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Warnstreik

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Kommunale Arbeitgeber und de Maizière weisen Forderungen als zu hoch zurück
08.02.2018
Die Gewerkschaften fordern für die 2,1 Millionen Angestellten der Kommunen und 150.000 Beschäftigten des Bundes sechs Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 200 Euro mehr im Monat. Darauf verständigten sich Verdi, der dbb-Beamtenbund, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) am Donnerstag. Die kommunalen Arbeitgeber und Innenminister Thomas de Maizière (CDU) für den Bund wiesen die Forderungen als zu hoch zurück. mehr »
Bezirk will Donnerstag Übernahme des Pilotabschlusses verhandeln
06.02.2018
Der Bezirk Küste der IG Metall hat den Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie für Baden-Württemberg begrüßt und will am Donnerstag über die Übernahme der Pilotvereinbarung verhandeln. Der Abschluss sei der "Einstieg in ein modernes Arbeitszeitmodell" und die Beschäftigten könnten über ihre Zeit künftig stärker selbst bestimmen, erklärte Bezirksleiter Meinhard Geiken am Dienstagmorgen mit Blick auf das vereinbarte Recht auf eine verkürzte Vollzeit. mehr »
Irischer Billigflieger will Geschäftsjahr mit Rekord-Passagierzahl abschließen
05.02.2018
Gewinnzuwächse trotz annullierter Flüge und Rumoren in der Belegschaft: Der irische Billigflieger Ryanair hat im zurückliegenden Quartal seinen Nettogewinn um zwölf Prozent gesteigert. Zwischen Oktober und Dezember stand unter dem Strich ein Plus von 106 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Der Umsatz wuchs um vier Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Es war das dritte Quartal des Geschäftsjahrs 2017/2018. mehr »
Ökonomen und Geisteswissenschaftler fordern Regierung zur Unterstützung auf
03.02.2018
Eine Reihe von Wirtschaftsexperten und Geisteswissenschaftlern hat sich in einem öffentlichen Aufruf hinter die IG-Metall-Forderung nach reduzierten Arbeitszeiten mit Lohnausgleich gestellt. Die Forderung der Gewerkschaft sei nicht nur aus Gründen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie vernünftig, zitierte die "Frankfurter Rundschau" am Samstag aus dem Papier. "Sie kann auch zur Entlastung des Arbeitsmarktes beitragen." mehr »
Hofmann: "Arbeitgeber müssen Schippe drauflegen"
02.02.2018
Im Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie hat die IG Metall die Arbeitgeber am Freitag mit neuen Warnstreiks weiter unter Druck gesetzt. In Bayern und Baden-Württemberg brachten die Arbeitsniederlegungen die Autoproduktion nach Gewerkschaftsangaben "zum Stillstand", im Norden Deutschlands wurde unter anderem der Flugzeugbauer Airbus bestreikt. Die Arbeitgeber signalisierten Verhandlungsbereitschaft - bekräftigten zugleich aber ihre Ablehnung einer 28-Stunden-Woche mit einem Lohnausgleich für bestimmte Beschäftigte. mehr »
Zweiter Antrag auf einstweilige Verfügung abgewiesen
01.02.2018
Im Streit um die Rechtmäßigkeit der 24-Stunden-Warnstreiks der IG Metall setzen die Arbeitgeber auf abschließende Gerichtsurteile. "Kurzfristige Abwägungen" spielten dabei keine Rolle, sagte ein Sprecher von Gesamtmetall am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Nach einer ähnlichen Entscheidung vom Mittwoch in Nordrhein-Westfalen wies das Arbeitsgericht Nürnberg am Donnerstag einen Antrag auf einstweilige Verfügung einer Metall-Firma im bayerischen Lichtenau ab. Die IG Metall setzte unterdessen ihre ganztägigen Warnstreiks fort. mehr »
