Stellungswechsel: Kamasutra für Fortgeschrittene

Langeweile im Bett war gestern! Wir zeigen Ihnen scharfe Positionen aus dem Kamasutra, die Sie so noch nicht gesehen haben. Wir beginnen mit der "Schubkarre"
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Langeweile im Bett war gestern! Wir zeigen Ihnen scharfe Positionen aus dem Kamasutra, die Sie so noch nicht gesehen haben. Wir beginnen mit der "Schubkarre"

© Michael Blue / Shutterstock.com
31.08.2017 - 03:00 Uhr

Sie haben keine Lust auf klassischen Blümchensex? Wir zeigen Ihnen 5 Positionen aus dem Kamasutra, die Sie garantiert noch nicht kannten. Achtung: Es wird verboten scharf!.


Die Schubkarre
Nicht nur was für Heimwerker und Gartenfreunde: Für die Sex-Stellung "Schubkarre" hockt sich die Frau vor den Mann, ihr Hintern zeigt zu ihm. Er steht hinter ihr greift nun ihre Fußgelenke, hebt ihre Knie vom Boden. Jetzt dringt er in sie ein. Während die Frau sich auf den Unterarmen abstützt (noch bequemer wird es auf einem Kissen), winkelt sie die Beine an, zieht die Knie zur Brust und legt die Schenkel auf seine ab. Durch sanftes Heranziehen und Wegschieben der Partnerin kann der Mann den Eindringwinkel verändern.


Die hängenden Gärten
Klingt nach Blümchensex, ist es aber nicht. Die Stellung "Hängende Gärten" ist im Grunde eine Abwandlung der Missionarsstellung, bringt aber Kick in die Kiste. Die Frau liegt auf dem Rücken und lässt den Kopf von der Bettkante hängen. Der Mann dringt in sie ein, ohne ihr dabei in die Augen schauen zu können. Weil ihr in dieser Sex-Stellung das Blut in den Kopf läuft, kommt die Frau in einen rauschhaften Zustand.


Der Helikopter
Der Helikopter- oder auch Propeller-Sex ist eine Variante der Reiterstellung. Der Mann liegt gewohnt auf dem Rücken, die Frau setzt sich auf sein erigiertes Glied, zieht die Beine aber nah an den Körper. Das Besondere: Die Frau reitet nicht nur, sie dreht sich auch auf dem erigierten Glied des Partners. Die Stellung verlangt viel Körperbeherrschung. Die wichtigste Devise dabei: lieber langsam und lustvoll als schnell und schmerzhaft.


Die Bootsfahrt
Auch die illustre Schaukelpartie im Boot ist eine Variante der Reiterstellung. Er liegt mit ausgestreckten Beinen auf dem Rücken, sie nimmt seitlich auf seinem Penis Platz. Die Frau hat in dieser Sex-Position die volle Kontrolle, kann die Lust immer weiter aufschaukeln. Der Vorteil: Beide Partner haben die Hände für zusätzliche Spielereien frei.


Die chinesische Schlittenfahrt
Mit asiatischem Wintersport hat diese Sex-Stellung wenig zu tun. Aber sie kann das Liebesspiel abenteuerlich glitschig gestalten. So geht’s: Die Frau liegt mit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Der Mann kniet vor der Frau und hebt ihr Becken an. Wenn er in sie eindringt, legt sie den Po auf seinen Oberschenkel auf. Diese Position empfinden Frauen besonders intensiv, weil der G-Punkt stark stimuliert wird und ein Orgasmus wahrscheinlicher wird.

Quelle: 2017 Men’s Health – Rodale-Motor-Presse GmbH & Co. KG
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