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Schwarzgeld

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Verdacht der Steuerhinterziehung: Ermittlungen rund um Formel-1-Rennen in Monza
07.05.2018
Rund um den Großen Preis von Italien hat die Staatsanwaltschaft in Monza Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung aufgenommen. mehr »
Bei Razzia mit 1120 Beamten kriminelles Netzwerk zerschlagen - Acht Festnahmen
30.01.2018
Dem Zoll ist der bisher größte Schlag gegen organisierte Schwarzarbeit in Nordrhein-Westfalen gelungen. Bei einer landesweiten Razzia mit über 1120 Fahndern zerschlugen die Behörden am Dienstag ein weit verzweigtes kriminelles Netzwerk, das einen Steuer- und Sozialversicherungsschaden von 35 Millionen Euro angerichtet haben soll. Die acht mutmaßlichen Drahtzieher des Netzwerks wurden von Spezialeinsatzkräften festgenommen, wie die Ermittler in Krefeld weiter mitteilten. mehr »
Einheitliche Mehrwertsteuer schafft gemeinsamen Binnenmarkt
01.07.2017
In Indien ist am Samstag die größte Steuerreform seit der Unabhängigkeit im Jahr 1947 in Kraft getreten. Die neue einheitliche Mehrwertsteuer GST ersetzt unterschiedliche Steuern und Steuersätze in den 29 indischen Bundesstaaten. Damit entsteht auf dem Subkontinent mit seinen 1,3 Milliarden Einwohnern ein riesiger Binnenmarkt. Premierminister Narendra Modi will mit der Steuerreform zudem den Handel erleichtern und die Wirtschaft modernisieren. mehr »
Rechtspopulistin wirft Macron Unterwerfung unter Merkel vor
04.05.2017
Vor der entscheidenden Runde der französischen Präsidentschaftswahl am Sonntag ist Ex-Wirtschaftsminister Emmanuel Macron als Sieger aus dem Fernsehduell gegen die Rechtspopulistin Marine Le Pen hervorgegangen. 63 Prozent der Zuschauer fanden Macron überzeugender, wie eine Umfrage vom Mittwochabend ergab. Le Pen warf Macron vor, sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu unterwerfen: "So oder so wird Frankreich künftig von einer Frau regiert - entweder von mir oder von Frau Merkel." mehr »
Opfer einer Intrige?
25.11.2016
Im "Polizeiruf 110: Sumpfgebiete" wird Kommissar Hanns von Meuffels mit einem alten Fall konfrontiert. Doch so irre wie es scheint, ist die Frau gar nicht. Lohnt sich das Einschalten? Hier gibt's die Antwort! mehr »
Auswärtiges Amt warnt Reisende vor Engpass bei Bargeldversorgung
09.11.2016
Der Austausch von Banknoten in Indien hat Befürchtungen vor einem Bargeld-Engpass in dem Land ausgelöst. Die indische Regierung zog am Mittwoch die bislang größten Geldscheine im Wert von 500 und 1000 Rupien (umgerechnet 6,78 beziehungsweise 13,57 Euro) mit sofortiger Wirkung aus dem Verkehr. Ministerpräsident Narendra Modi begründete den Schritt vor allem mit dem Kampf gegen die Korruption. Die Umtauschaktion richtet sich laut indischer Regierung auch gegen Terrorfinanzierung mit Hilfe gefälschter Banknoten. mehr »
Republikaner besucht Überschwemmungsgebiete in Louisiana
20.08.2016
Neustart inmitten des Umfragetiefs: Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat sich am Freitag von seinem Wahlkampfmanager Paul Manafort getrennt. Der 67-Jährige war wegen dubioser Zahlungen aus der Ukraine unter Druck geraten. Trump setzte auch sonst neue Akzente: In Michigan umwarb er die afroamerikanischen Wähler, zudem reiste in die Überschwemmungsgebiete in Louisiana. Trump veröffentlichte darüber hinaus seinen ersten TV-Wahlwerbespot. mehr »
67-Jähriger geriet nach Enthüllungen über "Ukraine-Connection" ins Zwielicht
19.08.2016
Der Wahlkampfmanager des republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, Paul Manafort, ist zurückgetreten. Manafort habe seinen Rücktritt angeboten und er habe ihn angenommen, teilte Trump am Freitag mit. Der Immobilienmilliardär hatte am Mittwoch zum zweiten Mal binnen zwei Monaten sein Wahlkampfteam umgebaut. Offiziell behielt Manafort seinen Posten, jedoch wurde ihm Stephen Bannon als Geschäftsführer der Wahlkampagne zur Seite gestellt - was auf Manaforts Entmachtung hinauslief. mehr »
