reihen von Union, FDP und Grünen für ein Jamaika-Bündnis warnt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) vor zu vielen Vorfestlegungen. "Ich kann nur allen empfehlen, ob aus Bayern oder anderen Ländern, dass man nicht, bevor man in Verhandlungen tritt, schon zu viele rote Linien einzieht", sagte Günther, der eine schwarz-gelb-grüne Landesregierung anführt, am Donnerstag dem Sender RBB. mehr »
Grünen-Chef Özdemir erteilt Obergrenze für Flüchtlinge klare Absage
28.09.2017
Im Streit um eine Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen hat sich FDP-Generalsekretärin Nicola Beer für einen Kompromiss mit der CSU ausgesprochen. "Wir sind gegen eine starre Obergrenze bei der Aufnahme von Asylberechtigten", sagte Beer dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (Donnerstagsausgaben). "Aber über eine Grenze der Integrationskraft unseres Landes müssen wir reden." mehr »
Durchschnittsrechnung seit Anfang 2014 nahezu konstant
17.07.2017
Der Anstieg der Strompreise für private Haushalte ist in der laufenden Legislaturperiode offenbar fast zum Erliegen gekommen. Zwischen Anfang 2014 und Juli 2017 sei die Stromrechnung für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden durchschnittlich um nur noch ein Prozent auf 1136 Euro im laufenden Jahr gestiegen, berichtete die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Montagsausgabe). Sie bezog sich auf Berechnungen, die sie beim Internet-Vergleichsportal verivox.de in Auftrag gegeben hatte. mehr »
"Mittelständler zahlen die höchsten Preise in der EU"
03.07.2017
Deutschlands Unternehmen fordern eine rasche Entlastung beim Strompreis. "Die deutschen Mittelständler zahlen inzwischen die höchsten Strompreise in der ganzen EU, doppelt so viel wie ihre französischen Kollegen", kritisierte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstags (DIHK), Eric Schweitzer. Er rechnet mit "deutlich" steigenden Kosten in den kommenden Jahren. mehr »
Verivox: Interesse an Ökostrom-Tarifen im ersten Quartal deutlich gesunken
05.06.2017
Das Interesse an Ökostrom-Tarifen geht weiter zurück. Laut einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox über das Verhalten seiner Kunden entschieden sich im ersten Quartal 2017 nur noch 42 Prozent der Verbraucher für grüne Elektrizität, wie die Funke Mediengruppe am Sonntag berichtete. Das sind sieben Prozentpunkte weniger als 2016 und 33 Prozentpunkte weniger als 2012. mehr »
Anteil von Steuern, Abgaben und Umlagen steigt seit Jahren
10.04.2017
Deutlich mehr als die Hälfte des Strompreises fließt nach Angaben des Vergleichsportals Verivox inzwischen an den Staat. Steuern, Abgaben und Umlagen machen mittlerweile 56 Prozent des Strompreises aus, wie Verivox am Montag mit Verweis auf eine eigene Auswertung mitteilte. Das sei im Vergleich zu 2007 ein Plus von 17 Prozentpunkten. mehr »
Wirtschaftsministerium weist Kritik als nicht nachvollziehbar zurück
12.01.2017
Der Bundesrechnungshof moniert eine mangelhafte Steuerung und schwerwiegende Mängel bei der Kontrolle der Energiewende. Im noch unveröffentlichten Prüfbericht des Rechungshofs wird dem Bundeswirtschaftsministerium unter Leitung von Sigmar Gabriel (SPD) vorgeworfen, "keinen Überblick über die finanziellen Auswirkungen der Energiewende" zu haben, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Donnerstag berichtete. Das Ministerium wies die Kritik als "nicht nachvollziehbar" zurück. mehr »
Mieterbund sagt Heizkostenrückzahlungen voraus
28.12.2016
Der Blick ins neue Jahr beschert den deutschen Energieverbrauchern gemischte Aussichten: Während Gas billiger wird und Mietern eine Heizkostenrückzahlung winkt, muss für Strom erneut mehr bezahlt werden. Beim Gas geben die Anbieter einer Studie zufolge ihre sinkenden Beschaffungskosten inzwischen zu großen Teilen an ihre Kunden weiter - doch es gibt demnach Potenzial für noch stärkere Preissenkungen. mehr »
Unternehmen fordert rasche Reform der Kennzeichnung
21.11.2016
Die Angaben von Energieversorgern zu ihrem Strommix führen nach Angaben des Anbieters Lichtblick viele Verbraucher in die Irre. So kaufen zahlreiche der 35 geprüften Versorger deutlich mehr Kohle- und Atomstrom ein, als sie in ihrem Strommix angeben, teilte Lichtblick am Montag in Hamburg mit. Grund seien gesetzliche Kennzeichnungsvorschriften, gegen die es in der Branche allerdings "keinen großen Protest" gebe, weil sie viele Versorger "grüner aussehen" lassen als sie sind, sagte ein Lichtblick-Sprecher. mehr »
Anhebung um gut acht Prozent - Streit über Rabatte für die Industrie
14.10.2016
Strom wird nächstes Jahr erneut teurer: Die EEG-Umlage zur Förderung von Ökostrom steigt weiter, und zwar um gut einen halben Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde, wie die Übertragungsnetzbetreiber mitteilten. Die Nachricht löste breite Kritik aus - von Industrie und Gewerkschaften ebenso wie von Opposition und Umweltschützern. Das Bundeswirtschaftsministerium riet Verbrauchern, Strompreise verschiedener Anbieter zu vergleichen. mehr »
Höhe der EEG-Umlage 2017 wird bekanntgegeben
14.10.2016
Die Übertragungsnetzbetreiber geben am Freitag (gegen 10.00 Uhr) bekannt, wie hoch im kommenden Jahr die Umlage nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) ausfällt. Derzeit liegt sie bei 6,354 Cent pro Kilowattstunde Strom. Laut der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" wird die Abgabe um gut acht Prozent auf 6,88 Cent steigen. In früheren Berichten war von einem deutlich stärkeren Anstieg auf über sieben Cent die Rede gewesen. mehr »
Stromsteuer und EEG-Umlage sollen reformiert werden
13.10.2016
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Handelsverband Deutschland (HDE) fordern eine Entlastung von Haushalten und Firmen bei der Ökostromfinanzierung. Unter anderem müsse die EEG-Umlage reformiert werden, heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten gemeinsamen Papier. Deren Höhe im kommenden Jahr wird am Freitag bekanntgegeben. Erwartet wird eine erneute Anhebung. mehr »
Drei-Personen-Haushalt könnte pro Jahr 35 Euro mehr zahlen
30.09.2016
Es wird immer klarer: Die Verbraucher werden im kommenden Jahr deutlich mehr für Strom zahlen müssen. Neben dem Netzentgelt wird auch die Umlage zur Förderung der Öko-Energie kräftig steigen, wie am Freitag die "Bild"-Zeitung berichtete. Möglich ist demnach ein Anstieg der Umlage um fast 15 Prozent auf bis zu 7,3 Cent. Das wären im Jahr etwa 35 Euro für einen Drei-Personen-Haushalt. mehr »
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