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Jeroen Dijsselbloem

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Neuer Chef der Eurogruppe zu Antrittsbesuch in Berlin
17.01.2018
Der neue Eurogruppen-Chef Mário Centeno kommt am Mittwoch (15.00 Uhr) zu seinem Antrittsbesuch nach Berlin. Im Finanzministerium trifft er den geschäftsführenden Minister Peter Altmaier (CDU) zum Gespräch. Der Portugiese Centeno hatte das Amt vergangenen Freitag von seinem Vorgänger Jeroen Dijsselbloem aus den Niederlanden übernommen. mehr »
Portugiese Centeno übernimmt Führung der Eurogruppe
12.01.2018
Der Portugiese Mário Centeno übernimmt am Freitag den Posten des Vorsitzenden der Eurogruppe. Die Amtsübergabe mit dem bisherigen Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem findet am Mittag (12.00 Uhr) in der portugiesischen Botschaft in Paris statt. Am Nachmittag (16.30 Uhr) trifft der 51-Jährige den französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron in der französischen Hauptstadt. mehr »
Minister wählen Vertreter eines ehemaligen Krisenlandes an ihre Spitze
04.12.2017
Mit dem portugiesischen Finanzminister Mário Centeno führt ab Januar erstmals ein Vertreter eines ehemaligen Krisenlandes die Eurogruppe. Die Finanzminister der Währungsunion wählten den 50-jährigen am Montag in Brüssel zum Nachfolger von Amtsinhaber Jeroen Dijsselbloem aus den Niederlanden. Der geschäftsführende Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU) sah in Centenos Wahl auch eine Anerkennung für die erfolgreichen Reformanstrengungen Portugals. mehr »
Finanzminister der Eurogruppe wählen neuen Vorsitzenden
04.12.2017
Die Finanzminister der Eurozone wählen am Montag einen neuen Vorsitzenden ihres Gremiums zur Steuerung der Währungsunion (Sitzungsbeginn 13.00 Uhr). Vier Kandidaten haben sich für die Nachfolge von Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem aus den Niederlanden beworben: der portugiesische Finanzminister Mário Centeno, der Slowake Peter Kazimir, der Luxemburger Pierre Gramegna und die Lettin Dana Reizniece-Ozola. Abgestimmt wird in geheimer Wahl. Nötig ist die Unterstützung durch mindestens zehn der 19 Euro-Staaten. mehr »
Kandidaturen aus Portugal, Lettland, Luxemburg und Slowakei
30.11.2017
Harter Wettstreit um die Führung der Eurogruppe: Portugal, Lettland, Luxemburg und die Slowakei haben sich um die Leitung der Schaltstelle der 19 Länder der Währungsunion beworben. Wie der EU-Rat am Donnerstag mitteilte, gehen der portugiesische Finanzminister Mário Centeno, der Slowake Peter Kazimir, der Luxemburger Pierre Gramegna und die Lettin Dana Reizniece-Ozola ins Rennen um den Spitzenposten. Der Portugiese galt in Brüssel als Favorit. mehr »
Eurogruppe berät über Dijsselbloem-Nachfolge und Reform der Währungsunion
06.11.2017
Die Finanzminister der europäischen Währungsunion beraten am Montagnachmittag über die im Dezember geplante Wahl eines neuen Vorsitzenden (15.00 Uhr). Das Mandat des bisherigen Präsidenten der Eurogruppe, des Niederländers Jeroen Dijsselbloem, endet Mitte Januar. Er wird am Montag das Wahlverfahren erläutern. Offizielle Kandidaturen für seine Nachfolge werden ab Mitte November erwartet. Weitere Themen des Eurogruppen-Treffens sind die Weiterentwicklung der Bankenunion und eine bessere Finanzierung der Bildungssysteme. mehr »
Zurückhaltung nach Junckers Äußerungen zum Euro für alle
15.09.2017
