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Abd Rabbo Mansur Hadi

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Gesundheitsministerium in Hauptstadt Sanaa bittet um internationale Hilfe
15.05.2017
Angesichts der rasanten Ausbreitung der Cholera im Bürgerkriegsland Jemen haben die Behörden in der Hauptstadt Sanaa den Notstand ausgerufen. Die von den schiitischen Huthi-Rebellen kontrollierten Behörden teilten in der Nacht zum Montag mit, sie seien "nicht in der Lage, die Katastrophe in den Griff zu bekommen". Das Gesundheitsministerium bat um internationale humanitäre Hilfe. mehr »
Bürgerkriegsland akut von Hungersnot bedroht
25.04.2017
Nach dramatischen Hilfsappellen der UNO sind bei einer Geberkonferenz in Genf 1,1 Milliarden Dollar zugesagt worden, um Millionen Menschen im Jemen vor dem Hungertod zu bewahren. Das sei ein "bemerkenswerter Erfolg", sagte UN-Generalsekretär Antonio Guterres am Dienstag zu den Hilfszusagen. Zuvor hatte er gewarnt, eine "ganze Generation" in dem Bürgerkriegsland drohe zu verhungern. Dies könne nur durch rasches Handeln verhindert werden. mehr »
Unicef: Hilfe für hungernde Kinder im Jemen ist Wettlauf gegen die Zeit
25.04.2017
Parallel zur UN-Geberkonferenz für den Jemen in Genf ist in der jemenitischen Stadt Hodeidah ein "Marsch für Brot" eingetroffen, der auf die Hungerkatastrophe in dem Land aufmerksam machen will. Rund eine Woche nach ihrem Start in der Hauptstadt Sanaa erreichten die rund 25 Teilnehmer am Dienstag die 225 Kilometer entfernte Hafenstadt im Westen des Landes. Sie forderten, dass der Hafen zu einer humanitären Zone erklärt wird. mehr »
"Weltweit größte humanitäre Krise" - Amnesty kritisiert Waffenlieferungen
23.03.2017
Angesichts der anhaltenden Kämpfe im Jemen hat die Hilfsorganisation Oxfam vor einer drohenden Hungersnot in dem Land gewarnt. Zwei Jahre nach der Eskalation des Konflikts "leiden fast sieben Millionen Menschen extreme Not und sind von Hunger bedroht", erklärte die Organisation anlässlich eines am Donnerstag veröffentlichten Berichts zur Lage im Jemen. Mehr als zehn Millionen weitere Menschen seien von Nahrungsmangel bedroht und benötigen dringend humanitäre Hilfe. mehr »
Insgesamt starben in zwei Jahren rund 7700 Menschen
14.03.2017
Während des rund zweijährigen internationalen Konflikts im Jemen sind nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als 1500 Kinder getötet worden. Wie das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Montag mitteilte, wurden bis zum 10. März dieses Jahres mindestens 1546 getötete Kinder in dem Land gezählt, in dem ein von Saudi-Arabien angeführtes Militärbündnis gegen Rebellengruppen kämpft. Weitere 2450 Kinder seien infolge der Kämpfe verstümmelt worden. mehr »
UN-Kinderhilfswerk schlägt Alarm für Jemen, Nigeria, Sudan und Südsudan
21.02.2017
Rund 1,4 Millionen Kindern in Nigeria, Sudan, Südsudan und Jemen droht in diesem Jahr nach Einschätzung von Unicef der Hungertod. Für besonders dramatisch erklärt das UN-Kinderhilfswerk in einer in der Nacht zum Dienstag veröffentlichten Mitteilung die Lage im Jemen und in Teilen Nigerias. Aber auch für den Südsudan wurden dramatische Hilfsappelle gestartet. Die EU-Kommission sagte für dieses Land 82 Millionen Euro Nothilfe zu. mehr »
Mehr als hundert Tote bei Gefechten im Südwesten des Landes
29.01.2017
Beim ersten großen US-Militäreinsatz im Jemen seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump sind mindestens 14 mutmaßliche Al-Kaida-Kämpfer und ein US-Soldat getötet worden. Diese Zahlen nannte die US-Armee, während Behördenvertreter vor Ort von mindestens 41 toten Al-Kaida-Kämpfern sprachen. Auch 16 Frauen und Kinder wurden demnach bei dem Einsatz in der Provinz Baida getötet. mehr »
Erbitterte Kämpfe zwischen Huthi-Rebellen und Armee um Küstengebiete
29.01.2017
Bei schweren Gefechten und Luftangriffen im Südwesten des Jemen sind nach Angaben von Militärangehörigen und Ärzten binnen 24 Stunden mehr als hundert Menschen getötet worden. Mindestens 90 Kämpfer der Huthi-Rebellen und ihrer Verbündeten sowie fast 20 Regierungssoldaten seien getötet worden, hieß es am Sonntag von Seiten der Mediziner und des Militärs. mehr »
Sarif sieht in Dekret gegen Bürger aus sieben muslimischen Ländern großen Fehler
29.01.2017
Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat den US-Präsidenten Donald Trump gewarnt, das von ihm verhängte Einreiseverbot für Bürger aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern verschaffe Extremisten Zulauf. Trumps Dekret, wonach Bürger aus dem Iran, Irak, Libyen, Somalia, Syrien, Sudan und Jemen für 90 Tage keine Visa erhalten dürfen, werde "in die Geschichte eingehen als großes Geschenk an Extremisten und ihrer Unterstützer", schrieb Sarif am Sonntag im Kurzbotschaftendienst Twitter. mehr »
Dschihadistenmiliz IS bekennt sich zu Anschlag in Aden
18.12.2016
Im Jemen hat die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) erneut einen schweren Anschlag auf Soldaten verübt. Mindestens 48 Soldaten wurden getötet, als sich ein Selbstmordattentäter am Sonntag in Aden in die Luft sprengte. Mehr als 80 weitere Menschen seien bei dem Anschlag verletzt worden, sagte der Chef der Gesundheitsbehörde der südjemenitischen Stadt, Abdel Nasser al-Wali. Zu der Tat bekannte sich der IS. mehr »
Dschihadistenmiliz IS beansprucht Anschlag für sich
11.12.2016
Bei einem Anschlag auf eine Kaserne in der südjemenitischen Stadt Aden sind 48 Soldaten getötet und 29 weitere verletzt worden. Ein Selbstmordattentäter sprengte sich nach Angaben der Behörden am Samstag inmitten von hunderten Soldaten in die Luft, die in der Kaserne auf die Zahlung ihres Solds warteten. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) beanspruchte den Anschlag für sich. mehr »
Am Samstag noch schwere Kämpfe in mehreren Regionen
20.11.2016
Die für das Wochenende vereinbarte Waffenruhe zwischen Regierungstruppen und Rebellen im Jemen ist erst am zweiten Tag weitgehend eingehalten worden. Die Gefechte um die Stadt Taes dauerten nach Angaben aus Militärkreisen am Samstag auch mehrere Stunden nach Beginn der 48-stündigen Waffenruhe noch an, und auch aus anderen Regionen wurden Kämpfe gemeldet. Am Sonntag war dagegen ein deutlicher Rückgang der Gewalt zu beobachten. mehr »
Mehrere Verstöße gegen 48-stündige Waffenruhe gemeldet
19.11.2016
Trotz einer neuen Feuerpause haben sich Regierungstruppen und Rebellen im Jemen am Samstag heftige Kämpfe um die Stadt Taes geliefert. Die Gefechte hätten auch mehrere Stunden nach Beginn der Waffenruhe noch angedauert, hieß es aus Militärkreisen. Auch aus anderen Regionen seien Kämpfe gemeldet worden. mehr »
Mindestens 14 Tote bei Kämpfen an Grenze zu Saudi-Arabien
22.10.2016
Trotz der Waffenruhe im Jemen haben sich Huthi-Rebellen und regierungstreue Kämpfer in der Nacht zum Samstag schwere Gefechte geliefert. Zehn Aufständische und vier Soldaten seien bei den Kämpfen an der Grenze zu Saudi-Arabien getötet worden, verlautete aus Militärkreisen. Kampfjets der von Saudi-Arabien angeführten Militärallianz griffen am Freitagabend außerdem mutmaßliche Stellungen der Huthi-Rebellen östlich der Hauptstadt Sanaa an. mehr »
Hoffnung auf Erfolg der Feuerpause schwindet
20.10.2016
Die mit großer Hoffnung erwartete Feuerpause im Bürgerkriegsland Jemen ist am ersten Tag mehrfach gebrochen worden. "Es gibt überhaupt keine Waffenruhe", sagte der Sprecher der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition, Ahmed Assiri, am Donnerstag. Er warf den Huthi-Rebellen mehrere Verstöße gegen die von den Vereinten Nationen vermittelte Feuerpause vor. Die Rebellen meldeten ihrerseits einen tödlichen Angriff der Militärallianz auf Zivilisten. Insgesamt wurden mindestens elf Menschen getötet. mehr »
Dutzende Tote am letzten Tag vor dreitägiger Feuerpause gemeldet
19.10.2016
Im Bürgerkriegsland Jemen sind nur wenige Stunden vor Inkrafttreten einer mit Spannung erwarteten Waffenruhe erneut schwere Gefechte entflammt. Nach Angaben der Regierungskräfte wurden am Mittwoch bei Schusswechseln und Luftangriffen mehrere Dutzend Menschen getötet. In der Nacht zu Donnerstag sollte eine dreitägige Waffenruhe beginnen, die den Weg zu Verhandlungen über einen dauerhaften Frieden ebnen soll. mehr »
Landesweite Feuerpause soll in der Nacht zu Donnerstag beginnen
18.10.2016
In der Hoffnung auf eine Wiederbelebung der Friedensgespräche für den Jemen hat die UNO eine dreitägige Waffenruhe in dem Land verkündet. Die landesweite Feuerpause werde in der Nacht zu Donnerstag in Kraft treten, teilte der UN-Sondergesandte für den Jemen, Ismail Ould Cheikh Ahmed, am Montagabend in New York mit. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) befürwortete den Schritt. mehr »
