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Flugzeugbauer kämpft mit Problemen bei A380 und A400M
19.09.2016
Der Chef der Airbus-Gruppe, Tom Enders, hält Stellenstreichungen im Konzern für denkbar. "Wenn es um Effizienz und Synergien geht, kann man nichts ausschließen", sagte der deutsche Manager am Montag der Nachrichtenagentur AFP in Blagnac beim Firmensitz in Toulouse. Der Konzern müsse Kosten reduzieren und effizienter werden, betonte Enders. mehr »
Bestellungen für Großraumflugzeug gehen zurück
12.07.2016
Wegen rückläufiger Bestellungen halbiert der europäische Flugzeugbauer Airbus ab 2018 die Produktion des Großraumflugzeugs A380. Pro Monat solle dann nur noch eine Maschine gebaut werden statt bisher zwei, teilte das Unternehmen am Dienstag auf der Luftfahrtschau im britischen Farnborough mit. Der aktuellen Auftragslage entsprechend habe Airbus entschieden, ab 2018 jährlich nur noch zwölf Riesenflieger vom Typ A380 auszuliefern. mehr »
Konzerngewinn deutlich gestiegen
30.10.2015
Dank einer guten Auftragslage steigert der europäische Flugzeugbauer Airbus seine Produktionskapazitäten. Ab 2019 sollen monatlich 60 Modelle des Mittelstreckenflugzeugs A320 gefertigt werden. Auch beim Geschäft mit dem Großraumflugzeug A380 und in der Hubschraubersparte meldete der Konzern Erfolge, nicht zuletzt aufgrund verschiedener Großbestellungen aus China. Der Gewinn der Airbus Group stieg um über ein Drittel. mehr »
Eigentümer: Riesenfrachter ist "der A380 der Schifffahrt"
08.12.2014
Das weltgrößte Containerschiff ist zu seiner Jungfernfahrt in Richtung Europa gestartet. Die 400 Meter lange und 60 Meter breite "CSCL Globe" legte in Shanghai ab, wie der Eigentümer China Shipping Container Lines (CSCL) mitteilte. Mit einem Fassungsvermögen von 19.100 Standardcontainern (TEU) sei es das "größte und fortschrittlichste" Containerschiff der Welt. mehr »
Drei Leichtverletzte an Bord von Paris nach New York
05.11.2014
Ein Airbus-Großflugzeug vom Typ A380 auf dem Weg von Paris nach New York hat wegen heftiger Turbulenzen kehrtmachen und in die französische Hauptstadt zurückfliegen müssen. Die Maschine von Air France sei nach etwa einer Stunde wieder sicher auf dem Flughafen Charles-de-Gaulle gelandet, erklärte die Fluggesellschaft. Nach dem Start sei der Riesenflieger von "sehr heftigen Windstößen" erfasst worden. mehr »
Konzern bestätigt Probleme durch vorzeitigen Verschleiß
17.07.2014
Der europäische Flugzeughersteller Airbus muss die Türen bereits ausgelieferter Modelle des Superjumbos A380 umbauen. An den Türen sei ein vorzeitiger Verschleiß von Teilen festgestellt worden, sagte ein Airbus-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP am Rande der Luftfahrtmesse im britischen Farnborough. Er bestätigte damit einen Bericht des NDR. Das Problem habe "vor allem Lärm in der Kabine" verursacht, sagte der Unternehmenssprecher weiter. Demnach ging von dem Fehler zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für den Flugbetrieb aus. mehr »
Riesen-Airbus muss Zwischenstopp in Baku machen
06.01.2014
Nach einem Druckabfall in der Kabine ist ein Riesen-Airbus vom Typ A380 in Aserbaidschan notgelandet. Dabei sei niemand der 467 Passagiere und 27 Besatzungsmitglieder verletzt worden, teilte die Fluggesellschaft Singapore Airlines mit. Der Flieger war auf dem Weg von London nach Singapur, über Afghanistan kam es zu dem gefährlichen Druckabfall. mehr »
Großbestellungen auch für Boeing
18.11.2013
Zum Start der Luftfahrtmesse in Dubai haben die konkurrierenden Flugzeughersteller Boeing und Airbus Massenaufträge im dreistelligen Milliardenwert eingefahren. Die Fluggesellschaft Emirates gab die Bestellung von 150 Boeing-777X-Langstreckenfliegern bekannt, Qatar Airways orderte 50 und Etihad Airways weitere 25 Modelle desselben Typs. Airbus konnte insgesamt einhundert Aufträge für seine Prestigemodelle A380 und A350 verbuchen. mehr »
Passagiere hörten in Sydney Knall
12.11.2012
Wegen eines Triebwerksproblems ist ein Super-Airbus der Fluggesellschaft Emirates kurz nach dem Start in Sydney wieder umgekehrt. Wie die Fluggesellschaft mitteilte, traf der Pilot des Airbus A380 mit dem Ziel Dubai die Entscheidung kurz nach dem Start am Sonntagabend. mehr »
Verfahren kommt aber erst Ende 2013 zum Einsatz
16.05.2012
Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat eine Lösung gefunden, um künftig Risse an den Tragflächen seines Großraumflugzeuges A380 zu verhindern. Die Änderungen könnten aber erst Ende 2013 umgesetzt werden, sagte der Finanzdirektor der Airbus-Mutter EADS, Hans-Peter Ring, in Paris. Sie müssten von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) geprüft werden. Bis dahin sollten die Maschinen mit einem "Reparaturset" ausgeliefert werden. mehr »
Fluglinie beziffert Schaden auf rund 68 Millionen Euro
09.03.2012
Die Fluggesellschaft Emirates will wegen der Risse an den Tragflächen des Großraumflugzeugs A380 eine Entschädigung vom europäischen Flugzeugbauer EADS verlangen. Die Fluglinie beziffere ihren Verlust infolge der Risse bis Ende März auf rund 68 Millionen Euro, berichtet die "Financial Times". Die Europäische Agentur für Flugsicherheit hatte eine Kontrolle aller A380 wegen der Risse angeordnet. mehr »
Hersteller muss Nieten austauschen
18.02.2012
Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat nach eigenen Angaben keine neuen Sicherheitsprobleme bei seinem Großraum-Flugzeug A380. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) schlage lediglich vor, wenige Nieten auszutauschen, sagte ein Airbus-Sprecher. Vor zehn Tagen hatte die EASA eine Untersuchung aller A380 wegen Rissen an den Tragflächen angeordnet. mehr »
Künftiger Konzernchef verspricht schnelle Lösung
13.02.2012
Die Risse an den Tragflächen des Großraumflugzeugs A380 gehen nach Angaben von Airbus-Chef Tom Enders auf das Konto des Flugzeugbauers selbst. "Das liegt an uns. Wir haben das vermasselt", sagte Enders im Vorfeld der Luftfahrt-Messe in Singapur. An den Flügeln mehrerer Maschinen des Airbus-Riesenjumbos waren Haarrisse festgestellt worden. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hatte daraufhin in der vergangenen Woche angeordnet, alle Flugzeuge des Typs zu überprüfen. mehr »
Flugzeugbauer Airbus sieht kein Problem für Sicherheit
09.02.2012
Risse an den Tragflächen des Großraumflugzeugs A380 werden für den europäischen Flugzeugbauer Airbus zu einem generellen Problem: Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat die Kontrolle aller Maschinen des Typs A380 angeordnet. Die australische Fluggesellschaft Qantas hatte einen Airbus wegen Haarrissen am Flügel aus dem Verkehr gezogen. mehr »
Neue Risse können Folgen für Flugzeugstruktur haben
21.01.2012
Nachdem neue Risse an den Flügeln des A380 entdeckt worden sind, sollen sich fast die Hälfte der Langstreckenmaschinen des europäischen Flugzeugbauers einer Kontrolle unterziehen. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) empfahl die Inspektionen laut ihrer Website für 30 der 67 A380, die Airbus weltweit im Einsatz hat. mehr »
Neue Landebahn geht am 21. Oktober in Betrieb
19.09.2011
Den Flughafen in Frankfurt am Main werden ab dem Winterflugplan mehr Großflugzeuge des Typs A380 ansteuern. Am 21. Oktober nimmt der Flughafen erstmals offiziell seine neue Landebahn in Betrieb, sie "verstärke die Funktion des Flughafens als internationales Drehkreuz", sagte ein Sprecher der Betreibergesellschaft Fraport. mehr »
Auch bei Lufthansa: Rolls-Royce muss A380-Triebwerke austauschen
18.11.2010
Die Triebwerk-Probleme beim A380 sind offenbar größer als bislang bekannt: Hersteller Rolls-Royce muss nach Angaben der australischen Fluggesellschaft Qantas bis zu 40 Motoren an dem Riesenairbus austauschen. mehr »
A380: Riesenjumbo trainiert für Fußball-WM
03.06.2010
Der Riesenjumbo trainiert für die Fußball-WM in Südafrika: Im Rahmen von Übungsflügen ist der A380 erstmals in Berlin gelandet. mehr »
A380 in Turbulenzen
11.06.2007
von Ronald Rattmann Bei Airbus hat man Sorgen. Obwohl der neue Passagierriese A380 dem Flugzeugbauer einen beachtlichen Umsatzzuwachs beschert hat, steht man derzeit vor einigen Problemen. Denn die 777 vom Erzkonkurrenten Boeing ist sehr erfolgreich, und noch steht für den A380 eine entscheidende Prüfung an: der Evakuierungstest. mehr »
Airbus A 380 ist da
11.06.2007
von Ronald Rattmann Götterdämmerung für den Buckelwal der Lüfte: Die Ära der fliegenden Legende Boeing 747, besser bekannt als Jumbo-Jet, scheint zu Ende zu gehen. Denn das Airbus-Konsortium ist dabei, mit dem Großraumflugzeug A380 den Markt zu erobern. Heute wird der neue A 380 offiziell im französischen Toulouse vorgestellt. mehr »
Der Jumbo schlägt zurück
11.06.2007
von Ronald Rattmann "The Whale", den "Wal", so nennen die Piloten der 747 das große Flugzeug, das in der Öffentlichkeit seit dem Roll-Out und dem Erstflug im Jahre 1969 als Jumbo-Jet bekannt ist. mehr »
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