Die Finanzminister der Eurozone haben zurückhaltend auf die Äußerungen von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zur Erweiterung der Währungsunion reagiert. "Ich glaube nicht, dass Länder in diesen Prozess gezwungen oder gedrängt werden können", sagte Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem am Freitag in Estlands Hauptstadt Tallinn. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sagte, Beitrittskandidaten müssten die wirtschaftlichen Voraussetzungen erfüllen, sonst werde "die Stabilität der ganzen Währungsunion gefährdet". mehr »
Währungsfonds will Geld erst bei Schuldenerleichterungen der Europäer geben
15.06.2017
Nach monatelangem Tauziehen bekommt Griechenland frisches Geld, um einen Staatsbankrott im Sommer zu vermeiden. Die Euro-Finanzminister sagten am Donnerstag in Luxemburg eine weitere Hilfstranche von 8,5 Milliarden Euro zu. Der Internationale Währungsfonds (IWF) kündigte daraufhin an, sich mit einem eigenen Hilfsprogramm an der Griechenland-Rettung zu beteiligen. Geld soll aber erst fließen, wenn die Europäer sich auf Schuldenerleicherungen verständigt haben. mehr »
Dijsselbloem erwartet "mehr Klarheit" zu in Aussicht gestellten Erleichterungen
15.06.2017
Trotz anhaltender Meinungsverschiedenheiten über Schuldenerleichterungen für Griechenland haben sich Vertreter der Eurozone optimistisch zur Auszahlung einer weiteren Hilfstranche an Athen gezeigt. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sagte, er sei "zuversichtlich", dass es beim Treffen der Eurogruppe am Donnerstag in Luxemburg eine Einigung geben werde. Er lehnte aber eine von Griechenland verlangte Zusage für baldige Schuldenerleichterungen weiter ab. mehr »
Streit um Schuldenerleichterung verhindert Durchbruch in Eurogruppe
23.05.2017
Die Auszahlung weiterer Hilfsmilliarden an das hoch verschuldete Griechenland wird erneut zur Hängepartie: Die Euro-Finanzminister konnten sich am Montagabend nicht darauf verständigen, grundsätzlich den Weg für weitere Hilfsgelder zu ebnen. Zentrales Problem war ein Streit um Schuldenerleichterungen, die Athen ab 2018 bekommen könnte. Ein Durchbruch muss nun beim nächsten Treffen Mitte Juni gefunden werden, denn im Juli braucht Griechenland dringend wieder frisches Kapital. mehr »
Abschließende Vereinbarung für Freigabe von Finanzhilfe steht noch aus
07.04.2017
Im Tauziehen um weitere Finanzhilfen für das hoch verschuldete Griechenland gibt es nach wochenlangem Stillstand wieder Fortschritte. Die Regierung in Athen und ihre Gläubiger einigten sich am Freitag auf zusätzliche Reformen für die Jahre 2019 und 2020, wie Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem bei einem Treffen der Euro-Finanzminister in Malta mitteilte. Griechenlands Finanzminister Euklid Tsakalotos kündigte an, die Sparmaßnahmen möglichst bald im Parlament zur Abstimmung zu stellen. mehr »
Eurogruppen-Chef kommt am 27. April ins Europaparlament
07.04.2017
Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem hat einen Rücktritt trotz der massiven Kritik an seiner Äußerung zu angeblicher Verschwendungssucht südlicher Eurostaaten abgelehnt. Dijsselbloem bedauerte beim Treffen der Euro-Finanzminister am Freitag in Malta nochmals seine Äußerungen. Er bekräftigte, dass er weiter zur Verfügung stehe, seine zweite Amtszeit bis Januar 2018 zu vollenden, obwohl er nach den Wahlen in den Niederlanden voraussichtlich seinen Posten als Finanzminister verlieren wird. mehr »
Eurogruppe sucht nach Lösung für monatelangen Streit
07.04.2017
