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Strafzoll

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Trump plant neue Milliarden-Strafzölle - China spricht von "Erpressung"
19.06.2018
Die beiden Wirtschaftsgiganten USA und China wetzen im Handelsstreit ihre Messer: US-Präsident Donald Trump baute mit Androhungen weiterer Strafzölle im dreistelligen Milliardenbereich seine Drohkulisse gegen China weiter auf, Peking reagierte umgehend und sprach von "Erpressung". Es bleibe dem Land nichts anderes übrig, im Fall weiterer Strafmaßnahmen seitens der USA entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen, erklärte das chinesische Handelsministerium am Dienstag. mehr »
US-Präsident will China zur Abkehr von "unfairen Praktiken" bringen
19.06.2018
US-Präsident Donald Trump plant weitere Strafzölle in Höhe von zehn Prozent auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar. "Weiteres Handeln ist nötig, um China dazu zu ermutigen, seine unfairen Praktiken zu ändern, seinen Markt für US-Güter zu öffnen und eine ausgeglichenere Handelsbeziehung mit den USA zu akzeptieren", erklärte Trump in einer am Montag vom Weißen Haus verbreiteten Stellungnahme. mehr »
Washington kündigt Strafzölle ab 6. Juli an - Peking will zurückschlagen
15.06.2018
Die USA und China befinden sich auf dem Weg in den Handelskrieg. US-Präsident Donald Trump will ab 6. Juli Zölle von 25 Prozent auf chinesische Importe erheben, wie seine Regierung am Freitag mitteilte. Peking kündigte umgehend Vergeltungszölle im gleichen Umfang an. mehr »
Waren im Wert von 50 Milliarden Dollar betroffen
15.06.2018
US-Präsident Donald Trump macht mit seiner Drohung ernst und verhängt Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf chinesische Importe. Betroffen seien Produkte im Wert von 50 Milliarden Dollar (42 Milliarden Euro), teilte Trump am Freitag in Washington mit. Er drohte China zugleich mit zusätzlichen Maßnahmen, sollte Peking Gegenzölle erheben. mehr »
Peking kündigt unmittelbare Gegenmaßnahmen an
15.06.2018
Die USA und China steuern auf einen schweren Handelskonflikt zu: US-Präsident Donald Trump werde am Freitag bekanntgeben, welche chinesischen Güter seine Regierung mit Strafzöllen belegen wird, berichtete das "Wall Street Journal". Peking drohte mit "unmittelbaren" Gegenmaßnahmen. Der Streit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt schürt die Angst vor einem Handelskrieg. mehr »
Medienbericht: Liste mit chinesischen Gütern für Strafzölle genehmigt
15.06.2018
Die US-Regierung will offenbar auch ihre angedrohten Strafzölle gegen China umsetzen: Wie das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Kreise berichtete, genehmigte die US-Regierung am Donnerstagabend eine Liste mit chinesischen Gütern im Wert von 50 Milliarden Dollar (etwa 42 Milliarden Euro), die mit Strafzöllen belegt werden sollen. Chinas Außenminister Wang Yi forderte Washington auf, eine Situation zu verhindern, in der beide Seiten nur verlieren würden. mehr »
"Einstimmig" Gegenzölle auf US-Waren im Wert von 2,8 Milliarden Euro beschlossen
14.06.2018
Die EU-Staaten bieten US-Präsident Donald Trump im Konflikt um Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte die Stirn: Sie beschlossen am Donnerstag "einstimmig" Gegenzölle auf US-Produkte im Wert von 2,8 Milliarden Euro, wie es aus der EU-Kommission und von Diplomaten hieß. Die Zölle sollen neben Stahlprodukten auch Waren wie Bourbon-Whiskey, Erdnussbutter, Harley-Davidson-Motorräder und Levi's-Jeans treffen und bis Anfang Juli in Kraft treten. mehr »
EU-Staaten befinden im Stahlstreit mit Trump über Gegenzölle
14.06.2018
Nach der Verhängung von Strafzöllen auf Stahl und Aluminium durch die USA beraten die EU-Mitgliedstaaten am Donnerstag über ihre Reaktion. Der EU-Auschuss zu Handelshemmnissen kommt dazu am Nachmittag zusammen (15.00 Uhr). Er befindet über eine Liste mit US-Produkten im Wert von 2,8 Milliarden Euro, die mit Gegenzöllen belegt werden könnten. Für eine Annahme reicht ein Mehrheitsbeschluss. Die Zölle würden dann voraussichtlich Anfang Juli in Kraft treten. mehr »
Trumps Strafzölle belasten am Freitag beginnendes Treffen in Kanada
07.06.2018
