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Abdel Fattah al-Sisi

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Auch 19 Mitangeklagte der Justizbeleidigung für schuldig befunden
30.12.2017
Ein Gericht in Kairo hat den ehemaligen ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi in einem weiteren Prozess zu drei Jahren Haft wegen Beleidigung der Justiz verurteilt. 19 Mitangeklagte, darunter ehemalige Abgeordnete, zwei Journalisten und Aktivisten der Muslimbruderschaft, erhielten am Samstag dasselbe Strafmaß. Mursi muss zudem jeweils eine Million ägyptische Pfund (etwa 46.000 Euro) an einen von ihm der "Fälschung" bezichtigten Richter sowie an die Richtervereinigung bezahlen. mehr »
Weißes Haus begründet Entscheidung mit Abstimmung über Steuerreform
19.12.2017
US-Vizepräsident Mike Pence verschiebt seine heikle Reise in den Nahen Osten. Als Begründung nannte das Weiße Haus am Montag die anstehende Abstimmung im Kongress über die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump. Im Falle eines Patts im Senat sei Pences Stimme notwendig, sagte ein Regierungsvertreter. Der Zorn in arabischen Ländern über Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, sei nicht der Grund für die Verschiebung. mehr »
Gabriel: Noch ist die Syrien-Krise nicht vorbei
11.12.2017
Russlands Präsident Wladimir Putin sieht die Mission seiner Streitkräfte im Syrien-Konflikt als erfüllt an: Im Beisein des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad kündigte Putin am Montag auf einem russischen Luftwaffenstützpunkt in Syrien einen umfangreichen Truppenabzug an. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) warnten davor, den Konflikt in Syrien nun als beendet anzusehen. Die USA äußerten Zweifel, ob Putin den Worten Taten folgen lässt. mehr »
Staatsanwaltschaft: Angreifer trugen IS-Banner bei sich
25.11.2017
Einen Tag nach dem verheerenden Anschlag auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel ist die Zahl der Opfer auf 305 Tote und 128 Verletzte gestiegen. Unter den Toten seien 27 Kinder, teilte die Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Die Präsidentschaft ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. Als Reaktion auf den schwersten Anschlag in der Geschichte des Landes flog die Luftwaffe in der Nacht Angriffe auf "Terroristen". mehr »
Weltweit Entsetzen über Attacke auf Gotteshaus in Ägypten
24.11.2017
Schwer bewaffnete Attentäter haben in Ägypten einen der schlimmsten Anschläge in der Geschichte des Landes verübt und ein Blutbad mit mindestens 235 Toten angerichtet. Die Angreifer zündeten während des Freitagsgebets in einer Moschee im Norden der Sinai-Halbinsel eine Bombe und eröffneten dann das Feuer auf die Gläubigen. Weltweit wurde das Attentat scharf verurteilt. mehr »
Putin: Russland, Iran und Türkei haben "Kollaps Syriens" verhindert
22.11.2017
Russlands Präsident Wladimir Putin sieht eine "echte Chance" zur Beendigung des Konflikts in Syrien. Bei einem Gipfel mit den Präsidenten des Iran und der Türkei im südrussischen Sotschi betonte Putin am Mittwoch aber, eine Lösung erfordere "Zugeständnisse" von allen Seiten. Mit Blick auf seinen türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan und Irans Präsident Hassan Ruhani sagte er, gemeinsam hätten sie den "Kollaps Syriens" verhindert. mehr »
Hariri folgt Bitte von Präsident Aoun zu weiteren Beratungen
22.11.2017
Der libanesische Regierungschef Saad Hariri hat seine Rücktrittsankündigung auf Eis gelegt. Präsident Michel Aoun habe ihn gebeten, seinen Rücktritt als Ministerpräsident bis zu weiteren Beratungen aufzuschieben, sagte Hariri am Mittwoch vor Journalisten in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Er habe eingewilligt und seinen Rücktritt daher vorläufig "ausgesetzt". mehr »
Weißes Haus: "Destabilisierenden Aktivitäten" des Iran entgegenwirken
19.11.2017
Angesichts der Krise im Libanon wollen Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und US-Präsident Donald Trump gemeinsam an einer Stabilisierung der Region arbeiten. Bei einem Telefonat am Samstag seien sich beide über die Notwendigkeit einig gewesen, zusammen mit den Verbündeten "den destabilisierenden Aktivitäten der Hisbollah und des Iran in der Region entgegenzuwirken", gab das Weiße Haus bekannt. mehr »
Al-Sisi erwartet in der Katar-Krise keinen Krieg im Nahen Osten