US-Kandidat will seinen aggressiven Stil nicht ändern
17.08.2016
Mit einem Umbau seines Wahlkampfteams hat sich der schwer angeschlagene US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump um einen Neustart bemüht. Der Republikaner ernannte den erzkonservativen Politkommentatoren Stephen Bannon zum Geschäftsführer seiner Kampagne, wie er am Mittwoch mitteilte. Die Neurekrutierung spricht allerdings dafür, dass der umstrittene Milliardär generell an seinem provokanten und aggressiven Wahlkampfstil festhalten will. mehr »
Bericht: Manafort bekam womöglich Schwarzgeld von prorussischen Kräften
15.08.2016
Der Wahlkampfmanager des US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump ist in den Verdacht geraten, Schwarzgelder in Millionenhöhe von russlandfreundlichen Kreisen in der Ukraine erhalten zu haben. Wie die "New York Times" am Montag berichtete, wird der Politikberater Paul Manafort in einem Geheimdokument der Partei des ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch als Empfänger illegaler Zahlungen gelistet. Manafort wies die Vorwürfe vehement zurück. mehr »
Blatter bleibt dabei: Kein Stimmenkauf bei der FIFA
27.04.2016
Der frühere FIFA-Präsident Joseph S. Blatter (80) hat erneut betont, dass vor der Vergabe der deutschen WM 2006 keine Stimmen gekauft wurden. mehr »
Schäuble dringt auf internationalen Informationsaustausch der Steuerbehörden
11.04.2016
Die Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zur Eindämmung von Steuerflucht und Geldwäsche stoßen auf Kritik. "Schäubles Aktionsplan enthält fast nur heiße Luft", erklärte das globalisierungskritische Netzwerk Attac. Nach den Enthüllungen der "Panama Papers" spricht sich Schäuble in einem AFP vorliegenden Zehn-Punkte-Plan dafür aus, den internationalen Informationsaustausch auszuweiten und national und international bestehende "schwarze Listen" über Steuerparadiese zusammenzuführen. mehr »
Ex-Verfassungsgerichtspräsident sieht Grundrecht auf Bargeld
09.02.2016
Deutschland und Frankreich wollen sich für eine gemeinsame Grenze bei Bargeldzahlungen stark machen. "Wir bemühen uns, in Europa einheitliche Obergrenzen für Bargeldtransaktionen zu finden", sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Dienstag in Paris. Diese sei nötig, betonte sein französischer Kollege, Michel Sapin. mehr »
Die Chronologie der WM-Affäre (zusammengestellt vom SID)
10.11.2015
16. Oktober: Der DFB spricht in einer Pressemitteilung erstmals von einer ungeklärten Zahlung in Höhe von 6,7 Millionen Euro an den Weltverband FIFA. mehr »
"Ritter" Platini will weiter "FIFA-Festung" stürmen
29.10.2015
"Ritter" Michel Platini träumt weiter vom Sturm der "FIFA-Festung". mehr »
Ex-DFB-Chef stützt Vorwürfe auf Stand von 2012
24.10.2015
Ex-Präsident Theo Zwanziger widerspricht den jüngsten Vorwürfen seitens des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in der WM-Affäre energisch. Insbesondere begegnete der 70-Jährige im Gespräch mit dem Sport-Informationsdienst (SID) dem Vorwurf des DFB-Generalsekretärs Helmut Sandrock, er hätte den nun erhobenen Schwarzgeld-Verdacht bereits während seiner Amtszeit ausräumen können. Ähnlich hatte sich auch Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff geäußert. mehr »
Nach neuen Schwarzgeld-Vorwürfen: FIFA sieht "sehr schwerwiegende Anschuldigungen"
23.10.2015
Die FIFA hat die Vorwürfe des ehemaligen DFB-Präsidenten Theo Zwanziger in der WM-Affäre als "sehr schwerwiegende Anschuldigungen" bezeichnet. mehr »
Zwanziger: Es gab "eindeutig" schwarze Kassen
23.10.2015
