Nacktbilder im Büro: Was ist im Job erlaubt?

Viele wollen ihrem Arbeitsplatz einen Hauch Persönlichkeit
verleihen. Bei Nacktfotos hört die persönliche Freiheit allerdings
auf.
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Viele wollen ihrem Arbeitsplatz einen Hauch Persönlichkeit verleihen. Bei Nacktfotos hört die persönliche Freiheit allerdings auf.

© Di Studio / Shutterstock.com
05.12.2017 - 06:15 Uhr

Der Jahreswechsel steht bevor und das bedeutet auch: Zeit für neue Kalender, auch im Büro. Die sind neben Wandbildern und Deko immerhin eine der wenigen Möglichkeiten, dem Arbeitsplatz einen Hauch von Individualität und Persönlichkeit zu verleihen. Die Wahl der Dekoration ist allerdings nicht ganz so einfach, denn nicht nur beim Geschmack scheiden sich die Geister, es ist tatsächlich auch nicht alles am Arbeitsplatz erlaubt. Wir klären auf..

Wie sieht es aus mit Nacktfotos?

Sorry Männer, aber Nacktfotos sind im Büro absolut verboten, da sie als sexistisch, also diskriminierend, gelten. Wird ein Kalender mit Bildern nackter Frauen so aufgehängt, dass er weiblichen Kolleginnen zugänglich ist, kann das sogar als sexuelle Belästigung ausgelegt werden. Wer trotzdem nicht darauf verzichten will, sollte sich damit auf seinen persönlichen Bereich wie den Schrank oder Spind begrenzen, der anderen Mitarbeitern nicht offen zugänglich ist. Nacktbilder so zu platzieren, dass sie kein anderer sieht, ist nämlich durchaus erlaubt.

Wie steht es sonst um Deko am Arbeitsplatz?

Grundsätzlich kann der Arbeitgeber selbst entscheiden, wie viel persönliche Deko er im Büro gestattet. Einschränkungen und Verbote müssen allerdings gut begründet sein. Versperrt die große Zimmerpflanze etwa den Fluchtweg, wird sie weichen müssen. Aus Brandschutzgründen ist das Anzünden von Kerzen ebenfalls untersagt. Lichterketten und andere elektrische Geräte müssen wiederum betriebssicher sein und vor dem Erstgebrauch vom Arbeitgeber überprüft werden. Generell gilt: Je mehr Kollegen sich ein Büro teilen und je größer der Kundenkontakt am Arbeitsplatz, umso kleiner sind auch die persönlichen Freiräume bei der Dekoration.

Was ist mit Privatangelegenheiten während der Arbeitszeit?

Der Drucker zuhause streikt gerade, also schnell noch eben die Kinokarte, das Flugticket oder die Reservierung auf der Arbeit ausdrucken? Die paar Seiten, die so zusammenkommen, mögen Ihren Arbeitgeber zwar sicher nicht arm machen – erlaubt ist es trotzdem nicht. Wer sich am Eigentum der Firma bedient, dazu zählen auch das Naschen vom Kundenbuffet oder das Aufladen des Handy-Akkus ohne Erlaubnis, riskiert eine Abmahnung oder schlimmstenfalls sogar seinen Arbeitsplatz. Private Telefonate und E-Mails während der Arbeitszeit kann der Chef ebenso komplett verbieten wie das Essen am Schreibtisch, wenn dafür allein Küche, Kantine oder Aufenthaltsraum vorgesehen sind.

Quelle: 2017 Men’s Health – Rodale-Motor-Presse GmbH & Co. KG
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