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Abdullah Öcalan

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Erdogan wirft Merkel persönlich "Nazi-Methoden" vor - BND-Chef entlastet Gülen
20.03.2017
Der Streit zwischen Deutschland und der Türkei hat eine neue Eskalationsstufe erreicht: Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan warf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Sonntag persönlich "Nazi-Methoden" vor. Ankara attackierte Berlin zudem, weil der Chef des Bundesnachrichtendiensts (BND), Bruno Kahl, der Türkei widersprochen und in Abrede gestellt hatte, dass die Gülen-Bewegung den Putschversuch 2016 in der Türkei angezettelt habe. Erbost zeigte sich Ankara auch wegen einer kurdischen Demonstration am Wochenende in Frankfurt am Main. mehr »
Erdogan-Sprecher nennt Verhalten Deutschlands einen "Skandal"
19.03.2017
Die türkische Regierung hat den deutschen Botschafter wegen der kurdischen Demonstration in Frankfurt am Main einbestellt. Ein Sprecher von Präsident Recep Tayyip Erdogan sprach am Sonntag von einem "Skandal", weil viele Demonstranten verbotene Kennzeichen der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) mit sich geführt hatten. "Gestern hat Deutschland seinen Namen unter einen weiteren Skandal gesetzt", sagte er dazu. mehr »
Demonstrationen friedlich - Verbotene Fahnen und Öcalan-Bilder
18.03.2017
Zehntausende Menschen haben sich am Samstag in Frankfurt am Main an kurdischen Demonstrationen beteiligt. Nach Angaben der Polizei zogen rund 30.000 Teilnehmer friedlich durch die Innenstadt. Die Kundgebungen standen unter anderem unter dem Motto "Demokratie in der Türkei" und "Freiheit für Kurdistan". Der Veranstalter hatte mit rund 20.000 Teilnehmern gerechnet. Von der türkischen Regierung kam scharfe Kritik an den Kundgebungen. mehr »
Wetterkapriolen, Terror und Randale: Spielabsagen und Spielabbrüche in der Champions League (zusammengestellt vom SID)
14.09.2016
Das Champions-League-Spiel von Borussia Mönchengladbach bei Manchester City am Dienstag war die fünfte wetterbedingte Spielabsage in der Königsklasse. mehr »
Polizei sichert Veranstaltung mit Großaufgebot
03.09.2016
Rund einen Monat nach einer Demonstration für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Köln haben am Samstag tausende Menschen an einer kurdischen Kundgebung in der Stadt teilgenommen. Es blieb nach Polizeiangaben zunächst friedlich. Ein Großaufgebot von mehr als tausend Beamten war in der Stadt im Einsatz. mehr »
PKK bekennt sich zu diesem und weiterem Attentat vom Vortag
26.08.2016
Bei einem Bombenanschlag auf ein Polizeipräsidium im türkischen Kurdengebiet sind mindestens elf Polizisten getötet worden. mehr »
Behörden verfolgen Lage nach Ankara-Attentat sehr genau
12.10.2015
Nach dem blutigen Bombenanschlag in Ankara und zunehmenden Spannungen in der Türkei hat der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoglu, vor gewaltsamen Auseinandersetzungen auch in der Bundesrepublik gewarnt. Angesichts der Situation in der Türkei befürchte er "eine weitere Eskalation auch hier", sagte Sofuoglu dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Laut Bundesinnenministerium beobachten die Sicherheitsbehörden die Lage hierzulande "sehr genau". mehr »
Für Berlin noch kein Grund für Neubewertung
10.04.2015
Die als Terrororganisation eingestufte Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) hat sich für frühere Gewalttaten in Deutschland entschuldigt. Für die Bundesregierung ist dies allein noch kein Grund für eine Neubewertung der verbotenen Kurdenorganisation. mehr »
Kurden-Vertreter in Türkei sollen Kongress organisieren
21.03.2015
Der inhaftierte PKK-Führer Abdullah Öcalan hat seine Anhänger erneut zu einer Beilegung des Konflikt mit der türkischen Regierung aufgefordert. In einer Botschaft zum kurdischen Neujahrsfest Newroz, die in Diyarbakir im kurdisch geprägten Südosten der Türkei verlesenen wurde, rief Öcalan seine Bewegung auf, einen Kongress zu organisieren, "um den 40 Jahre langen Kampf gegen die Türkische Republik zu beenden". mehr »