14.06.2017
Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi wünscht sich deutsche Hilfe bei der Polizeiausbildung in seinem Land. "Deutschland kann mit seinen eigenen Erfahrungen einen Beitrag leisten und dabei helfen, die Polizei so gut auszubilden, dass sie gewissenhaft und professionell ihrer Verpflichtung nachkommt", sagte al-Sisi der ARD und dem Deutschlandfunk in einem am Dienstag geführten Interview. Al-Sisi bekannte sich für die 93 Millionen Einwohner seines Landes zu rechtsstaatlichen Prinzipien. mehr »
Zweitägiger G20-Afrikagipfel in Berlin beginnt
12.06.2017
In Berlin kommen am Montag und Dienstag hochrangige Vertreter der G20-Staaten zusammen, um über die verstärkte Förderung privater Investitionen in Afrika zu beraten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt am Montag zunächst Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi im Bundeskanzleramt (17.15 Uhr). Anschließend sind Gespräche mit dem Vorsitzende der Afrikanischen Union, Guineas Präsident Alpha Condé, und weiteren afrikanischen Staats- und Regierungschefs geplant. mehr »
Dschihadisten sollen im Nachbarland trainiert worden sein
28.05.2017
Nach dem tödlichen Anschlag auf Christen in Ägypten hat die ägyptische Luftwaffe mutmaßliche Trainingslager der Angreifer im Nachbarland Libyen bombardiert. Es gebe "genügend Beweise", dass die Urheber des Anschlags in Ausbildungslagern in Libyen trainiert worden seien, hieß es am Wochenende aus dem ägyptischen Außenministerium. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte das Attentat mit 29 Toten vom Freitag für sich. mehr »
Ägyptische Luftwaffe bombardiert Ausbildungslager von Islamisten in Libyen
27.05.2017
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat den tödlichen Anschlag auf Christen in Ägypten für sich in Anspruch genommen. Eine ihrer Einheiten habe den Angriff auf einen Bus in Minja verübt, erklärte die IS-Miliz am Samstag über ihr Propaganda-Sprachrohr, die Agentur Amaq. Die ägyptische Luftwaffe bombardierte als Reaktion auf die Tat Ausbildungslager von Dschihadisten im Nachbarland Libyen. mehr »
Internationale Bestürzung über Angriff auf Kopten mit mindestens 28 Toten
26.05.2017
Nach dem Angriff auf einen mit Christen besetzen Bus hat die ägyptische Luftwaffe am Freitag Ausbildungslager von Dschihadisten im Nachbarland Libyen bombardiert. Ziel der Angriffe seien sechs "Terroristencamps" in der Küstenstadt Derna gewesen, meldete das ägyptische Staatsfernsehen. Bei dem Anschlag auf den Bus waren 28 Menschen getötet worden, unter ihnen viele Kinder. Der neuerliche Angriff auf die christliche Minderheit in Ägypten sorgte international für Bestürzung. mehr »
20 Internetseiten blockiert - unter anderem wegen Nähe zu Muslimbrüdern
25.05.2017
Die ägyptischen Behörden haben die Meinungs- und Pressefreiheit weiter eingeschränkt. Zahlreiche am Mittwoch geschlossene Medienseiten im Internet waren in Ägypten auch am Donnerstag nicht zu empfangen. Unter den 20 blockierten Seiten war diejenige des arabischen Fernsehsenders Al-Dschasira und 20 weitere katarische und ägyptische Websites. Die Regierung des Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi wirft den meisten von ihnen vor, den verbotenen Muslimbrüdern nahezustehen. mehr »
US-Präsident fordert muslimische Länder zum Kampf gegen Terroristen auf
21.05.2017
US-Präsident Donald Trump hat die muslimische Welt zum entschlossenen Kampf gegen den Terrorismus aufgefordert. Dabei gehe es nicht um einen Krieg der Religionen, sondern um einen "Kampf zwischen Gut und Böse", sagte Trump am Sonntag in Riad vor mehr als 30 Staats- und Regierungschefs muslimischer Länder. Die USA seien in diesem Kampf zur Zusammenarbeit bereit. mehr »
US-Präsident wendet sich in Riad laut Redetext gegen Extremismus
21.05.2017
In seiner mit Spannung erwarteten Rede vor muslimischen Staats- und Regierungschefs will US-Präsident Donald Trump die arabische Welt zum gemeinsamen Kampf gegen den Extremismus aufrufen. "Dies ist ein Kampf zwischen Gut und Böse", hieß es in Redeauszügen, die das Weiße Haus am Sonntag vorab veröffentlichte. Zum Auftakt von Trumps erster Auslandsreise als Präsident schlossen die USA und Saudi-Arabien mehrere milliardenschwere Abkommen. mehr »
US-Präsident setzt Besuch in Saudi-Arabien fort
21.05.2017
