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Giro d'Italia: Quintana demonstriert Stärke - Motorrad löst Sturz aus
14.05.2017
Nairo Quintana demonstrierte seine Stärke, aber für das Team Sky wurde der erste Favoriten-Showdown beim Giro d'Italia unverschuldet zum Desaster. mehr »
Giro d'Italia: Izagirre gewinnt achte Etappe, Jungels bleibt in Rosa
13.05.2017
Der spanische Radprofi Gorka Izagirre hat die achte Etappe des 100. Giro d'Italia gewonnen. mehr »
Giro d'Italia: Greipel erneut im Sprint besiegt
12.05.2017
Der deutsche Radsport-Meister André Greipel hat beim 100. Giro d'Italia seinen zweiten Tagessieg erneut knapp verfehlt. mehr »
Insgesamt 29 Todesopfer in verschüttetem Berghotel
26.01.2017
Eine Woche lang haben rund 200 Einsatzkräfte unter schwierigsten Bedingungen nach den Verschütteten im italienischen Berghotel "Rigopiano" gesucht - am Donnerstag ist der Einsatz mit der Bergung der Leichen der letzten vier Vermissten zu Ende gegangen. Laut abschließender Bilanz starben bei dem Lawinenunglück in den Abruzzen 29 Menschen. Elf Menschen konnten gerettet werden. mehr »
Zahl der Todesopfer auf 15 gestiegen - Noch 14 Vermisste
24.01.2017
Sechs Tage nach dem Lawinenunglück in Mittelitalien haben die Rettungskräfte nur noch Leichen aus dem verschütteten Hotel geborgen. Wie die Behörden mitteilten, stieg die Zahl der Todesopfer nach dem Fund von neun weiteren Leichen auf 15. Demnach wurden 14 Menschen noch vermisst. Ungeachtet der schwindenden Hoffnung, noch Überlebende zu finden, setzten die erschöpften Einsatzkräfte ihre Suche fort. mehr »
Am Montag aber keiner der Vermissten gerettet - Helfer finden siebte Leiche
23.01.2017
Italienische Rettungsteams haben am Montag drei Hundewelpen aus dem von einer Lawine verschütteten Berghotel in den Abruzzen geborgen. Dass die wenige Wochen alten Hirtenhunde noch lebten, gab der Suche nach den noch vermissten Hotelinsassen wieder Auftrieb. Am Abend folgte dann aber eine traurige Entdeckung: Eine Frau wurde tot geborgen. Vor ihr waren in den vergangenen Tagen sechs weitere Leichen gefunden worden. mehr »
Präfektur: Insgesamt noch 23 Vermisste nach Lawinenunglück in Abruzzen
21.01.2017
Drei Tage nach dem Lawinenunglück in Italien haben Retter vier weitere Überlebende aus dem verschütteten Hotel geborgen. Zwei Frauen und zwei Männer seien in den frühen Morgenstunden gerettet worden, teilten die Bergungskräfte am Samstag mit. Zugleich bargen sie drei weitere Leichen. Nach Angaben der Behörden werden noch 23 Menschen vermisst, die sich am Mittwoch in dem Berghotel in den Abruzzen aufhielten. mehr »
Damit nun alle Kinder in Sicherheit
20.01.2017
Zwei Tage lang waren sie im italienischen Berghotel "Rigopiano" unter Schneemassen eingeschlossen - nun sind alle vier Kinder in dem Hotel und eine Frau gerettet worden. Die vier Kinder sowie die Mutter von zwei der Kinder wurden laut Feuerwehr am Freitag aus dem von einer Lawine überrollten Hotel in den italienischen Abruzzen geborgen. Fünf weitere Überlebende konnten geortet werden, mindestens 13 Menschen wurden noch vermisst. mehr »
Rettungskräfte können Mutter und Sohn bergen
20.01.2017
Nach dem Lawinenunglück in den italienischen Abruzzen haben die Rettungskräfte am Freitag weiter zwischen Hoffen und Bangen geschwankt: Anderthalb Tage nach dem Lawinenabgang wurden laut Feuerwehr aus dem verschütteten Berghotel "Rigopiano" zwei Überlebende gerettet. Mindestens acht weitere Überlebende wurden unter den Schneemassen vermutet. Die Helfer gruben bis zur Erschöpfung, um weitere Menschen zu retten. Allerdings waren am Unglücksort auch zwei Leichen geborgen worden. mehr »
