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Wettbewerb der Airlines hat "dämpfende Wirkung"
19.06.2018
Die Ticketpreise der Billigflieger sind im Winterhalbjahr leicht gestiegen. Gründe sind der steigende Ölpreis und die verstärkte Präsenz der Low-Cost-Airlines an den teureren Großflughäfen Frankfurt und Düsseldorf, wie eine Untersuchung des Deutschen Zetrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt. Der durchschnittliche Bruttopreis für einen einfachen Flug samt Steuern, Gebühren und Zuschlägen kletterte demnach auf 53 bis 117 Euro - im Vorjahr waren es 44 bis 105 Euro. mehr »
Hohe Einmalkosten wegen Integration von Air-Berlin-Teilen
26.04.2018
Die Lufthansa hat im ersten Quartal weniger Verlust gemacht als ein Jahr zuvor. Unter dem Strich stand in den für Fluggesellschaften traditionell schwierigen Monaten von Januar bis März ein Minus von 57 Millionen Euro, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Damit fiel der Quartalsverlust um elf Millionen Euro geringer aus als im Vorjahreszeitraum. mehr »
Gewinn stieg 2017 um ein Drittel
15.03.2018
Deutschlands größte Fluggesellschaft Lufthansa hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben das beste Ergebnis der Konzerngeschichte erzielt. Der Gewinn stieg gegenüber dem Vorjahr um 33 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz stieg um 12,4 Prozent auf 35,6 Milliarden Euro. Das Ergebnis der Passagierairlines Lufthansa, Swiss und Austrian für sich allein stieg um die Hälfte. mehr »
Studie: Marktanteil bei innerdeutschen Flügen erreicht 87 Prozent
02.03.2018
Die Lufthansa und ihre Billig-Tochter Eurowings erreichen einer Studie zufolge im bevorstehenden Sommer bei innerdeutschen Flügen einen Marktanteil von gut 87 Prozent. Im vergangenen Jahr hatten Lufthansa und Eurowings im innerdeutschen Verkehr noch einen Anteil von rund 70 Prozent, weitere 25 Prozent entfielen auf die mittlerweile Pleite gegangene Air Berlin, wie aus der am Freitag veröffentlichten Analyse des Deutschen Luftfahrtzentrums DLR hervorgeht. mehr »
Gläubigerausschuss billigt Übernahme - Lauda verspricht Mitarbeitern Perspektive
24.01.2018
Dem Verkauf der insolventen österreichischen Airline Niki an ihren einstigen Gründer Niki Lauda steht nichts mehr im Weg: Wie die deutsche Insolvenzverwaltung am Mittwoch bekanntgab, billigte der eingesetzte Gläubigerausschuss am Dienstagabend "einstimmig" den Verkauf, sodass nun der Kaufvertrag "endverhandelt und unterschrieben" werden könne. Der Unternehmer und Ex-Rennfahrer Lauda versprach allen rund 1000 Niki-Mitarbeitern eine Perspektive im Unternehmen. mehr »
Schalker eSports-Team reist im BVB-Flieger zum Wettkampf
24.01.2018
Das eSports-Team des Fußball-Bundesligisten Schalke 04 ist im Mannschaftsflieger des Erzrivalen Borussia Dortmund zu einem Turnier gereist. mehr »
Gruppe meldet mit 130 Millionen Fluggästen neuen Rekord
10.01.2018
Die Fluglinien der Lufthansa-Gruppe haben im vergangenen Jahr einen neuen Passagierrekord erzielt und damit die irische Fluggesellschaft Ryanair überflügelt. 2017 seien rund 130 Millionen Fluggäste befördert worden, teilte die Lufthansa am Mittwoch mit. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Anstieg um 18,6 Prozent. Die Auslastung der Maschinen war nach Unternehmensangaben mit 80,9 Prozent bei 1,1 Millionen Flügen "so gut wie nie zuvor". mehr »
Allein 2700 Einstellungen bei Eurowings geplant
08.01.2018
Die Lufthansa will in diesem Jahr mehr als 8000 neue Mitarbeiter einstellen. Wie ein Sprecher der Fluggesellschaft am Montag sagte, sind allein bei der Billigtochter Eurowings 2700 Einstellungen geplant, darunter Personal für Cockpit, Crew und Boden. Bei Eurowings dürfte eine Reihe von Mitarbeitern der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin unterkommen - eine Größenordnung dafür gab die Lufthansa aber nicht an. mehr »
Verbraucherschützer warnen aber vor Einschränkungen bei den Angeboten
30.12.2017
