Lösungen für die 7 häufigsten Sex-Probleme

Wo gehobelt wird fallen Späne. Das ist beim Sex nicht anders,
denn wer viel davon hat, erlebt auch häufiger die ein oder andere
Panne. Nehmen Sie's wie ein Mann und machen Sie das Beste
daraus
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Wo gehobelt wird fallen Späne. Das ist beim Sex nicht anders, denn wer viel davon hat, erlebt auch häufiger die ein oder andere Panne. Nehmen Sie's wie ein Mann und machen Sie das Beste daraus

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16.03.2017 - 12:00 Uhr

Brrr! Sie haben schon so manches sexuelle Abenteuer hinter sich gebracht, sind viele, viele Kilometer geritten. Doch nun stehen Sie plötzlich vor einem Hindernis, das im ersten Augenblick schier unüberwindbar erscheint. Flucht ist für einen echten Cowboy wie Sie allerdings keine Option. Entweder gehen Sie ein kleines Stückchen zurück und nehmen ein bisschen mehr Anlauf oder Sie umgehen das Hindernis weiträumig. Dabei geben wir Ihnen Schützenhilfe. Hier sind die Lösungen für die 7 häufigsten Sex-Probleme. Und jetzt: hü!.

Das 1. Hindernis: Ihre Liebste friert und zeigt Ihnen die kalte Schulter
Beim gemeinsamen Shopping überkam Sie beide erst die Lust, dann ein Regenschauer. Zu Hause hat Ihre Liebste eine Gänsehaut und harte Brustwarzen – und das hat ausnahmsweise nichts mit Ihren Verführungskünsten zu tun. Sie denken jetzt vielleicht immer noch an Sex, Ihre frierende Liebste aber denkt an was ganz anderes: Blasenentzündung! Nichts fürchten Frauen mehr, denn dann brennt es und juckt es – und die Dame muss den Großteil ihrer Zeit auf der Toilette verbringen. An Sex wäre dann länger nicht mehr zu denken.
Die Rettung: Ihre heißen Fantasien werden Ihre Liebste erwärmen – unter der Dusche. Dort sorgen Sie dafür, dass Ihrer Partnerin warme Schauer über den Rücken laufen, in doppelter Hinsicht. Der Clou: Sie gehen beide direkt unter die Dusche, noch in Klamotten. Nur die Jacken sollten Sie vorher ausziehen. Klingt verrückt? Ist es! Aber eben das gibt Sex einen neuen Kick. Und vom Regen sind Sie eh schon nass bis auf die Knochen. Versetzen Sie sich gedanklich auf eine einsame Wiese: Da stehen Sie im warmen Sommerregen, die nasse Kleidung hält den Körper Ihrer Partnerin hermetisch umschlossen und betont jede Kurve. Befreien Sie nur die Körperstellen vom Stoff, die Sie liebkosen wollen. Ihre Liebste steht mit dem Gesicht zur Duschwand, leicht nach vorne gebeugt, mit einem Fuß auf dem Beckenrand. Während Sie von hinten eindringen, stützt sie sich mit der einen Hand an der Wand ab. Mit der anderen hält sie den Duschkopf, der ihre Klitoris stimuliert. Gleichzeitig massieren Sie ihre Brüste. Vorsicht! Verzichten Sie auf akrobatische Einlagen. Nicht, dass Sie sich noch selbst den Hahn abdrehen.


Das 2. Hindernis: Der Reißverschluss klemmt (oder auch die BH-Häkchen)
Beim Ausziehen des bebenden Körpers unter Ihnen tauchen unerwartet Probleme auf: Klamotten, die enger anliegen als ein Neoprenanzug, dazu ein hakender Reißverschluss, ein klemmender Knopf oder ein BH-Verschlusspatent aus der Weltraumforschung. Kurz: Die erogenen Zonen dieser Frau sind noch besser gesichert als das Gold in Fort Knox. Mit jeder Sekunde, die Sie herumnesteln,riskieren Sie, dass sie abschaltet, über Alltagssorgen nachdenkt. Und dabei mag sie nicht nackt sein.
Die Rettung: Sie sind doch kein Kerl, der an Knöpfen scheitert! Sie stehen jetzt vor einer echten Zerreißprobe –so wie die Klamotten Ihrer Gespielin. Bevor Sie ihr aber die Bluse vom Leib fetzen und eine Ohrfeige riskieren, sollten Sie die Frau in Stimmung bringen. Saugen Sie beim Küssen an ihren Lippen und ihrer Zunge, wie an einem Wassereis. Liebkosen Sie ihren Nacken mit leichten Bissen und vergraben Sie dabei eine Hand in ihrer Mähne –so, wie sie sich beim Sex im Flokati festkrallen würde. Ziehen Sie vorsichtig ihren Kopf nach hinten, damit sie Ihnen ihren Hals präsentiert, den Sie ebenfalls mit Küssen bedecken. Drücken Sie Ihren Körper fest an ihre weiblichen Rundungen, damit sie spürt, dass es keinen besseren Zeitpunkt gibt, um ihr die Klamotten vom Leib zu reißen. Und das tun Sie dann auch. Es versteht sich ja wohl von selbst, dass Sie beide später losziehen, um ihr neue Kleidung zu kaufen. Hatten Sie eigentlich schon mal Sex in der Umkleidekabine?