Unternehmer klagen gegen ganztägige Warnstreiks
31.01.2018
Das Arbeitsgericht in Krefeld hat den Antrag eines Unternehmens auf einstweilige Verfügung gegen die ganztägigen Warnstreiks der IG Metall am Mittwoch abgewiesen. Dazu erklärte die IG-Metall-Bezirksleitung für Nordrhein-Westfallen, das Gericht habe festgestellt, dass die Gewerkschaftsforderungen rechtmäßig und die Arbeitskampfmaßnahmen verhältnismäßig seien. Mehrere Unternehmen und Verbände der Metall- und Elektroindustrie klagten gegen die ersten 24-Stunden-Warnstreiks in der Geschichte der Branche. mehr »
Gewerkschaft bekräftigt Forderungen
31.01.2018
Im Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie haben in der Nacht zum Mittwoch die ersten 24-Stunden-Warnstreiks der IG Metall begonnen. Unter anderem in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg legten erste Beschäftigte mit Beginn der Nachtschicht die Arbeit nieder. Der Bezirksleiter der IG Metall NRW, Knut Giesler, bekräftigte vor Streikenden in Lippstadt die Forderung der Gewerkschaft nach einer zeitweisen Arbeitszeitreduzierung bei teilweisem Lohnausgleich. mehr »
Metall-Arbeitgeber wollen Mittwoch Klage gegen Warnstreiks einreichen
31.01.2018
Im Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie will der Arbeitgeberverband Nordmetall am Mittwoch Klage gegen die Warnstreiks der IG Metall einreichen. Das Arbeitsgericht in Frankfurt am Main, wo sich die Gewerkschaftszentrale befindet, soll nach dem Wunsch der Arbeitgeber die Rechtswidrigkeit der 24-Stunden-Warnstreiks feststellen. Die Arbeitgeber halten die von der Gewerkschaft geforderte zeitweise Arbeitszeitreduzierung bei teilweisem Lohnausgleich für eine "massive Diskriminierung" der Beschäftigten, die schon heute in Teilzeit arbeiten. mehr »
Arbeitszeitreduzierung bei Lohnausgleich wäre "massive Diskriminierung"
30.01.2018
Der Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie eskaliert: Die Arbeitgeber kündigten am Dienstag Klage gegen die 24-Stunden-Warnstreiks an, die am Abend in einzelnen Betrieben begannen. Die Unternehmen halten die von der IG Metall geforderte Arbeitszeitreduzierung bei teilweisem Lohnausgleich für eine "massive Diskriminierung" der Beschäftigten, die schon in Teilzeit arbeiten. Die Tarifverhandlungen waren am Samstag gescheitert. mehr »
Erste Aktion mit Beginn der Spätschicht - Vor allem Maschinenbau betroffen
30.01.2018
Nach dem Abbruch der Tarifgespräche in der deutschen Metall- und Elektroindustrie beginnt die IG Metall am Dienstagabend mit ihren ersten 24-Stunden-Warnstreiks. Laut Gewerkschaft werden unter anderem Mitarbeiter der Firmen Heidelberg Manufacturing und Huber Packaging in Baden-Württemberg mit Beginn der Spätschicht die Arbeit niederlegen. mehr »
Mehrere tausend Beschäftigte sollen Arbeit am Freitagmorgen niederlegen
30.01.2018
Nach dem Scheitern der Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie hat die IG Metall in Berlin am Dienstag die Unternehmen genannt, deren Beschäftigte sie zu 24-Stunden-Warnstreiks aufruft. BMW, Mercedes und das Logistikunternehmen Schnellecke müssen ab Freitagmorgen damit rechnen, dass bei ihnen die Arbeit bis Samstagmorgen ruht. Die Gewerkschaft ruft insgesamt mehrere tausend Beschäftige zu den Warnstreiks auf. mehr »
Arbeitgeber kündigen Klagen gegen Eskalation des Tarifstreits an
28.01.2018