Zwei von ihnen bereits geborgen
20.01.2017
In dem von einer Lawine verschütteten Hotel in den italienischen Abruzzen sind nach Angaben der Feuerwehr am Freitag insgesamt zehn Überlebende gefunden worden. Eine Mutter und ihr Sohn seien bereits geborgen worden, sagte Feuerwehrsprecher Luca Cari. Die übrigen acht harrten noch in dem verschütteten Hotel "Rigopiano" aus. mehr »
Zwei kleine Mädchen unter aus verschüttetem Hotel Geretteten
20.01.2017
Sie haben bis zur völligen Erschöpfung gegraben und gesucht - dann wurde ein kleines Wunder wahr: Anderthalb Tage nach einem Lawinenabgang im italienischen Erdbebengebiet haben Rettungskräfte in dem verschütteten Berghotel in den Abruzzen acht Überlebende geborgen. Nach Polizeiangaben waren unter den am Freitagmittag Geretteten auch zwei kleine Mädchen. Hubschrauber brachten die schwer unterkühlten Opfer in das nächstgelegene Krankenhaus nach Pescara. mehr »
Bis zu 30 Menschen nach Lawinenabgang in den Abruzzen vermisst
20.01.2017
In den italienischen Abruzzen haben dutzende Rettungskräfte in der Nacht zum Freitag die Suche nach Überlebenden des schweren Lawinenabgangs auf ein abgelegenes Berghotel fortgesetzt. Die Einsatzkräfte gingen davon aus, dass in dem Hotel "Rigopiano" in Farindola bis zu 30 Menschen verschüttet sein könnten. Zwei Menschen wurden tot geborgen. Zwei Überlebende wurden mit Unterkühlungen ins Krankenhaus gebracht. mehr »
Einsatz soll die ganze Nacht weiter andauern
19.01.2017
Nach dem Lawinenabgang auf ein abgelegenes Berghotel in den italienischen Abruzzen rechnen die Rettungskräfte nicht mehr mit Überlebenden. Zwei Leichen wurden bis Donnerstagabend aus den Schneemassen geborgen, zwei weitere Menschen außerhalb des Hotels konnten mit Unterkühlungen gerettet werden. Allerdings wurden am Abend weiterhin rund 30 Menschen vermisst. mehr »
Schneemassen begraben mehrstöckiges Skihotel
19.01.2017
Bei einem Lawinenabgang auf ein Hotel im italienischen Erdbebengebiet sind offenbar zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. mehr »
Bergungskräfte finden Toten in Trümmern eines Hauses
18.01.2017
Inmitten eines heftigen Wintereinbruchs hat eine Serie von Erdbeben abermals die Mitte Italiens erschüttert. Die Erdstöße brachten in der Region, in der erst im Sommer bei einem Beben fast 300 Menschen gestorben waren, Häuser zum Einsturz, Menschen mussten sich bei eisigen Temperaturen eine neue Bleibe suchen. Am Mittwochabend meldeten die Behörden das erste Todesopfer. mehr »
Zahlreiche Blitzeis-Unfälle in Nord- und Westdeutschland - Ein Toter
08.01.2017
Durch die Kältewelle in Europa sind mindestens 23 Menschen erfroren. Allein in Polen und Italien starben binnen zwei Tagen 17 Menschen. In Frankreich kamen vier Portugiesen ums Leben, als ihr Reisebus vermutlich bei Glatteis von der Straße abkam. In Istanbul saßen am Sonntag tausende Reisende fest, weil hunderte Flüge gestrichen wurden. In Nord- und Westdeutschland sorgte Blitzeis für zahlreiche Unfälle, ein Autofahrer kam ums Leben. mehr »
Regierungschef Renzi spricht in der Katastrophenregion zudem von 368 Verletzten
24.08.2016
Durch ein verheerendes Erdbeben sind in den Bergregionen östlich von Rom am Mittwoch mindestens 120 Menschen ums Leben gekommen. Italiens Regierungschef Matteo Renzi sprach am Abend bei einem Besuch in der Katastrophenregion zudem von 368 Verletzten. Die Zahl der Toten könne weiter steigen, warnte Renzi, es würden noch zahlreiche Menschen vermisst. mehr »
Dutzende verletzt oder vermisst
24.08.2016
