Aktuelles Thema

Abdel Fattah al-Sisi

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Al-Sisi erwartet in der Katar-Krise keinen Krieg im Nahen Osten
14.06.2017
Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi wünscht sich deutsche Hilfe bei der Polizeiausbildung in seinem Land. "Deutschland kann mit seinen eigenen Erfahrungen einen Beitrag leisten und dabei helfen, die Polizei so gut auszubilden, dass sie gewissenhaft und professionell ihrer Verpflichtung nachkommt", sagte al-Sisi der ARD und dem Deutschlandfunk in einem am Dienstag geführten Interview. Al-Sisi bekannte sich für die 93 Millionen Einwohner seines Landes zu rechtsstaatlichen Prinzipien. mehr »
Zweitägiger G20-Afrikagipfel in Berlin beginnt
12.06.2017
In Berlin kommen am Montag und Dienstag hochrangige Vertreter der G20-Staaten zusammen, um über die verstärkte Förderung privater Investitionen in Afrika zu beraten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt am Montag zunächst Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi im Bundeskanzleramt (17.15 Uhr). Anschließend sind Gespräche mit dem Vorsitzende der Afrikanischen Union, Guineas Präsident Alpha Condé, und weiteren afrikanischen Staats- und Regierungschefs geplant. mehr »
Dschihadisten sollen im Nachbarland trainiert worden sein
28.05.2017
Nach dem tödlichen Anschlag auf Christen in Ägypten hat die ägyptische Luftwaffe mutmaßliche Trainingslager der Angreifer im Nachbarland Libyen bombardiert. Es gebe "genügend Beweise", dass die Urheber des Anschlags in Ausbildungslagern in Libyen trainiert worden seien, hieß es am Wochenende aus dem ägyptischen Außenministerium. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte das Attentat mit 29 Toten vom Freitag für sich. mehr »
Ägyptische Luftwaffe bombardiert Ausbildungslager von Islamisten in Libyen
27.05.2017
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat den tödlichen Anschlag auf Christen in Ägypten für sich in Anspruch genommen. Eine ihrer Einheiten habe den Angriff auf einen Bus in Minja verübt, erklärte die IS-Miliz am Samstag über ihr Propaganda-Sprachrohr, die Agentur Amaq. Die ägyptische Luftwaffe bombardierte als Reaktion auf die Tat Ausbildungslager von Dschihadisten im Nachbarland Libyen. mehr »
Internationale Bestürzung über Angriff auf Kopten mit mindestens 28 Toten
26.05.2017
Nach dem Angriff auf einen mit Christen besetzen Bus hat die ägyptische Luftwaffe am Freitag Ausbildungslager von Dschihadisten im Nachbarland Libyen bombardiert. Ziel der Angriffe seien sechs "Terroristencamps" in der Küstenstadt Derna gewesen, meldete das ägyptische Staatsfernsehen. Bei dem Anschlag auf den Bus waren 28 Menschen getötet worden, unter ihnen viele Kinder. Der neuerliche Angriff auf die christliche Minderheit in Ägypten sorgte international für Bestürzung. mehr »
20 Internetseiten blockiert - unter anderem wegen Nähe zu Muslimbrüdern
25.05.2017
Die ägyptischen Behörden haben die Meinungs- und Pressefreiheit weiter eingeschränkt. Zahlreiche am Mittwoch geschlossene Medienseiten im Internet waren in Ägypten auch am Donnerstag nicht zu empfangen. Unter den 20 blockierten Seiten war diejenige des arabischen Fernsehsenders Al-Dschasira und 20 weitere katarische und ägyptische Websites. Die Regierung des Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi wirft den meisten von ihnen vor, den verbotenen Muslimbrüdern nahezustehen. mehr »
US-Präsident fordert muslimische Länder zum Kampf gegen Terroristen auf
21.05.2017
US-Präsident Donald Trump hat die muslimische Welt zum entschlossenen Kampf gegen den Terrorismus aufgefordert. Dabei gehe es nicht um einen Krieg der Religionen, sondern um einen "Kampf zwischen Gut und Böse", sagte Trump am Sonntag in Riad vor mehr als 30 Staats- und Regierungschefs muslimischer Länder. Die USA seien in diesem Kampf zur Zusammenarbeit bereit. mehr »
US-Präsident wendet sich in Riad laut Redetext gegen Extremismus
21.05.2017
In seiner mit Spannung erwarteten Rede vor muslimischen Staats- und Regierungschefs will US-Präsident Donald Trump die arabische Welt zum gemeinsamen Kampf gegen den Extremismus aufrufen. "Dies ist ein Kampf zwischen Gut und Böse", hieß es in Redeauszügen, die das Weiße Haus am Sonntag vorab veröffentlichte. Zum Auftakt von Trumps erster Auslandsreise als Präsident schlossen die USA und Saudi-Arabien mehrere milliardenschwere Abkommen. mehr »
