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Institut der deutschen Wirtschaft

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Nachteile für Passagiere?
19.07.2018
Der führende Flugzeugbauer Boeing hat auf der Luftfahrtmesse im britischen Farnborough seinem Rivalen Airbus die Grenzen aufgezeigt. Zusammen lassen die beiden Konzerne kleineren Herstellern kaum Chancen. Das könnte für Passagiere teuer werden. mehr »
Studie
15.07.2018
Einst waren gute Straßen, zuverlässige Eisenbahn und funktionierendes Telefonnetz ein deutscher Standortvorteil. Heutzutage machen eher Mängel der Infrastruktur Schlagzeilen - und die Unzufriedenheit in den Unternehmen nimmt zu. mehr »
Fragen und Antworten
13.07.2018
Die Sorge vor Altersarmut ist in Deutschland verbreitet - auch die Koalition hat diesem Problem den Kampf angesagt. Jetzt hat der Arbeitsminister konkrete Pläne für eine Rentenreform vorgelegt. mehr »
Gigaset
10.07.2018
Smartphones aus Deutschland? Der Münchner Hersteller Gigaset probiert das im Münsterland aus. Damit sich das Experiment rechnet, müssen Roboter einen Großteil der Montage übernehmen. mehr »
Hintergrund
06.07.2018
Einen Handelskrieg will niemand - US-Präsident Trump versichert das ebenso wie China und die EU-Länder. An den Zollschrauben wird trotzdem gedreht. Es gibt aber auch andere Ungleichgewichte. mehr »
Letztes Gruppenspiel wird am Mittwoch um 16.00 Uhr angepfiffen
26.06.2018
Das entscheidende dritte Gruppenspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Südkorea bei der WM in Russland kostet die deutsche Wirtschaft Schätzungen zufolge rund 130 bis 200 Millionen Euro. Das Spiel wird am Mittwoch um 16.00 Uhr angepfiffen: Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) geht davon aus, dass schätzungsweise rund 30 Prozent der Arbeitnehmer nach 16.00 Uhr arbeiten, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwochsausgaben) berichteten. mehr »
Landkreistag warnt vor Ungleichbehandlung und Zuzug in Städte
25.06.2018
Die mögliche Begrenzung des Baukindergelds nach Wohnfläche stößt auf heftige Kritik der CDU. Das Parteipräsidium habe bei seiner Sitzung "ganz deutlich gemacht", dass es eine solche Begrenzung ablehne, sagte CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer am Montag. Es gebe bereits Einkommensobergrenzen. Auch der Landkreistag äußerte sich kritisch. Die mögliche Begrenzung könnte noch von 120 auf 140 Quadratmeter Wohnfläche steigen. mehr »
Bauministerium hofft auf mehr Mittel
25.06.2018
Beim Baukindergeld könnte die geplante Obergrenze für die Wohnfläche auch auf 140 Quadratmeter steigen. SPD-Fraktionsvize Sören Bartol sagte der "Bild"-Zeitung vom Montag, in den Koalitionsverhandlungen sei vereinbart worden, dass das Baukindergeld nicht mehr als zwei Milliarden Euro kosten solle. "Wenn die Union dabei bleiben will, dass auch relativ hohe Einkommen profitieren sollen, bleibt nur eine Begrenzung der Grundfläche. Ob das am Ende 120 oder 140 Quadratmeter sein werden, wird sich zeigen, wenn wir verlässliche Zahlen haben." mehr »
Schwelle bei 120 Quadratmetern für vierköpfige Familie
23.06.2018
Beim geplanten Baukindergeld, das Familien künftig finanziell entlasten soll, will die Bundesregierung Medienberichten zufolge die Bedingungen zum Erhalt der Förderung verschärfen. Um die Kosten des Vorhabens zu beschränken, soll demnach eine Obergrenze für die Wohnfläche eingeführt werden, bis zu der Eigenheime gefördert werden. Für eine vierköpfige Familie liege diese Grenze bei 120 Quadratmetern; für größere Immobilien solle es keine Förderung geben. mehr »
Von 8,84 Euro auf ... ?
