Tantra-Massage: So gelangt sie garantiert zum Höhepunkt

Eine langsame Rückenmassage sorgt für Entspannung bei Ihrer
Partnerin
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Eine langsame Rückenmassage sorgt für Entspannung bei Ihrer Partnerin

© Nejron Photo / Shutterstock.com
11.01.2019 - 10:00 Uhr

Die Anfänge der Tantra bilden sich aus einer Strömung der indischen Philosophie aus dem 7. Jahrhundert. Zunächst war Tantra als esoterische Form des Hinduismus bekannt und galt später auch als Teil des Buddhismus. Die Inhalte der tantrischen Lehre sollen unter anderem zu einer Optimierung der Orgasmusfähigkeit führen und dem Anwender in eine sexuelle Freiheit und der Einheit von Seele und Körper verhelfen. Oft werden hierfür auch Yoga-und Meditationsübungen mit einbezogen. Doch wie genau wendet man Tantra an? Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Tantra-Massage richtig ausführen, um ihre Partnerin garantiert zum Höhepunkt zu bringen..

Schritt 1: Bitten Sie ihre Partnerin sich auszuziehen und sich vor Ihnen auf den Bauch zu legen. Wärmen Sie ihre Hände an und benutzen Sie duftendes Massageöl. Reiben Sie nun den Rücken Ihrer Partnerin vorsichtig ein. Beginnen Sie bei unverfänglichen Körperstellen, wie den Armen, den Schultern und den Schulterblättern. Wenn Sie merken, dass Ihre Partnerin sich entspannt, dürfen Sie auch den Po und die Beine vorsichtig massieren.

Schritt 2: Benutzen Sie Tücher und Federn, um eine leichte Berührung auf der vorgewärmten Haut zu bewirken. Sie können die Federn auf dem gesamten Rücken bis zu dem Po und zu den Beinen hinab und wieder hinauf gleiten lassen. Wichtig ist, dass Ihre Partnerin eine tiefe Verbundenheit zwischen Ihnen spürt. Wenn Sie möchten, können Sie ihr auch liebende Worte ins Ohr flüstern.

Schritt 3: Bitten Sie Ihre Partnerin sich umzudrehen. Sie liegt nun vor Ihnen auf dem Rücken. Auch hier ölen Sie ihre warmen Hände ein und massieren sanft den Oberkörper Ihrer Partnerin. Sie beginnen wieder bei den Armen, den Schultern und dem Bauch, bevor Sie leicht die Brüste massieren. Tantra zeichnet sich durch eine bestimmte Langsamkeit aus. Führen Sie jede Bewegung ein Stück langsamer aus, als Sie es gewohnt sind.

Schritt 4: Wenn Sie merken, dass Ihre Partnerin entspannt ist, können Sie Ihre Fingerspitzen einsetzen. Kneifen Sie leicht in ihre Brustwarzen und massieren Sie ihren Unterbauch. Wandern Sie mit ihren Fingern langsam in Richtung Intimbereich.

Schritt 5: Beine nicht vergessen! 

Schritt 6: Laufen Sie bei allen Bewegungen auf die Yoni zu. Dies ist die tantrische Bezeichnung für das weibliche Geschlechtsorgan und bedeutet so viel wie "Lotusblüte" oder "duftende Rose". Spielen Sie mit Ihren Bewegungen um die Yoni herum, ohne sie tatsächlich zu berühren. Nehmen Sie gerne wieder Feder und Tücher zu Hilfe. Seien Sie behutsam und zärtlich.

Schritt 7: Wenn Sie der Meinung sind, Ihre Partnerin fühlt sich wohl und ist entspannt, greifen Sie mit einem Arm unter ihren Oberschenkel und legen die Hand sanft auf den Venushügel. Massieren Sie sanft den Venushügel und üben Sie ein wenig Druck aus. Mit der anderen Hand können Sie sanft die Brüste massieren.

Schritt 8: Sprechen Sie nun mit Ihrer Partnerin, ob Sie die Massage auch innerlich fortsetzen sollen. Dies kann, muss aber kein Bestandteil der Yoni-Massage sein. Je nach Gemütszustand der Frau kann sie auch ohne direktes Eindringen zum Orgasmus kommen. Zwar dauert dies ein wenig länger, Sie werden es jedoch nicht bereuen! Je länger Sie den Orgasmus der Frau herauszögern, umso ekstatischer kann dieser werden.

Schritt 9: Falls Sie mit der innerlichen Massage weiter machen sollen, lassen Sie ganz langsam einen Finger in die Yoni gleiten und verweilen Sie dann unbedingt erst mal eine Weile. Bewegen Sie ihren Finger nicht. Warten sie ab. Dann, ganz langsam können Sie die verschiedenen Bestandteile der Yoni ertasten. Lassen Sie sich Zeit bis Sie beim G-Punkt angelangt sind. Diesen erreichen Sie am besten, wenn Sie Ihren Finger leicht nach oben krümmen und ein wenig Druck ausüben. Auch hier bitte nicht zu viel Bewegung – weniger ist hier oft mehr!

Schritt 10: Wenn Sie denken, dass Sie mit Ihrer Massage fertig sind, hören Sie nicht abrupt auf, sondern legen Sie Ihre ganze Hand noch einmal schützend über die Yoni. Küssen Sie Ihre Partnerin und reden Sie über die Eindrücke der Massage. Tantra soll nicht nur eine körperliche, sondern durchaus auch eine seelische Erfahrung sein, in der negative Erfahrungen im Sexualleben überwunden werden können. Besonders für Frauen ist dies sehr wichtig, da sie aufgrund dieser Basis ein unbeschränktes sexuelles Verlangen Ausleben können.

Und jetzt: Viel Spass beim Ausprobieren!

Quelle: Men’s Health – Rodale-Motor-Presse GmbH & Co. KG
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