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Aachener Nachrichten

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54-Jährige will Bezüge für August spenden
10.08.2016
Die wegen ihres gefälschten Lebenslaufs in die Kritik geratene SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz will ihr Mandat zum Ende des Monats abgeben. "Ich lege nach Rücksprache mit den Ärzten mein Bundestagsmandat bei einem Notar zum 31. August nieder", sagte die Politikerin laut Vorabmeldung vom Mittwoch der "Westdeutschen Zeitung", dem "Solinger Tageblatt", dem "Remscheider Generalanzeiger", der "Aachener Zeitung" und den "Aachener Nachrichten". Ihre August-Bezüge für die Arbeit als Abgeordnete wolle sie spenden. mehr »
Erstes Interview nach Bekanntwerden von Lebenslauf-Fälschung
09.08.2016
Die Essener SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz hält in der Affäre um ihren gefälschten Lebenslauf an ihrem Zeitplan für den Mandatsverzicht fest. In ihrem ersten Interview seit Bekanntwerden des Skandals sagte Hinz mehreren nordrhein-westfälischen Zeitungen, sie werde den Verzicht gegenüber Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) erklären, sobald sie aus der stationären Behandlung in einer Klinik entlassen werde. Wann das sei, würden ihre Ärzte entscheiden. mehr »
Kirchenoberhaupt für "Botschaft der Hoffnung" gewürdigt
23.12.2015
Den Aachener Karlspreis für Verdienste um Europa erhält im kommenden Jahr Papst Franziskus. Das Oberhaupt der katholischen Kirche sende "eine Botschaft der Hoffnung und der Ermutigung" in einer Zeit, da viele Bürger Europas "Orientierung suchen", hieß es in der Begründung des Karlspreis-Direktoriums. Entgegen der Tradition soll der Preis Franziskus in Rom überreicht werden. mehr »
Bilder aus Aachener Notaufnahme über WhatsApp geteilt
21.10.2014
Das Aachener Universitätsklinikum hat sich von fünf Pflegekräften getrennt, die teils entwürdigende Fotos von Patienten in der Notaufnahme gemacht haben sollen. Dieses Verhalten einzelner Mitarbeiter stelle für die Klinik "einen nicht akzeptablen Werte- und Vertrauensbruch dar", erklärte das Krankenhaus. "Wir distanzieren uns scharf davon und haben uns von den Mitarbeitern auch umgehend getrennt." Zugleich betonte die Klinik, Patienten seien nicht zu Schaden gekommen und Behandlungsabläufe nicht gestört worden. mehr »
Datenschützer für engere Zusammenarbeit mit Bundestag
06.08.2013
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat angesichts der Spähaffäre eine bessere Koordination der Geheimdienstkontrolle verlangt. Schaar forderte im Deutschlandradio mehr Zusammenarbeit zwischen dem Bundestag und den Datenschutzbehörden. Derweil machte die Union deutlich, dass sie von der Spähaffäre keine negativen Auswirkungen für den Bundestagswahlkampf erwartet. mehr »
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