Im Tauziehen um weitere Finanzhilfen für Griechenland hat es Fortschritte gegeben. Wie es am Freitag aus Verhandlungskreisen am Rande des Euro-Finanzministertreffens in Malta hieß, gibt es eine "Einigung" zwischen Athen und seinen Gläubigern. Ein weiterer Vertreter der Eurozone sprach von einem "Durchbruch" in der Frage zusätzlicher Reformen, die Griechenland in den Jahren 2019 und 2020 umsetzen muss. mehr »
Eurogruppenchef lehnt Rücktritt nach "Schnaps-und-Frauen"-Äußerung aber ab
22.03.2017
Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem hat seine Äußerungen über angeblich verschwenderische Südeuropäer bedauert, einen Rücktritt aber abgelehnt. Der niederländische Finanzminister erklärte am Mittwoch, wenn einige sich beleidigt fühlten, tue ihm das leid. Die "direkte" Äußerung müsse vor dem Hintergrund einer "strikt niederländischen, calvinistischen Kultur" gesehen werden. Zurücktreten wolle er deswegen nicht. mehr »
Eurogruppenchef: "Kann mein ganzes Geld nicht für Schnaps und Frauen ausgeben"
22.03.2017
Empörung über Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem: Der Niederländer hat mit dem Vorwurf, Krisenländer im Süden der Währungsunion hätten ihr Geld "für Schnaps und Frauen" verschwendet, einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Aus Portugal und Italien kamen am Mittwoch Rücktrittsforderungen. Auch die Regierungen in Griechenland und Spanien reagierten zutiefst verärgert über die Äußerungen des Sozialdemokraten. mehr »
Einigung auf Rückkehr Gläubigerexperten nach Athen
20.02.2017
In den Streit um Griechenlands Rettungsprogramm ist wieder Bewegung gekommen: Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem kündigte nach einem Treffen der Finanzminister der Währungsunion am Montag an, dass die Experten der Gläubigerinstitutionen demnächst nach Athen zurückkehren würden. Griechenland akzeptierte dabei grundsätzlich die Forderung, vorab Sparmaßnahmen zu beschließen, die beim Verfehlen von Haushaltszielen automatisch in Kraft treten. Details müssen aber noch ausgehandelt werden. mehr »
Schuldentragfähigkeit zentraler Streitpunkt zwischen IWF und Euro-Ländern
27.01.2017
Der Internationale Währungsfonds (IWF) stuft Griechenlands Schuldenlast als derzeit "unhaltbar" und langfristig "explosiv" ein. "Selbst bei einer vollständigen Umsetzung der im (Rettungs-)Programm gebilligten Reformen werden die Staatsverschuldung und der Finanzbedarf langfristig explosiv werden", heißt es in einem vertraulichen IWF-Bericht, der der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlag. Um den Schuldenberg des Landes zu verringern, müsse die Eurozone "glaubwürdigere" Maßnahmen ergreifen. mehr »
Brüssel sieht für Austrittsverhandlungen nur bis Oktober 2018 Zeit
06.12.2016
Die EU erhöht im Vorfeld der Brexit-Gespräche den Druck auf Großbritannien: Für die eigentlichen Verhandlungen über den EU-Austritt bleibe wegen der notwendigen Ratifizierung einer Vereinbarung durch Parlamente nur bis Oktober 2018 Zeit, sagte der Brexit-Verhandlungsführer der EU-Kommission, Michel Barnier, am Dienstag. Eine teils diskutierte Übergangsregelung hielt er für kaum machbar. Die britische Premierministerin Theresa May geriet unterdessen durch Rebellen im Regierungslager unter Druck. mehr »
Metropole müsste sich EU-Regeln beugen
29.11.2016
Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem glaubt nicht, dass London das Finanzzentrum der EU bleiben wird, wenn es deren Regeln nicht beibehält. "Um ganz ehrlich zu sein können wir nicht erlauben, dass das Finanzzentrum Europas und der Eurozone außerhalb Europas und der Eurozone liegt und dabei seinen eigenen Regeln folgt", sagte der niederländische Finanzminister bei einer Anhörung im Wirtschafts- und Finanzausschuss des Europäischen Parlaments am Dienstag in Brüssel. mehr »