Das 3. Hindernis: Beim Vorspiel hat Ihr bestes Stück einen Durchhänger
Ihre neue Flamme ist verdammt heiß. In ihren zarten Händen würde sicher jeder Mann zu Wachs werden. Aber doch nicht gleich Ihre ganze Männlichkeit! Wenn es ganz doof läuft, liegen da in Ihrem Bett gleich zwei Menschen mit Selbstzweifeln: Sie selbst, weil Ihr bestes Stück durchhängt, und die Dame, weil sie es nicht ändern kann. Schlimmstenfalls trauen Sie sich dann nicht mehr aneinander heran.
Die Rettung: Sie spüren, dass die Liebesattacke der Dame im Moment vergebene Liebesmüh ist? Dann leiten Sie umgehend den Gegenangriff im Nahkampf ein – bevor die Lady aufgibt, weil sie glaubt, sie hätte versagt. Und verkneifen Sie sich den Satz, dass Ihnen das zum ersten Mal passiert ist. Das macht es für Sie vielleicht erträglich, für Ihre Gespielin jedoch nicht. Überhaupt: Nehmen Sie Ihren Penis nicht immer so wichtig, denn dann ist an Sex gar nicht mehr zu denken. Nur weil die Kerze (noch) nicht brennt, ist das Liebesspiel längst nicht erloschen. Sie können immer noch Spaß haben – nur eben erst mal ohne Ihren besten Freund. Dafür mit der Freundin. Also, übernehmen Sie die Initiative und verwöhnen Sie die Dame nach allen Regeln der Kunst. Versuchen Sie jedoch in der Zwischenzeit bloß nicht, krampfhaft einen Soldaten ins Manöver zu schicken, der nicht stramm steht. Übrigens: Ihr Körpereinsatz hat zudem den Vorteil, dass er Sie davon abhält, großartig über diesen Vorfall nachzudenken. Und das führt möglicherweise dazu, dass sich die Situation in Ihrer Lendengegend verbessert.


Das 4. Hindernis: Während Sie gerade Sex mit ihr haben, klingelt ihr Telefon
Dolle Nummer, die Sie da mit Ihrer Partnerin gewählt haben! Da wird ihr noch Hören und Sehen vergehen. Nanu, was war das? Hören können Sie beide noch ganz gut – es ist das Telefon Ihrer Liebsten. Das Vertrackte an der Situation: Wenn sie nicht rangeht, wird sie wahrscheinlich die ganze Zeit darüber nachdenken, wer angerufen hat und wie wichtig es wohl war. Und Sie wissen doch, wie das ist mit Frauen, die beim Sex zu viel nachdenken. Die andere Möglichkeit ist: Sie geht ran. Dann liegen Sie ein Weilchen in der Warteschleife.
Die Rettung: Ihre Liebste soll getrost rangehen –also: ans Telefon. Sobald sie ihr Ferngespräch führt, wählen Sie den Nahbereich an – also: ihre erogenen Zonen. Die Spannung liegt dann darin, wie Ihre Liebste mit dieser Situation umgeht. Entweder versucht sie, das Gespräch so schnell wie möglich zu beenden, undSie beide machen ganz einfach da weiter, wo Sie kurz zuvor aufgehört haben. Oder sie findet Ihre Idee genauso prickelnd wie Sie und versucht sich deshalb auf das Gespräch und Ihre Liebkosungen zu konzentrieren – die Frauen sind doch multitaskingfähig. Anfangs saugen, küssen und lecken Sie immer dann, wenn Ihre Liebste am Telefon einen Moment schweigt und zuhört. Hat sie sich daran gewöhnt, machen Sie auch weiter, wenn sie mit Reden dran ist. Und falls Sie spüren, dass es ihr gefällt, was Sie da machen, treiben Sie die Nummer auf die Spitze. Schaffen Sie es, Ihre Liebste zum Orgasmus zu bringen, während sie am Telefon von ihrem Tag erzählt? Wenn nicht, haben Sie nach dem Gespräch gewiss noch genug Zeit dafür. Falls es nächstes Mal Ihr Handy ist, das klingelt, dürfen Sie damit rechnen, dass sich die kleine Quasselstrippe bei Ihnen revanchiert – dann sitzen Sie vielleicht gerade im Bus, in der Bar oder im Park.