Die Lufthansa-Tochter Eurowings kooperiert nach Informationen des "Spiegel" mit Aldi und vertreibt bei dem Discounter künftig Fernflüge. Wie das Nachrichtenmagazin am Samstag berichtete, können Kunden ab Dienstag über die Internetseite von Aldi Reisegutscheine für insgesamt acht Orte erwerben, darunter Kubas Hauptstadt Havanna und die thailändischen Ziele Bangkok und Phuket. Hin- und Rückflug kosten zusammen 499 Euro, das Bahnticket zum Flughafen ist zum Teil inklusive. mehr »
Kartellamtschef Mundt: Unternehmen können sich nicht hinter Algorithmen verstecken
28.12.2017
Im Streit um möglicherweise überhöhte Ticketpreise tadelt das Bundeskartellamt die Lufthansa. Die Argumentation der Fluggesellschaft, sie habe das Tarifsystem nicht verändert, sondern das computerbasierte Preissystem habe diese automatisch angeglichen, sei nicht stichhaltig. "Solche Algorithmen werden ja nicht im Himmel vom lieben Gott geschrieben", sagte der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, der "Süddeutschen Zeitung" vom Donnerstag. Unternehmen könnten "sich nicht hinter Algorithmen verstecken". mehr »
EU-Kommission erlaubt Übernahme unter Auflagen
21.12.2017
Die Lufthansa kann 33 weitere Maschinen der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin in ihre Flotte aufnehmen: Die EU-Kommission erlaubte die bereits im Oktober vereinbarte Übernahme dieser Flugzeuge am Donnerstag unter Auflagen. Deutschlands größte Airline habe ausreichende Zugeständnisse gemacht, sodass der Kauf nur begrenzte Auswirkungen auf den Wettbewerb habe, erklärte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Demnach verzichtet die Lufthansa auf einige Start- und Landerechte in Düsseldorf. mehr »
Passagiere erhalten Flugpreis zurück oder werden umgebucht
14.12.2017
Gute Nachrichten für die Kunden des insolventen Ferienfliegers Niki: Fast alle Flugreisenden sollen den gezahlten Flugpreis zurückerhalten oder umgebucht werden, wie der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Donnerstag mitteilte. Demnach sollen alle Kunden, die seit dem Insolvenzantrag der Niki-Muttergesellschaft Air Berlin Mitte August Flüge direkt bei der österreichischen Airline gekauft haben, den Reisepreis voraussichtlich voll erstattet bekommen. mehr »
Österreichischem Ableger drohen nun Insolvenz und Grounding
13.12.2017
Der Verkauf der Airline Niki an die Lufthansa ist gescheitert. Die größte deutsche Airline kündigte am Mittwoch ihren Verzicht auf eine Übernahme des österreichischen Ablegers der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin an und begründete dies mit zu harten Auflagen der Wettbewerbshüter in Brüssel. Da es zuletzt keinen weiteren Interessenten für Niki gab, drohen dem Ferienflieger nun Insolvenz und Grounding. mehr »
Bietergemeinschaft Zeitfracht-Nayak unterzeichnet Vertrag für Air Berlin Technik
04.12.2017
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat verwundert auf die bislang niedrige Zahl von Arbeitslosenmeldungen von Beschäftigten der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin reagiert. Die Arbeitsagenturen "sehen mit Sorge", dass sich nach der Insolvenz erst "relativ wenige" Mitarbeiter arbeitslos gemeldet hätten, sagte ein Sprecher der BA-Regionaldirektion Berlin Brandenburg am Wochenende dem "Tagesspiegel". Arbeitslosengeld könne erst ab dem Tag der persönlichen Meldung gezahlt werden, betonte er. mehr »
Verdi sieht Erwartungen an Protest "bei weitem übertroffen"
22.11.2017
Mehr als tausend Beschäftigte der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin sowie Unterstützer haben am Mittwoch in der Hauptstadt für den Erhalt der Jobs bei der Airline demonstriert. Verdi-Sprecher Andreas Splanemann sprach am Nachmittag von rund 1300 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet, das habe die Erwartungen der Gewerkschaft "bei weitem übertroffen". Die Stimmung sei "kämpferisch" gewesen, die Betroffenen hätten ihre Enttäuschung über die Lage bei Air Berlin "deutlich zum Ausdruck gebracht", sagte er AFP. mehr »
Parken am Flughafen Köln: Auto abstellen teurer als der Flug?