Suche nach Unabhängigkeit von Russland und Iran
02.03.2015
Die Türkei will in der autonomen Kurdenregion im Nordirak nach Ölvorkommen suchen. Abkommen mit der irakischen Zentralregierung in Bagdad und der autonomen Region ermöglichten dies an Ausläufern der Kandil-Berge, sagte der türkische Energieminister Tamer Yildiz nach Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu. "Wir werden mit Erkundungsarbeitern auf den Feldern Hindirin und Koman beginnen", ergänzte er. mehr »
Kurdenführer will Frieden mit Ankara
01.03.2015
Der inhaftierte PKK-Führer Abdullah Öcalan hat seine Anhänger zur Niederlegung ihrer Waffen aufgefordert und damit neue Hoffnung auf ein Ende des kurdischen Aufstands in der Türkei gemacht. In einer von einem prokurdischen Abgeordneten verlesenen Botschaft rief Öcalan seine Bewegung auf, die Entwaffnung konkret einzuleiten. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sprach von einem "sehr, sehr wichtigen" Appell, der nun auch umgesetzt werden müsse. mehr »
Demonstrationen in mehreren Ländern
02.11.2014
Tausende Kurden sind in der Türkei auf die Straße gegangen, um ihre Unterstützung für die kurdischen Verteidiger der syrischen Grenzstadt Kobane zu demonstrieren. Bei der größten Demonstration in Diyarbakir im türkischen Kurdengebiet marschierten laut der Nachrichtenagentur Dogan 15.000 Menschen weitgehend friedlich durch die Straßen. Auch in deutschen und anderen europäischen Städten, darunter Brüssel, Paris und London, gab es teils große Solidaritätskundgebungen. mehr »
IS-Vormarsch in Kobane verschärft Konflikt mit Kurden
15.10.2014
Angeheizt durch den Vormarsch der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) in der nordsyrischen Kurdenmetropole Kobane droht der Kurdenkonflikt innerhalb der Türkei zu eskalieren: Die türkische Luftwaffe griff am späten Montagabend erstmals seit Ausrufung einer Waffenruhe vor anderthalb Jahren Stellungen kurdischer Rebellen im Südosten an, wie Sicherheitskreise der Nachrichtenagentur AFP bestätigten. Die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) sprach von einem Bruch des Waffenstillstandsabkommens. mehr »
Offenbar Deutscher unter Selbstmordattentätern in Irak
13.10.2014
Der Vorstoß der Dschihadisten in der umkämpften nordsyrischen Grenzstadt Kobane ist von den kurdischen Verteidigern offenbar vorerst gestoppt worden. Die Extremistengruppe Islamischer Staat (IS) kontrolliere nach wie vor etwa 40 Prozent der Kurdenhochburg an der Grenze zur Türkei, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Im Irak verübte ein Deutscher nach IS-Angaben einen von drei Selbstmordanschlägen mit mindestens 25 Toten. mehr »
Viele Verletzte bei Zusammenstößen in mehreren Städten
08.10.2014
Bei den Kurdenprotesten in der Türkei gegen Ankaras Syrien-Politik hat sich die Opferzahl auf 14 erhöht. Allein in der südöstlichen Großstadt Diyarbakir seien acht Demonstranten getötet worden, berichtete die Zeitung "Hürriyet". In der Kurdenhauptstadt gab es Zusammenstöße mit der Polizei, aber auch mit Anhängern der islamistischen Partei Huda-Par. Ein Vertreter der Sicherheitskräfte bestätigte die Presseberichte zur Opferzahl. Zuvor war von zwölf Toten die Rede gewesen. Die Grünen-Abgeordnete Claudia Roth kritisierte indes die Politik der Türkei gegenüber dem IS in Syrien. mehr »
Dschihadisten töten fast 60 Sicherheitskräfte im Irak
02.10.2014
Trotz der US-geführten Luftangriffe haben sich die Dschihadisten der Miliz Islamischer Staat (IS) vor die Tore der syrischen Stadt Kobane gekämpft. Sie stünden "nur noch einige hundert Meter" vor der Kurdenmetropole, berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Die kurdischen Kämpfer bereiteten sich auf die Verteidigungsschlacht vor. Vom türkischen Parlament wurde unterdessen Zustimmung für einen Militäreinsatz gegen die Extremisten erwartet. mehr »
Nach fast 30 Jahren des gewaltsamen Aufstands
09.05.2013