Nach dem Scheitern der jüngsten Verhandlungsrunde im festgefahrenen Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie stehen in der Branche erstmals ganztägige Warnstreiks an. Die Gewerkschaft ruft die Beschäftigten in über 250 Betrieben ab Mittwoch zu 24-stündigen Arbeitsniederlegungen auf, wie Gewerkschaftschef Jörg Hofmann am Wochenende sagte. Beide Verhandlungsseiten machten sich gegenseitig für das Scheitern der Gespräche im Pilotbezirk Baden-Württemberg verantwortlich, die Arbeitgeber kündigten Klagen gegen die geplanten Streiks an. mehr »
IG Metall: Arbeitgeber sind auf keinen Lösungsvorschlag eingegangen
27.01.2018
Nach dem Scheitern der neuen Verhandlungsrunde im Tarifstreit in der Metall- und Elektroindustrie drohen ganztägige Warnstreiks in der Branche. "Offenbar verstehen die Arbeitgeber keine andere Sprache als noch mehr Druck", erklärte der IG-Metall-Verhandlungsführer für Baden-Württemberg, Roman Zitzelsberger, am Samstag. Die Große Tarifkommission der IG Metall Baden-Württemberg habe daher das klare Votum erteilt, dem Vorstand "ganztägige Warnstreiks zu empfehlen". mehr »
Erneute Verhandlungsrunde läuft bis Samstagmittag
27.01.2018
Im festgefahrenen Tarifstreit in der Metall- und Elektroindustrie sperren sich die Arbeitgeber weiterhin gegen die Gewerkschaftsforderung nach Lohnzuschüssen für bestimmte Beschäftigte in Teilzeit. Die Gewerkschaft IG Metall wolle damit ihr eigenes Prinzip Gleiches Geld für Gleiche Arbeit "aushebeln", sagte der Vorsitzende des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Stefan Wolf, der "Passauer Neuen Presse" vom Samstag. mehr »
Verhandlungen werden bis Samstag fortgesetzt - Bei Scheitern drohen Streiks
26.01.2018
Im Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie wagt die Gewerkschaft IG Metall einen letzten Verhandlungsversuch in Baden-Württemberg. Sollte es aber bis Samstagmittag kein Ergebnis geben, "steht eine Eskalation der Auseinandersetzung an", sagte IG-Metall-Chef Jörg Hofmann am Freitag in Frankfurt am Main. An ihren Forderungen nach sechs Prozent mehr Lohn, einem Recht auf die 28-Stunden-Woche und Zuschüssen für bestimmte Beschäftigte hält die Gewerkschaft fest. mehr »
Fronten im Tarifstreit verhärtet
26.01.2018
Die Gewerkschaftsforderung nach einer Arbeitszeitverkürzung für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie könnte die Volkswirtschaft nach Berechnungen von Experten gut einen halben Wachstumspunkt kosten. Wie das "Handelsblatt" am Freitag unter Berufung auf Berechnungen des Instituts IW Consult berichtete, drohen in diesem Fall Bruttowertschöpfungsverluste in Höhe von 16 Milliarden Euro. Das entspreche 0,54 Prozent der Wertschöpfung der deutschen Wirtschaft 2017. mehr »
IG Metall droht mit 24-Stunden-Warnstreiks
25.01.2018
Der Tarifstreit zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften in der Metall- und Elektroindustrie droht die nächste Stufe zu erreichen. Nachdem Vertreter von IG Metall und Südwestmetall die vierte Verhandlungsrunde in Baden-Württemberg am Mittwochabend ohne Ergebnis unterbrochen hatten, betonten beide Seiten, für ihre Forderungen kämpfen zu wollen. Dabei könnten sie auf ungewöhnliche Maßnahmen zurückgreifen. mehr »
Gewerkschaft hält Ergebnis noch am Mittwoch für unwahrscheinlich
24.01.2018
Im Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie hat sich die IG Metall zurückhaltend zu den Chancen einer schnellen Einigung bei der vierten Verhandlungsrunde im baden-württembergischen Böblingen geäußert. "In vielen entscheidenden Fragen liegen wir immer noch zu weit auseinander", erklärte Roman Zitzelsberger, Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg am Mittwoch. Er halte es deshalb für unwahrscheinlich, dass sich bereits am Mittwoch ein Ergebnis erzielen lasse. mehr »