Das 5. Hindernis: Ihre Partnerin verschafft sich Luft und knattert los
Es ist so etwas wie ein Naturgesetz: Dort, wo Luft reingeht,muss irgendwann auch wieder Luft rauskommen. Dieses Gesetz gilt auch bei Frauen. Das Problem dabei: Rein geht’s leise, raus meistens nicht. Wenn es im Bett aus der Vagina knattert, ist ihr das gewiss peinlich, und die Lust verfliegt wie ein laues Lüftchen.
Die Rettung: Bringen Sie Ihre Liebste gar nicht erst in die peinliche Lage, mit ihrem Allerheiligsten einTrompetensolo hinzulegen. Denn derjenige, der da Luft reinpumpt, sind Sie! Holen Sie nicht bei jedem Stoß aus bis zur Zimmertür. Und vermeiden Sie es, den Penis immer wieder komplett rauszuziehen. Dann nämlich kann die Luft entweichen, und mit dem Einführen dringt wieder welche ein. Meist entsteht dieses Geräusch, wenn Sie die Frau von hinten überraschen oder wenn Ihre Trompeterin mit angezogenen Beinen auf dem Rücken liegt. Passiert es, gilt für Sie die goldene Sex-Regel: Lachen Sie gemeinsam.


Das 6. Hindernis: Die Wände sind zu dünn – oder die Frau viel zu laut
Die neue Frau an Ihrer Seite nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie sagt, was sie will – und ab und zu auch so laut, wie sie will. Sie denken an Ihre Nachbarn und daran, wie hellhörig es im Haus ist. Folge: Plötzlich hält Ihnen keiner mehr die Haustür auf, die Nachbarn tuscheln über Sie. Wenn es ganz dicke kommt, gibt es einen Anruf vom Hausmeister. Oder Polizei steht nachts vor der Tür. Und Ihre Neue fährt vielleicht nie wieder so schön aus ihrer Haut.
Die Rettung: Sorgen Sie dafür, dass sie etwas im Mund hat: Ihren Finger, Ihre Zunge – Ihrer Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Manche Frauen schreien übrigens erst richtig laut, wenn sie zum Höhepunkt kommen. Falls Sie nicht wollen, dass der halb taube Opa von nebenan einen Hörsturz bekommt, sollte Ihr Schatz den Kopf tiiief im Kissen vergraben – oder so festreinbeißen, dass die Federn fliegen. Hilft alles nichts? Dann lassen Sie's mal ruhig angehen, denn die wenigsten Frauen schreien beim Kuschelsex – sie schnurren.


Das 7. Hindernis: Sie beide haben immer noch Lust, sind aber viel zu faul
Am Anfang Ihrer Beziehung konnten Sie die Finger nicht voneinander lassen. Jetzt wartet jeder nur noch darauf, beim Passiv-Sex von dem anderen verwöhnt zu werden. Das graue Bettlaken ist das Spannendste in Ihrem Bett. Langeweile beim Sex kann sich wie ein Virus auf andere Bereiche Ihrer Beziehung ausbreiten. Plötzlich haben Sie keine Lust mehr, mit dem anderen auszugehen oder nur zu reden.
Die Rettung: Am Anfang Ihrer Beziehung haben Sie beim Sex den täglichen Stress vergessen. Jetzt haben Alltagssorgen die Zärtlichkeit vertrieben. So geht es vielen Paaren. Beide haben grundsätzlich noch Lust, sind aber zu faul, etwas zu investieren. Und genau das müssen Sie nun ändern. Hier ist der Plan: Versuchen Sie, Ihre Partnerin zu überraschen. Zum Beispiel, indem Sie ihr (mit der Hand!) einen Brief schreiben, in dem Sie andeuten, wovon Sie träumen. Oder Sie inszenieren ein Rollenspiel, für das Sie Ihre Lady in ein Hotel lotsen. Auf dem Bett liegt schon das Outfit, indem Sie Ihre Liebste gerne sehen würden. Dann sorgen Sie höchstpersönlich für den Zimmerservice. Lassen Sie Ihrer schmutzigen Fantasie freien Lauf – Hauptsache, Sie setzen sich in Bewegung. Glauben Sie uns: Wenn Sie nur einmal wieder Sex miteinander hatten, wird es keine halbe Stunde dauern, und schon fummeln Sie wieder aneinander herum.

Quelle: Men’s Health – Rodale-Motor-Presse GmbH & Co. KG
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