Nach fast 30 Jahren des gewaltsamen Aufstands hat die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) übereinstimmenden Berichten zufolge mit dem Rückzug ihrer Kämpfer aus der Türkei begonnen. Nach dem am Mittwoch begonnenen Abzug würden die ersten PKK-Trupps kommende Woche im Nordirak eine Presseerklärung abgeben, meldet die Tageszeitung "Özgür Gündem" unter Berufung auf PKK-Kreise. Am ersten Tag des Rückzugs überquerten türkischen Presseberichten zufolge rund 50 PKK-Kämpfer die irakische Grenze. mehr »
Eine Frau leicht verletzt
20.03.2013
In der türkischen Hauptstadt Ankara sind am Dienstagabend zeitgleich zwei Anschläge auf den Sitz der Regierungspartei AKP und das Justizministerium verübt worden. Nach Angaben von Justizminister Sadullah Ergin wurde dabei die Frau eines Justizangestellten leicht verletzt. Laut dem Minister explodierten kurz vor 21.00 Uhr Ortszeit (20.00 Uhr MEZ) vor dem Eingang des Nebengebäudes seines Ministeriums zwei Granaten. Etwa zur gleichen Zeit sei die AKP-Zentrale Ziel eines Granatwerfer-Anschlags geworden. mehr »
Rebellenchef macht keine Aussagen zu Waffenruhe
24.02.2013
Der inhaftierte kurdische Rebellenchef Abdullah Öcalan hat die Freilassung der von seiner PKK festgehaltenen Gefangenen in Aussicht gestellt. "Ich hoffe, dass diese bald ihre Familien wiedersehen", hieß es in einer Erklärung Öcalans. Die Erklärung wurde in Istanbul von der kurdischen Parlamentsabgeordneten Pervin Buldan verlesen, die zusammen mit zwei anderen Abgeordneten den Rebellenchef zuvor im Gefängnis besucht hatte. mehr »
Öcalan will offenbar Waffenruhe ausrufen
23.02.2013
Eine Delegation aus drei kurdischen Parlamentsabgeordneten besucht heute den inhaftierten kurdischen Rebellenchef Abdullah Öcalan. Die Kurdenpolitiker wollen am Vormittag per Schiff zur Gefängnisinsel Imrali bei Istanbul übersetzen, wo der Gründer und Chef der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) seit 1999 einsitzt. mehr »
Verdächtige kommen aus engem Umfeld der Frauen
19.01.2013
Im Zusammenhang mit der Ermordung von drei kurdischen Aktivistinnen in Paris sind zwei Verdächtige in Polizeigewahrsam genommen worden. Wie aus Justizkreisen verlautete, erfolgten die Festnahmen bereits am Donnerstag. Eine Polizeiquelle sagte, bei den beiden Männern handle es sich um in der Türkei geborene Kurden, und sie entstammten dem engen Umfeld der getöteten Frauen. mehr »
Hunderttausend Menschen in Diyarbakir erwartet
17.01.2013
In der südostanatolischen Stadt Diyarbakir werden heute rund hunderttausend Menschen zu einer Trauerkundgebung für die drei in Paris getöteten kurdischen Aktivistinnen erwartet. Die türkische Regierung ist besorgt, dass die Kundgebung von radikalen Kurden gestört werden könnte, um die derzeitigen Friedensverhandlungen zwischen Ankara und dem inhaftierten Chef der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), Abdullah Öcalan, zu unterlaufen. mehr »
Viele Demonstranten aus Deutschland angereist
13.01.2013
Nach der Ermordung von drei kurdischen Aktivistinnen in Paris haben 15.000 Menschen in der französischen Hauptstadt demonstriert. Auf Transparenten brachten die Teilnehmer - viele von ihnen aus Deutschland - ihr Entsetzen zum Ausdruck und forderten die schnelle Aufklärung des Verbrechens und eine harte Bestrafung der Täter. Diese Forderung erhob auch der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan in Ankara. mehr »
PKK und Türkei schieben sich Schuld zu
12.01.2013
Nach der Ermordung von drei kurdischen Aktivistinnen mitten in Paris ist für heute eine Protestkundgebung in der französischen Hauptstadt geplant. Kurden aus ganz Europa wurden aufgerufen, sich an der Demonstration zu beteiligen. Erwartet werden auch zahlreiche Teilnehmer aus Deutschland. mehr »
Drei Frauen wurden durch Kopfschüsse getötet
12.01.2013
Nach dem Mord an drei kurdischen Aktivistinnen in Paris hat der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan Mitglieder der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) für die Tat verantwortlich gemacht. Der Ablauf der Tat deute auf eine Fehde innerhalb der PKK hin, sagte Erdogan. Die PKK erklärte, Frankreich werde die Verantwortung tragen müssen, sollten die Mörder der drei Frauen nicht rasch gefunden werden. mehr »
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