Die 5 Todsünden beim Mittagessen

Die Mittagessen-Falle: Wer täglich mit den Kollegen zu Mittag
isst, wird fett. Wir zeigen Ihnen, welche Fehler Sie noch beim
Lunch machen können – die 5 Todsünden
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Die Mittagessen-Falle: Wer täglich mit den Kollegen zu Mittag isst, wird fett. Wir zeigen Ihnen, welche Fehler Sie noch beim Lunch machen können – die 5 Todsünden

© George Rudy / Shutterstock.com
07.03.2018 - 10:00 Uhr

Sie wollen abnehmen oder Ihr Gewicht halten? Dann gibt es ein paar Dinge, die Sie beim Mittagessen unbedingt vermeiden sollen – die fettesten Fails beim Lunch.

Der größte Feind des Diät-Vorhabens: Das Mittagessen! Denn pünktlich gegen Mittag klafft bei Vielen das berühmte Loch im Magen. Kommt zusätzlich Stress dazu, ist die Versuchung groß, in der Kantine zu fettigen Klassikern wie Currywurst mit Pommes oder Milchreis mit Zimt und Zucker zu greifen. Das Mittagessen ausfallen zu lassen, ist allerdings auch keine Option, schließlich brauchen Sie Nährstoffe, um den Rest des Tages zu überstehen und nicht am Nachmittag in die Heißhungerfalle zu tappen. Wir zeigen Ihnen die größten Sünden beim Mittagessen, damit Sie vorbereitet sind und sich nicht bald über Extra-Kilos ärgern müssen.

1. Mittagessen-Sünde: Sie gehen täglich mit den Kollegen essen
Gemeinsam mit Kollegen zu essen ist in vielen Büros Usus – macht aber fett. Die Gerichte, die es in der Kantine oder Restaurants gibt, sind nämlich in der Regel keine Figurschmeichler, sondern Kalorienbomben. Zweiter Grund für die fette Quittung: Beim Smalltalk mit den Kollegen konzentrieren Sie sich nicht aufs Essen, sondern auf das Gespräch (sind vielleicht sogar leicht nervös). Das sorgt dafür, dass Sie das Sättigungssignal später wahrnehmen. Aber keine Sorge: Sie müssen sich nicht von den Kollegen abschotten. Schlagen Sie ein Restaurant vor, bei dem auch frische und leichte Gerichte auf der Karte stehen oder regen Sie ein gemeinsames Picknick an, bei dem jeder etwas mitbringt. Geht nicht? Dann reduzieren Sie gemeinsame Mittagessen und gehen Sie (um nicht den sozialen Kontakt zu verlieren) stattdessen mit den Kollegen Kaffeetrinken am Nachmittag. 

2. Mittagessen-Sünde: Sie essen das abgepackte Sandwich
Zugegeben, abgepacktes Essen ist so schön einfach. Auspacken, (in die Mikrowelle stellen), essen. Der Preis für die Unkompliziertheit ist hoch. Denn in fertig zubereiteten Mahlzeiten stecken Zusatzstoffe, die fett machen. Investieren Sie lieber wenige Minuten, um sich das Essen selbst zuzubereiten. Schließlich müssen Sie auch Zeit aufbringen, um abgepackte Mahlzeiten zu kaufen.

3. Mittagessen-Sünde: Sie lassen den Lunch ausfallen
Kennen Sie das? Sie verschieben das Mittagessen immer und immer wieder und lassen es schließlich vollständig ausfallen? Wenn ja, sind Sie sicher auch mit den Heißhungerattacken am Nachmittag vertraut. Grund für den Jieper: unser Körper braucht Energie. Wenn Sie sie ihm versagen, holt er sich, was er braucht und schaltet dafür alle Gewissensbisse aus (die kommen leider erst danach). Wer mittags fastet, snackt deswegen sehr wahrscheinlich am Nachmittag: "Hmm, der Kuchen, den die Kollegin in die Kaffeeküche gestellt hat, sieht super aus. Ein Stück wird wohl gehen". Von wegen! Diese kleinen fiesen Zwischenmahlzeiten schlagen auf Ihrem Kalorienkonto nämlich eher zu Buche als ein ordentliches und ausgewogenes Mittagessen.

4. Mittagessen-Sünde: Sie essen unterwegs
Auf dem Weg zum Kunden schnell das Salami-Brötchen reindrücken? Das kann böse enden. Denn Studien belegen, dass wir im Gehen etwa 30 Prozent mehr essen als im Sitzen. Deswegen kommt nach dem Brötchen häufig noch das "Süße für Danach". Heißt: selbst wenn Sie mittags wenig Zeit haben, sollten Sie sich wenige Minuten Zeit nehmen, um Ihr Mittagessen sitzend zu essen.

5. Mittagessen-Sünde: Sie verspeisen Ihr Essen vor dem Computer
Sitzend heißt aber nicht, dass Sie vor dem Bildschirm essen sollen. Na, haben wir Sie erwischt? Das ist nämlich der Klassiker in deutschen Büros. Doch es ist äußerst gefährlich, sich das Essen nebenbei vor dem Monitor reinzuziehen. Sie schaufeln unaufmerksam und haben so keine Kontrolle über Menge und Essgeschwindigkeit. Die Folge: Sie wissen gar nicht, wie viel Sie gegessen haben und Ihr Bauch drückt sich bald aufgebläht in die Tischplatte, weil Sie so hastig gegessen haben. 

Quelle: 2018 Men’s Health – Rodale-Motor-Presse GmbH & Co. KG
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