US-Präsident setzt Besuch in Saudi-Arabien fort
21.05.2017
US-Präsident Donald Trump hat sich am zweiten Tag seines Besuchs in Saudi-Arabien mit Vertretern der ölreichen Golfmonarchien getroffen. Trump kam am Sonntag in Riad mit den Mitgliedern des Golf-Kooperationsrates zusammen, dem außer Saudi-Arabien noch Bahrain, Kuwait, Oman, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate angehören. mehr »
Ägypten-Besuch nach Anschlägen auf Kopten unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen
28.04.2017
Papst Franziskus hat bei seinem Besuch in Ägypten zu Eintracht zwischen Christen und Muslimen aufgerufen. Nach einer Reihe blutiger Anschläge auf Kopten besuchte er gemeinsam mit dem Papst der christlichen Minderheit, Tawadros II., am Freitag in Kairo einen der Anschlagsorte. Das Oberhaupt der Katholischen Kirche warnte zugleich vor einer Bedrohung des Friedens durch zunehmenden Populismus. mehr »
Franziskus kritisiert auch "demagogischen Populismus"
28.04.2017
Papst Franziskus hat sich entschieden gegen Gewalt im Namen Gottes ausgesprochen. "Allein der Frieden ist heilig, und kein Akt der Gewalt darf im Namen Gottes begangen werden, da dies seinen Namen entweihen würde", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Freitag in einer Rede bei einer muslimisch-christlichen Konferenz in Kairo. Es sei entscheidend, "den Fluss von Geld und Waffen an diejenigen, die zu Gewalt aufrufen", zu unterbinden. mehr »
Franziskus: "Reise der Einheit und der Brüderlichkeit"
28.04.2017
Papst Franziskus ist am Freitag zu einem zweitägigen Besuch in Ägypten eingetroffen. Dies sei eine "Reise der Einheit und der Brüderlichkeit" von Christen und Muslimen, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche kurz vor seiner Landung in der ägyptischen Hauptstadt vor mitreisenden Journalisten. Zwar sei es eine kurze Reise, die aber sehr "intensiv" werde, sagte der Papst. mehr »
IS-Miliz reklamiert Tat auf Sinai-Halbinsel in Ägypten für sich
19.04.2017
Bewaffnete Angreifer haben am Dienstagabend vor dem christlichen Katharinenkloster auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel das Feuer eröffnet und einen Polizisten getötet. Drei weitere Beamte seien verletzt worden, als sie an einem Kontrollposten an der Straße vor dem weltbekannten Kloster unter Beschuss kamen, teilte das Innenministerium mit. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Tat für sich. mehr »
Dreimonatiger Ausnahmezustand in Kraft getreten
10.04.2017
Am Tag nach den Anschlägen auf zwei koptische Kirchen in Ägypten sind in einem Kloster bei Alexandria die ersten Opfer zu Grabe getragen worden. Trauergäste skandierten am Montag regierungskritische Parolen und warfen den Behörden vor, zu wenig für den Schutz der Kopten zu tun. Am Mittag trat der von Staatschef Abdel Fattah al-Sisi angekündigte dreimonatige Ausnahmezustand mit erweiterten Befugnissen für die Sicherheitsbehörden in Kraft. mehr »
Trump empfängt Ägyptens Staatschef al-Sisi in Washington
03.04.2017
US-Präsident Donald Trump empfängt heute Ägyptens Staatschef Abdel Fattah al-Sisi. Ziel des Treffens ist eine Vertiefung der bilateralen Beziehungen. Mit Trumps Amtsvorgänger Barack Obama hatte es wegen der Menschenrechtslage in Ägypten Spannungen gegeben. Trump dagegen hatte in der Vergangenheit keinen Hehl aus seiner Bewunderung für Sisi gemacht. Menschenrechtsfragen sollen bei dem Treffen in Washington nach US-Angaben in "eher privater, diskreter Weise" angesprochen werden. mehr »
Armee tötet 15 Dschihadisten
23.03.2017
Bei Gefechten auf der Sinai-Halbinsel zwischen der ägyptischen Armee und Kämpfern der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sind nach Militärangaben 25 Menschen getötet worden. Zehn Soldaten starben, als während der Gefechte zwei Bomben am Straßenrand explodierten, wie die ägyptischen Streitkräfte am Donnerstag erklärten. Auch 15 IS-Kämpfer seien getötet worden. Wann die Kämpfe stattfanden, teilten die Streitkräfte nicht mit. mehr »
88-Jähriger bisher in Militärkrankenhaus festgehalten
13.03.2017
Der langjährige ägyptische Präsident Husni Mubarak könnte bald wieder auf freiem Fuß sein: Die Staatsanwaltschaft stimmte der Freilassung des 88-Jährigen zu, wie Mubaraks Anwalt am Montag bekanntgab. Der im Februar 2011 nach drei Jahrzehnten Herrschaft gestürzte Mubarak war Anfang März im letzten gegen ihn geführten Strafverfahren freigesprochen worden. mehr »