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,2 sind im Zentrum Italiens mehrere Menschen gestorben und zahlreiche verletzt worden. mehr »
Zahlreiche weitere Menschen noch verschüttet
24.08.2016
Bei dem schweren Erdbeben in Mittelitalien sind mindestens 38 Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche weitere Menschen seien noch verschüttet, sagte Immacolata Postiglione vom italienischen Zivilschutz am Mittwoch in Rom. Zunächst hatte sie von 37 Toten gesprochen, korrigierte sich dann aber. Im Grenzgebiet der Regionen Marken, Latium und Umbrien waren in der Nacht mehrere Dörfer durch das Beben einer Mindeststärke von 6,0 schwer zerstört worden. mehr »
5 Pflichtlektüren und 5 Geheimtipps
14.06.2016
Sie haben das passende Trikot organisiert, Kaltschalengetränke auf Vorrat gekauft und den Grill geputzt? Doch wie sieht es mit der passenden Lektüre zur Europameisterschaft aus? Hier unsere Buch-Tipps für entspannte Stunden zur Überbrückung der Zeit zwischen den Spielen. mehr »
Kritik an Anhebung der Flughafensteuer
03.02.2016
Nach der Erhöhung der Flughafensteuer in Italien hat die irische Billigfluglinie Ryanair die Streichung von 16 Verbindungen in das Urlaubsland angekündigt. Das Ende für acht Verbindungen nach Alghero auf Sardinien, für fünf nach Pescara in den Abruzzen und drei nach Crotone in Kalabrien führe zum Verlust von 600 Stellen, teilte Ryanair am Dienstagabend mit. Zugleich gab die Billig-Airline für den Winterflugplan 2016 unter anderem neun neue Verbindungen aus Mailand und Rom bekannt. mehr »
Viele Briten ohne Strom - Flugausfälle in Frankfurt
28.12.2014
Nach heftigen Schneefällen in den französischen Alpen haben tausende Autofahrer auf dem Weg in den Skiurlaub die Nacht zum Sonntag in Notunterkünften oder ihren Fahrzeugen verbringen müssen. In den französischen Savoyen saßen nach Behördenangaben rund 15.000 Urlauber fest. Die Gemeinden richteten dutzende Notunterkünfte ein. Ein Skifahrer kam in einer Lawine ums Leben. An der Nordseeküste erzwangen Sturmböen die Einstellung des Fährverkehrs, in Großbritannien waren hunderttausend Haushalte ohne Strom. mehr »
Fackelzug und Gottesdienst in italienischer Stadt
06.04.2014
Fünf Jahre nach dem schweren Erdbeben in den italienischen Abruzzen haben in L'Aquila tausende Menschen der Opfer gedacht. Am späten Samstag zog die Bewohner mit Fackeln durch die Stadt und feierten gemeinsam einen Gottesdienst. Um 03.32 Uhr, der Zeit des Bebens, läuteten in L'Aquila die Glocken 309 Mal für die Todesopfer. Für Sonntag waren weitere Gedenkveranstaltungen geplant. mehr »
Stoffstück mit Blut von Johannes Paul II. verschwunden
30.01.2014
Nach dem Diebstahl einer Blut-Reliquie des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. haben die Täter das religiöse Kultobjekt offenbar achtlos weggeworfen. Die Täter hätten "den Wert der Reliquie nicht erkannt" und könnten sich auch nicht erinnen, wo sie das blutgetränkte Stoffstück weggeworfen hätten, teilte die Polizei laut einem Bericht der italienischen Nachrichtenagentur Ansa mit. mehr »
Italienische Polizei leitet Großfahndung ein
27.01.2014
Diebe haben eine Reliquie mit dem Blut des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. aus einer Kirche in Italien gestohlen. Die Polizei habe eine Fahndung mit 50 Beamten samt Spürhunden eingeleitet, berichtete die Zeitung "La Repubblica". Die Reliquie war demnach am Samstag aus der Kirche des Ortes San Pietro della Ienca in den zentralitalienischen Abruzzen entwendet worden. mehr »
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