7 Strategien für maximale Entspannung

Bei jeder Massage werden die Hormone Oxytocin und Serotonin
ausgeschüttet. Das macht gute Laune!
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Bei jeder Massage werden die Hormone Oxytocin und Serotonin ausgeschüttet. Das macht gute Laune!

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01.08.2017 - 11:00 Uhr

Sie denken, Massagen sind nur was für Ihre Liebste? Quatsch! 7 Massagen, die auch Ihrer Gesundheit auf die Sprünge helfen..

1. Gegen miese Laune
Bei jeder Massage werden die Hormone Oxytocin und Serotonin ausgeschüttet. "Die verbessern den Tiefschlaf", sagt Michael Preibsch, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Verbandes für Physiotherapie. Guter Schlaf macht gute Laune.
Massage-Tipp: Hier ist keine spezielle Technik nötig, einzig Zuwendung zählt.


2. Bei Nackenschmerzen
Autsch! Leichte Verspannungen im Nackenbereich können durch regelmäßiges Massieren über mehrere Wochen gelöst werden.
Massage-Tipp: Die Schulterpartie zunächst mit der flachen Hand sanft ausstreichen, anschließend Nacken- und Rückenmuskulatur durchkenten.


3. Für mehr Leistung
Mit Hilfe von gezieltem Druck auf bestimmte Knochen-Sehnen-Übergänge kann das zugehörige Gelenk beweglicher und somit die sportliche Leistungsfähigkeit gesteigert werden. Sollte jedoch nur bei genauester Kenntnis der Anatomie durchgeführt werden, da sonst Schmerzen entstehen.
Tipp: "Nach dem Sport die Oberschenkelmuskeln 2 Minuten dehnen", rät Preibsch, "zudem die Rückseiten der Schenkel massieren."


4. Bei Rückenschmerzen
Rückenmuskeln zu massieren steigert zwar das Wohlbefinden und hebt die Schmerzschwelle, doch bei langwierigen Rückenproblemen verschafft Ihnen dies nur vorübergehend Linderung.
Tipp: Bei chronischen Beschwerden nach den Ursachen suchen, statt nur die Symptome zu bekämpfen.


5. Bei Verstopfung
Druck auf festgelegte Punkte des Dickdarms entspannt, kann Verdauungsprobleme lindern.
Tipp: "Die so genannte Colon-Massage kann sehr hilfreich sein", bestätigt Preibsch. "Aber: Sind die Beschwerden chronisch, sollten Sie Ihre Ernährung unbedingt einer Prüfung unterziehen."


6. Gegen Bluthochdruck
Der Experte: "Flächiges Ausstreichen und sanftes Kneten können den Blutdruck senken."
Tipp: Wichtig sind weiche, oberflächliche, schmerzlose Techniken, denn: Tut es weh, steigt der Blutdruck.

7. Bei Stress
Ähnlich wie bei mieser Laune ist hier nicht allein Knetarbeit gefordert, sondern auch intensive, persönliche Zuwendung.
Tipp: "Ob Rücken, Füße oder Hände: Massagen, die als intensiv und dennoch entspannend empfunden werden, sind nützlich", so der Experte.

Quelle: Men’s Health – Rodale-Motor-Presse GmbH & Co. KG
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