Kritik von Menschenrechtlern und Opposition an Besuch der Kanzlerin in Ägypten
02.03.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi über eine engere Zusammenarbeit in der Migrationspolitik beraten. Beide Länder hätten ein gemeinsames Interesse daran, die Schleuserkriminalität in der Region zu unterbinden und neue Fluchtrouten zu verhindern, sagte Merkel am Donnerstag bei einem Besuch in Kairo. Die Opposition kritisierte den Ägypten-Besuch der Kanzlerin angesichts der Menschenrechtslage in dem nordafrikanischen Land. mehr »
Urteil des Obersten Berufungsgerichts ist endgültig
02.03.2017
Es war das letzte Strafverfahren gegen Ägyptens langjährigen früheren Präsidenten Husni Mubarak: Das Oberste Berufungsgericht in Kairo hat den wegen des Todes von Demonstranten im Jahr 2011 verurteilten Ex-Staatschef am Donnerstag endgültig freigesprochen. Mubarak sah sich seit seinem Sturz im Februar 2011 verschiedenen Strafverfahren ausgesetzt, mit dem Urteil vom Donnerstag ist nun das letzte Verfahren zu Ende gegangen. mehr »
Außenexperte von Aken: "Präsident al-Sisi ist ein Diktator"
02.03.2017
Der Linken-Bundestagsabgeordnete Jan van Aken hat die Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Ägypten scharf kritisiert. Präsident Abdel Fattah al-Sisi sei ein "Diktator, der sein Volk mit brutalster Gewalt unterdrückt", sagte der außenpolitische Sprecher der Linksfraktion am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". Mit ihrer Reise mache Merkel "in Ägypten Propaganda für diesen Diktator - nur damit er uns ein paar Flüchtlinge vom Hals hält. Ich finde das widerlich." mehr »
USA verzichten auf Veto - Israel will sich nicht an Resolution halten
23.12.2016
Erstmals seit 1979 hat der UN-Sicherheitsrat die israelische Siedlungspolitik in einer Resolution verurteilt. Ermöglicht wurde dies am Freitag durch die Entscheidung der USA, nicht von ihrem Vetorecht Gebrauch zu machen, sondern sich zu enthalten. Die 14 anderen Mitgliedstaaten stimmten für die Resolution. Israel kündigte an, sich nicht daran zu halten. Die Bundesregierung und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon befürworteten die Resolution. mehr »
Ägypten lenkt nach Trumps Anruf bei Präsident Sisi ein
23.12.2016
Vier Wochen vor seinem Amtsantritt hat sich der designierte US-Präsident Donald Trump massiv in die Nahost-Diplomatie eingeschaltet. Unter Umgehung der noch amtierenden US-Regierung setzte sich Israel direkt mit Trumps Team in Verbindung, um eine israelkritische UN-Resolution zu verhindern, wie am Freitag bekannt wurde. Trump telefonierte mit Ägyptens Präsident, woraufhin Ägypten den Resolutionsentwurf im Sicherheitsrat zurücknahm. mehr »
Innenministerium veröffentlicht Details zu Selbstmordattentäter und Helfern
13.12.2016
Nach dem Anschlag auf eine Kirche in Kairo hat das ägyptische Innenministerium führende Vertreter der verbotenen Muslimbruderschaft als Drahtzieher bezeichnet. Die Islamisten hätten den Selbstmordattentäter und seine Helfer von Katar aus finanziert und ausgebildet, erklärte das Innenministerium am Montagabend. Der Anschlag ziele darauf ab, einen "massiven Konflikt zwischen den Religionen herbeizuführen". mehr »
Regierung bemüht sich um IWF-Hilfskredit für angeschlagene Wirtschaft
03.11.2016
Im Ringen um internationale Hilfen für die schwer angeschlagene Wirtschaft hat die ägyptische Zentralbank die Kopplung der heimischen Währung an den US-Dollar aufgehoben. Die "Freigabe" des Wechselkurses sei Teil von Reformen, teilte die Notenbank am Donnerstag mit. Damit solle ein "Umfeld für eine verlässliche und nachhaltige Versorgung mit ausländischer Währung" geschaffen werden. mehr »
Türkischer Präsident Erdogan erstmals zu "Feind der Pressefreiheit" ernannt
02.11.2016
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat das Vorgehen Ankaras gegen die Oppositionszeitung "Cumhuriyet" als "in höchstem Maße alarmierend" verurteilt. Das "hohe Gut der Presse- und Meinungsfreiheit" werde in der Türkei "immer wieder aufs Neue eingeschränkt", sagte Merkel am Mittwoch in Berlin. Zuvor hatte Reporter ohne Grenzen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan erstmals als "Feind der Pressefreiheit" gelistet. mehr »
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