So gehen Freundschaften unter Männern kaputt

Fast jede Männerfreundschaft wird auf eine harte Probe gestellt, wenn sich einer der beiden frisch verliebt hat.
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Fast jede Männerfreundschaft wird auf eine harte Probe gestellt, wenn sich einer der beiden frisch verliebt hat.

© nyul - Fotolia.com

Was, wenn der beste Freund wegen einer neuen Flamme plötzlich keine Zeit mehr hat? Wenn Sie den oder die Neue nicht mögen? Die Kollegen der "FIT FOR FUN" erklären Ihnen, wie Sie mit dem neuen Partner des besten Freundes oder der besten Freundin zurecht kommen. 

Früher waren Sie unzertrennlich? Haben Koch- und Kinoabende verbracht, sind nicht nur zusammen durch den Park, sondern durchs Leben gelaufen? Alles mit dem besten Freund oder der besten Freundin. Man kann schonungslos ehrlich sein, vertrauen und auch mal versetzen, ohne dass der eine dem anderen das über die Maßen übel nimmt.

Plötzlich verliebt – wie damit umgehen

Einen guten Freund zu haben, ist das Beste. Zumindest so lange niemand anderes im Weg steht – wie ein neuer Partner. Ist der beste Freund plötzlich verliebt, fühlt man sich schnell vernachlässigt, manchmal enttäuscht, manchmal sogar wütend. Dann, wenn der Freund Ihnen bereits zum dritten Mal absagt oder Sie schnell zwischen Business Meeting und Filmabend mit der oder dem Neuen schiebt.

Eifersüchtig?

Das nagende Gefühl heißt Eifersucht. Dagegen hilft leider erst einmal nichts. Wenn der beste Freund verliebt ist, befindet er sich in einem emotionalen Ausnahmezustand. Hormone rauschen durch seinen Körper, die eine starke Sehnsucht nach und Euphorie für den neuen Partner auslösen. Vermutlich ist er oder sie vor lauter Verliebtheit deshalb noch nicht auf die Idee gekommen, wie vernachlässigt Sie sich fühlen.

Also: Abwarten, bis der erste Hormonrausch verflogen ist. Falls das Problem weiterhin besteht, können Sie den Freundschaftsbonus ausspielen. Ehrlichkeit ist das Stichwort. Sagen Sie ihrer besseren Hälfte, was Sie denken. Aber bitte keine Vorwürfe. Lieber Wünsche formulieren ...

Das erste Date zu Dritt

... zum Beispiel, dass Sie entweder einen Abend alleine mit dem oder der Besten verbringen wollen. Oder: dass Sie den neuen Partner kennen lernen möchten, bei einem ersten gemeinsamen Treffen. Das allerdings stellt Sie vor ein neues Problem. Was, wenn Sie den oder die Neue nicht auf Anhieb mögen? Sollen Sie das sagen?

Ganz klar: Nein. Zumindest nicht in den ersten Wochen der Verliebtheit. Kritik will da niemand hören. Schließlich sollten Sie akzeptieren, dass der oder die Neue vielleicht nicht ihrem eigenen Idealbild einer Beziehung entspricht, ihrer besten Freundin aber gut tut.

Fragen stellen

Geben Sie dem oder der Neuen noch eine Chance, manchmal klappt es auch erst beim dritten gemeinsamen Treffen mit der Sympathie. Die verschiedenen Facetten eines Menschen zeigen sich oft erst bei genauerem Hinsehen. Und falls die Antipathien bestehen bleiben: Stellen Sie ihrer besseren Hälfte Fragen – versuchen Sie herauszufinden, warum er oder sie sich in diese Person verliebt hat. Wie liefen die früheren Beziehungen? Welche Eigenschaften schätzen Sie an ihm/ihr? Haben Sie andere Freunde von ihm kennengelernt? Vielleicht regen diese Fragen den besten Freund an, ein Stück weit die rosa Brille abzusetzen.

No Go

Dass Sie den neuen Partner nicht leiden können, sollten Sie dem allerdings weder sagen noch zeigen, denn im Zweifelsfall treffen Streitereien ja immer die Person, die zwischen den Parteien steht. Das ist ihre beste Freundin oder ihr bester Freund. Und am Ende fällt das nur auf Sie selbst zurück, denn ihre beste Freundin wird sich im Zweifelsfall zunächst von ihnen abwenden. Wollen Sie das?

Quelle: Fit For Fun
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