23.06.2018
Einmal wurde der Mindestlohn schon erhöht. Jetzt geht es um den mit Spannung erwarteten zweiten Schritt zum Jahreswechsel. Wie stark soll die Untergrenze in Zeiten des Wirtschaftsbooms heraufgesetzt werden? mehr »
Medienkonsum
20.06.2018
Wenn die Eltern lesen, lesen auch die Kinder. Wenn die Eltern auf Bildschirme starren, tun es ihnen die Kleinen gleich. Besonders in bildungsfernen Familien kommt es dadurch nach Einschätzung des Institut der deutschen Wirtschaft zu Problemen. mehr »
Umfrage: Mehrheit der Bevölkerung bewertet Wohneigentum derzeit negativ
12.06.2018
Der Schritt zur eigenen Immobilie ist für viele Bundesbürger zuletzt in weitere Ferne gerückt. Während vor fünf Jahren noch knapp 800.000 Haushalte ihre erste Wohnimmobilie kauften, ging diese Zahl 2016 auf weniger als 600.000 zurück, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht. Laut einer Umfrage im Auftrag der Immobilienwirtschaft kommt für den Großteil der Bevölkerung ein Immobilienkauf in den kommenden Jahren nicht in Frage. mehr »
Schlichtungsverhandlungen unter Leitung von Ex-Minister Clement begonnen
07.05.2018
Im Tarifkonflikt im Bauhauptgewerbe haben die Beschäftigten am Montag in Berlin für höhere Löhne demonstriert. Rund 1500 Kollegen der Branche kamen zu einem Protestzug zusammen, schwenkten Fahnen und hängten zum Zeichen ihres Ärgers ihre Bauhelme an einen Zaun, wie die Gewerkschaft IG BAU mitteilte. Die Beschäftigten zogen auch zum Ort der Schlichtungsverhandlungen, die unter der Leitung des früheren Bundesministers Wolfgang Clement begannen. mehr »
IW-Studie: Nur knapp ein Drittel der Bewerbungen kommt von Frauen
30.04.2018
Der Frauenanteil in Deutschlands Führungsetagen ist vergleichsweise gering - doch Frauen bewerben sich auch seltener auf Führungspositionen. Nur knapp ein Drittel (32 Prozent) der Bewerbungen kommt von Frauen, wie eine am Montag vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln veröffentlichte Studie ergab. Das entspricht demnach fast dem Anteil von 29 Prozent an weiblichen Führungskräften. Zugleich seien aber fast 45 Prozent aller Beschäftigten Frauen. mehr »
Trump will bis Dienstag über mögliche weitere Ausnahmen für die EU entscheiden
30.04.2018
Kurz vor dem möglichen Ende der Schonfrist für die Europäische Union bei den US-Strafzöllen hat sich die Bundesregierung noch einmal energisch für Verhandlungen eingesetzt. "Wir müssen weiter verhandeln, ganz egal, was morgen geschieht", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Montag im Deutschlandfunk. EU-Kommissar Günther Oettinger schlug ein neues Zoll-Abkommen der EU mit den USA vor - eine Art "TTIP Light". mehr »
Recycling-Quoten werden erhöht und Müllberge auf Deponien drastisch reduziert
18.04.2018
Etwa 100.000 Tonnen Plastik landen jährlich in den europäischen Meeren, ganze Berge von Hausmüll auf Deponien. Zur Beendigung dieser Missstände hat das Europaparlament am Mittwoch vier Gesetze verabschiedet, die das Recyceln von Abfällen deutlich ankurbeln sollen. Deutschland erfüllt die Vorgaben bereits - mit einer Recyclingquote von 66 Prozent ist die Bundesrepublik Spitzenreiter in der EU. mehr »
Wirtschaftsnahe Experten kritisieren Schritt "in Richtung Staatsbahn"
17.04.2018
Der Bund verstärkt seine Kontrolle über die Deutsche Bahn: Neuer Aufsichtsratschef ist seit Dienstag Michael Odenwald, bis vor kurzem Staatssekretär im Verkehrsministerium. Er wurde einstimmig gewählt, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Der Bund mache damit einen ersten Schritt, um als Eigentümer seinen Einfluss auf das Unternehmen zu verstärken, erklärte SPD-Verkehrsexperte Sören Bartol. Kritik daran kam von dem FDP-Verkehrsexperten Oliver Luksic. mehr »
Altmaier hält jährlich 500.000 neue Jobs für nötig
16.04.2018
Der Fachkräftemangel in Deutschland hemmt nach Einschätzung von Wirtschaftsexperten zunehmend das Wachstum. Könnten deutsche Firmen diesen Mangel decken, "würde die Wirtschaftsleistung in Deutschland um bis zu 0,9 Prozent oder rund 30 Milliarden Euro höher ausfallen", heißt es in einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Demnach fehlten 2017 rund 440.000 Fachkräfte, eine Zahl, die seit Jahren stetig ansteigt. mehr »