Der G7-Gipfel in Kanada dürfte zu einer Veranstaltung von Sechs gegen Einen werden. Kurz vor Beginn des Treffens der sieben Industriestaaten zeichnete sich am Donnerstag ab, dass der Streit um die von US-Präsident Donald Trump verhängten Strafzölle die Beratungen dominieren wird. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron sagte, die übrigen sechs Gipfelteilnehmer müssten gegebenenfalls gemeinsame Positionen unter Ausschluss Trumps formulieren. mehr »
Erfolg der Initiative aber fraglich
07.06.2018
Mehrere republikanische US-Senatoren haben sich am Mittwoch gegen die von US-Präsident Donald Trump verhängten Strafzölle gewendet und ein Gesetz vorgeschlagen, welches die Zustimmung des Kongresses nötig machen würde. Das von sechs Republikanern und vier Demokraten unterstützte Gesetzesvorhaben würde den Präsidenten verpflichten, jeden Vorschlag zur Verhängung von Importzöllen im Interesse der nationalen Sicherheit dem Kongress vorzulegen. mehr »
Kudlow weist aber Kritik zurück: Geht um Reformierung des Welthandels
04.06.2018
Der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump hat eingeräumt, dass die neuen Strafzölle der Wirtschaft seines Landes schaden könnten. "Das könnte passieren, ich bestreite das nicht", sagte Präsidentenberater Larry Kudlow am Sonntag im US-Sender Fox News. "Darauf muss man ein Auge haben", fügte er hinzu. Die US-Wirtschaft laufe derzeit allerdings "auf Hochtouren". mehr »
Finanzministertreffen in Kanada endet wegen US-Politik mit Missklängen
03.06.2018
Mit ihrer Strafzoll-Entscheidung haben sich die USA im Kreis der sieben führenden Industriestaaten (G7) völlig isoliert. Das Treffen der G7-Finanzminister in Kanada endete am Samstag ohne Annäherung: Die Minister und Notenbankchefs hätten gegenüber US-Finanzminister Steven Mnuchin ihre "einhellige Sorge und ihre Enttäuschung" übermittelt, sagte Kanadas Ressortchef Bill Morneau zum Abschluss der Beratungen in Whistler. mehr »
Erklärung nach Ende der Gespräche von US-Handelsminister Ross in Peking
03.06.2018
Die Gespräche zwischen den USA und China zur Beilegung des Handelsstreits werden Peking zufolge folgenlos bleiben, wenn Washington Strafzölle auf chinesische Waren erhebt. In einer von der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag verbreiteten Erklärung hieß es, sollten die USA Strafmaßnahmen vorantreiben, würden "alle von beiden Parteien in Verhandlungen erreichten Erfolge nichtig sein". mehr »
Ross und Liu beraten über Abwendung von Strafzöllen
02.06.2018
US-Handelsminister Wilbur Ross hat in Peking seine Gespräche zur Beilegung des Handelsstreits mit China aufgenommen. In der chinesischen Hauptstadt traf er am Samstag nach US-Angaben mit Vize-Ministerpräsident Liu He zusammen, der für Wirtschaftsfragen zuständig ist. Für Sonntag sind weitere Gespräche geplant. Es geht um die Abwendung von Strafzöllen, die den Handel zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Erde empfindlich treffen könnten. mehr »
Scharfe Kritik an Strafzöllen bei G7-Treffen bei Vancouver
02.06.2018
Nach der EU hat auch Kanada eine offizielle Beschwerde bei der Welthandelsorganisation WTO gegen die US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium eingereicht. Die Zölle, die die US-Regierung unter dem Vorwand der nationalen Sicherheit verhängt habe, stünden im Widerspruch zu den internationalen Handelsverpflichtungen der USA und den WTO-Regeln, erklärte Außenministerin Chrystia Freeland am Freitag. US-Präsident Donald Trump erwägt derweil, das Nordamerikanische Freihandelsabkommen Nafta durch separate Vereinbarungen mit Mexiko und Kanada zu ersetzen. mehr »
Beschwerde bei der WTO eingelegt - Auch Kanada und Mexiko planen Gegenzölle
01.06.2018
Nach Inkrafttreten der US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium hat die EU ihre Gegenoffensive gestartet. Die Europäer legten am Freitag bei der Welthandelsorganisation WTO in Genf offiziell Beschwerde ein und trieben die Vorbereitung von Gegenzöllen auf US-Waren voran. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström warnte US-Präsident Donald Trump davor, auch Strafzölle auf europäische Autos zu verhängen. mehr »
Kritik auch in den USA - Republikaner Ryan strebt "bessere Option" an
01.06.2018