Wolfgang Niersbach muss wegen schwerer Schwarzgeld-Vorwürfe seines Intimfeindes Theo Zwanziger in der WM-Affäre mehr denn je um seinen Chefposten beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) zittern. Zwanziger bezichtigte seinen Amtsnachfolger mit einem Frontalangriff im Nachrichtenmagazin "Spiegel" der Lüge und behauptete als erster Hochkaräter, es habe vor der WM 2006 "eindeutig eine schwarze Kasse in der deutschen Bewerbung" gegeben. Außerdem sei 2002 der ominöse Millionen-Vorschuss von Ex-adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus beim katarischen Strippenzieher Mohamed Bin Hammam gelandet. mehr »
Schily: FIFA muss Verbleib der DFB-Millionen erklären
19.10.2015
Otto Schily sieht in der Debatte über Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe der WM 2006 die FIFA und nicht den DFB in Erklärungszwang. mehr »
Mehr als 10.000 Steuerhinterzieher melden sich
09.08.2015
Trotz einer Strafverschärfung zeigen sich in Deutschland weiterhin viele Steuersünder selbst an. Im ersten Halbjahr 2015 gaben 10.512 Bundesbürger, die Schwarzgeld im Ausland hatten, eine Steuernacherklärung ab, wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Umfrage in den Finanzministerien der Bundesländer berichtete. "Das ist viel, und viel mehr als zu erwarten war", sagte der Vorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler. mehr »
Ermittler interessieren Deutsche-Bank-Transaktionen
19.07.2015
Deutsche Banken sind einem Medienbericht zufolge in mögliche Schwarzgeld-Geschäfte der Vatikanbank verwickelt. Die Staatsanwaltschaft in Rom gehe dem Verdacht nach, dass Kunden der Vatikanbank mithilfe deutscher Kreditinstitute Schwarzgeld verschoben haben könnten, berichtete die "Welt am Sonntag". Insbesondere interessieren sich die Ermittler demnach für Transaktionen, die über die Deutsche Bank abgewickelt wurden. Laut Justizkreisen haben die italienischen Behörden deshalb die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main um Rechtshilfe gebeten - bereits zum zweiten Mal in dieser Sache. mehr »
Kunden ignorierten Aufforderung zur Selbstanzeige
31.03.2015
Die Luxemburger Tochter der Commerzbank hat Medienberichten zufolge 400 Bankkunden gekündigt, bei deren Kapitalanlagen es sich mutmaßlich um Schwarzgeld handelt. Die Kündigung wird zum 30. April wirksam, wie "Süddeutsche Zeitung", WDR und NDR berichteten. Die betreffenden Kunden hätten nicht auf wiederholte Aufforderungen der Bank reagiert, Selbstanzeige beim Fiskus zu stellen. Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt gegen etliche Kunden der Commerzbank International S.A. Luxemburg (Cisal) sowie Mitarbeiter der Bank wegen Steuerhinterziehung beziehungsweise Beihilfe hierzu. mehr »
Griechenland hat angeblich noch Geld bis 8. April
21.03.2015
Die griechische Regierung will mit der Schweiz über unversteuertes Geld auf Schweizer Bankkonten reden. Der für internationale Finanzfragen zuständige Staatssekretär Jacques de Watteville werde kommende Woche zu Gesprächen nach Athen reisen, sagte ein Sprecher des Finanzministeriums in Bern. Es sind die ersten Gespräche über das griechische Schwarzgeld in der Schweiz seit dem Amtsantritt von Regierungschef Alexis Tsipras Ende Januar. Die griechische Regierung verfügt einem Zeitungsbericht zufolge nur noch bis zum 8. April über genügend Geld zur Begleichung ihrer finanziellen Verpflichtungen. mehr »
Kanalinsel galt lange als Steuerparadies
17.03.2015
Die britische Bank HSBC schließt auf der Kanalinsel Jersey die Konten von Kunden, die nicht dort wohnen. Auf diese Weise solle verhindert werden, dass die Bankkonten auf der lange als Steuerparadies geltenden Insel für strafbare Zwecke missbraucht werden, verlautete aus dem Umfeld der Bank. mehr »
Gewinn der Großbank sinkt 2014 um rund 15 Prozent
23.02.2015
Ein eigenes Schweizer Konto hat den Vorstandschef der Großbank HSBC, Stuart Gulliver, in Erklärungsnot gebracht. "Herr Gulliver hat ein Konto in der Schweiz", bestätigte die Bank einen Bericht der britischen Zeitung "Guardian", wonach Gulliver 2007 umgerechnet rund 6,7 Millionen Euro auf einem Konto in der Schweiz deponiert hatte. mehr »
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