IW Köln erwartet solides Wachstum und warnt vor Eskalatation von Handelsstreit
16.04.2018
Die ungetrübte Kauflaune der Verbraucher und ein brummendes Exportgeschäft vor allem mit den Euroländern halten die deutsche Wirtschaft trotz globaler Unsicherheiten in der Spur. Für 2018 erwartet das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von gut zwei Prozent. IW-Direktor Michael Hüther mahnte am Montag zugleich, die Bundesregierung müsse kurzfristig eine weitere Eskalation im Handelsstreit mit den USA verhindern, um die gute wirtschaftliche Entwicklung zu stützen. mehr »
IW favorisiert Modell einer einfachen Bodenwertsteuer
15.04.2018
Bei der Reform der Grundsteuer sollten Eigenheimbesitzer und Mieter nicht generell mit einer Entlastung rechnen. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erwartet, dass es für etliche Steuerzahler teurer wird. "Egal, welches Modell kommt – es wird bei einigen Bürgern zu höherer Belastung, bei anderen zu einer Entlastung führen", sagte IW-Wohnungsmarktexperte Ralph Henger der "Welt am Sonntag". Der Gesetzgeber müsse bei der Umsetzung der Vorgabe aus Karlsruhe die Wertentwicklung von Immobilien bei der Besteuerung berücksichtigen. mehr »
Freitag Arbeitsniederlegungen in Zeitungsredaktionen erwartet
06.04.2018
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet einem Medienbericht zufolge mit einem besonders streikintensiven Jahr 2018. "Abgesehen von 2015 ist in diesem Jahr insgesamt das höchste Niveau seit 1993 zu erwarten", sagte IW-Tarifexperte Hagen Lesch dem Magazin "Focus" laut Vorabmeldung vom Freitag. Ein Grund sei, dass die Gewerkschaften wegen des anhaltenden Fachkräftemangels und einer Million offener Stellen in Deutschland viel Druck machen könnten, ihre Lohnforderungen durchzusetzen. mehr »
Gutachten warnt vor Fehlanreizen - Preise in Ballungszentren dürften steigen
03.04.2018
Das von der Bundesregierung geplante Baukindergeld für junge Familien droht nach Einschätzung von Immobilienexperten des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) nur geringe positive Effekte auszulösen. Das Baukindergeld werde "vor allem den Neubau in Regionen anregen, in denen nur wenig Baubedarf vorliegt", heißt es in einem am Dienstag vom IW veröffentlichten Gutachten. Dadurch könnten sich dort wegen der demografischen Entwicklung Leerstandsprobleme noch verstärken. mehr »
Deutliche Unterschiede zwischen Ost und West
10.02.2018
In Deutschland fehlen einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln fast 300.000 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren. Im vergangenen Jahr sei "der Ausbau der Betreuungsinfrastruktur sehr dynamisch vorangeschritten", heißt es in der am Samstag veröffentlichten Studie. Im März 2017 seien rund 42.000 Kinder unter drei Jahren mehr in Betreuung gewesen als noch im März 2016. mehr »
Neue Verhandlungsrunde in Stuttgart begonnen
05.02.2018
Im Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie wagen Arbeitgeber und IG Metall einen neuen Versuch der Einigung. In Stuttgart kamen am Montag Verhandlungsführer der Gewerkschaft und des baden-württembergischen Arbeitgeberverbands Südwestmetall zur mittlerweile sechsten Tarifrunde für die über 900.000 Beschäftigten in dem Bundesland zusammen. Baden-Württemberg ist im laufenden Tarifstreit der Pilotbezirk - eine Einigung könnte von den anderen Bezirken übernommen werden. mehr »
Chinesische Investitionen in Deutschland zuletzt auf Rekord-Hoch
28.01.2018
Die Bundesregierung will Übernahmen deutscher Firmen durch ausländische Investoren erschweren. "Es ist dringend notwendig, dass wir noch in diesem Jahr EU-weit ein schärferes gesetzliches Instrument an die Hand bekommen, um Übernahme-Fantasien sowie Technologie- und Know-how-Abfluss wirksam entgegenzutreten", sagte der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Matthias Machnig, der "Welt am Sonntag". mehr »
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