Bei Stand-up-Paddle-Boards auf Luftkammern achten

Stehpaddeln auf SUP-Boards ist eine beliebte
Sommerbeschäftigung.
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Stehpaddeln auf SUP-Boards ist eine beliebte Sommerbeschäftigung.

 © Matthias Balk

Egal ob im Meer, in Seen oder in Flüssen - Stand-up-Paddling hat sich zum Trendsport entwickelt. Doch nicht jedes Board ist gleich. Vor allem in Bezug auf Komfort und Sicherheit gibt es Unterschiede.

München (dpa/tmn) - Mit dem Hund zusammen über das Wasser gleiten oder ein effektives Ganzkörpertraining - Stand-up-Paddling (SUP) ist sowohl in Familien als auch unter ambitionierten Sportlern beliebt. Auf was sollten Wasserfreunde beim Kauf eines SUP-Boards achten?

Der Sicherheitsaspekt spielt wie bei jedem Sport auch hier eine wichtige Rolle. Deshalb rät der Tüv Süd zu SUPs mit zwei Luftkammern, die einzeln be- und entlüftet werden können.

Eine zweite Luftkammer macht vor allem Sinn, wenn man nicht in Ufernähe bleibt. Denn sollte mitten auf dem See eine Luftkammer kaputtgehen, können sich Stehpaddler immer noch auf die zweite retten, die einen über Wasser hält.

Tragekomfort und Ventile

Da vom Auto bis zum Wasser oftmals längere Wege zurückgelegt werden müssen, sollte auch auf den Tragekomfort geachtet werden. Einige SUPs verfügen über spezielle Hebe- und Tragevorrichtungen, die den Transport deutlich erleichtern.

Wassersportler sollten außerdem die Position der Ventile berücksichtigen. Wichtig: Sie müssen leicht zugänglich sein, dürfen beim Sitzen nicht stören und ihre Verschlüsse sollten mit dem Festkörper verbunden sein.

© dpa-infocom, dpa:200624-99-548891/2

Quelle: dpa-infocom GmbH
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