Finanzminister rechnet mit britischen Zahlungen in EU-Kassen bis 2030
18.11.2016
Großbritannien kann nach den Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) keinen Ausstieg aus der Europäischen Union nach Londons Sonderwünschen vollziehen. Einen Brexit "à la carte" mit Verbleib im Europäischen Binnenmarkt und gleichzeitigen Ausnahmeregelungen bei der Einwanderung aus EU-Staaten gebe es nicht, sagte Schäuble der "Financial Times" vom Freitag. "Es gibt kein Menü à la carte. Es gibt nur das komplette Menü oder gar nichts", bekräftigte Schäuble. mehr »
Eurogruppenchef kritisiert Äußerungen von Außenminister Johnson scharf
17.11.2016
Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem hat britischen Forderungen nach einem vollen Zugang zum EU-Binnenmarkt nach dem Brexit eine Absage erteilt. Entsprechende Überlegungen des britischen Außenministers Boris Johnson bezeichnete Dijsselbloem am Mittwoch in der BBC als "intellektuell unmöglich" und "politisch unerreichbar". Dem Sender CNBC sagte er am Rande einer Konferenz in London, Johnson verhalte sich nicht "realistisch und fair den britischen Wählern" gegenüber. mehr »
Dijsselbloem: Ohne Austrittserklärung keine Verhandlungen mit London
12.07.2016
Die EU-Kommission hat die künftige britische Premierministerin Theresa May aufgefordert, schnell über das weitere Vorgehen nach dem Brexit-Votum zu entscheiden. "Es ist wichtig, dass es eine Beschleunigung des politischen Prozesses in Großbritannien gibt", sagte EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici am Dienstag in Brüssel. Damit könne Unsicherheit über den weiteren Austrittsprozess "bald beseitigt" werden. mehr »
Eine Woche vor Referendum - Juncker: EU ohne Briten "nicht in Lebensgefahr"
16.06.2016
Mit dramatischen Warnungen haben Finanzinstitutionen und führende EU-Politiker auf den wachsenden Vorsprung des Brexit-Lagers eine Woche vor dem britischen EU-Referendum reagiert. Ein "No" zur EU-Mitgliedschaft wäre "das größte unmittelbare Risiko für die britischen und weltweiten Finanzmärkte", verlautete am Donnerstag von der Bank of England. EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker versuchte aufkommende Panik zu dämpfen: Die EU sei "nicht in Lebensgefahr". mehr »
Dijsselbloem: EU-Stabilitätspakt muss für alle gelten
03.06.2016
Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker für dessen Großzügigkeit bei der Auslegung des europäischen Stabilitätspakts kritisiert. "Wenn der Kommissionspräsident sagt, die Dinge gelten für Frankreich anders, dann beschädigt das wirklich die Glaubwürdigkeit der Kommission als Hüterin des Pakts - und das ist meine Sorge", sagte Dijsselbloem der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagsausgabe) und sechs weiteren europäischen Blättern. mehr »
IWF äußert nach Zusage für Schuldenerleichterungen noch Vorbehalte
25.05.2016
Neue Finanzturbulenzen um Griechenland sind vorerst gebannt: Die Euro-Länder gaben in der Nacht zum Mittwoch grünes Licht für die Auszahlung von weiteren 10,3 Milliarden Euro aus dem laufenden Hilfsprogramm. Um auch den Internationalen Währungsfonds (IWF) an Bord zu bekommen, sagten sie Athen deutliche Schuldenerleichterungen zu - wenn auch erst ab 2018. Ob sich der IWF tatsächlich beteiligt, scheint aber noch offen. mehr »
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