Aktuelles Thema

Antidepressivum

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Patientenschützer kritisiert Medikation als Freiheitsberaubung
05.04.2017
Viele der rund 800.000 Pflegeheimbewohner in Deutschland bekommen einer Studie zufolge zu viele Psychopharmaka. Besonders betroffen seien die rund 500.000 Demenzkranken, wie aus dem am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Pflegereport der Krankenkasse AOK hervorgeht. Demnach erhielten gut 30 Prozent der Heimbewohner ein Antidepressivum, wobei es kaum Unterschiede zwischen Pflegebedürftigen mit oder ohne Demenz gibt. Die Deutsche Stiftung Patientenschutz sprach von einem schädlichen Ruhigstellen. mehr »
Flibanserin in USA im dritten Anlauf Zulassung erteilt
19.08.2015
Nach zwei gescheiterten Anläufen kommt nun erstmals eine Lustpille für Frauen auf den Markt: Die US-Arzneimittelbehörde FDA genehmigte in Washington die Zulassung des Medikaments Flibanserin, das den weiblichen Sexualtrieb steigern soll. 2010 und 2013 war das "Viagra für Frauen", das unter dem Namen Addyi vermarktet wird, noch durchgefallen. Wegen möglicher schwerer Nebenwirkung wurde die Zulassung nun an Auflagen geknüpft. mehr »
Frauenärzte sehen Flibanserin mit Skepsis
05.06.2015
Frauenärzte in Deutschland warnen vor möglichen Nebenwirkungen der sogenannten Lustpille für Frauen. Sie äußerten sich nach dem positiven Votum von US-Experten zur Zulassung des Arzneimittels Flibanserin. Durch Flibanserin werde zwar "in der Tat eine erhöhte sexuelle Erregbarkeit beobachtet, aber ebenso auch Schwindel, Müdigkeit, Übelkeit, Angstzustände, Verstopfung", erklärte der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in Berlin. mehr »
Potenzmittel für Frauen
10.02.2014
Ihre Freundin hat nicht mehr so oft Lust auf Sex? Wir zeigen Ihnen die besten Hilfsmittel mehr »
Stimmungsmacher
25.12.2013
Selbst Musik zu machen, hilft besser gegen schlechte Stimmung als herkömmliche Antidepressiva. mehr »
Leben auf der Kippe
22.03.2013
Trotz des Rauchverbots vielerorts floriert das Geschäft mit der Nikotinsucht. Die besten Kunden der Tabakindustrie sind junge Männer. mehr »
Auch Schlafmittel in Leichnam gefunden
23.10.2012
Der vor allem für seinen Actionfilm "Top Gun" bekannte britische Regisseur Tony Scott hat laut der Autopsie vor seinem Selbstmord Antidepressiva und Schlafmittel genommen. Die Untersuchung des Leichnams habe zudem ergeben, dass der 68-Jährige nicht an Krebs gelitten habe, teilte ein Sprecher der Gerichtsmedizin im kalifornischen Los Angeles mit. Todesursache seien die nach dem Sprung von einer Brücke erlittenen Verletzungen und Ertrinken. mehr »
"Viagra" für Damen
02.12.2009
Viele Frauen haben das Problem, so gut wie nie sexuell erregt zu sein. Dagegen soll es jetzt Hilfe geben. mehr »
Einfach glücklich sein
14.12.2007
von Astrid Vits Nasskaltes Wetter, Dunkelheit und schlechte Laune. Keine schönen Aussichten für die Zeit bis zum Frühlingsanfang. Aber: Tristes Wetter und gute Laune müssen kein Widerspruch sein. Mit unseren Tipps trotzen Sie dem Winterblues. mehr »
Kranke Seele
09.10.2007
In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen akut an einer behandlungsbedürftigen Depression, davon 2-3 Mal mehr Frauen als Männer. mehr »
Auswege für Depressionen
11.06.2007
von Thomas Német Die kritische Einstellung von britischen und amerikanischen Arzneimittelbehörden zur medikamentösen Behandlung von Depressionen bei Kindern und Jugendlichen hat eine Diskussion um die Wirksamkeit dieser Medikamente in Gang gebracht. Es wurde dabei behauptet, das Antidepressiva Suizide und Suizidversuche bei an Depressionen erkrankten Menschen auslösen können. mehr »
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