22.11.2017
Eine Studie zeigt, wie dramatisch schlecht es um die Gesundheit von Hartz-IV-Empfängern steht. mehr »
Würdigung für "erfolgreichen Umbau" von Europas größter Airline
16.11.2017
Lufthansa-Chef Carsten Spohr ist für das "Manager Magazin" der Manager des Jahres. Ausgewählt wurde er "für seinen erfolgreichen Umbau" des größten europäischen Luftfahrtkonzerns, teilte die Zeitschrift am Donnerstag mit. Zu den Verdiensten des Managers zählt das Magazin demnach die Reform der Pilotenvergütung, die trotz zahlreicher Streiks erreicht wurde, die gelungene Expansion mit der Zweitmarke Eurowings und Teilen der ehemaligen Air Berlin sowie das Comeback der Lufthansa-Aktie. mehr »
Airline übertrifft bereits im Oktober Gesamtzahl 2016
09.11.2017
Deutschlands größte Fluggesellschaft, die Lufthansa, hat in den ersten zehn Monaten des Jahres bereits mehr Passagiere befördert als im ganzen Jahr 2016. Rund 111 Millionen Fluggäste wählten einen Flug bei der Lufthansa oder einer ihrer Tochter-Airlines, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Auslastung sei mit 81,4 Prozent "weiter auf Rekordkurs". mehr »
Eurowings-Mitarbeiter warnen in anonymem Brief offenbar vor ihren eigenen Jobs
01.11.2017
Wenige Tage nach dem Ende des Flugbetriebs von Air Berlin ist offiziell das Insolvenzverfahren über das Vermögen der bankrotten Fluggesellschaft eröffnet worden. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, leitete das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Verfahren in Eigenverwaltung ein. Unterdessen sorgte ein anonymer offener Brief von Mitarbeitern der Lufthansa-Tochter Eurowings für Furore, in dem die Angestellten potenzielle Interessierte vor ihren eigenen Jobs warnten. mehr »
Anonymer offener Brief kritisiert Arbeitsbedingungen bei Lufthansa-Tochter
01.11.2017
Mitarbeiter der Lufthansa-Tochter Eurowings warnen offenbar in einem offenen Brief an Air-Berlin-Kollegen vor ihren eigenen Jobs. In dem Schreiben, über das am Mittwoch unter anderem die "Bild"-Zeitung berichtete, heißt es, viele Mitarbeiter von Eurowings Europe wären bereit, "sofort zu Ryanair zu wechseln". Der irische Billigflieger wird immer wieder für seine Arbeitsbedingungen kritisiert. mehr »
Bedingung sind Zahlungen weiterer Beteiligter
24.10.2017
Die Chancen für eine Transfergesellschaft für Mitarbeiter der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin sind gestiegen. Bis zu zehn Millionen Euro aus der Insolvenzmasse sollen in die Gesellschaft fließen, wie der Gläubigerausschuss am Dienstag beschloss. Freigegeben wird das Geld, wenn auch weitere Beteiligte "Deckungsbeiträge erbringen", wie aus der Mitteilung von Air Berlin hervorging. mehr »
Airlines haben deutlich mehr Verbindungen im Angebot
23.10.2017
Trotz der Insolvenz von Air Berlin sind die Ticketpreise der Billigflieger in Deutschland auf einen neuen Tiefstand gefallen. Die durchschnittlichen Bruttopreise der Low-Cost-Carrier lagen für den Herbst zwischen 35 und 97 Euro, wie eine am Montag veröffentlichte Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ergab. Im Vorjahr hatte die Preisspanne noch 44 bis 105 Euro für einen einfachen Flug betragen. mehr »
Fallender Kerosinpreis und weiterhin starker Wettbewerb
23.10.2017
Trotz der Insolvenz von Air Berlin sind die Ticketpreise der Billigflieger in Deutschland weiter gefallen. Die durchschnittlichen Bruttopreise der Low-Cost-Carrier lagen für den Herbst zwischen 35 und 97 Euro, wie eine am Montag veröffentlichte Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ergab. Im Vorjahr lag Preispanne noch bei 44 bis 105 Euro für einen einfachen Flug. Gründe seien der fallende Kerosinpreis sowie der weiterhin starke Wettbewerb. mehr »
Gewerkschaft Cockpit bescheinigt Lufthansa-Tochter die niedrigsten Gehälter
20.10.2017
Piloten der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin drohen bei einem Wechsel zur Lufthansa-Tochter Eurowings Gehaltseinbußen von mehr als 40 Prozent. Diese Zahl bestätigte am Freitag Markus Wahl von der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit, der zugleich kritisierte, dass sich die Piloten zuvor erst auf ihren eigenen Job bewerben müssten. Zuvor hatte die Zeitung "Die Welt" über die niedrigeren Gehälter bei Eurowings berichtet. mehr »
Verhandlungen mit Interessentin Easyjet dauern aber an
12.10.2017
Deutschlands größte Fluggesellschaft Lufthansa stärkt ihre Marktmacht: Der Konzern einigte sich mit der insolventen Air Berlin auf den Kauf großer Unternehmensteile, wie die Fluggesellschaft am Donnerstag mitteilte. Die Verhandlungen mit der Interessentin Easyjet dauerten demnach weiter an. Arbeitnehmervertreter sorgten sich vor allem um das Schicksal von tausenden Mitarbeitern von Air Berlin. Die Lufthansa-Aktie legte unterdessen an der Börse kräftig zu. mehr »
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