US-Präsident Donald Trump hat sich am zweiten Tag seines Besuchs in Saudi-Arabien mit Vertretern der ölreichen Golfmonarchien getroffen. Trump kam am Sonntag in Riad mit den Mitgliedern des Golf-Kooperationsrates zusammen, dem außer Saudi-Arabien noch Bahrain, Kuwait, Oman, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate angehören. mehr »
Ägypten-Besuch nach Anschlägen auf Kopten unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen
28.04.2017
Papst Franziskus hat bei seinem Besuch in Ägypten zu Eintracht zwischen Christen und Muslimen aufgerufen. Nach einer Reihe blutiger Anschläge auf Kopten besuchte er gemeinsam mit dem Papst der christlichen Minderheit, Tawadros II., am Freitag in Kairo einen der Anschlagsorte. Das Oberhaupt der Katholischen Kirche warnte zugleich vor einer Bedrohung des Friedens durch zunehmenden Populismus. mehr »
Franziskus kritisiert auch "demagogischen Populismus"
28.04.2017
Papst Franziskus hat sich entschieden gegen Gewalt im Namen Gottes ausgesprochen. "Allein der Frieden ist heilig, und kein Akt der Gewalt darf im Namen Gottes begangen werden, da dies seinen Namen entweihen würde", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Freitag in einer Rede bei einer muslimisch-christlichen Konferenz in Kairo. Es sei entscheidend, "den Fluss von Geld und Waffen an diejenigen, die zu Gewalt aufrufen", zu unterbinden. mehr »
Franziskus: "Reise der Einheit und der Brüderlichkeit"
28.04.2017
Papst Franziskus ist am Freitag zu einem zweitägigen Besuch in Ägypten eingetroffen. Dies sei eine "Reise der Einheit und der Brüderlichkeit" von Christen und Muslimen, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche kurz vor seiner Landung in der ägyptischen Hauptstadt vor mitreisenden Journalisten. Zwar sei es eine kurze Reise, die aber sehr "intensiv" werde, sagte der Papst. mehr »
IS-Miliz reklamiert Tat auf Sinai-Halbinsel in Ägypten für sich
19.04.2017
Bewaffnete Angreifer haben am Dienstagabend vor dem christlichen Katharinenkloster auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel das Feuer eröffnet und einen Polizisten getötet. Drei weitere Beamte seien verletzt worden, als sie an einem Kontrollposten an der Straße vor dem weltbekannten Kloster unter Beschuss kamen, teilte das Innenministerium mit. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Tat für sich. mehr »
Dreimonatiger Ausnahmezustand in Kraft getreten
10.04.2017
Am Tag nach den Anschlägen auf zwei koptische Kirchen in Ägypten sind in einem Kloster bei Alexandria die ersten Opfer zu Grabe getragen worden. Trauergäste skandierten am Montag regierungskritische Parolen und warfen den Behörden vor, zu wenig für den Schutz der Kopten zu tun. Am Mittag trat der von Staatschef Abdel Fattah al-Sisi angekündigte dreimonatige Ausnahmezustand mit erweiterten Befugnissen für die Sicherheitsbehörden in Kraft. mehr »
Trump empfängt Ägyptens Staatschef al-Sisi in Washington
03.04.2017
US-Präsident Donald Trump empfängt heute Ägyptens Staatschef Abdel Fattah al-Sisi. Ziel des Treffens ist eine Vertiefung der bilateralen Beziehungen. Mit Trumps Amtsvorgänger Barack Obama hatte es wegen der Menschenrechtslage in Ägypten Spannungen gegeben. Trump dagegen hatte in der Vergangenheit keinen Hehl aus seiner Bewunderung für Sisi gemacht. Menschenrechtsfragen sollen bei dem Treffen in Washington nach US-Angaben in "eher privater, diskreter Weise" angesprochen werden. mehr »
Armee tötet 15 Dschihadisten
23.03.2017
Bei Gefechten auf der Sinai-Halbinsel zwischen der ägyptischen Armee und Kämpfern der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sind nach Militärangaben 25 Menschen getötet worden. Zehn Soldaten starben, als während der Gefechte zwei Bomben am Straßenrand explodierten, wie die ägyptischen Streitkräfte am Donnerstag erklärten. Auch 15 IS-Kämpfer seien getötet worden. Wann die Kämpfe stattfanden, teilten die Streitkräfte nicht mit. mehr »
88-Jähriger bisher in Militärkrankenhaus festgehalten
13.03.2017
Der langjährige ägyptische Präsident Husni Mubarak könnte bald wieder auf freiem Fuß sein: Die Staatsanwaltschaft stimmte der Freilassung des 88-Jährigen zu, wie Mubaraks Anwalt am Montag bekanntgab. Der im Februar 2011 nach drei Jahrzehnten Herrschaft gestürzte Mubarak war Anfang März im letzten gegen ihn geführten Strafverfahren freigesprochen worden. mehr »
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