Vorfall wenige Tage nach mutmaßlichem Angriff der Huthi-Rebellen
16.10.2016
Wenige Tage nach mutmaßlichen Raketenangriffen der jemenitischen Huthi-Rebellen sind nach Pentagon-Angaben möglicherweise erneut US-Kriegsschiffe im Roten Meer beschossen worden. Die US-Armee teilte zunächst mit, in Richtung der Schiffe "USS Mason", "USS Ponce" und "USS Nitze" seien am Samstagabend mehrere Raketen abgeschossen worden, die allerdings keinen Schaden anrichteten. mehr »
Radaranlagen liegen in von Huthi-Rebellen kontrolliertem Gebiet
13.10.2016
Nach wiederholtem Raketenbeschuss von US-Kriegsschiffen vor der Küste des Jemen haben die USA erstmals Ziele der schiitischen Huthi-Rebellen in dem Land angegriffen. Drei Radaranlagen in einem von den Rebellen kontrollierten Gebiet an der jemenitischen Küste seien am Mittwoch (Ortszeit) mit Marschflugkörpern beschossen worden, erklärte Pentagon-Sprecher Peter Cook. Nach ersten Erkenntnissen seien die Ziele zerstört worden. mehr »
Huthi-Rebellen machen von Riad angeführte Militärkoalition verantwortlich
09.10.2016
Weltweites Entsetzen und Schuldzuweisungen in Richtung Saudi-Arabien: Die Luftangriffe auf eine Trauerfeier im Jemen mit mehr als 140 Toten sind international verurteilt worden. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verlangte am Sonntag eine "schnelle und unabhängige" Untersuchung. Die Huthi-Rebellen machten die von Riad angeführte Militärkoalition für die Bombardements verantwortlich. Die USA kündigten an, ihre Zusammenarbeit mit der Allianz zu prüfen. mehr »
Von Saudi-Arabien geführtes Militärbündnis weist Verantwortung zurück
08.10.2016
Bei Luftangriffen auf eine Trauerfeier im Jemen sind nach Angaben der Huthi-Rebellen mehr als hundert Menschen getötet worden. Mehr als 520 Menschen seien verletzt worden, sagte der Sprecher des Gesundheitsministeriums in der Hauptstadt Sanaa dem von Rebellen kontrollierten TV-Sender Almasirah. Verantwortlich sei die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition. Diese wies die Verantwortung für den Angriff in einer AFP vorliegenden Erklärung zurück. mehr »
IS bekennt sich zu dem Selbstmordanschlag mit rund hundert Verletzten
29.08.2016
Bei einem Selbstmordanschlag auf Rekruten der Armee sind in der jemenitischen Hafenstadt Aden am Montag nach Angaben der Gesundheitsdienste 71 Menschen getötet und 98 weitere verletzt worden. Der Attentäter sprengte sich in einem Auto an einer großen Militärschule in die Luft. Dort werden Soldaten für den Kampf gegen die schiitische Huthi-Miliz und gegen sunnitische Dschihadisten ausgebildet. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu dem Anschlag. mehr »
Dschihadistenmiliz IS bekennt sich zu Angriff auf Militärschule
29.08.2016
Bei einem Selbstmordanschlag auf Armeerekruten im Süden des Jemen sind mindestens 60 Menschen getötet worden. Fast 30 weitere Menschen wurden verletzt, als sich der Attentäter am Montag mit seinem Auto an einer Militärschule in der Hafenstadt Aden in die Luft sprengte, wie Vertreter der Sicherheitskräfte der Nachrichtenagentur AFP sagten. Zu dem Anschlag bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). mehr »
Dutzende Verletzte in Aden im Krankenhaus gestorben
29.08.2016
Bei einem Selbstmordanschlag auf Armeerekruten im Süden des Jemen sind mindestens 60 Menschen getötet worden. Nach Angaben der Krankenhäuser in der Hafenstadt Aden erlagen am Montag dutzende Menschen ihren schweren Verletzungen. Vertreter der Sicherheitskräfte hatten zunächst von mindestens elf Toten gesprochen. Fast 30 Verletzte wurden nach Angaben der Ärzte noch in den Krankenhäusern behandelt. mehr »
Beschuss von Koranschule durch Koalition unter Führung Saudi-Arabiens
14.08.2016
Bei Luftangriffen der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition sind im Jemen nach Angaben von Hilfsorganisationen zehn Kinder getötet worden. "Bei uns wurden zehn tote Kinder und 28 Verletzte, alle unter 15 Jahre, eingeliefert, die Opfer von Luftangriffen auf eine Koranschule in Haidan sind", sagte die Sprecherin von Ärzte ohne Grenzen, Malak Schaher, am Sonntag. mehr »
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