Vierte Tarifrunde der Metallindustrie beginnt in Baden-Württemberg
24.01.2018
Im baden-württembergischen Böblingen treffen sich am Mittwochnachmittag (14.00 Uhr) die Verhandler von IG Metall und Arbeitgebern zur vierten Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie. Es sei die letzte Chance für die Arbeitgeber, eine Eskalation zu verhindern, erklärte IG-Metall-Verhandlungsführer Roman Zitzelsberger am Dienstag. Für den Tag plant die Gewerkschaft allein in Baden-Württemberg Warnstreiks mit 50.000 Teilnehmern. mehr »
Dritte Tarifrunde der Metallindustrie in zehn Bundesländern
18.01.2018
Gewerkschafter und Arbeitgeber treffen sich heute zur dritten Runde der Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie für insgesamt zehn Bundesländer. Dazu kündigte die IG Metall wieder Warnstreiks in dutzenden Betrieben an. Die Verhandler treffen sich im nordrhein-westfälischen Neuss, in Leipzig, Saarbrücken und Bremen. mehr »
Gewerkschaft bekommt für Forderungen Gegenwind aus der CDU
12.01.2018
Die Gewerkschaft IG Metall hat eine positive Bilanz ihrer tagelangen bundesweiten Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie gezogen. Rund 340.000 Beschäftigte hätten seit Ende der Friedenspflicht Anfang Januar "eindrucksvoll gezeigt, dass sie sich mit dem mickrigen Angebot und der starren Haltung der Arbeitgeber nicht abfinden wollen", erklärte Gewerkschaftschef Jörg Hofmann am Freitag. Er verteidigte die Forderungen der Gewerkschaft; heftiger Gegenwind kam vom CDU-Wirtschaftsrat. mehr »
Gewerkschaft: Positionen beim Thema Arbeitszeit "meilenweit" entfernt
11.01.2018
Die dritte Runde der Tarifverhandlungen in der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie ist am Donnerstag nach Angaben der IG Metall ohne Ergebnis vertagt worden. "Nach wie vor liegen die Arbeitgeber meilenweit von unseren Vorstellungen zum Thema Arbeitszeit entfernt", erklärte IG Metall-Bezirksleiter Roman Zitzelsberger. Allerdings sei in der Verhandlungsrunde am Donnerstag "Bewegung erkennbar" gewesen, an der sich konstruktiv weiter arbeiten lasse. mehr »
Dritte Runde in Baden-Württemberg begonnen
11.01.2018
Im Tarifstreit in der Metall- und Elektroindustrie hat die vielleicht entscheidende dritte Verhandlungsrunde begonnen. Vertreter der Gewerkschaft IG Metall und der Arbeitgebervereinigung Südwestmetall trafen sich am Donnerstagnachmittag in Böblingen. Begleitet wurden die Verhandlungen erneut von Warnstreiks - allein in Baden-Württemberg legten nach Angaben der Gewerkschaft rund 22.000 Beschäftigte der Branche die Arbeit stundenweise nieder. mehr »
Dritte Runde der Tarifverhandlungen beginnt in Baden-Württemberg
11.01.2018
Begleitet von umfangreichen Warnstreiks läutet die IG Metall am Donnerstag die dritte Runde der Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie ein. Im baden-württembergischen Böblingen werden sich am Nachmittag erstmals in diesem Jahr Gewerkschaftsvertreter mit dem regionalen Arbeitgeberverband Südwestmetall zusammensetzen. Seit dem Ende der Friedenspflicht zu Jahresbeginn gingen nach Angaben der Gewerkschaft insgesamt bereits rund 160.000 Beschäftigte für ihre Forderungen auf die Straße. mehr »
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