Nach der US-Entscheidung zu Strafzöllen auf Stahl und Aluminium aus der EU rechnet Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zunächst mit negativen Folgen für die USA selbst. Durch die Strafzölle werde "viel volkswirtschaftlicher Schaden angerichtet"; die "schädlichen Auswirkungen" würden "in den USA früher und deutlicher spürbar" als in Europa, sagte Altmaier am Donnerstagabend in den ARD-"Tagesthemen". Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verurteilte die Zölle in einem Telefonat mit US-Präsident Trump. Auch bei den US-Republikanern selbst wurde Kritik laut. mehr »
Strafzölle auf Stahl und Aluminium ab Freitag - EU plant schnelle Gegenmaßnahmen
31.05.2018
US-Präsident Donald Trump hat die erste Front im Handelskonflikt mit Europa eröffnet: Die USA erheben ab Freitag Strafzölle auf Stahl und Aluminium auch aus der EU, wie US-Handelsminister Wilbur Ross am Donnerstag mitteilte. Die EU kündigte umgehend Gegenmaßnahmen an. Die Bundesregierung kritisierte Trumps Strafzölle als "rechtswidrig", warnte aber gleichzeitig vor der "Gefahr von Eskalationsspiralen, die im Ergebnis allen schaden." mehr »
Kanzlerin sieht in Strafzöllen Bruch der WTO-Regeln
31.05.2018
Im Falle einer Verhängung von US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium wird die Europäische Union nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) "klug, entschieden und gemeinsam" antworten. "Wir haben das Ziel bekräftigt, dass wir Ausnahmen wollen von diesen Zöllen, Gespräche auf bestimmter Basis angeboten", sagte Merkel am Donnerstag nach einem Treffen mit dem portugiesischen Ministerpräsidenten António Costa in Lissabon. mehr »
Ankündigung bereits am Donnerstag möglich
30.05.2018
US-Präsident Donald Trump bereitet einem Medienbericht zufolge die Verhängung der Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus Europa vor. Eine Einigung in letzter Minute sei zwar möglich, aber unwahrscheinlich, berichtete das "Wall Street Journal" am Mittwoch unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Kreise. Trump könne die Zölle bereits am Donnerstag verkünden, hieß es. mehr »
Deutsche Hersteller erwarten neuen Boom
25.05.2018
Während die USA, im Auftrag ihres Präsidenten Donald Trump, mit Strafzöllen auf importierte Automobile drohen, fährt China den genauen Gegenkurs. Hier sollen in Zukunft nur noch 15 anstatt 25 Prozent fällig werden. mehr »
US-Präsident Trump fordert 25 Prozent Zoll
24.05.2018
US-Präsident Donald Trump lässt seinen Drohungen gegenüber deutschen Autobauern Taten folgen. Er lässt Strafzölle in Höhe von 25 Prozent prüfen, wenn ausländische Hersteller Autos importieren und nicht in den USA produzieren. mehr »
Frankreichs Wirtschaftsminister warnt vor möglichen Nachteilen für Europa
21.05.2018
In ihrem monatelangen Handelsstreit haben die USA und China vorerst den Verzicht auf gegenseitige Strafzölle verkündet. US-Finanzminister Steven Mnuchin sagte am Sonntag dem US-Nachrichtensender Fox News, beide Länder hätten im Handelsstreit "sehr bedeutende Fortschritte" erzielt und sich auf einen "Rahmen" für ein geplantes Abkommen geeinigt. "Wir haben vereinbart, die Strafzölle zurückzustellen, während wir versuchen, ein Rahmenabkommen zu auszufertigen." mehr »
Peking: Kein Handelskrieg und keine Strafzölle mehr
20.05.2018
Die USA und China haben eine Einigung im Handelsstreit erreicht. "Beide Seiten haben eine Übereinkunft erzielt, sie werden keinen Handelskrieg führen und die gegenseitige Erhöhung von Zöllen beenden", erklärte Chinas Vize-Regierungschef Liu He am Sonntag nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua. Zuvor hatten die beiden Länder in einer gemeinsamen Mitteilung bereits bekannt gegeben, sie hätten einen Konsens über Maßnahmen erzielt, mit denen das US-Handelsdefizit mit Peking "erheblich" verringert werde. mehr »
Peking dementiert Bericht über Angebot zur Verringerung des Handelsüberschusses
18.05.2018
Im Handelsstreit zwischen den USA und China zeichnen sich weiter schwierige Verhandlungen ab. Während China in einer Geste des Entgegenkommens am Freitag ankündigte, von Strafzöllen auf importierte Hirse aus den USA abzusehen, dämpfte US-Präsident Donald Trump die Erwartungen. China sei "sehr verwöhnt", kritisierte er. mehr »
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